79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wäre besser, wenn man Gleitzeiten hat.
Wir hatten die Möglichkeit, viele verschiedene Sprachen und Tools zu lernen.
Er ist immer respektvoll und freundlich. Er hilft immer gerne, da ihm die Materie sehr viel Spass macht.
Er nimmt alles zu ernst
Man könnte Gleitzeiten einführen, da manche vielleicht einen ungünstigen Zug nehmen, um nach Altstetten zu kommen.
Vielleicht nicht alles so ernst nehmen, das Leben dreht sich nicht nur um Informatik.
Ich finde es gut, dass man immer alles sehr verständlich erklärt bekommt
Die atmosphäre war meisstens angenehm
Die Arbeitszeiten sind leider unflexibel
Die Ausbilder sind Fachkompetent und helfen immer gerne
Ich bin gerne ins Basislehrjahr gegangen
Die Aufgaben waren meisstens interessant und man kann bei ihnen viel lernen
Es genug Abwechslung vorallem bei den üK's
Man wird immer Respektvoll behandelt
Insgesamt war das Basislehrjahr sehr spannend und ein optimaler Start in das Berufsleben. Ich gehe mit so viel mehr neuem Wissen aus diesem Jahr, als ich es mir vor einem Jahr vorgestellt habe.
Im Homeoffice wurde dies umgesetzt, ich hätte es jedoch auch gut gefunden, hätten wir die Gruppen (nach Vorgehensgeschwindigkeit) bereits etwas früher gemacht. Die Inputs waren z. T. nicht so gestaltet, dass es für alle eine optimale Geschwindigkeit war (wäre auch nicht möglich, daher die Gruppen).
Zu Beginn des Basislehrjahrs habe ich die Arbeitsatmosphäre noch als sehr unruhig und zum Teil nicht extrem motiviert empfunden. Dies hat sich im Verlauf des BLJs jedoch sehr verbessert.
Zu Beginn des Basislehrjahrs waren die Arbeitszeiten noch genau (bzw. nach einigen Wochen mit 10-minütigem Puffer) vorgegeben. Während dem Homeoffice (COVID-19) gab es weitere Flexibilitäten, welche in den letzten Wochen im Büro noch etwas erweitert wurden. Diese gewisse Flexibilität finde ich sehr gut, da man so etwas mehr Freiheit in seiner Tagesgestaltung hat.
Ich persönlich konnte sehr viel von den Berufsbildner*innen lernen und und wurde auch stets mit Respekt behandelt. Bei Sorgen und Problemen konnte ich auch stets mit Ihnen sprechen und Lösungen für die Probleme finden.
Ich hatte meistens Spass und Freude an meinen Arbeitstagen. Dies lag nicht nur an der Firma, sondern auch einfach weil mir die Tätigkeiten in diesem Beruf sehr viel Freude bereiten. Einige "Spiele" oder Auflockerungen
(mehr) zwischendurch hätte ich jedoch auch nicht schlecht gefunden.
Wir hatten je einen Arbeitsplatz mit zwei Monitoren, einer Dockingstation und bei Bedarf einer Tastatur und einer Maus. Dadurch konnten wir effizient an unserer Arbeit nachgehen. Die Aufgaben fand ich angemessen an unseren Wissensstand, hätte mir jedoch z. T. auch weitere Zusatzaufgaben gewünscht. Die vorhandenen Aufgaben haben jedoch viele verschiedene Themen und Bereiche abgedeckt.
Wir haben einige verschiedene Lerntechniken und Variationen angewendet. Einige jedoch nur ein oder wenige Male, dafür andere sehr viel öfters. Ein wenig mehr Abwechslung hätte ich mir bei einigen Projekten und Aufgabenstellungen dennoch gut gefunden.
Ich empfinde den Arbeitgeber sehr sympatisch und hilfreich. Er macht seinen Job sehr gut und soll so weiter machen.
Der Arbeitgeber soll nichts an seiner Einstellung oder dem Programmplan ändern. Alles ist gut wie es ist.
Die Plätze der Lernenden waren gut aufgeteilt und man hatte immer eine Möglichkeit die Ausbildner oder die Nachbarn nach Hilfe oder Rat zu suchen.
Mit den bisherigen Informationen vom Basislehrjahr finde ich, dass ich auf einem guten Weg des Erfolgs bin. *bis jetzt
Die Arbeitszeiten waren mit meinem Arbeitsweg angenehm und passend.
Sehr nette und sympatische Ausbildner.
Die Menge an Spielen oder Abwechslungen/Challenges während der Arbeit war sehr zufriedenstellend und bereitete Freude.
Alle Aufgaben waren machbar und man war stolz auf das Endresultat. Das Aquarium Projekt war am schwierigsten.
Die Arbeitstage waren abwechslungsreich und passend.
Jeder wurde mit Respekt behandelt und war nie ausgeschlossen.
Wie das Wissens und vermittelt wird.
Der Spassfaktor wird selten beachtet.
Die Arbeitszeiten könnten flexibler sein, da nicht jeder die gleiche Reisezeit hat.
Man hat oft die Möglichkeit sich und eigene Ideen einzubringen. Des weiteren hat man immer die Möglichkeit sich individuell zu fördern oder um Hilfe zu bitten wenn man irgendwo nicht mit kommt, egal ob es in der Berufsschule oder im Betrieb ist.
Manchmal wird zu viel Druck ausgeübt wegen den Noten.
Gewisse komplexe Themen werden zu schnell ,,durchgerattert"
Manchmal wäre es schön, wenn man zwischen den langen Inputs eine kleine Auflockerung machen könnte denn es sind teilweise sehr schwierige Themen die im Schnelldurchlauf angeschaut werden und dann ist es mit der Zeit schwer zu folgen.
Dadurch dass wir so viele Lehrlinge sind, wird es manchmal etwas laut aber die Ausbildner bitten uns dann höflich ein bisschen leiser zu sein und dann klappt es wieder. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und da wir Musik hören dürfen während dem arbeiten kann man sich auch gut ausklinken und seine Arbeit erledigen.
Es wäre schön wenn man im ersten Lehrjahr schon Gleitzeiten haben könnte da einige die einen weiten Weg haben, relativ früh aufstehen müssen.
Die Ausbildner sind stets zur Stelle bei Bedarf und helfen wenn nötig.
Spass ist absolut erlaubt und wird akzeptiert. Es gibt auch Phasen in denen es sehr Abwechslungsreich ist, auch wenn es dafür teilweise sehr lange Inputs gibt.
Man hat immer etwas zu tun und falls gerade nichts ansteht kann man gut an eigenen Projekten arbeiten.
Wie schon erwähnt gibt es einige Phasen in denen man viele und lange Inputs hat aber dafür gibt es dann auch wieder Phasen in denen man was anderes machen kann wie z.b. Projekte und Gruppenarbeiten.
Alle sind sehr respektvoll und man kann sich auf Augenhöhe unterhalten.
Im Basislehrjahr war es immer abwechslungsreich und wir lernten viel. Man wurde mit Respekt behandelt und es war immer ein Ausbildner für Fragen da.
Den Lernenden im Basislehrjahr ermöglichen, dass man von früh an Gleitzeiten hat.
Aufgrund der vielen Themen, welche man während dem Basislehrjahr erlernte, kann man bereits nach einem Jahr sehr viele Tätigkeiten erledigen.
Die Ausbildner behandelten einem mit Respekt und man konnte stets bei einer Frage fragen.
Er hat mir sehr viel geholfen mit fast alle meine Fragen
Jede Woche am Mittwoch vielleicht ein Spiel spielen zu Auflockerung
Mittagspause könnte 15 min länger sein
Ich finde eine Stunde Mittag wäre angemessener.
So verdient kununu Geld.