34 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde alles gesagt.
Es ist wie in einem überfüllten Callcenter, in dem es keine Freiheit gibt. Dazu kommen jedes Jahr mehr Lernende. Es gab allgemeine Bestrafungen, wenn eine Person etwas gemacht hat, z. B. Zucker in die Kaffeemaschine zu geben oder den Geschirrspüler nicht einzuräumen. Oder das allgemeine zu laut sein, wofür es eine Stunde Ruhe gab. (Wir hatten öfter Gruppenarbeit und konnten eine Stunde lang nichts machen.)
Okay, Gleitzeiten sind übertrieben.
Einen mittleren Lohn ohne besondere Leistungen. Als Lernende bei Noser Young hat man keinen Laptop oder Ähnliches bekommen.
Ich hatte zwei Haupt-Ausbilder. Die waren je nachdem sehr inkompetent und wussten selbst ihre Aufgaben nicht. Einer davon hatte keine IT-Ausbildung und war neu. Man merkte, dass er die Präsentationen, die er nicht selbst geschrieben hatte, sondern sein Vorgänger, der wirklich wusste, was er tat, einfach vorlas. Da sie auch abwechslungsreich dort waren und auch relativ wenig Zeit für die Supportabteilung hatten.
Es gab nicht wirklich etwas zu lachen, mehr den Kopf aus dem Tisch zu schlagen. Bis auf meine Freunde, mit denen es lustig war.
In meinem Abteil gab es wirklich nichts zu tun, also wurde ich einfach mit den Plattformentwicklern mit geschoben. Dementsprechend habe ich meinen Job fast nie gemacht. Ansonsten konnte ich nichts machen, ausser YouTube und alle Netflix-Serien am Stück durchzuschauen. Man wird dazu gezwungen, einen ÜK zu machen, der nicht zählt, der Stressfaktor ist jedoch gleich gross wie bei einem eigenen ÜK. Man wird zu vielem gezwungen, auch wenn man weiss, dass es nichts mit dem Job zu tun hat. Denn eigentlich würde man lieber mehr über den eigenen Job erfahren.
Ich konnte Netflix oder YouTube schauen, Hausaufgaben machen oder Nicht mein Job und Plattformer-Sachen spielen. Also nicht viel.
In meinem Abteil ist der Respekt, vor allem gegenüber Frauen, nicht wirklich hoch. Wir wurden, weil wir angeblich so hohe Stimmen haben, sehr oft dazu aufgefordert, leiser zu sein, und sogar gebeten, gar nicht mehr miteinander zu reden. Währenddessen eröffneten unsere männlichen Mitschüler ein halbes Fest und diskutierten. Unsere Kritik wurde nie ernst genommen. Dazu wurde meiner Mitlernenden, die auch mit mir direkt bei der Nosergroup angestellt war, zu ihrem Geburtstag gratuliert, mir jedoch nie. Die ganzen drei Jahre nicht. Ich hatte den Abschluss, aber ich habe nicht ein Wort bzw. Glückwünsche gehört. Ich bin einfach gegangen.
Besonders positiv finde ich das angenehme Arbeitsklima, die hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen sowie den respektvollen Umgang miteinander. Man bekommt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen einzubringen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Auch die abwechslungsreichen Aufgaben und die Zusammenarbeit im Team habe ich sehr geschätzt.
Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen kleinere Punkte, die verbessert werden können. Insgesamt überwiegen für mich aber klar die positiven Erfahrungen, weshalb ich den Arbeitgeber grundsätzlich sehr positiv in Erinnerung habe.
Die bereits gute Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen könnte durch noch mehr regelmässigen Austausch zwischen den Teams weiter gestärkt werden. Auch zusätzliche Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung wären eine schöne Ergänzung.
Ich kann das noch nicht mit Sicherheit sagen, weil ich noch immer in der Ausbildung bin, aber ich denke, dass die Noseryoung eine solide Grundlage bietet, welche es einem Lernenden vereinfacht, sich im realen Berufsleben zu etablieren.
Die Arbeitszeiten sind normal. Sie sind leider nicht gleitend, was mich hier dazu bewegt hat, nur 4 Sterne zu geben. Ich weiss, dass das für manche wenig Sinn macht und es auch schwieriger ist, gemeinsame Vorlesungen zu halten und so weiter. Jedoch ist es eher mühsam, wenn man von weit her kommt und dann zum Beispiel mal ein Zug ausfällt.
Die Ausbildner am Standort Bern sind gut. Man merkt, dass sie sich Mühe geben und auf die Lernenden eingehen. Die Kommunikation mit ihnen ist einfach und angenehm.
Die Aufgaben waren interessant und haben mich in meiner Ausbildung auf jeden Fall weitergebracht. Vor allem die Projekte im zweiten Lehrjahr waren innovativ und motivierend.
Ich empfand die Mitarbeiter und Vorgesetzten sehr respektvoll, und das ist mitunter einer der wichtigsten Punkte für mich persönlich. Ich glaube, ohne Respekt ist eine Zusammenarbeit schlicht unmöglich, und genau darum ist es so toll, dass die Noseryoung Bern so viel Wert darauf legt.
Häufiger Mitarbeiterwechsel
Vielfalt, Freundlichkeit, Arbeit mit Lernenden, Freiheiten neues Wissen anzueignen, Gleichberechtigung
Kommunikation
Ein sehr wichtiger Punkt welcher in der Zukunft besser laufen sollte, ist die Kommunikation untereinander.
An Tagen, an welchen man im Office nicht gebraucht wurde, konnte man von Zuhause aus arbeiten. Dies empfand ich als sehr hilfreich.
Akzeptabel
Der Zusammenhalt mit dem Kollegen / Mitarbeitern / Lernenden war meistens angenehm. Teilweise gab es einige Meinungsverschiedenheiten und Mitarbeiter untereinander konnten durch die fehlende Kommunikation nicht aufeinander zählen. Auch Termine und Abwesenheiten wurden teilweise nicht untereinander kommuniziert (siehe Kommunikation).
Viele veraltete, bzw. nicht aktuelle Arbeitsgeräte.
Die Kommunikation miteinander ist ein sehr wichtiger Faktor. Oftmals wurden wichtige Dinge nicht mitgeteilt, bzw. viel zu spät. Auch die Kommunikation untereinander hat oft nicht direkt stattgefunden, sodass man von anderen Mitarbeitenden nicht informiert wurde, wenn etwas wichtiges anstand.
Die Aufgaben waren größtenteils gut geplant und auch schriftlich festgehalten. Es gab jedoch auch viele Momente, in welchen man sich selbst über eine längere Zeit beschäftigen musste.
jung und streng
erklärungen
wenn sie die aufgaben gebn, dies das auch erkläären
feste arbeitzeiten im 1 lehrjahr
Wir bekamen viel Eigenverantwortung und Freiheiten um ein Projekt umzusetzen, was einen hohen Lerneffekt als Resultat hatte.
Die Ausbilder in Zürich sind alle sehr kompetent und machen ihren Job sehr gut.
Persönlich habe ich meine zwei Jahre grundlegend genossen und wurde mehr aus gut auf mein kommendes Berufsleben vorbereitet.
Der Platz wird in Zürich von Jahr zu Jahr enger und ich finde, es hat ein Level erreicht, an dem man etwas dagegen tun sollte. Die Umstände in diesem Büro sind nicht mehr angenehm und wirkt wie ein Callcenter, das auf Massenabfertigung aus ist. Zwar verstehe ich den Druck, der von den Partnerfirmen kommt, da sie immer mehr Lehrlinge ausbilden wollen, allerdings sollte Noser Young entweder die Anzahl der Lernende limitieren oder ein grösseres oder zweites Büro organisieren.
Zudem ist die Geschäftsleitung etwas überfordert und hat nicht gerade herausragende Sozialkompetenzen.
Interne Kommunikation und Wertschätzung der Festangestellten Mitarbeiten verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr entspannt, lustig und freundlich. Es wurde viel gelacht und gleichzeitig viel erreicht.
Die Arbeitszeiten waren etwas höher als bei meiner eigentlichen Firma, aber waren mit 8.4 Stunden am Tag trotzdem sehr akzeptabel.
Die Gleitzeiten waren nicht besonders flexibel, allerdings trotzdem sehr nützlich.
Bei den Ausbildern gab es viel internes Chaos, vor allem am Standort Bern. Dies bekamen wir auch in Zürich zu spüren, da einer unserer Ausbilder auf Bern musste, um dort die Lücke zu füllen, folge dessen hatten wir dann auch zu wenig Personal in Zürich.
Abgesehen von den Auswirkungen des Chaos in Bern, waren die Ausbilder sehr kompetent, hilfsbereit und sympathisch.
Humor hatte viel Platz, bei vorgesetzten sowohl auch bei mit-lernenden. Die Aufträge waren meist spielerisch gestaltet, und hatten trotzdem auch einen hohen Lerneffekt.
Im Basislehrjahr hatten wir immer wieder verschiedene, spannende und auch lustige Aufträge, die uns viel wertvolles Grundwissen geliefert haben.
Im Praxislehrjahr waren es dann mehr Kundenprojekte als Auftrage, was uns einen sehr guten Einblick in die spätere Arbeitswelt ermöglichte und einen realistischen Bezug zu Kunden und ihren Wünschen eröffnete.
Wie schon erwähnt waren die Aufträge im Basislehrjahr sehr unterschiedlich und wurden nicht langweilig. Die Aufträge im Praxislehrjahr waren etwas realistischer und hatten dadurch auch eine längere Dauer, weshalb wir nur 3-4 verschiedene Aufträge hatten im ganzen Jahr, trotzdem war die Variation vorhanden, da die Projekte immer mal rotiert oder neue angefangen wurden. Auch die üKs waren immer eine willkommene Abwechslung zum Berufsalltag.
Unter uns Lernenden und Berufsbildner herrschte immer ein respektvoller Umgang, sodass man sich wertgeschätzt fühlte.
Früher hatte ich freude heute bin ich einfach froh das ich es hintermir habe
Mangelnde Kommunikation, konservatife Geschäftsleitung, komische Vorgesetzte, Mangelnde Ressourcen, schlechte Computer , Keine Kompetenten Leute. Zu viele kündigungen. Zu wenig Betreuung
Kommunikation ist das a und o redet mit den Lernenden und verscheut gute Leute nicht
Nicht schlecht man bekommt steine in den Weg gelegt anstatt unterstützung zu bekommen. Sorgt für schlechte Stimmung
Vor ort wohl nicht all zu gross viele verlassen die Firma
Man kommuniziert Flexibilität jedoch kann man diese nicht umsetzten. Konservative Geschäftsleitung und umsetzung
Durchschnittlich
Ziemlich schlecht 7 Kündigungen im letzten Jahr. Zwischenmenschlicht bedenklich schlecht. Keine struktur, ungenügende kompetenzen
Der Spass wird einem leider genommen,
Oft nicht an Lernenden angepasst. Zum teil auch nicht den Vorgaben oder dem Job entsprechend. Aufgaben welche ein Infromatiker devinitiv nicht ausführen sollte
Jaja
Leider oft nicht da vorallem gegenüber den Lernenden nicht alle Forgesetzten
Humorvoll und wir lernen mehr als in der Berufsschule gibb
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Im ersten Lehrjahr kann man seine Arbeitszeit nicht auswählen. Sonst ist alles perfekt. 8.4 Stunden pro Tag
Ich weiss nicht, wieso wir unser Lohn am 15. bekommen haben aber ich denke, es ist schon gut.
Super Ausbilder, macht Spass dort zu sein.
Bei der Noser Young ist man sehr sozial.
Bei Fragen muss man zuerst selber nach der Lösung suchen. Ist zeitaufwändig und wäre einfacher wenn ich die Antwort direkt bekomme.
Wir sind ein gutes und kollegiales Team habe auch Kollegen hier gefunden. Ist super
Wenn man gut ist kann man innerhalb der Noser Firmen eine Festanstellung bekommen
Super Ausbilder sie gehen auf deine Anliegen ein, nehmen sich Zeit und sind sehr geduldig. Auch private Anliegen kann man mit ihnen besprechen und sie nehmen die Lernenden ernst. Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung
Klar steht die Ausbildung im Vordergrund aber wir haben auch immer Zeit für einen Witz zwischendurch
Sehr anspruchsvoll. Alles was wir machen ist nicht umsonst. Unsere Arbeit ist für Kundenprojekte und dies wird sehr geschätzt.
Je nach Lehrjahr ist die Vielfalt an Aufgaben da
Alle werden gleich behandelt und mit Respekt. Wir sind mit den Berufsbildnern auf Augenhöhe. Ich fühle mich nicht als Lernender sondern Mitarbeiter
Das die Berufsbildner explizit die Qualität der Ausbildung im Fokus haben
Nichts
Immer spannende Projekte bereit haben
Die Atmosphäre ist sehr gut. Das spürt man schon, wenn man durch die Büros geht
Noser Young geniesst ein ausgezeichnetes Image
Die Intensität der Ausbildung fordert, erlaubt aber durchaus auch private Engagements/Hobbies
Weiterbildung ist nicht nur für die Lernenden ein Thema
Insgesamt ein gutes Paket
Gut. Das kann durch die Kollegen gestaltet werden
Korrekt, fordernd, fair
Die Arbeitsbedingungen sind gut-sehr gut.
Offene Kommunikation ist jederzeit erwünscht
Der Anteil weiblicher Lernenden/Angestellten wird bewusst gefördert
Der Qualität der Ausbildung wird ein enorm hohes Gewicht gegeben.
So verdient kununu Geld.