32 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Humor hat Platz, wir können als Team arbeiten und auch die Leute aus den Schwesterfirmen sind sehr freundlich. Mit den Berufsbildnern kann man auf Augenhöhe kommunizieren. Auch cool ist, dass wir einige Goodies erhalten haben (z. B. Jacke, Schuhe mit Branding).
Ein sehr grosses Plus ist, dass man im dritten Lehrjahr die Möglichkeit erhält, einen vierwöchigen Austausch in Bulgarien zu machen. Das bietet kaum eine andere Firma!
Es gab viele Mitarbeiterwechsel in der Vergangenheit, was etwas schade ist. Auch komme ich mir als Lernender manchmal weniger geschätzt vor als die Mitarbeitenden.
Die interne Kommunikation wäre noch ausbaufähig.
Unter den Lernenden haben wir es sehr gut und können oft gemeinsam lachen. Die Motivation wäre noch ausbaufähig.
Chance zur Weiterarbeit in der Firmengruppe ist gegeben. Nach meiner Lehre verfüge ich über eine solide Basis an Fähigkeiten.
Flexible Arbeitszeiten ab dem 2. Jahr. 8.4h pro Tag ist die Richtzeit.
Die Vergütung ist durchschnittlich, aber eher im unteren Sektor.
Ausbildner sind Kompetent. Manche sind auch zwischenmenschlich sehr stark. Mit meinen Ausbildnern komme ich sehr gut aus. In der Informatik gab es aber einige Wechsel in den letzten Jahren.
Wir haben ein lustiges Miteinander, Aufträge machen mal mehr und mal weniger Spass.
Freiheiten und Verantwortung, die man übernehmen kann, aber teils repetitive Arbeit. Es gibt aber Bemühungen, Interessantes bieten zu können (z. B. Austauschprogramm im dritten Lehrjahr).
Am Anfang der Lehre lernt man sehr viel, das flacht dann aber ab.
Wir dürfen alle duzen und dennoch ist ein guter Respekt vorhanden.
Vielfalt, Freundlichkeit, Arbeit mit Lernenden, Freiheiten neues Wissen anzueignen, Gleichberechtigung
Kommunikation
Ein sehr wichtiger Punkt welcher in der Zukunft besser laufen sollte, ist die Kommunikation untereinander.
An Tagen, an welchen man im Office nicht gebraucht wurde, konnte man von Zuhause aus arbeiten. Dies empfand ich als sehr hilfreich.
Akzeptabel
Der Zusammenhalt mit dem Kollegen / Mitarbeitern / Lernenden war meistens angenehm. Teilweise gab es einige Meinungsverschiedenheiten und Mitarbeiter untereinander konnten durch die fehlende Kommunikation nicht aufeinander zählen. Auch Termine und Abwesenheiten wurden teilweise nicht untereinander kommuniziert (siehe Kommunikation).
Viele veraltete, bzw. nicht aktuelle Arbeitsgeräte.
Die Kommunikation miteinander ist ein sehr wichtiger Faktor. Oftmals wurden wichtige Dinge nicht mitgeteilt, bzw. viel zu spät. Auch die Kommunikation untereinander hat oft nicht direkt stattgefunden, sodass man von anderen Mitarbeitenden nicht informiert wurde, wenn etwas wichtiges anstand.
Die Aufgaben waren größtenteils gut geplant und auch schriftlich festgehalten. Es gab jedoch auch viele Momente, in welchen man sich selbst über eine längere Zeit beschäftigen musste.
jung und streng
erklärungen
wenn sie die aufgaben gebn, dies das auch erkläären
feste arbeitzeiten im 1 lehrjahr
Wir bekamen viel Eigenverantwortung und Freiheiten um ein Projekt umzusetzen, was einen hohen Lerneffekt als Resultat hatte.
Die Ausbilder in Zürich sind alle sehr kompetent und machen ihren Job sehr gut.
Persönlich habe ich meine zwei Jahre grundlegend genossen und wurde mehr aus gut auf mein kommendes Berufsleben vorbereitet.
Der Platz wird in Zürich von Jahr zu Jahr enger und ich finde, es hat ein Level erreicht, an dem man etwas dagegen tun sollte. Die Umstände in diesem Büro sind nicht mehr angenehm und wirkt wie ein Callcenter, das auf Massenabfertigung aus ist. Zwar verstehe ich den Druck, der von den Partnerfirmen kommt, da sie immer mehr Lehrlinge ausbilden wollen, allerdings sollte Noser Young entweder die Anzahl der Lernende limitieren oder ein grösseres oder zweites Büro organisieren.
Zudem ist die Geschäftsleitung etwas überfordert und hat nicht gerade herausragende Sozialkompetenzen.
Interne Kommunikation und Wertschätzung der Festangestellten Mitarbeiten verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr entspannt, lustig und freundlich. Es wurde viel gelacht und gleichzeitig viel erreicht.
Die Arbeitszeiten waren etwas höher als bei meiner eigentlichen Firma, aber waren mit 8.4 Stunden am Tag trotzdem sehr akzeptabel.
Die Gleitzeiten waren nicht besonders flexibel, allerdings trotzdem sehr nützlich.
Bei den Ausbildern gab es viel internes Chaos, vor allem am Standort Bern. Dies bekamen wir auch in Zürich zu spüren, da einer unserer Ausbilder auf Bern musste, um dort die Lücke zu füllen, folge dessen hatten wir dann auch zu wenig Personal in Zürich.
Abgesehen von den Auswirkungen des Chaos in Bern, waren die Ausbilder sehr kompetent, hilfsbereit und sympathisch.
Humor hatte viel Platz, bei vorgesetzten sowohl auch bei mit-lernenden. Die Aufträge waren meist spielerisch gestaltet, und hatten trotzdem auch einen hohen Lerneffekt.
Im Basislehrjahr hatten wir immer wieder verschiedene, spannende und auch lustige Aufträge, die uns viel wertvolles Grundwissen geliefert haben.
Im Praxislehrjahr waren es dann mehr Kundenprojekte als Auftrage, was uns einen sehr guten Einblick in die spätere Arbeitswelt ermöglichte und einen realistischen Bezug zu Kunden und ihren Wünschen eröffnete.
Wie schon erwähnt waren die Aufträge im Basislehrjahr sehr unterschiedlich und wurden nicht langweilig. Die Aufträge im Praxislehrjahr waren etwas realistischer und hatten dadurch auch eine längere Dauer, weshalb wir nur 3-4 verschiedene Aufträge hatten im ganzen Jahr, trotzdem war die Variation vorhanden, da die Projekte immer mal rotiert oder neue angefangen wurden. Auch die üKs waren immer eine willkommene Abwechslung zum Berufsalltag.
Unter uns Lernenden und Berufsbildner herrschte immer ein respektvoller Umgang, sodass man sich wertgeschätzt fühlte.
Früher hatte ich freude heute bin ich einfach froh das ich es hintermir habe
Mangelnde Kommunikation, konservatife Geschäftsleitung, komische Vorgesetzte, Mangelnde Ressourcen, schlechte Computer , Keine Kompetenten Leute. Zu viele kündigungen. Zu wenig Betreuung
Kommunikation ist das a und o redet mit den Lernenden und verscheut gute Leute nicht
Nicht schlecht man bekommt steine in den Weg gelegt anstatt unterstützung zu bekommen. Sorgt für schlechte Stimmung
Vor ort wohl nicht all zu gross viele verlassen die Firma
Man kommuniziert Flexibilität jedoch kann man diese nicht umsetzten. Konservative Geschäftsleitung und umsetzung
Durchschnittlich
Ziemlich schlecht 7 Kündigungen im letzten Jahr. Zwischenmenschlicht bedenklich schlecht. Keine struktur, ungenügende kompetenzen
Der Spass wird einem leider genommen,
Oft nicht an Lernenden angepasst. Zum teil auch nicht den Vorgaben oder dem Job entsprechend. Aufgaben welche ein Infromatiker devinitiv nicht ausführen sollte
Jaja
Leider oft nicht da vorallem gegenüber den Lernenden nicht alle Forgesetzten
Humorvoll und wir lernen mehr als in der Berufsschule gibb
-
-
Im ersten Lehrjahr kann man seine Arbeitszeit nicht auswählen. Sonst ist alles perfekt. 8.4 Stunden pro Tag
Ich weiss nicht, wieso wir unser Lohn am 15. bekommen haben aber ich denke, es ist schon gut.
Super Ausbilder, macht Spass dort zu sein.
Bei der Noser Young ist man sehr sozial.
Bei Fragen muss man zuerst selber nach der Lösung suchen. Ist zeitaufwändig und wäre einfacher wenn ich die Antwort direkt bekomme.
Wir sind ein gutes und kollegiales Team habe auch Kollegen hier gefunden. Ist super
Wenn man gut ist kann man innerhalb der Noser Firmen eine Festanstellung bekommen
Super Ausbilder sie gehen auf deine Anliegen ein, nehmen sich Zeit und sind sehr geduldig. Auch private Anliegen kann man mit ihnen besprechen und sie nehmen die Lernenden ernst. Es gibt keine Unterschiede in der Behandlung
Klar steht die Ausbildung im Vordergrund aber wir haben auch immer Zeit für einen Witz zwischendurch
Sehr anspruchsvoll. Alles was wir machen ist nicht umsonst. Unsere Arbeit ist für Kundenprojekte und dies wird sehr geschätzt.
Je nach Lehrjahr ist die Vielfalt an Aufgaben da
Alle werden gleich behandelt und mit Respekt. Wir sind mit den Berufsbildnern auf Augenhöhe. Ich fühle mich nicht als Lernender sondern Mitarbeiter
Das die Berufsbildner explizit die Qualität der Ausbildung im Fokus haben
Nichts
Immer spannende Projekte bereit haben
Die Atmosphäre ist sehr gut. Das spürt man schon, wenn man durch die Büros geht
Noser Young geniesst ein ausgezeichnetes Image
Die Intensität der Ausbildung fordert, erlaubt aber durchaus auch private Engagements/Hobbies
Weiterbildung ist nicht nur für die Lernenden ein Thema
Insgesamt ein gutes Paket
Gut. Das kann durch die Kollegen gestaltet werden
Korrekt, fordernd, fair
Die Arbeitsbedingungen sind gut-sehr gut.
Offene Kommunikation ist jederzeit erwünscht
Der Anteil weiblicher Lernenden/Angestellten wird bewusst gefördert
Der Qualität der Ausbildung wird ein enorm hohes Gewicht gegeben.
Der immense Umfang an Wissen, welches vermittelt wird, was nur möglich ist durch die kompetenten Berufsbildner.
Dass Dinge verlangt werden, welche von den Berufsbildnern selbst nicht immer eingehalten werden.
Offenere Kommunikation bei "Problem"-Situationen wäre angebracht
Das Fachwissen und die Methodenkompetenz um dieses zu vermitteln sind umfangreich und ausgeprägt. Zum Teil wird meiner Meinung nach noch zu stark differenziert bei den Geschlechtern und deren Rollen.
Es wird grösstenteils jedoch auf die Lernenden eingegangen, sollten persönliche Probleme das Arbeitsverhalten stören (z.B. schnell abgelenkt, sich Unwohl fühlen).
Durch die grosse Bandbreite an Themen und Aufgaben macht die Arbeit/Ausbildung bei NY sehr viel Spass. Einzeln wird dies durch zu striktes Durchgreifen/Vorgehen gegen "Ausreisser" etwas ausgebremst. In den Pausen sind die Berufsbildner jedoch zugänglich für Witze und lustige Unterhaltungen.
Die Aufgaben und Arbeiten bei NoserYoung sind sehr ausgeprägt und umfangreich. Es werden viele verschiedene Themen behandelt und dies mit den unterschiedlichsten Methoden.
Es werden viele Themen behandelt schon im 1. Jahr der Ausbildung. Man lernt diverse Programme, Sprachen, etc. kennen und es wird einem beigebracht, wie man diese effizient nutzen kann.
Im Allgemeinen sind die Berufsbildner respektvoll. Es wird jedoch offene Kommunikation erwartet, jedoch selbst oftmals nicht eingehalten.
Sie sind sehr darauf fokussiert uns eine gute Ausbildung zu liefern und sorgen für alle Notwendigkeiten dafür
Nicht jede Person wird gleich behandelt
Mann könnte Gleitzeiten anschaffen
Es gibt keine Gleitzeiten und man darf keine Überstunden machen
Immer Freundlich und interessieren sich für dich und deine Ausbildung
Durch die vielen lernenden ist es immer wieder lustig
Angemessen und sehr fördernd
Oftmals gleiche Ausbildungsart mit anderen Themen
Man wird nicht als Lernender sondern fast als Mitarbeiter angesehen.
So verdient kununu Geld.