83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde alles gesagt.
Es ist wie in einem überfüllten Callcenter, in dem es keine Freiheit gibt. Dazu kommen jedes Jahr mehr Lernende. Es gab allgemeine Bestrafungen, wenn eine Person etwas gemacht hat, z. B. Zucker in die Kaffeemaschine zu geben oder den Geschirrspüler nicht einzuräumen. Oder das allgemeine zu laut sein, wofür es eine Stunde Ruhe gab. (Wir hatten öfter Gruppenarbeit und konnten eine Stunde lang nichts machen.)
Okay, Gleitzeiten sind übertrieben.
Einen mittleren Lohn ohne besondere Leistungen. Als Lernende bei Noser Young hat man keinen Laptop oder Ähnliches bekommen.
Ich hatte zwei Haupt-Ausbilder. Die waren je nachdem sehr inkompetent und wussten selbst ihre Aufgaben nicht. Einer davon hatte keine IT-Ausbildung und war neu. Man merkte, dass er die Präsentationen, die er nicht selbst geschrieben hatte, sondern sein Vorgänger, der wirklich wusste, was er tat, einfach vorlas. Da sie auch abwechslungsreich dort waren und auch relativ wenig Zeit für die Supportabteilung hatten.
Es gab nicht wirklich etwas zu lachen, mehr den Kopf aus dem Tisch zu schlagen. Bis auf meine Freunde, mit denen es lustig war.
In meinem Abteil gab es wirklich nichts zu tun, also wurde ich einfach mit den Plattformentwicklern mit geschoben. Dementsprechend habe ich meinen Job fast nie gemacht. Ansonsten konnte ich nichts machen, ausser YouTube und alle Netflix-Serien am Stück durchzuschauen. Man wird dazu gezwungen, einen ÜK zu machen, der nicht zählt, der Stressfaktor ist jedoch gleich gross wie bei einem eigenen ÜK. Man wird zu vielem gezwungen, auch wenn man weiss, dass es nichts mit dem Job zu tun hat. Denn eigentlich würde man lieber mehr über den eigenen Job erfahren.
Ich konnte Netflix oder YouTube schauen, Hausaufgaben machen oder Nicht mein Job und Plattformer-Sachen spielen. Also nicht viel.
In meinem Abteil ist der Respekt, vor allem gegenüber Frauen, nicht wirklich hoch. Wir wurden, weil wir angeblich so hohe Stimmen haben, sehr oft dazu aufgefordert, leiser zu sein, und sogar gebeten, gar nicht mehr miteinander zu reden. Währenddessen eröffneten unsere männlichen Mitschüler ein halbes Fest und diskutierten. Unsere Kritik wurde nie ernst genommen. Dazu wurde meiner Mitlernenden, die auch mit mir direkt bei der Nosergroup angestellt war, zu ihrem Geburtstag gratuliert, mir jedoch nie. Die ganzen drei Jahre nicht. Ich hatte den Abschluss, aber ich habe nicht ein Wort bzw. Glückwünsche gehört. Ich bin einfach gegangen.
Besonders positiv finde ich das angenehme Arbeitsklima, die hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen sowie den respektvollen Umgang miteinander. Man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen einzubringen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Auch die abwechslungsreichen Aufgaben und die Zusammenarbeit im Team habe ich sehr geschätzt.
Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen kleinere Punkte, die verbessert werden können. Insgesamt überwiegen für mich aber klar die positiven Erfahrungen, weshalb ich den Arbeitgeber grundsätzlich sehr positiv in Erinnerung habe.
Die bereits gute Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen könnte durch noch mehr regelmässigen Austausch zwischen den Teams weiter gestärkt werden. Auch zusätzliche Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung wären eine schöne Ergänzung.
Ich kann das noch nicht mit Sicherheit sagen, weil ich noch immer in der Ausbildung bin, aber ich denke, dass die Noseryoung eine solide Grundlage bietet, welche es einem Lernenden vereinfacht, sich im realen Berufsleben zu etablieren.
Die Arbeitszeiten sind normal. Sie sind leider nicht gleitend, was mich hier dazu bewegt hat, nur 4 Sterne zu geben. Ich weiss, dass das für manche wenig Sinn macht und es auch schwieriger ist, gemeinsame Vorlesungen zu halten und so weiter. Jedoch ist es eher mühsam, wenn man von weit her kommt und dann zum Beispiel mal ein Zug ausfällt.
Die Ausbildner am Standort Bern sind gut. Man merkt, dass sie sich Mühe geben und auf die Lernenden eingehen. Die Kommunikation mit ihnen ist einfach und angenehm.
Die Aufgaben waren interessant und haben mich in meiner Ausbildung auf jeden Fall weitergebracht. Vor allem die Projekte im zweiten Lehrjahr waren innovativ und motivierend.
Ich empfand die Mitarbeiter und Vorgesetzten sehr respektvoll, und das ist mitunter einer der wichtigsten Punkte für mich persönlich. Ich glaube, ohne Respekt ist eine Zusammenarbeit schlicht unmöglich, und genau darum ist es so toll, dass die Noseryoung Bern so viel Wert darauf legt.
Humor hat Platz, wir können als Team arbeiten und auch die Leute aus den Schwesterfirmen sind sehr freundlich.
Auch cool ist, dass wir einige Goodies erhalten haben (z. B. Jacke, Schuhe mit Branding).
Ein sehr grosses Plus ist, dass man im dritten Lehrjahr die Möglichkeit erhält, einen vierwöchigen Austausch in Bulgarien zu machen. Das bietet kaum eine andere Firma!
Untereinander haben wir es sehr gut und können oft gemeinsam lachen.
Chance zur Weiterarbeit in der
Firmengruppe ist gegeben. Nach meiner Lehre verfüge ich über eine solide Basis an Fähigkeiten.
Flexible Arbeitszeiten ab dem 2. Jahr. 8.4h pro Tag ist die Richtzeit.
Die Vergütung ist durchschnittlich.
Die Ausbildner sind Kompetent undauch zwischenmenschlich stark.
Wir haben ein lustiges Miteinander, Aufträge machen mal mehr und mal
weniger Spass.
Freiheiten und Verantwortung, die man übernehmen kann, aber teils repetitive Arbeit. Es gibt aber Bemühungen, Interessantes bieten zu können (z. B. Austauschprogramm im dritten Lehrjahr).
Teils repetitive Arbeit, aber stets auch neue Elemente.
Alle duzen sich und dennoch ist ein guter Respekt vorhanden.
Häufiger Mitarbeiterwechsel
Es wird viel Wert auf gute Ausbildung nicht nur der Lernenden, sondern auch den Mitarbeitenden gelegt.
Angenehemes Betriebsklima
top
Ausgezeichnetes Krisenmanagement
Staffmeetings sind etwas kurz. Gute direkte Kommunikation vom CEO
Gib mehr Lohn bruda
Vielfalt, Freundlichkeit, Arbeit mit Lernenden, Freiheiten neues Wissen anzueignen, Gleichberechtigung
Kommunikation
Ein sehr wichtiger Punkt welcher in der Zukunft besser laufen sollte, ist die Kommunikation untereinander.
An Tagen, an welchen man im Office nicht gebraucht wurde, konnte man von Zuhause aus arbeiten. Dies empfand ich als sehr hilfreich.
Akzeptabel
Der Zusammenhalt mit dem Kollegen / Mitarbeitern / Lernenden war meistens angenehm. Teilweise gab es einige Meinungsverschiedenheiten und Mitarbeiter untereinander konnten durch die fehlende Kommunikation nicht aufeinander zählen. Auch Termine und Abwesenheiten wurden teilweise nicht untereinander kommuniziert (siehe Kommunikation).
Viele veraltete, bzw. nicht aktuelle Arbeitsgeräte.
Die Kommunikation miteinander ist ein sehr wichtiger Faktor. Oftmals wurden wichtige Dinge nicht mitgeteilt, bzw. viel zu spät. Auch die Kommunikation untereinander hat oft nicht direkt stattgefunden, sodass man von anderen Mitarbeitenden nicht informiert wurde, wenn etwas wichtiges anstand.
Die Aufgaben waren größtenteils gut geplant und auch schriftlich festgehalten. Es gab jedoch auch viele Momente, in welchen man sich selbst über eine längere Zeit beschäftigen musste.
Ferien können nur während den Schulferien genommen werden, was auch Sinn macht.
Belüftung ist so lala
Kommunikation teilweise wirr
Gehälter durchschnittlich
Weitestgehend
Das wir genug Verantwortung haben.
Ich würde es gut finden wenn Die Ausbildner je nach Lehrling entscheiden ob er Flexible Arbeitszeiten haben darf.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut.
Man hat die Möglichkeit bei der Firma zu bleiben such wenn man sich weiterbildet.
Die Arbeitszeiten sind für mich von der totalen stunden kein Problem,
Aber ich finde es schade das im ersten Lehrjahr die Start und End Zeit nicht Flexibel ist.
Die Ausbildner sind immer offen für Fragen, wir bekommen auch immer die notwendige Unterstützung bei Problemen.
Es macht zwar spass mit den anderen Lernenden, aber ich habe manchmal nichts zu tun weswegen ich mich auch manchmal langweile.
Ich habe gute und nützliche Aufgaben.
Ich habe oft viele verschiedene Aufgaben darum habe ich auch viel Variation.
Jeder pflegt einen respektvollen Umgang mit den anderen.
jung und streng
erklärungen
wenn sie die aufgaben gebn, dies das auch erkläären
feste arbeitzeiten im 1 lehrjahr
So verdient kununu Geld.