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23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Abteilung Tieflochbohren!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion in Illnau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass das Unternehmen auf dem Papier sehr moderne, detaillierte und vorbildliche Reglemente zum Schutz der persönlichen Integrität führt (auch wenn es bei der praktischen Umsetzung durch das HR leider massiv hapert)

Verbesserungsvorschläge

Echte Umsetzung der internen Richtlinien:
Ein Reglement zum Schutz der persönlichen Integrität ist wertlos, wenn das HR im Ernstfall wegschaut, eine gemeldete Konflikt- und Gefährdungssituation ignoriert und die Schuld am Ende einseitig der betroffenen Person zuschreibt, um Missstände zu decken.

Führungskräfte-Audit in der Abteilung TLB:
Der Teamleiter sollte dringend auf seine fachliche und menschliche Eignung hin überprüft werden. Wenn qualifizierte Fachkräfte und Vorgänger in kurzen Abständen wegen des schikanösen Führungsstils einer einzelnen Person kündigen, darf die Schuld nicht reflexartig beim Mitarbeiter gesucht werden.

Konsequenter Gesundheitsschutz statt Ignoranz:
Die Abteilungsleitung darf es nicht länger tolerieren, dass an den Maschinen notwendige Schutzmassnahmen eigenmächtig verboten werden. Wenn ein Mitarbeiter sich selbstständig an der Bohrschleifmaschine gegen gesundheitsgefährdenden Hartmetallstaub abschirmt oder an der Centerless-Schleifmaschine die Hände aus der Gefahrenzone zurückzieht, muss dies aktiv unterstützt werden, anstatt die Verbote der Führungskraft einfach durchzuwinken.

Transparenz bei der Einarbeitung und den Daten:
Neue Mitarbeiter sollten gemäss dem tatsächlichen Stelleninserat gefördert und eingearbeitet werden, anstatt sie in hochrepetitive, einseitige Akkordarbeit zu drängen. Zudem müssen Produktionsdaten und Systembuchungen für die Angestellten transparent einsehbar sein, um Willkür zu verhindern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in der Werkstatt war durch ein extrem autoritäres und von permanentem Druck geprägtes Klima belastet. Sachliche Rückfragen oder professionelle Eigeninitiative wurden vom Vorgesetzten sofort als persönliches „Hinterfragen“ seiner Autorität ausgelegt und abgeblockt. Selbst denken war ebenfalls nicht erwünscht. Er ist der Teamleiter und er macht die Planung und man hätte nur seine Arbeitsanweisungen zu befolgen.

Besonders belastend war die lückenlose und misstrauische Überwachung im Alltag. Selbst kurze Bewegungs- oder Entlastungspausen nach stundenlangem Stehen auf einem Fleck bei sommerlichen Hallentemperaturen von weit über 30 °C wurden sofort als „Arbeitszeitbetrug“ deklariert und untersagt.

Ein normaler, kollegialer Austausch unter den Mitarbeitern war während der Arbeitszeit unerwünscht. Anstatt eines motivierenden Umfeldes herrschte ein Klima der Einschüchterung, in dem selbst fehlerfreie Meldungen im reinen Firmeninteresse aggressive Reaktionen und pauschale Abwertungen der gesamten Arbeitsleistung oder kulturellem Hintergrund nach sich zogen. Das Vertrauensverhältnis im Team wird durch diesen schikanösen Führungsstil systematisch untergraben.

Image

Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen als moderner Schweizer Vorzeigebetrieb mit hohen ethischen Standards und strengen internen Reglementen zum Schutz der Mitarbeitenden. Dieses professionelle Image entspricht jedoch in keiner Weise der erlebten Realität in der Abteilung Tieflochbohren.

Hinter der glänzenden Fassade wird in einzelnen Abteilungen ein absolut unzeitgemässer, autoritärer Führungsstil geduldet. Es herrscht ein massiver Widerspruch zwischen den gedruckten Leitbildern und dem tatsächlichen Umgang mit den Fachkräften. Anstatt Innovation und Teamgeist zu fördern, wird weggeschaut, wenn langjährige Missstände gemeldet werden.

Das Image auf dem Papier dient leider nur als Marketing-Slogan, während die reale Kultur in der Abteilung Tieflochbohren von grossem Druck, mangelnder Fürsorge und Fluktuation geprägt ist.

Wer hier anfängt, merkt schnell, dass Schein und Sein meilenweit auseinanderliegen.

Work-Life-Balance

Die vertraglichen Arbeitszeiten sind zwar geregelt, aber eine echte Erholung war unter diesen Bedingungen kaum möglich. Durch die ständige Überwachung und den enormen Druck stand man den gesamten Arbeitstag unter einer extremen Anspannung, die man nach Feierabend unweigerlich mit nach Hause genommen hat.

Besonders im Sommer wurde es körperlich und mental grenzwertig: Bei Raumtemperaturen von über 30 °C in der Halle musste man stundenlang am selben Fleck hochrepetitive Akkordarbeit leisten, bzw. an 50 Jahre alten, offenen Centerless-Schleifmaschinen über mehrere Wochen hingweg im Minutentakt tausende von Wellen schleifen. Kurze, absolut notwendige Pausen, um kurz durchzuatmen oder die Beine zu entlasten, wurden vom Vorgesetzten jedoch sofort kritisiert und als „Arbeitszeitbetrug“ hingestellt.

Um Konflikten und unberechtigten Vorwürfen aus dem Weg zu gehen, musste man Kaffeepausen und kurze Erholungsmomente komplett einstellen.

Diese dauerhafte Belastung ohne die Möglichkeit, sich im Alltag kurz zu regenerieren, führt schnell zu extremer Erschöpfung und gesundheitlichen Problemen. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist in diesem Klima nicht machbar.

Karriere/Weiterbildung

Eine echte fachliche Förderung oder Weiterentwicklung ist hier leider nicht erwünscht, da das System des Teamleiters eher auf militärischen Drill und blinden Gehorsam. als auf Eigeninitiative ausgelegt ist.

Sobald ein neuer Mitarbeiter eine schnelle Auffassungsgabe zeigt und präzise Höchstleistung liefert, wird dies vom Teamleiter nicht gefördert, sondern als Risiko wahrgenommen. Gewissenhafte Fachkräfte decken durch ihr eigenständiges Mitdenken die vorhandenen internen Missstände, die Sicherheitsmängel und die mangelhafte Arbeitsvorbereitung schlichtweg zu schnell auf.

Anstatt dieses Potenzial zu nutzen, wird gezielt versucht, den Mitarbeiter durch ständige, willkürliche und ungerechtfertigte Kritik im Alltag kleinzuarbeiten.

Das Ziel ist es, das Selbstvertrauen zu schwächen, bis man sich dem fehlerhaften Führungsstil beugt oder von sich aus geht – so wird Platz für neue Mitarbeiter geschaffen, die man nach eigenen Vorstellungen formen kann.

Wer sich fachlich weiterentwickeln oder auch nur sein eigenes Fachwissen einbringen will, wird nicht nur konsequent blockiert, sondern durch immer neue, utopischen Leistungsanforderungen in eine extreme psychische Zerreissprobe getrieben

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entsprach im Wesentlichen lediglich dem üblichen Marktdurchschnitt für einen gelernten Polymechaniker. Trotz dieses absolut standardmässigen Lohnniveaus wurde das Gehalt vom Vorgesetzten permanent instrumentalisiert, um utopische und in der Praxis völlig unerreichbare Leistungsanforderungen durchzusetzen.

Es wurde wiederholt und fälschlicherweise das Narrativ aufgebaut, man erhalte einen „sehr guten Lohn“ und müsse dafür im Gegenzug bereit sein, rücksichtslosen Taktzeiten und extremem Akkorddruck ohne Widerspruch standzuhalten.

Das Gehalt wurde somit als psychologisches Druckmittel missbraucht, um eine systematische Überlastung der Mitarbeiter zu rechtfertigen. Eine faire Honorierung von Höchstleistung und handwerklicher Präzision sieht definitiv anders aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die offizielle Selbstdarstellung der Firma als sozialer Arbeitgeber steht im krassen Gegensatz zum realen Werkstattalltag. Von sozialer Verantwortung oder Respekt gegenüber den Angestellten war in meiner Abteilung nichts zu spüren.

Ein besonders deutliches Beispiel für das mangelnde Sozialbewusstsein ist der rücksichtslose Umgang mit der Gesundheit der Mitarbeiter. Wenn bei Extremhitze von über 30 °C notwendige Erholungspausen verboten werden, zeigt das eine reine Profit-Orientierung auf Kosten des Personals.

Anstatt den gesetzlich vorgeschriebenen Gesundheitsschutz ernst zu nehmen, wird die Gefährdung der Mitarbeiter durch giftigen Hartmetallstaub und gefährliche Handgriffe an den Maschinen einfach in Kauf genommen. Berechtigte Sicherheitsbedenken werden ignoriert und ins Lächerliche gezogen.

Das absolute Minimum an sozialer Fürsorge wurde schliesslich beim Umgang mit meiner Mobbing-Meldung verletzt. Anstatt die betroffene Person zu schützen und den Vorfällen intern nachzugehen, wird das Arbeitsverhältnis einfach beendet und versucht, die Schuld auf den Betroffenen abzuwälzen.

Soziale Verantwortung existiert hier nur als Werbeslogan, nicht aber im Umgang mit Menschen.

Kollegenzusammenhalt

Die Solidarität und Hilfsbereitschaft unter den Kollegen auf der operativen Ebene waren hervorragend. Erfahrene Fachkräfte haben mich trotz des enormen Produktionsdrucks unterstützt, ihr Wissen bereitwillig geteilt und meine Leistung geschätzt. Auch abteilungsübergreifend gab es einen starken, respektvollen Zusammenhalt.

Dieses positive Miteinander wurde vom Teamleiter jedoch aktiv unterdrückt. Das Reden untereinander während der Arbeitszeit wurde faktisch untersagt. Sobald man sich dennoch mit Kollegen austauschte, bekam man dies sofort zu spüren: Selbst kürzeste Gespräche (wenige Wortwechsel) wurden als unerwünschtes Verhalten gewertet und zum Anlass genommen, unberechtigt die gesamte Arbeitsleistung und fachliche Eignung pauschal infrage zu stellen. Sogar reine Nächstenhilfe unter Kollegen – wie das Sichern der Privatsachen nach einem medizinischen Notfall – wurde böswillig umgedeutet und untersagt und man wurde unter Generalverdacht gestellt.

Die Belegschaft hält zwar zusammen, wird aber durch das kontrollierende Führungsverhalten systematisch vom Betrieb isoliert. Der Austausch untereinander sowie die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen werden dadurch erschwert

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren, erfahrenen Arbeitskollegen verhalten sich absolut vorbildlich, kollegial und hilfsbereit. Sie geben ihr langjähriges Fachwissen bereitwillig weiter und unterstützen neue Mitarbeiter nach Kräften.

Auf der Führungsebene sieht es ganz anders aus: Das enorme Fachwissen älterer Mitarbeiter wird nicht geschätzt. Der Teamleiter übte massiven Druck aus, was auch bei langjährigen Kollegen zu schweren Konflikten führte.

Besonders perfide: Ein persönlicher Vorfall aus den ersten Tagen, der zwischen mir und dem älteren Kollegen längst mit einer Entschuldigung erledigt und ausgeräumt war, wurde vom Teamleiter instrumentalisiert.

Der Teamleiter trug die Sache damals gegen meinen ausdrücklichen Wunsch zum Abteilungsleiter weiter. Am Ende wurde exakt dieser Vorfall als billiger Vorwand genutzt, um mir eine drohende Vertragsauflösung mit der Begründung anzuhängen, ich „passe nicht ins Team“.

Das ist an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten, da der betroffene Kollege meine Arbeit, Qualität, Wiederholungsgenauigkeit und meinen Durchhaltewillen stets ausdrücklich gelobt hat.

Neue Mitarbeiter werden schnell zum Spielball für frühere Konflikte zwischen Teamleiter und Belegschaft.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten des Teamleiters war leider von einem extrem autoritären Führungsstil, permanenter Kontrolle und grossem psychischen Druck geprägt. Eine professionelle Gesprächsebene gab es kaum: Sobald man eine andere fachliche Auffassung vertrat oder unberechtigte Vorwürfe richtigstellen wollte, wurde man sofort unterbrochen und Diskussionen wurden rein über die hierarchische Machtposition beendet.

Besonders demotivierend war die willkürliche und unfaire Spirale bei den Leistungszielen: Je besser und fehlerfreier man arbeitete, desto höher wurden die Anforderungen geschraubt. Schliesslich wurden völlig utopische und unerreichbare Vorgaben gemacht. So wurden Taktzeiten gefordert, die unter den realen Bedingungen unmöglich einzuhalten waren, während gleichzeitig die Ausschussquote auf lediglich 1 bis max. 2 Teile pro 1'000 (5'000 manuelle Arbeitsprozesse) Wellen begrenzt wurden.

Kritik wurde nicht konstruktiv, sondern in Form von immer wiederholenden persönlichen Herabwürdigungen geäussert, auch vor dem Team. Sogar fehlerfreie Meldungen im reinen Firmeninteresse wurden als persönliche „Provokation“ ausgelegt.

Arbeitsbedingungen

Die Zustände in dieser Werkstatt sind physisch wie psychisch unhaltbar und grenzen an bewusste Fahrlässigkeit. Bei Hallentemperaturen von über 30 °C wurde über Wochen ein rücksichtsloser Akkorddruck erzwungen – gekoppelt mit dem Verbot, nach stundenlangem Stehen auf einem Fleck kurze Entlastungspausen einzulegen.

Schockierend ist die vorsätzliche Missachtung elementarer Unfallverhütungsvorschriften. An einer 50 Jahre alten Centerless-Maschine mit offener, 20 cm breiter Schleifscheibe verlangte die Arbeitsanweisung ein manuelles Führen der Teile nur 1 bis 2 cm neben der rotierenden Gefahrenzone. Sicherheitsoptimierungen zum Schutz vor schweren Verletzungen wurden vom Vorgesetzten aktiv untersagt.

Genauso unverantwortlich: An der Bohrschleifmaschine wurde mir eine selbst angebrachte Abschirmung gegen ein Gebläse, das Hartmetallstaub direkt in mein Gesicht blies, Übelkeit und Schwindel auslöste, strikt verboten.

Eine adäquate Schutzlösung wurde verweigert; stattdessen wurde ich mit der unverschämten Aussage abgefertigt, „man wäre der Erste den das stört“.

Die Gesundheit der Mitarbeiter wird hier für utopische Taktzeiten rücksichtslos aufs Spiel gesetzt.

Kommunikation

Die Kommunikation im Alltag fand fast ausschliesslich einseitig von oben herab statt. Sachliche Argumente oder fachliche Einwände wurden regelmässig mitten im Satz mit Phrasen wie „Lass mich ausreden“ abgeblockt und die Gesprächsebene sofort auf eine reine Hierarchie- und Machtebene verlagert.

Besonders kritisch ist die betriebliche Kommunikation im Konfliktfall: Obwohl das Unternehmen ein detailliertes internes Reglement zum Schutz der persönlichen Integrität führt, wird dieses in der Praxis nicht angewendet. Als ich schwerwiegende Missstände und Schikanen schriftlich beim HR meldete, wurde keinerlei vertrauliche Untersuchung eingeleitet. Stattdessen reagierte die Personalabteilung umgehend mit einer Kündigung unter Angabe unwahrer Kündigungsgründe.

Fehler in der Arbeitsvorbereitung oder Zählfehler der Linienführung wurden aggressiv auf den Mitarbeiter abgewälzt, während nachweisliche Richtigstellungen im Firmeninteresse ignoriert wurden. Transparenz fehlt zudem bei den internen Abläufen, da Systembuchungen für Produktionsdaten nicht selbstständig überprüft werden können.

Gleichberechtigung

Die Firma schreibt Fairness und Gleichberechtigung auf dem Papier gross, aber in der Realität der Abteilung Tieflochbohren existierten eigene Gesetze. Der Teamleiter agierte nach rein subjektiven Kriterien und setzte seine eigene, weltfremde Ideologie der Mitarbeiterführung durch.

Dabei setzte er sich regelmässig bewusst über die bestehende Betriebsordnung des Unternehmens hinweg. Es wurde mehrfach massiver Druck ausgeübt und gedroht, dass absolut nichts über die internen Missstände nach aussen dringen dürfe.

Besonders schockierend war das Verhalten des Unternehmens während der laufenden Kündigungsfrist: Das HR verstiess hierbei mehrfach und eklatant gegen die eigenen, so streng formulierten Reglemente. Anstatt eine gemeldete Konflikt- und Gefährdungssituation unparteiisch zu untersuchen, wurde die gesetzliche Fürsorgepflicht mehrfach verletzt. Die Schuld wurde am Ende einseitig der betroffenen Person zugeschrieben, um den eigentlichen Verursacher zu decken und den Mitarbeiter finanziell sowie rechtlich zu benachteiligen. Während das Management wegschaut, herrschte hier ein reines Willkürsystem.

Von echter Gleichberechtigung oder fairer Behandlung kann absolut keine Rede sein.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben standen im kompletten Gegensatz zum Stelleninserat als Polymechaniker. Anstatt der versprochenen Einarbeitung in CNC-Drehen, CAM-Programmierung oder Tieflochbohren wurde ich in der Probezeit ausschliesslich für einseitige, hochrepetitive Schleifarbeiten eingesetzt, welche gegen jegliche SUVA-Sicherheitsrichtlinien verstossen.

Die Realität bestand aus manuellem 90 % Centerless-Schleifen unter permanentem Akkordzwang. Die Sicherheitsbedingungen an der 50 Jahre alten Maschine waren extrem bedenklich: Trotz stabilem Bearbeitungsprozess verlangte die Arbeitsanweisung des Teamleiters, die Finger permanent nur 1 bis 2 cm vor der offenen, 20cm dicken, rotierenden Schleifscheibe zu halten. Ein Zurückziehen der Hände zum Selbstschutz wurde aktiv untersagt, obwohl die Qualität 1A ist und die Ausschussquote unter 0.5% lag. Zudem folgten tagelange, rein manuelle Dauereinsätze beim Bohrerschleifen im Dauerstehen, ebenfalls mit völlig utopischen Taktzeiten, weil er das so will!

Jegliche fachliche Entwicklung oder eigenständiges Mitdenken wurden blockiert. Interessante Aufgaben auf Augenhöhe des Berufs Polymechaniker sucht man hier vergebens.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Finger weg!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Illnau gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die GL schaut nur auf Ihren Bonus. Alles andere ist Nebensache. Keine Wertschätzung Mitarbeitern und Kunden gegenüber. Sehr schlechtes Betriebsklima allgemein.
Es werden keine Entscheidungen zeitnah getroffen. Jeder hat Angst Fehler zu machen. Veränderungen sind unerwünscht.

Verbesserungsvorschläge

Die GL kann sich bei gewissen MA nicht durchsetzen und deshalb herrscht grosses Chaos. Jeder macht was er will, Hauptsache man lässt die GL in Ruhe. Die richtigen (kompetenten) Leute an die entscheidenden Stellen setzen. Nicht intern unfähige MA in Positionen bringen, welche Sie nicht stemmen können.

Arbeitsatmosphäre

Klima der Angst, schlecht weil Gruppenbildung, alle sind frustriert

Image

sehr schlecht, Mitarbeiter sind total unzufrieden, haben innerlich gekündigt, jeder sucht schon neue Stelle...

Work-Life-Balance

wird von Mitarbeitern voll ausgenützt, jeder macht Homeoffice wann er will, Kinder hüten usw...

Karriere/Weiterbildung

ist vorhanden aber nur bedingt möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

schlecht, jeder denkt nur an sich, kein Teamwork möglich

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere werden schnell durch jüngere ersetzt

Vorgesetztenverhalten

kein Interesse Mitarbeiter zu motivieren, keine Vorbildfunktion, inkompetent

Arbeitsbedingungen

sind ok.

Kommunikation

keine Kommunikation mit Vorgesetzten, neue Ideen unerwünscht

Interessante Aufgaben

Aufgaben wären interessant, neue Ideen dazu sind aber unerwünscht


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Sehr gute Firma

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Illnau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut Aufgestellt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

..

Verbesserungsvorschläge

Weniger Stress


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter, zukunftsorientierter Arbeitgeber mit Verbesserungspotenzial

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Illnau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes Aufgabengebiet und innovative Inputs

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei einigen Führungskräften wird zu lange zugeschaut, bis Konsequenzen gezogen werden.

Verbesserungsvorschläge

Offenere Kommunikation sollte durch die oberster Leitung stärker von Führungskräften eingefordert werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ich habe mich bei der Fa. Nova Werke AG als Projektleiter beworben

2,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Illnau gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe mich bei der Fa. Nowa Werke beworben und während den ersten Gespräch wurde Lohn ausgehandelt.
Allerdings später bei der Vertragsunterschrift war die Summe stark nach unten korrigiert.

Arbeitsatmosphäre

Die erste Runde der Interviews waren bei der Firma und nicht zeitgemäss Online

Image

Leider auch beim Google Reviews nicht so gut

Karriere/Weiterbildung

ich habe mich entschieden meine Bewerbungsunterlagen nachher zurück zu ziehen.

Gehalt/Benefits

War viel versprochen

Umgang mit älteren Kollegen

Kann nicht beurteilen

Arbeitsbedingungen

Kann nicht beurteilen

Kommunikation

Sehr gespannte Atmosphäre

Gleichberechtigung

Kann nicht beurteilen


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Professionell, tolles Team

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Illnau gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen

Image

Weltweit bekannt

Work-Life-Balance

Home Office, Gleitzeit

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittlich gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeiten für erneuerbare Energien, H2 Technik

Kollegenzusammenhalt

Teamwork funktioniert, man kann sich auf den anderen Verlass

Vorgesetztenverhalten

Neuer Leiter ist engagiert

Arbeitsbedingungen

Super Büro, modern mit Laptop

Kommunikation

Infos werden Transparent weitergegeben


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlechtester Arbeitgeber.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf in Illnau gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr Misstrauische Arbeitsatmosphäre.

Image

Image ist ihnen egal.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist kein Thema in dieser Firma.

Karriere/Weiterbildung

Nur für gewisse Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Sind Zeitgemäss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nicht gross geschrieben.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden berücksichtigt.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzten werden die Hände gebunden.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung des Arbeitsplatzes ist Zeitgemäss.

Kommunikation

Positive Kommunikation wird nicht geschätzt.

Gleichberechtigung

Frauen bekommen weniger Lohn.

Interessante Aufgaben

Aufgaben können nicht bewältigt werden.

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Top Adresse

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Illnau gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

miteinander

Work-Life-Balance

Mitglied GAV

Kollegenzusammenhalt

Grillabend, Firmenfeier Weihnachten, Jubiläum

Umgang mit älteren Kollegen

offene Feedbackkultur, kurze Kommunikationswege

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

MA-Infos

Interessante Aufgaben

Wasserstoff


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Leider keine gute Adresse (mehr)

3,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Illnau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Sozialleistungen, Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt der Kollegen könnte besser sein. Zumeist ist das Credo vorherrschend, Ellenbogen raus und ich bin mir der nächste.

Die Haltung der Geschäftsführung gegenüber hart arbeitenden Menschen, die man einfach so entlässt, weil einem die Nase nicht passt. Ist vielleicht in Zürich so üblich oder aber Charaktersache.

Feedback direkt ins Gesicht, wenns sein muss mit dem Stuhl, aber dann weiss man, woran man ist. Dieses Hinter-Dem-Rücken-Getue ist einer Geschäftsleitung nicht würdig.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man bereits am Anfang von anderen Mitarbeitern zu hören bekommt, dass der Fisch beim Kopf anfängt zu stinken, sollte man wahrscheinlich den Kopf oder am besten den ganzen Fisch entsorgen und sich einen neuen holen.

Es ist schade, dass langjährige Mitarbeiter innerlich "resigniert" haben und nur noch Dienst nach Vorschrift leisten. Die Geschäftsführung müsste als Einheit auftreten und Vorbild sein für alle anderen. Vorbild im Sinne von Ehrlichkeit, anständig, Berechenbarkeit, Fairness und vor allem Zusammengehörigkeit, da alle im selben Boot sitzen.

Arbeitsatmosphäre

Vor kurzem wurde die Organisation komplett umgebaut. Ja-Sager blieben, viele gute Mitarbeiter gingen freiwillig oder wurden entlassen.

Es herrscht mittlerweile eine Atmosphäre der Angst, was sich leider auch auf die Arbeitsqualität niederschlägt. Man will nur keinen Fehler machen, da sonst sofort mit dem Finger auf einen gezeigt wird und allenfalls sogar die Entlassung droht. Hier schreckt man auch nicht davor zurück, langjährige Mitarbeiter einfach so vom einen auf den anderen Tag zu entlassen, nur weil der Geschäftsführung die Nase von Mitarbeiter XY nicht passt.

Work-Life-Balance

40 Stunden Woche, 5 Wochen Urlaub im Jahr, Überzeit, die bezahlt oder kompensiert wird, was will man mehr?

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden finanziell gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung vorbildlich oder lausig. In gewissen Abteilungen kriegt man auf ein "guten Morgen" ein "guten Morgen" zurück, in anderen hört man bestenfalls ein Raunen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt Vorgesetzte, die Vorbilder sind, jedoch sind die Meisten hörige Ja-Sager ohne Rückgrat. Kritische Stimmen werden nicht gehört oder sogleich auf dem Arbeitsmarkt "entsorgt".

Kommunikation

Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern bei den vierteljährlichen Infoverstanstaltungen vorbildlich, die interne Kommunikation innerhalb der Abteilung lässt zu wünschen übrig.

Hier könnten die Vorgesetzten der Abteilungen mehr kommunizieren, sodass Entscheide besser gefällt und Doppelspurigkeiten vermieden werden könnten.

Die Kommunikation bei Fehlern ist leider auch verbesserungswürdig. Hier unterlässt man es lieber bei Fehlern direkt und unkompliziert ein Feedback zu geben, sondern spart sich alles für das jährliche Qualigespräch auf, an dem dann alle Fehler minutiös aufgezählt werden. Da bleibt leider wenig Raum für Selbstverbesserung.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen sind wirklich Top!


Interessante Aufgaben

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Mobbing wird hier ganz GROSS geschrieben. Finger weg von dieser Firma.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Illnau gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gegenüber MA Druck und Mobbing.

Verbesserungsvorschläge

Die Besitzer (KOWEMA) müssen richtig in die Bücher reinschauen und die Zahlen kontrollieren, dann würden auch oben in der Chefetage Köpfe rollen.

Arbeitsatmosphäre

90% der Belegschaft ist unzufrieden und total unmotiviert. Die restlichen 10% sind ja die Büroleute.

Image

Die MA reden Negativ über die Firma, dass sagt schon alles.

Work-Life-Balance

Wo Mobbing herrscht kann keine Work-Life-Balance geben. Körperlich schwere Arbeit leisten und am besten noch schnell dazu, ist ja wie im Fitnessstudio.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel zu viel Abfall wird produziert.

Karriere/Weiterbildung

Mit kriechen kommt man vielleicht bisschen weiter.

Kollegenzusammenhalt

Jeder lästert über jeden. Und dann gibt es noch die A....kriecher die natürlich weiterkommen. Leider ist es hier so. Am besten die Kollegen beim Chef verpfeifen.

Umgang mit älteren Kollegen

Man hat sich schon von paar älteren MA getrennt. Entweder Lohneinbussen akzeptieren oder gehen.

Vorgesetztenverhalten

Die sieht man entweder zufälligerweise oder wenn was nicht schnell genug raus geht. Kein Ohr für die MA.

Arbeitsbedingungen

Im Winter sehr kalt. Keine richtigen PSA‘s, auch da wird gespart. Hauptsache die Schutzbrille sitzt.

Kommunikation

Das ist hier ein Fremdwort.

Gehalt/Benefits

Die bezahlen die niedrigsten Löhne in der Branche. In der Produktion gibt es keinen einzigen Schweizer.

Interessante Aufgaben

Es gibt nur 3 Abteilungen (4. ist geschlossen). Jede Abteilung ist für sich monoton.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 23 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Nova Werke durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7 Punkte). 67% der Bewertenden würden Nova Werke als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 23 Bewertungen gefallen die Faktoren Arbeitsbedingungen, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 23 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Nova Werke als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.