28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Life Work Balance ist gegeben und wird auf alle Ebene gelebt, keine leere versprechen sondern Tatsachen.
Tolles modernes Unternehmen
ist gegeben
Es gibt keine Unterschiede.
Immer ein Ohr für seine Mitarbeiter, Motivation ,Empathie und Förderung sind sehr präsent.
Du bekommst alles was du für dein Arbeitsumfeld benötigst.
Sehr gute Kommunikationstruktur auf allen Ebenen
Es gibt keine Unterschiede
Sehr gute Projekte wo du immer teil hast,Meinungen sind erlaubt und sogar erwünscht.
Unterstützung von Kinderheimen und sozialen Einrichtungen
Grundsätzlich halten Kollegen zusammen, schwarze Schafe gibt es aber leider immer
Unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung
Moderner & ergonomischer Arbeitsplatz / Tiefgarage / gratis I-Phone / 40h Woche / Homeoffice / Hunde erlaubt / ...
Abwechlungsreich, tolle Produkte / Branche
Es gibt sicherlich die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln.
Umgang mit Entlassungen, Kommunikation ist nicht vorhanden geschweige denn Mitarbeiter zu motivieren, veraltete und viel zu viele unterschiedliche Systeme.
Führungspersonen die in vergangenen Zeiten leben sollten eine Frühpension in Erwägung ziehen. So hätte diese Zentrale vielleicht noch eine Chance.
So kalt, man müsste im Sommer die Heizung anstellen.
Die Stundenwoche wurde von 42 auf 40 reduziert. Das ist toll. Ansonsten ist auch hier sehr zu spüren das der Arbeitgeber einem 0 vertraut. Home-Office ist auch im Jahr 2024 ein schwieriges Thema, Kollegen müssen ab dem 1. Arbeitstag ein Arztzeugniss vorweisen wenn sie zu oft Krank sind etc.
Bedingt dadurch dass es ständig Entlassungen gibt und man von einer Minute zur anderen aus dem Gebäude begleitet werden könnte und niemand weiss ob er morgen noch einen Job hat, versucht jeder sich im besten Licht darzustellen. Dies führt dazu dass jeder für sein eigenes "Gärtli" schaut. Unter "Leidensgenossen" gab es gegenseitige Unterstützung.
Wer wissen will wie unsere Eltern und Grosseltern unter ihren Chefs gearbeitet haben, der sollte hier mal reinschnuppern. Die Hierarchie wird stark gelebt. Man hat seine Arbeit zu verrichten, ein einfaches "ihr macht das toll" kommt niemandem über die Lippen. Die anonymen Mitarbeiterumfrage die selbstverständlich extrem schlecht ausfallen werden mit einem "wems nicht passt der soll gehen" durchgewunken.
Informationen erhält man nur dann, wenn man selbst aktiv auf Vorgesetzte zugeht. Ansonsten erfährt man einiges dank des sehr aktiven Busch-Telefons.
Excel - dein Freund und Helfer
Da fällt mir nichts ein.
Siehe alle Punkte oben
Führungskurse für das obere Management und psychologisches Gutachten der Führungsverhalten.
Die Arbeitsatmosphäre war von toxischem Verhalten geprägt. Dies äußerte sich beispielsweise im narzistischen Führungsverhalten, in der massiv schlechten Feedbackkultur und unprofessionellen Kommunikations-, Verhaltens- und Arbeitsweisen. Diese Dynamik beeinträchtigte die Zusammenarbeit und die allgemeine Arbeitsfreude. Ich schlage vor, dass narzistisches Verhalten unterbunden wird.
Die Fassade bröckelt je länger je mehr.
Die Arbeit der entlassenen Mitarbeiter muss schliesslich auch erledigt werden! Bei OBI kannst du deinem Privatleben "bye bye" winken.
Bestimmte Personen kommen tatsächlich auch ohne fachliche Kompetenzen weiter.
Watson hätte bestimmt Sozialleistungen gefunden, nicht nur weil er ein guter Detektiv war, sondern eine Lupe hatte.
Das nächste Fremdwort.
Kann gut sein, dass es diesen irgendwo gibt.
Aus dem Weg schaffen heisst die Devise, ausser sie befinden sich im oberen Kader und den näheren Rängen des oberen Kaders.
Mehrheitlich unprofessionelles patriarchalisches Führungsverhalten wird an den Tag gelegt. Ich empfehle dringend eine Weiterbildung in Sachen Führung!
So hart und lieblos wie ein kalter langer Winter.
Es wird sogar viel kommuniziert, vor allem über Mitarbeiter, nur die konstruktive nutzbringende Kommunikationsfähigkeit lässt zu wünschen übrig.
Gleichberechtigung wird quasi wie ein Fremdwort behandelt.
Die Aufgaben wären in der Tat interessant, wenn man nicht die Bürokratie des Managements bedienen, sondern diese ausführen könnte.
Die auf dieser Plattform vereinzelt auftauchenden positiven Bewertungen stammen leider von Mitarbeitenden, welche sich instrumentalisieren lassen, um sich selbst aus der Schusslinie zu nehmen. Obwohl man auf solche Bewertungsplattformen ja angeblich nichts gibt.
Die Machenschaften dieser Firma kann niemand gutheissen.
Jede:r, der sich das ganze Debakel als "Wandel" oder "Change" verkaufen lässt, glaubt noch an den Weihnachtsmann oder sollte die orange Obi-Brille abnehmen und den Tatsachen ins Auge sehen. Wer kann, verlässt das sinkende Schiff. Leider hat nicht jede:r die Möglichkeit, ins Blaue hinaus zu kündigen. Die Gekündigten können sich glücklich schätzen, nicht mehr Teil dieses Kasperletheaters sein zu müssen.
Toxisch, kalt, seeehrr angespannt
In der CH schlecht. Profitiert allerdings vom besseren Image in DE.
Arbeiten im Homeoffice teilweise möglich.
Keine Förderung der Mitarbeitenden. Wozu sich weiterbilden? Mit einem Master of Intrigue and Arrogance kommt man hier recht weit.
Tief, tiefer, Obi
Darüber macht man sich hier keine Gedanken.
Die einzige Abteilung, die sich einen Hauch von Kollegialität bewahren konnte, ist die IT.
Auf das Alter wird keine Rücksicht genommen. Der Umgang ist von jung bis alt despektierlich.
Absolut mies. Respektlos, arrogant, intrigant. Vor allem in der GL werden widerliche Machtspiele gespielt.
Schöne Lage am Rhein. Büros im Winter sehr kalt, im Sommer sehr heiss (keine Klimaanlage).
Existiert nicht. Auf die sehr schlechten Ergebnisse der Mitarbeiterumfragen wird nicht reagiert. Kritische Meinungen werden nicht geduldet.
Selbsternannte Kommunikationsspezialisten und Transformationskünstler versuchen die Firma mit fragwürdigen Methoden vor dem Untergang zu bewahren.
Reine Willkür. Es gibt keine Gleichberechtigung und erst recht keine Gerechtigkeit.
Würde durchaus mehr drinliegen, wenn das ganze "Drumherum" etwas zur Ruhe kommen würde. Momentan überschattet die schlechte Stimmung alles.
Wie man in den Wald ruft, kommt es zurück. Ich komme mit allen super zurecht, es ist ein harmonisches Arbeiten, man macht auch mal einen Spass.
Auch wenn viele Bewertungen anderes aussagen - ich bin gerne ein Teil von OBI und es macht Spass
40 Stundenwoche und regelmässiges Homeoffice. Manchmal übermässig viel Arbeit bei Saisongeschäft, kann aber in ruhigeren Zeiten kompensiert werden.
Interne Machtkämpfe oder ein gegenseitiges Ausspielen gibt es in dieser Abteilung nicht, ich weiss hiervon nichts. Mir scheint, als seien Menschen, die hier so negativ bewerten, unzufrieden mit sich selbst. Wer will, kann sofort dazugehören.
Respektiere Dich und die Anderen, dann wirst auch Du respektiert
Sehr gut. Autobahn ist vor der Tür, Büros direkt am Rhein. Jede/r bekommt ein Natel und gute Computer
Wurde stark optimiert, es ist aber noch etwas Luft nach oben.
Geht immer besser. Sozialleistungen überdurchschnittlich, Gehalt im Durchschnitt von SH
5 Sterne, alles andere wäre für die heutige Zeit inakzeptabel
Spannende Sortimente, die jeder zum Leben brauch
Das Unternehmen befindet sich in einem grossen Wandel, frischer Wind weht und alte Zöpfe werden abgeschnitten. Man nutzt die Chance sich für die Zukunft aufzustellen.
Die Räume könnten wirklich ein Update vertragen
Zeiterfassung für einen besseren Überblick
Könnte sich mehr lokal einbringen
Man muss sich kümmern aber dann bekommt man sie auch. Interne Möglichkeit seit neustem.
Neues Personalreglement
Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Ehrliches Feedback kommt, ist aber unterschiedlich in den Abteilungen
Mehr Frauen in Führungspositionen wären schön
Abwechslungsreich, man kann viele Ideen umsetzten
Vieles - sonst wäre ich nicht mehr hier.
Entgegen der vielen negativen Kommentare kann ich meinerseits bestätigen, dass zum grössten Teil eine angenehme Arbeitsatmosphäre herrscht. Dies zeigt sich auch im gemeinsamen Essraum, welcher von den meisten Kollegen täglich genutzt wird.
Leider werden solche Plattformen wie diese oft von frustrierten, teilweise von bereits gekündigten Personen missbraucht um ihren privaten und beruflichen Frust loszuwerden.
Wer ehrlich, fleissig und transparent ist wird gefordert und gefördert.
Wurden in den letzten Monaten zu Gunsten der Mitarbeitenden verbessert und sind jetzt zeitgemäss.
Im Bereich der Kommunikation kann immer dazugelernt werden. Sie wird selten und bei den wenigsten Firmen perfekt sein.
Die Arbeitsatmosphäre hier ist so entspannt, dass selbst die Zimmerpflanzen nervös sind. Es fühlt sich an, als wären wir im Büro der 1950er gelandet, wo manche so tun, als wäre Gleichberechtigung ein optionaler Zeitvertreib. Ein echtes Retro-Erlebnis für alle, die gerne in der Vergangenheit schwelgen!
Ach die? Die werden einfach rausgeschmissen oder haben so eine Macht, dass sie tun und lassen können was sie wollen.
In dieser Firma haben die Vorgesetzten eine beeindruckende Methode, ihre Machtposition zu zelebrieren – als hätten sie einen Crashkurs in Größenwahn absolviert. Respekt wird hier so spärlich verteilt wie Konfetti bei einer Geisterhochzeit. Manchmal fühlt es sich an, als würden sie glauben, die Welt ist ihr persönlicher Spielplatz und wir nur die Statisten im Drama ihrer Selbstüberschätzung. Wenn Arroganz olympisch wäre, würden sie mit Leichtigkeit die Goldmedaille gewinnen. Ein Meisterwerk des respektlosen Verhaltens – ich warte nur noch auf den roten Teppich, der ihnen ausgerollt wird.
Die Kommunikation hier ist so effizient, dass selbst Brieftauben neidisch wären. Manche Informationen verbreiten sich schneller als ein Lauffeuer – vor allem, wenn es darum geht, alle im Dunkeln zu lassen. Es ist wie ein Geheimbund, nur dass niemand weiß, wer welche Geheimnisse hütet. Wenn Kommunikation eine olympische Disziplin wäre, hätte OBI nie teilgenommen.
Die Aufgaben hier fühlen sich manchmal an, als kämen sie direkt aus einer Zeit, in der der Begriff ‘Automatisierung’ klang wie ein Science-Fiction-Traum. Es ist, als ob unsere Arbeit manuell auf einer Schreibmaschine verfasst wird, während die Welt um uns herum bereits in High-Tech-Zeitaltern lebt. In dieser Firma hat der Fortschritt offenbar noch nicht mal angeklopft – er steckt wahrscheinlich noch im Stau der Vergangenheit fest. Ein nostalgischer Blick zurück in die Ära, als Excel-Tabellen noch mit einem Stift und Papier erstellt wurden.
Pünktliche Zahlung. Zuverläsiger Arbeitgeber.
Er Zahlt wenig.
Es wäre super wenn man zb einen Jahres Arbeitsplan hätte. Wie zb die SBB.Dort wird auch im Schichtbertrieb gearbeitet!
Mehr Zahlen und Loben, dann würden die Mitarbeiter sicher länger im Obi arbeiten.
Unter den Mitarbeitern Gut.
Kunden sind manchmal sehr ungeduldig.
So mittel.
Plan wird oft geändert.We fast nie Frei auch wenn man Monate vorher eingiebt. Meistens arbeitet man bis 20.Uhr. Planen unmöglich.
Pensionskasse gut.
Mindestlohn.
Sehr gut.
Gut, Alle sind hilfsbereit.
Veraltete Pcs und Kassen.
Gut
So verdient kununu Geld.