11 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz und Umgang.
„Schlecht“ finde ich nichts. Verbesserungswürdiges wurde bereits erwähnt
Individuelle Leistungen/Mehrleistungen auch individuell bewertet und honorieren.
Nachteinsätze gehören in einigen Abteilungen zum Job.
Weiterbildung wird gefördert. Es gibt einige Beispiele von Personen, welche sich weitergebildet haben und intern mehr Verantwortung und neue Rollen übernommen haben.
Sehr faire Einstiegslöhne. Keine grosse „Lohnschere“. Erhöhungen sollten stärker an Leistung/Beurteilung geknüpft sein.
Man setzt sich für einander ein.
Altersabhängig zusätzlich Ferien. Proaktive Unterstützung vor Pensionierung. Nach Pensionierung wird man weiterhin zu Anlässen eingeladen.
In der Abteilung für die ich sprechen kann: Top!
Chancengleichheit und Lohngleichheit
Die Vielseitigkeit der Aufgaben, grosse Freiheit (und damit Selbstverantwortung), wie man seine Aufgaben umsetzt.
Guter Gruppenzusammenhalt der Kollegen untereinander. Es wird viel gelacht!
Es herrscht leider oft mangelhafte Kommunikation. Es gibt "die da Oben" und "die da Unten", dazwischen eine Barriere und einiges Mistrauen. Ein entsprechendes Coaching würde dem Kader und insbesondere der Geschäftsleitung sehr gut tun. Kommunikationsförderung ist lediglich Lippenbekentniss. Eskalationen versanden. Kritik ist unerwünscht. Viele Prozesse sind schlecht oder gar nicht definiert, respektive werden nicht gelebt, weshalb vieles nicht effizient abläuft. Demgegenüber gibt es zu viele Weisungen und Reglemente, selbstverständliches wird in Stein gemeisselt, es existieren zu viele Zahnlose Papiertiger (und es werden laufend neue erzeugt). Es ist leider so, dass diesbezüglich bereits vor rund acht Jahren beschriebenen Gegebenheiten heute noch zutreffen.
Offen Kommunizieren (inhaltlich!). Ehrlich zu Führungsfehlern stehen, nicht unter den Tisch wischen. Den Mut haben, fehlgeschlagene Projekte abzubrechen. Verantwortung nicht nach unten weiterreichen (oder aussitzen). Andere Meinungen ernst nehmen (der Mitarbeiter sei der beste Berater, wurde einst von der GL gesagt - davon spürt man absolut nichts). Nicht nur Führungs- sondern auch Entscheidungsverantwortung wahrnehmen. Kritikfähiger werden - nur so kann Fortschritt gelingen. Anstellungsbedingungen attraktiver und konkurrenzfähiger gestalten (Saläre, Nebenleistungen, Ferien etc.).
Je nach Standort und Abteilung sehr unterschiedlich. Gemeinsam leiden alle an Überbürokratisierung und Administrativem Overhead. Schön ist hingegen, dass man viel Verantwortung geniesst, seinen Arbeitstag selbst zu planen. Es wird viel gelacht. Leider werden gut qualifizierte Mitarbeiter under Wert eingesetzt, was zu Konsternierung führt - die hohe Fluktuation in einigen Bereichen spricht Bände.
Im letzten Jahr wurde gute Öffentlichkeitsarbeit geleistet, deshalb ist die Äussere Wahrnehmung positiv. Zulieferer und Auftraggeber belächeln jedoch die internen Prozesse oder nehmen Aussagen unseres Fachpersonals nicht ernst. Es ist bekannt, dass man unsere Abteilungen gegeneinander ausspielen kann.
Zu viele Projekte, zu wenig Ressourcen. Überzeit max. 100 Std. ist fair.
Ferien mit 23 Tagen (inkl. Feiertage!) im untersten bereich - das gesetzliche Minimum erfüllend.
Weiterbildung wird zwar gefördert, jedoch sehr auf interne Systeme konzentriert; bringt persönlich kaum Vorteile. Interne Karrieremöglichkeiten sind bescheiden, die Führungspositionen sind auf Lebzeiten fest vergeben. Kadervakanzen werden häufig (günstig) extern vergeben. Deshalb viele Abgänge gerade gut ausgebildeter und erfahrener Mitarbeiter, welche intern keine Perspektiven haben, und Ersatz durch schlechter qualifizierte Einsteiger. Der seitens GL gerne zitierte Fachkräftemangel ist zu einem guten Teil hausgemacht.
Saläre klar unter Branchenschnitt (siehe Kununu). An vielen Positionen gilt "Geeignet für Berufsanfänger mit niedrigen Gehaltsvorstellungen", daher herrscht in gewissen Bereichen eine hohe Fluktuation .
Allerdings wird ein gutes Jahresergebnis mit allen Mitarbeitern geteilt (macht jeweils ca. 1/3 eines Monatslohnes zusätzlich aus). Wieso Kader davon anteilsmässig mehr abbekommt, ist jedoch nicht nachvollziehbar - ist es doch die "unterste Schicht", welche massgeblich zum Geschäftserfolg beiträgt, wie die GL gerne jedes Jahr wieder behauptet.
Sozialleistungen: Arbeitgeber beteiligt sich mit 60%, was heute an vielen Orten allerdings auch standard ist. Die Pensionskasse ist eher eine der Risikofreudigen sorte, deshalb kaum einschätzbar.
Lippenbekentnisse. Aber wo ist das schon anders :-(
Bei Firmenfahrzeugen auf E-Mobilität zu setzen klingt zuerst gut, gesamtheitlich geht es jedoch nicht auf (unflexibles Konzept, alle Nachteile auf die Mitarbeiter abgewälzt) und ist nicht zu Ende gedacht.
Im kleinen fängt es an, nicht bei GL-Verordnungen!
Zusammenhalt unter den Mitarbeitern der unteren Ebenen ist tiptop.
Alle sind gleich respektiert - und den Respekt verschafft man sich mit Kompetenz und Erfahrung, deshalb ist das Alter kein Nachteil.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist in den meisten Fällen sehr gut, es gibt jedoch einige Ausreisser (kleine "Könige"). Eskalationen tendieren dazu, auf nächsthöherer Ebene zu versanden. Innerhalb der Kaderebenen gilt Kuschelkurs.
Gut, dem Branchenstandard entsprechend. Von den genannten Benefits profitiert meist nur ein kleiner Teil der Belegschaft (400 Fr. für Hilfe zum Rauchstopp... und was profitieren die von sich aus gesund lebenden von dieser Massnahme?). Das Firmenfahrzeug ist wohl nicht für jeden die passende Wahl...
Kommunikation von Oben wurde mit neuer Führung trotz jährlich wiederholten Bekentnissen dazu nicht besser. Wenn, dann wird an der Form, jedoch nicht an Inhalten verändert. Kommunikation nach oben oft beschönigend. Kritik wird ignoriert. Das hat sich die letzten 12 Jahre nicht verbessert.
Alle sind gleich respektiert - und den Respekt verschafft man sich mit Kompetenz und Erfahrung, deshalb ist das Geschlecht kein Nachteil. Der Frauenanteil ausserhalb der Bürojobs ist jedoch sehr gering. Es herrscht ein eher rauer, direkter Umgangston, das hat vielleicht damit zu tun.
Extrem Vielseitig und spannend
Alles oben bewertete
Nichts
Keine
Inovativ, Umweltbewusst, Menschlich
Nichts
Keine
Tolle Führungscrew mit GL & VR und das wir als einzige in der Schweiz als AG funktionieren.
Auch das bringe ich bei Bedarf umgehend am richtigen Ort vor.
Bringe ich laufend an unseren Meetings ein.
Mit unserer Du-Kultur, wenn Du einverstanden bist neu übrigens bereits im Bewerbungsprozess, werden erste Hürden weggelassen und die Kommunikation geöffnet.
Wir haben täglich hundertausende von Kunden zufrieden zu stellen, mit sehr wenigen Reklamationen.
Meine persönliche Situation kann jedermann/frau als Beispiel nehmen...
Sehr vieles möglich, man/frau muss nur wollen.
Bin sehr zufrieden.
Hat mit dem Entsorgungskonzept sowie z.B. Aufrüstung im Winterdienst, stark optimiert werden können.
Habe sehr viele neue Freunde und gute, zuverlässige Kollegen gefunden.
Es werden bei Bedarf für beide Seiten verträgliche Lösungen angestrebt.
Ist teilweise noch Potential zur Optimirrung vorhanden.
Es fehlt an nichts.
Sehr gut und wird aktuell gerade noch optimiert mit der Einführung von Beekeeper.
Mann und Frau werden absolut gleich behandelt, teilweise haben wir auch Frauen in der Werkstatt, im Elektroteam und im Betrieblichen Unterhalt.
Meine Aufgaben sind sehr technisch, Fahrzeug- und Gerätebeschaffungen, und dadurch auch sehr anspruchsvoll. Die Lieferanten- und Kunden- (Mitarbeiter)kontakte schätze ich sehr.
Meine Anliegen wurden ernst genommen. Ich wurde immer unterstützt bei der Suche nach der optimalen Lösung für mich.
Die Firma bietet gute Sozialleistungen, einen marktkonformes Salär, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Firmennatel und Firmenwagen.
Ich wurde sehr gut aufgenommen und war voll integriert nach sehr kurzer Zeit.
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit hat für mich gut gestimmt .
Gutes Sozialbewusstsein wurde gelebt. Ich durfte davon profitieren. Danke.
Ich fühlte mich wohl.
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Der wechsel des Vorgesetzten kam für mich zu spät. Leider.
Das Thema Arbeitssicherheit war allgegenwärtig. Das fand ich super.
Ich konnte meine Anliegen vorbringen und wurde ernst genommen.
Kann ich nicht beurteilen.
Die Arbeit hat mir gefallen.
Vielschichtige Ausbildung, Interessante Fachgebiete, Betriebsklima
gute Sozialleistungen, marktkonformer Lohn, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Hunde geduldet od. sogar erwünscht ;-)
Ständige Weiterentwicklung der Arbeitsprozesse
Moderne Arbeitsmittel, Home Office, Stehpulte.
Sehr flexible Gestaltung der Arbeitszeit möglich.
Mittels Informationskaskade regelmässiger Informationsfluss.
dass ich mich aktiv einbringen und an der Weiterentwicklung beteiligt sein kann.
dass teilweise Entscheide nicht konsequent umgesetzt werden.
Entscheide konsquent durchsetzen, umsetzen standardisierter Geschäftsprozesse, kostenbewusstsein stärken.
So verdient kununu Geld.