23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass das Unternehmen auf dem Papier sehr moderne, detaillierte und vorbildliche Reglemente zum Schutz der persönlichen Integrität führt (auch wenn es bei der praktischen Umsetzung durch das HR leider massiv hapert)
Echte Umsetzung der internen Richtlinien:
Ein Reglement zum Schutz der persönlichen Integrität ist wertlos, wenn das HR im Ernstfall wegschaut, eine gemeldete Konflikt- und Gefährdungssituation ignoriert und die Schuld am Ende einseitig der betroffenen Person zuschreibt, um Missstände zu decken.
Führungskräfte-Audit in der Abteilung TLB:
Der Teamleiter sollte dringend auf seine fachliche und menschliche Eignung hin überprüft werden. Wenn qualifizierte Fachkräfte und Vorgänger in kurzen Abständen wegen des schikanösen Führungsstils einer einzelnen Person kündigen, darf die Schuld nicht reflexartig beim Mitarbeiter gesucht werden.
Konsequenter Gesundheitsschutz statt Ignoranz:
Die Abteilungsleitung darf es nicht länger tolerieren, dass an den Maschinen notwendige Schutzmassnahmen eigenmächtig verboten werden. Wenn ein Mitarbeiter sich selbstständig an der Bohrschleifmaschine gegen gesundheitsgefährdenden Hartmetallstaub abschirmt oder an der Centerless-Schleifmaschine die Hände aus der Gefahrenzone zurückzieht, muss dies aktiv unterstützt werden, anstatt die Verbote der Führungskraft einfach durchzuwinken.
Transparenz bei der Einarbeitung und den Daten:
Neue Mitarbeiter sollten gemäss dem tatsächlichen Stelleninserat gefördert und eingearbeitet werden, anstatt sie in hochrepetitive, einseitige Akkordarbeit zu drängen. Zudem müssen Produktionsdaten und Systembuchungen für die Angestellten transparent einsehbar sein, um Willkür zu verhindern.
Die Arbeitsatmosphäre in der Werkstatt war durch ein extrem autoritäres und von permanentem Druck geprägtes Klima belastet. Sachliche Rückfragen oder professionelle Eigeninitiative wurden vom Vorgesetzten sofort als persönliches „Hinterfragen“ seiner Autorität ausgelegt und abgeblockt. Selbst denken war ebenfalls nicht erwünscht. Er ist der Teamleiter und er macht die Planung und man hätte nur seine Arbeitsanweisungen zu befolgen.
Besonders belastend war die lückenlose und misstrauische Überwachung im Alltag. Selbst kurze Bewegungs- oder Entlastungspausen nach stundenlangem Stehen auf einem Fleck bei sommerlichen Hallentemperaturen von weit über 30 °C wurden sofort als „Arbeitszeitbetrug“ deklariert und untersagt.
Ein normaler, kollegialer Austausch unter den Mitarbeitern war während der Arbeitszeit unerwünscht. Anstatt eines motivierenden Umfeldes herrschte ein Klima der Einschüchterung, in dem selbst fehlerfreie Meldungen im reinen Firmeninteresse aggressive Reaktionen und pauschale Abwertungen der gesamten Arbeitsleistung oder kulturellem Hintergrund nach sich zogen. Das Vertrauensverhältnis im Team wird durch diesen schikanösen Führungsstil systematisch untergraben.
Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen als moderner Schweizer Vorzeigebetrieb mit hohen ethischen Standards und strengen internen Reglementen zum Schutz der Mitarbeitenden. Dieses professionelle Image entspricht jedoch in keiner Weise der erlebten Realität in der Abteilung Tieflochbohren.
Hinter der glänzenden Fassade wird in einzelnen Abteilungen ein absolut unzeitgemässer, autoritärer Führungsstil geduldet. Es herrscht ein massiver Widerspruch zwischen den gedruckten Leitbildern und dem tatsächlichen Umgang mit den Fachkräften. Anstatt Innovation und Teamgeist zu fördern, wird weggeschaut, wenn langjährige Missstände gemeldet werden.
Das Image auf dem Papier dient leider nur als Marketing-Slogan, während die reale Kultur in der Abteilung Tieflochbohren von grossem Druck, mangelnder Fürsorge und Fluktuation geprägt ist.
Wer hier anfängt, merkt schnell, dass Schein und Sein meilenweit auseinanderliegen.
Die vertraglichen Arbeitszeiten sind zwar geregelt, aber eine echte Erholung war unter diesen Bedingungen kaum möglich. Durch die ständige Überwachung und den enormen Druck stand man den gesamten Arbeitstag unter einer extremen Anspannung, die man nach Feierabend unweigerlich mit nach Hause genommen hat.
Besonders im Sommer wurde es körperlich und mental grenzwertig: Bei Raumtemperaturen von über 30 °C in der Halle musste man stundenlang am selben Fleck hochrepetitive Akkordarbeit leisten, bzw. an 50 Jahre alten, offenen Centerless-Schleifmaschinen über mehrere Wochen hingweg im Minutentakt tausende von Wellen schleifen. Kurze, absolut notwendige Pausen, um kurz durchzuatmen oder die Beine zu entlasten, wurden vom Vorgesetzten jedoch sofort kritisiert und als „Arbeitszeitbetrug“ hingestellt.
Um Konflikten und unberechtigten Vorwürfen aus dem Weg zu gehen, musste man Kaffeepausen und kurze Erholungsmomente komplett einstellen.
Diese dauerhafte Belastung ohne die Möglichkeit, sich im Alltag kurz zu regenerieren, führt schnell zu extremer Erschöpfung und gesundheitlichen Problemen. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist in diesem Klima nicht machbar.
Eine echte fachliche Förderung oder Weiterentwicklung ist hier leider nicht erwünscht, da das System des Teamleiters eher auf militärischen Drill und blinden Gehorsam. als auf Eigeninitiative ausgelegt ist.
Sobald ein neuer Mitarbeiter eine schnelle Auffassungsgabe zeigt und präzise Höchstleistung liefert, wird dies vom Teamleiter nicht gefördert, sondern als Risiko wahrgenommen. Gewissenhafte Fachkräfte decken durch ihr eigenständiges Mitdenken die vorhandenen internen Missstände, die Sicherheitsmängel und die mangelhafte Arbeitsvorbereitung schlichtweg zu schnell auf.
Anstatt dieses Potenzial zu nutzen, wird gezielt versucht, den Mitarbeiter durch ständige, willkürliche und ungerechtfertigte Kritik im Alltag kleinzuarbeiten.
Das Ziel ist es, das Selbstvertrauen zu schwächen, bis man sich dem fehlerhaften Führungsstil beugt oder von sich aus geht – so wird Platz für neue Mitarbeiter geschaffen, die man nach eigenen Vorstellungen formen kann.
Wer sich fachlich weiterentwickeln oder auch nur sein eigenes Fachwissen einbringen will, wird nicht nur konsequent blockiert, sondern durch immer neue, utopischen Leistungsanforderungen in eine extreme psychische Zerreissprobe getrieben
Das Gehalt entsprach im Wesentlichen lediglich dem üblichen Marktdurchschnitt für einen gelernten Polymechaniker. Trotz dieses absolut standardmässigen Lohnniveaus wurde das Gehalt vom Vorgesetzten permanent instrumentalisiert, um utopische und in der Praxis völlig unerreichbare Leistungsanforderungen durchzusetzen.
Es wurde wiederholt und fälschlicherweise das Narrativ aufgebaut, man erhalte einen „sehr guten Lohn“ und müsse dafür im Gegenzug bereit sein, rücksichtslosen Taktzeiten und extremem Akkorddruck ohne Widerspruch standzuhalten.
Das Gehalt wurde somit als psychologisches Druckmittel missbraucht, um eine systematische Überlastung der Mitarbeiter zu rechtfertigen. Eine faire Honorierung von Höchstleistung und handwerklicher Präzision sieht definitiv anders aus.
Die offizielle Selbstdarstellung der Firma als sozialer Arbeitgeber steht im krassen Gegensatz zum realen Werkstattalltag. Von sozialer Verantwortung oder Respekt gegenüber den Angestellten war in meiner Abteilung nichts zu spüren.
Ein besonders deutliches Beispiel für das mangelnde Sozialbewusstsein ist der rücksichtslose Umgang mit der Gesundheit der Mitarbeiter. Wenn bei Extremhitze von über 30 °C notwendige Erholungspausen verboten werden, zeigt das eine reine Profit-Orientierung auf Kosten des Personals.
Anstatt den gesetzlich vorgeschriebenen Gesundheitsschutz ernst zu nehmen, wird die Gefährdung der Mitarbeiter durch giftigen Hartmetallstaub und gefährliche Handgriffe an den Maschinen einfach in Kauf genommen. Berechtigte Sicherheitsbedenken werden ignoriert und ins Lächerliche gezogen.
Das absolute Minimum an sozialer Fürsorge wurde schliesslich beim Umgang mit meiner Mobbing-Meldung verletzt. Anstatt die betroffene Person zu schützen und den Vorfällen intern nachzugehen, wird das Arbeitsverhältnis einfach beendet und versucht, die Schuld auf den Betroffenen abzuwälzen.
Soziale Verantwortung existiert hier nur als Werbeslogan, nicht aber im Umgang mit Menschen.
Die Solidarität und Hilfsbereitschaft unter den Kollegen auf der operativen Ebene waren hervorragend. Erfahrene Fachkräfte haben mich trotz des enormen Produktionsdrucks unterstützt, ihr Wissen bereitwillig geteilt und meine Leistung geschätzt. Auch abteilungsübergreifend gab es einen starken, respektvollen Zusammenhalt.
Dieses positive Miteinander wurde vom Teamleiter jedoch aktiv unterdrückt. Das Reden untereinander während der Arbeitszeit wurde faktisch untersagt. Sobald man sich dennoch mit Kollegen austauschte, bekam man dies sofort zu spüren: Selbst kürzeste Gespräche (wenige Wortwechsel) wurden als unerwünschtes Verhalten gewertet und zum Anlass genommen, unberechtigt die gesamte Arbeitsleistung und fachliche Eignung pauschal infrage zu stellen. Sogar reine Nächstenhilfe unter Kollegen – wie das Sichern der Privatsachen nach einem medizinischen Notfall – wurde böswillig umgedeutet und untersagt und man wurde unter Generalverdacht gestellt.
Die Belegschaft hält zwar zusammen, wird aber durch das kontrollierende Führungsverhalten systematisch vom Betrieb isoliert. Der Austausch untereinander sowie die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen werden dadurch erschwert
Die älteren, erfahrenen Arbeitskollegen verhalten sich absolut vorbildlich, kollegial und hilfsbereit. Sie geben ihr langjähriges Fachwissen bereitwillig weiter und unterstützen neue Mitarbeiter nach Kräften.
Auf der Führungsebene sieht es ganz anders aus: Das enorme Fachwissen älterer Mitarbeiter wird nicht geschätzt. Der Teamleiter übte massiven Druck aus, was auch bei langjährigen Kollegen zu schweren Konflikten führte.
Besonders perfide: Ein persönlicher Vorfall aus den ersten Tagen, der zwischen mir und dem älteren Kollegen längst mit einer Entschuldigung erledigt und ausgeräumt war, wurde vom Teamleiter instrumentalisiert.
Der Teamleiter trug die Sache damals gegen meinen ausdrücklichen Wunsch zum Abteilungsleiter weiter. Am Ende wurde exakt dieser Vorfall als billiger Vorwand genutzt, um mir eine drohende Vertragsauflösung mit der Begründung anzuhängen, ich „passe nicht ins Team“.
Das ist an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten, da der betroffene Kollege meine Arbeit, Qualität, Wiederholungsgenauigkeit und meinen Durchhaltewillen stets ausdrücklich gelobt hat.
Neue Mitarbeiter werden schnell zum Spielball für frühere Konflikte zwischen Teamleiter und Belegschaft.
Das Verhalten des Teamleiters war leider von einem extrem autoritären Führungsstil, permanenter Kontrolle und grossem psychischen Druck geprägt. Eine professionelle Gesprächsebene gab es kaum: Sobald man eine andere fachliche Auffassung vertrat oder unberechtigte Vorwürfe richtigstellen wollte, wurde man sofort unterbrochen und Diskussionen wurden rein über die hierarchische Machtposition beendet.
Besonders demotivierend war die willkürliche und unfaire Spirale bei den Leistungszielen: Je besser und fehlerfreier man arbeitete, desto höher wurden die Anforderungen geschraubt. Schliesslich wurden völlig utopische und unerreichbare Vorgaben gemacht. So wurden Taktzeiten gefordert, die unter den realen Bedingungen unmöglich einzuhalten waren, während gleichzeitig die Ausschussquote auf lediglich 1 bis max. 2 Teile pro 1'000 (5'000 manuelle Arbeitsprozesse) Wellen begrenzt wurden.
Kritik wurde nicht konstruktiv, sondern in Form von immer wiederholenden persönlichen Herabwürdigungen geäussert, auch vor dem Team. Sogar fehlerfreie Meldungen im reinen Firmeninteresse wurden als persönliche „Provokation“ ausgelegt.
Die Zustände in dieser Werkstatt sind physisch wie psychisch unhaltbar und grenzen an bewusste Fahrlässigkeit. Bei Hallentemperaturen von über 30 °C wurde über Wochen ein rücksichtsloser Akkorddruck erzwungen – gekoppelt mit dem Verbot, nach stundenlangem Stehen auf einem Fleck kurze Entlastungspausen einzulegen.
Schockierend ist die vorsätzliche Missachtung elementarer Unfallverhütungsvorschriften. An einer 50 Jahre alten Centerless-Maschine mit offener, 20 cm breiter Schleifscheibe verlangte die Arbeitsanweisung ein manuelles Führen der Teile nur 1 bis 2 cm neben der rotierenden Gefahrenzone. Sicherheitsoptimierungen zum Schutz vor schweren Verletzungen wurden vom Vorgesetzten aktiv untersagt.
Genauso unverantwortlich: An der Bohrschleifmaschine wurde mir eine selbst angebrachte Abschirmung gegen ein Gebläse, das Hartmetallstaub direkt in mein Gesicht blies, Übelkeit und Schwindel auslöste, strikt verboten.
Eine adäquate Schutzlösung wurde verweigert; stattdessen wurde ich mit der unverschämten Aussage abgefertigt, „man wäre der Erste den das stört“.
Die Gesundheit der Mitarbeiter wird hier für utopische Taktzeiten rücksichtslos aufs Spiel gesetzt.
Die Kommunikation im Alltag fand fast ausschliesslich einseitig von oben herab statt. Sachliche Argumente oder fachliche Einwände wurden regelmässig mitten im Satz mit Phrasen wie „Lass mich ausreden“ abgeblockt und die Gesprächsebene sofort auf eine reine Hierarchie- und Machtebene verlagert.
Besonders kritisch ist die betriebliche Kommunikation im Konfliktfall: Obwohl das Unternehmen ein detailliertes internes Reglement zum Schutz der persönlichen Integrität führt, wird dieses in der Praxis nicht angewendet. Als ich schwerwiegende Missstände und Schikanen schriftlich beim HR meldete, wurde keinerlei vertrauliche Untersuchung eingeleitet. Stattdessen reagierte die Personalabteilung umgehend mit einer Kündigung unter Angabe unwahrer Kündigungsgründe.
Fehler in der Arbeitsvorbereitung oder Zählfehler der Linienführung wurden aggressiv auf den Mitarbeiter abgewälzt, während nachweisliche Richtigstellungen im Firmeninteresse ignoriert wurden. Transparenz fehlt zudem bei den internen Abläufen, da Systembuchungen für Produktionsdaten nicht selbstständig überprüft werden können.
Die Firma schreibt Fairness und Gleichberechtigung auf dem Papier gross, aber in der Realität der Abteilung Tieflochbohren existierten eigene Gesetze. Der Teamleiter agierte nach rein subjektiven Kriterien und setzte seine eigene, weltfremde Ideologie der Mitarbeiterführung durch.
Dabei setzte er sich regelmässig bewusst über die bestehende Betriebsordnung des Unternehmens hinweg. Es wurde mehrfach massiver Druck ausgeübt und gedroht, dass absolut nichts über die internen Missstände nach aussen dringen dürfe.
Besonders schockierend war das Verhalten des Unternehmens während der laufenden Kündigungsfrist: Das HR verstiess hierbei mehrfach und eklatant gegen die eigenen, so streng formulierten Reglemente. Anstatt eine gemeldete Konflikt- und Gefährdungssituation unparteiisch zu untersuchen, wurde die gesetzliche Fürsorgepflicht mehrfach verletzt. Die Schuld wurde am Ende einseitig der betroffenen Person zugeschrieben, um den eigentlichen Verursacher zu decken und den Mitarbeiter finanziell sowie rechtlich zu benachteiligen. Während das Management wegschaut, herrschte hier ein reines Willkürsystem.
Von echter Gleichberechtigung oder fairer Behandlung kann absolut keine Rede sein.
Die Aufgaben standen im kompletten Gegensatz zum Stelleninserat als Polymechaniker. Anstatt der versprochenen Einarbeitung in CNC-Drehen, CAM-Programmierung oder Tieflochbohren wurde ich in der Probezeit ausschliesslich für einseitige, hochrepetitive Schleifarbeiten eingesetzt, welche gegen jegliche SUVA-Sicherheitsrichtlinien verstossen.
Die Realität bestand aus manuellem 90 % Centerless-Schleifen unter permanentem Akkordzwang. Die Sicherheitsbedingungen an der 50 Jahre alten Maschine waren extrem bedenklich: Trotz stabilem Bearbeitungsprozess verlangte die Arbeitsanweisung des Teamleiters, die Finger permanent nur 1 bis 2 cm vor der offenen, 20cm dicken, rotierenden Schleifscheibe zu halten. Ein Zurückziehen der Hände zum Selbstschutz wurde aktiv untersagt, obwohl die Qualität 1A ist und die Ausschussquote unter 0.5% lag. Zudem folgten tagelange, rein manuelle Dauereinsätze beim Bohrerschleifen im Dauerstehen, ebenfalls mit völlig utopischen Taktzeiten, weil er das so will!
Jegliche fachliche Entwicklung oder eigenständiges Mitdenken wurden blockiert. Interessante Aufgaben auf Augenhöhe des Berufs Polymechaniker sucht man hier vergebens.
Die GL schaut nur auf Ihren Bonus. Alles andere ist Nebensache. Keine Wertschätzung Mitarbeitern und Kunden gegenüber. Sehr schlechtes Betriebsklima allgemein.
Es werden keine Entscheidungen zeitnah getroffen. Jeder hat Angst Fehler zu machen. Veränderungen sind unerwünscht.
Die GL kann sich bei gewissen MA nicht durchsetzen und deshalb herrscht grosses Chaos. Jeder macht was er will, Hauptsache man lässt die GL in Ruhe. Die richtigen (kompetenten) Leute an die entscheidenden Stellen setzen. Nicht intern unfähige MA in Positionen bringen, welche Sie nicht stemmen können.
Klima der Angst, schlecht weil Gruppenbildung, alle sind frustriert
sehr schlecht, Mitarbeiter sind total unzufrieden, haben innerlich gekündigt, jeder sucht schon neue Stelle...
wird von Mitarbeitern voll ausgenützt, jeder macht Homeoffice wann er will, Kinder hüten usw...
ist vorhanden aber nur bedingt möglich
ist vorhanden.
schlecht, jeder denkt nur an sich, kein Teamwork möglich
Ältere werden schnell durch jüngere ersetzt
kein Interesse Mitarbeiter zu motivieren, keine Vorbildfunktion, inkompetent
sind ok.
keine Kommunikation mit Vorgesetzten, neue Ideen unerwünscht
Aufgaben wären interessant, neue Ideen dazu sind aber unerwünscht
Gut Aufgestellt
..
Weniger Stress
Interessantes Aufgabengebiet und innovative Inputs
Bei einigen Führungskräften wird zu lange zugeschaut, bis Konsequenzen gezogen werden.
Offenere Kommunikation sollte durch die oberster Leitung stärker von Führungskräften eingefordert werden.
Ich habe mich bei der Fa. Nowa Werke beworben und während den ersten Gespräch wurde Lohn ausgehandelt.
Allerdings später bei der Vertragsunterschrift war die Summe stark nach unten korrigiert.
Die erste Runde der Interviews waren bei der Firma und nicht zeitgemäss Online
Leider auch beim Google Reviews nicht so gut
ich habe mich entschieden meine Bewerbungsunterlagen nachher zurück zu ziehen.
War viel versprochen
Kann nicht beurteilen
Kann nicht beurteilen
Sehr gespannte Atmosphäre
Kann nicht beurteilen
Nette Kollegen
Weltweit bekannt
Home Office, Gleitzeit
Überdurchschnittlich gut
Arbeiten für erneuerbare Energien, H2 Technik
Teamwork funktioniert, man kann sich auf den anderen Verlass
Neuer Leiter ist engagiert
Super Büro, modern mit Laptop
Infos werden Transparent weitergegeben
Sehr Misstrauische Arbeitsatmosphäre.
Image ist ihnen egal.
Work-Life-Balance ist kein Thema in dieser Firma.
Nur für gewisse Mitarbeiter.
Sind Zeitgemäss.
Wird nicht gross geschrieben.
Kollegenzusammenhalt ist gut.
Werden berücksichtigt.
Vorgesetzten werden die Hände gebunden.
Ausstattung des Arbeitsplatzes ist Zeitgemäss.
Positive Kommunikation wird nicht geschätzt.
Frauen bekommen weniger Lohn.
Aufgaben können nicht bewältigt werden.
miteinander
Mitglied GAV
Grillabend, Firmenfeier Weihnachten, Jubiläum
offene Feedbackkultur, kurze Kommunikationswege
Top
MA-Infos
Wasserstoff
Gehalt, Sozialleistungen, Arbeitszeit
Der Zusammenhalt der Kollegen könnte besser sein. Zumeist ist das Credo vorherrschend, Ellenbogen raus und ich bin mir der nächste.
Die Haltung der Geschäftsführung gegenüber hart arbeitenden Menschen, die man einfach so entlässt, weil einem die Nase nicht passt. Ist vielleicht in Zürich so üblich oder aber Charaktersache.
Feedback direkt ins Gesicht, wenns sein muss mit dem Stuhl, aber dann weiss man, woran man ist. Dieses Hinter-Dem-Rücken-Getue ist einer Geschäftsleitung nicht würdig.
Wenn man bereits am Anfang von anderen Mitarbeitern zu hören bekommt, dass der Fisch beim Kopf anfängt zu stinken, sollte man wahrscheinlich den Kopf oder am besten den ganzen Fisch entsorgen und sich einen neuen holen.
Es ist schade, dass langjährige Mitarbeiter innerlich "resigniert" haben und nur noch Dienst nach Vorschrift leisten. Die Geschäftsführung müsste als Einheit auftreten und Vorbild sein für alle anderen. Vorbild im Sinne von Ehrlichkeit, anständig, Berechenbarkeit, Fairness und vor allem Zusammengehörigkeit, da alle im selben Boot sitzen.
Vor kurzem wurde die Organisation komplett umgebaut. Ja-Sager blieben, viele gute Mitarbeiter gingen freiwillig oder wurden entlassen.
Es herrscht mittlerweile eine Atmosphäre der Angst, was sich leider auch auf die Arbeitsqualität niederschlägt. Man will nur keinen Fehler machen, da sonst sofort mit dem Finger auf einen gezeigt wird und allenfalls sogar die Entlassung droht. Hier schreckt man auch nicht davor zurück, langjährige Mitarbeiter einfach so vom einen auf den anderen Tag zu entlassen, nur weil der Geschäftsführung die Nase von Mitarbeiter XY nicht passt.
40 Stunden Woche, 5 Wochen Urlaub im Jahr, Überzeit, die bezahlt oder kompensiert wird, was will man mehr?
Weiterbildungen werden finanziell gefördert.
Je nach Abteilung vorbildlich oder lausig. In gewissen Abteilungen kriegt man auf ein "guten Morgen" ein "guten Morgen" zurück, in anderen hört man bestenfalls ein Raunen.
Es gibt Vorgesetzte, die Vorbilder sind, jedoch sind die Meisten hörige Ja-Sager ohne Rückgrat. Kritische Stimmen werden nicht gehört oder sogleich auf dem Arbeitsmarkt "entsorgt".
Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern bei den vierteljährlichen Infoverstanstaltungen vorbildlich, die interne Kommunikation innerhalb der Abteilung lässt zu wünschen übrig.
Hier könnten die Vorgesetzten der Abteilungen mehr kommunizieren, sodass Entscheide besser gefällt und Doppelspurigkeiten vermieden werden könnten.
Die Kommunikation bei Fehlern ist leider auch verbesserungswürdig. Hier unterlässt man es lieber bei Fehlern direkt und unkompliziert ein Feedback zu geben, sondern spart sich alles für das jährliche Qualigespräch auf, an dem dann alle Fehler minutiös aufgezählt werden. Da bleibt leider wenig Raum für Selbstverbesserung.
Gehalt und Sozialleistungen sind wirklich Top!
Gegenüber MA Druck und Mobbing.
Die Besitzer (KOWEMA) müssen richtig in die Bücher reinschauen und die Zahlen kontrollieren, dann würden auch oben in der Chefetage Köpfe rollen.
90% der Belegschaft ist unzufrieden und total unmotiviert. Die restlichen 10% sind ja die Büroleute.
Die MA reden Negativ über die Firma, dass sagt schon alles.
Wo Mobbing herrscht kann keine Work-Life-Balance geben. Körperlich schwere Arbeit leisten und am besten noch schnell dazu, ist ja wie im Fitnessstudio.
Viel zu viel Abfall wird produziert.
Mit kriechen kommt man vielleicht bisschen weiter.
Jeder lästert über jeden. Und dann gibt es noch die A....kriecher die natürlich weiterkommen. Leider ist es hier so. Am besten die Kollegen beim Chef verpfeifen.
Man hat sich schon von paar älteren MA getrennt. Entweder Lohneinbussen akzeptieren oder gehen.
Die sieht man entweder zufälligerweise oder wenn was nicht schnell genug raus geht. Kein Ohr für die MA.
Im Winter sehr kalt. Keine richtigen PSA‘s, auch da wird gespart. Hauptsache die Schutzbrille sitzt.
Das ist hier ein Fremdwort.
Die bezahlen die niedrigsten Löhne in der Branche. In der Produktion gibt es keinen einzigen Schweizer.
Es gibt nur 3 Abteilungen (4. ist geschlossen). Jede Abteilung ist für sich monoton.
So verdient kununu Geld.