8 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Verkehrslage und Erreichbarkeit des Unternehmensstandorts, sowohl mit dem öffentlichen Verkehr als auch mit dem Auto.
Seit der neuen Geschäftsführung hat sich die Situation massiv verschlechtert, keine Events mehr, keine gemeinsame Ausflüge - alles gestrichen. Die Umsetzung der Vision scheint mir unmöglich zu sein. Es ist Zeit, dass die Inhaber reagieren, so kann es nicht weitergehen.
Die Führungsstruktur im Verkauf sollte aus meiner Sicht überprüft und effizienter gestaltet werden. Für lediglich sechs Aussendienstmitarbeitende in der Deutschschweiz erscheint mir die Führung durch zwei Verkaufsleitungen nicht sinnvoll. Eine einzige, dafür fachlich und führungsmässig gut qualifizierte Verkaufsleitung mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung könnte diese Funktion effizienter wahrnehmen. Die Verkaufsleitung sollte zudem nicht nur administrative und operative Aufgaben übernehmen, sondern aktiv zur Unternehmensentwicklung, zur Verbesserung der Unternehmenskultur und zu einer positiven Führungskultur beitragen. Darüber hinaus wäre es wichtig, die Geschäftsführung in ihrer Entscheidungsfindung stärker zu positionieren und sicherzustellen, dass Entscheidungen auf einer unabhängigen, sachlichen und ausgewogenen Beurteilung basieren. Aus meiner Sicht lässt sich die Geschäftsführung derzeit teilweise zu stark von einzelnen Personen beeinflussen.
Es fehlt an einer ausgeprägten Unternehmenskultur und an einer angemessenen Anerkennung der Leistungen der Mitarbeitenden. Das Führungsverhalten ist insbesondere auf Ebene der Geschäftsführung und der Verkaufsleitung Deutschschweiz unzureichend und wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima und die Motivation der Mitarbeitenden aus.
Das Unternehmensimage wird aus meiner Sicht teilweise durch fragwürdige positive Bewertungen beeinflusst. Auffallend ist, dass auf mehrere negativen Bewertungen jeweils zeitnah zwei positive Bewertungen folgen, beispielsweise im Januar und August 2026. Diese Bewertungen erscheinen aus meiner persönlichen Erfahrung nicht authentisch und spiegeln die tatsächliche Situation im Unternehmen aus meiner Sicht nicht wider.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich zufriedenstellend. Eine hohe Belastbarkeit ist vorhanden, allerdings können erhöhte Belastungsphasen und damit verbundene Ängste die persönliche Balance zeitweise beeinträchtigen.
keine
durchschnittlich
kein Veständnis für Mitarbeiter- fehlende Sozialgedanken
Gruppenbildung und viele Einzelkämpfer
Der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitenden ist enttäuschend. Die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeitender werden aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt, was sich auch darin zeigt, dass viele dieser Mitarbeitenden das Unternehmen inzwischen verlassen haben.
Fehlende Kommunikation seitens Führungspersonal insbesondere von der Geschäftsleitung. Eigene Meinung wird nicht toleriert.
könnte besser sein, der Druck steigt von Jahr zu Jahr, da die Geschäftsführung sehr nach Umsatz orientiert ist.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist aus meiner Sicht unzureichend und teilweise wenig transparent. Wichtige Informationen werden nicht oder zu spät kommuniziert. Zudem entsteht häufig der Eindruck, dass Probleme und kritische Themen nicht offen angesprochen, sondern eher unter den Tisch gekehrt werden.
Soweit ich dies beurteilen kann, ist die Gleichberechtigung im Unternehmen grundsätzlich gewährleistet und wird angemessen umgesetzt.
Hauptaufgaben sind, die unzufriedenen Kundenmitteilungen zu bearbeiten, was nicht immer sehr angenehm ist.
Besonders schätze ich die interessanten, abwechslungsreichen und immer wieder herausfordernden Aufgaben. Neue Technologien werden offen aufgenommen, zeitnah geprüft und, wo sinnvoll, auch eingesetzt. Gleichzeitig entstehen laufend neue Ideen und Projekte, bei denen man sich aktiv einbringen kann. Dadurch bleibt die Arbeit spannend, entwickelt sich stetig weiter und wird eigentlich nie langweilig.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei der Flexibilität der Arbeitsgestaltung. Flexiblere Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit, zumindest punktuell im Homeoffice zu arbeiten, wären aus meiner Sicht wünschenswert und würden die ansonsten guten Arbeitsbedingungen zusätzlich aufwerten.
Eine stärkere Präsenz und Sichtbarkeit der Geschäftsleitung wäre wünschenswert. Ebenso könnte die interne Kommunikation noch gezielter, regelmässiger und transparenter erfolgen. Insbesondere bei wichtigen Entscheidungen, Veränderungen oder neuen Entwicklungen wäre eine frühzeitige und klare Kommunikation hilfreich, um die Mitarbeitenden besser einzubeziehen und das gegenseitige Verständnis zu fördern.
Aufgrund von Umstrukturierungen in der Vergangenheit war die Zusammenarbeit zeitweise etwas angespannt. Inzwischen hat sich die Situation jedoch deutlich verbessert. Die Zusammenarbeit ist heute gut, konstruktiv und von einem kollegialen sowie respektvollen Umgang geprägt.
Das Image des Unternehmens ist grundsätzlich positiv, könnte nach aussen jedoch noch stärker und sichtbarer präsentiert werden. Die vorhandenen Stärken, Werte und Leistungen dürften aus meiner Sicht selbstbewusster kommuniziert werden, um die Wahrnehmung und Bekanntheit des Unternehmens weiter zu stärken.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist sehr gut. Ein unkomplizierter Umgang mit privaten Terminen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Auch Ferien können in der Regel flexibel geplant und bezogen werden. Insgesamt wird auf die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen und ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit unterstützt.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich und werden vom Unternehmen begrüsst. Wer Eigeninitiative zeigt und sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, kann entsprechende Möglichkeiten wahrnehmen. Eine gezielte oder aktive Förderung von Weiterbildungen könnte jedoch noch stärker ausgebaut werden.
Das Gehalt empfinde ich als angemessen und fair. Es steht aus meiner Sicht in einem guten Verhältnis zu den Aufgaben, der Verantwortung und den gebotenen Rahmenbedingungen.
Die Bestrebungen im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind klar erkennbar und sehr begrüssenswert. Dies zeigt sich nicht nur bei der schrittweisen Umstellung der Fahrzeugflotte, sondern auch im bewussteren Umgang mit Ressourcen wie Strom und Wasser. Durch gezielte Investitionen in moderne und effizientere Infrastruktur konnten bereits sichtbare Verbesserungen erzielt werden. Solche Veränderungen geschehen natürlich nicht von heute auf morgen, aber der eingeschlagene Weg und die kontinuierlichen Fortschritte sind deutlich erkennbar.
Sehr gut. Abteilungsübergreifend besteht jedoch noch Verbesserungspotenzial.
Da ich selbst eher zum älteren «Kaliber» gehöre, kann ich dies aus eigener Erfahrung beurteilen. Ich empfinde den Umgang mit älteren Mitarbeitenden als wertschätzend. Erfahrung und langjähriges Wissen werden anerkannt und geschätzt, gleichzeitig wird man weiterhin aktiv in neue Themen, Veränderungen und Entwicklungen einbezogen.
Das Vorgesetztenverhalten ist angenehm. Es wird genügend Freiraum für selbstständiges Arbeiten gelassen, ohne sich unnötig in die täglichen Aufgaben einzumischen. Bei Problemen oder schwierigen Situationen erhält man Unterstützung und Rückendeckung. Gleichzeitig besteht jederzeit ein offenes Ohr für Fragen, Anliegen oder neue Ideen.
Seit dem Umzug sind die Arbeitsbedingungen hervorragend. Die modernen und angenehm gestalteten Räumlichkeiten, inklusive Klimatisierung, sorgen für ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld – gerade auch an heissen Sommertagen.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier noch Verbesserungspotenzial. Dies wurde jedoch erkannt, und mit verschiedenen neuen Tools und Massnahmen wird bereits aktiv daran gearbeitet. Die Entwicklung geht somit klar in die richtige Richtung – «Work in Progress», wie man so schön sagt.
Die Gleichberechtigung ist im Unternehmen gegeben und wird im Arbeitsalltag auch entsprechend gelebt. Mitarbeitende werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Funktion respektvoll und fair behandelt. Bei Aufgaben, Verantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten stehen die persönlichen Fähigkeiten, das Engagement und die Leistung im Vordergrund.
Wer Interesse zeigt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, erhält die Möglichkeit, sich in interessante und abwechslungsreiche Aufgaben einzubringen. Eigeninitiative wird geschätzt, und es besteht durchaus Spielraum, neue Themen aufzugreifen, eigene Ideen einzubringen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Ofrex ist ein Unternehmen, das sich ständig weiterentwickelt. Unser CEO ist sehr darauf fokussiert, das Unternehmen voranzubringen und weiterzuentwickeln. Durch die zahlreichen Projekte gibt es immer wieder neue Herausforderungen und Aufgaben – langweilig wird es hier definitiv nicht.
Gute allgemeine Arbeitsatmosphäre. Es ist klar, dass wir hier sind, um zu arbeiten. Die gegenseitige Unterstützung unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut.
Meines Wissens geniesst Ofrex nach aussen einen guten Ruf und wird sehr geschätzt. Als Schweizer Unternehmen mit einer über 70-jährigen Geschichte steht Ofrex für Erfahrung, Beständigkeit und Verlässlichkeit.
Sehr gute Work-Life-Balance. Es gibt keine vorgeschriebenen Arbeitszeiten, und bei privaten Terminen, wie zum Beispiel Arztterminen, besteht eine grosse Flexibilität.
Auch hier zählt vor allem die Leistung. Da es sich um ein mittelgrosses Unternehmen handelt, sind die klassischen Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäss etwas begrenzter. Wer jedoch engagiert arbeitet, Eigeninitiative zeigt und einen guten Beitrag leistet, hat durchaus Entwicklungsmöglichkeiten. Zudem versucht das Unternehmen, möglichst wenig hierarchisch zu arbeiten und den Mitarbeitenden Verantwortung und Gestaltungsspielraum zu geben.
Die Vergütung ist insgesamt gut. Wie unser CEO oft sagt, erfolgt die Entlöhnung nach Leistung, was ich als fair empfinde. Zudem haben wir fünf Wochen Ferien. Ofrex gibt Vergünstigungen ohne eigene Marge an die Mitarbeitenden weiter, was nicht selbstverständlich ist und einen zusätzlichen Vorteil darstellt.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, geprägt von gegenseitigem Respekt.
Erfahrene Mitarbeitende werden mit grossem Respekt behandelt. Ihre Kompetenzen, ihr Wissen und ihre langjährige Erfahrung werden sehr geschätzt, und wir sind froh, auf ihre Unterstützung zählen zu können.
Ich kann nur für die Abteilung bzw. die Abteilungen sprechen, in denen ich tätig bin. Die Vorgaben sind anspruchsvoll, aber klar. Es ist ein Unternehmen, in dem Leistung erwartet wird – wer motiviert ist und arbeiten möchte, findet hier seinen Platz.
Seit Kurzem arbeiten wir in neuen Büroräumlichkeiten. Die neuen Büros sind sehr angenehm, grosszügig gestaltet und sehr gut ausgestattet, sodass man in einer ruhigen Umgebung arbeiten kann. Mit 41 Stunden pro Woche sind die Arbeitszeiten aus meiner Sicht sehr angemessen. Zudem arbeiten wir nie am Wochenende.
Es ist klar, dass es in der Kommunikation noch Verbesserungspotenzial gibt. Gleichzeitig ist eine deutliche Verbesserung spürbar. Zudem verfügen wir über die notwendigen Mittel, um miteinander zu kommunizieren, und alle haben die Möglichkeit, ihre Meinung einzubringen.
Meines Wissens gibt es keine Unterschiede aufgrund von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Funktion. Alle Mitarbeitenden werden gleich und fair behandelt.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben mit viel Verantwortung. Man kann selbstständig arbeiten, Eigenverantwortung übernehmen und eigene Initiative zeigen.
Es gibt noch viel Verbesserungspotenzial.
Fehlende Sozialkompetenz wird von der Geschäftsführung vorgelebt. Man hat den Eindruck, die Mitarbeiter/Innen sind unwichtig und jeder kann man ersetzen. Die Verkaufsleitung hat zu viel Einfluss und sucht die Fehler bei den anderen. Da merkt man die fehlende Ausbildung.
Unbedingt die Verkaufsleitung durch eine erfahrene Person mit Ausbildung und Weiterbildung ersetzen. Man merkt bei der Verkaufsleitung die fehlende Ausbildung. Ein guter Verkäufer ist noch längst nicht ein guter Verkaufsleiter. Geschäftsführer muss mehr mit den Mitarbeitern kommunizieren "Wer Menschen nicht mag, hat in der Führung nichts verloren".
In den letzten Jahren hat die Arbeitsatmosphäre massiv abgegeben. Auffallend sind auch die vielen ungeklärten Abgänge oder Abwesenheiten von langjährigen sowie wichtigen Mitarbeitern. Nie wurde kommuniziert wieso oder was der Grund der Abwesenheit oder Abgang war.
Die Ofrex hat viel an Image verloren, Geschäftsführer ist in der Branche sehr passiv.
Ist gut
Einen Aufstieg ist eher selten, einzig man besucht Weiterbildungen im eigenem Interesse.
Im Aussendienst gut, jedoch durch den rückläufigen Umsatz ist der Verdienst in den letzten zwei Jahren massiv zurückgegangen.
ist gut
Existiert nur noch vereinzelt
In den letzten zwei Jahren sind vor allem ältere Mitarbeitern nicht mehr im Unternehmen. Abgänge waren zum Teil rätselhaft.
Bei jedem Abgang oder längeren Abwesenheit von Mitarbeitern ist immer die Verkaufsleitung involviert. Wieso der Geschäftsführer nicht reagiert ist mir ein Rätsel.
Der rückläufige Umsatzdruck verschlechtert die Arbeitsbedingungen. Es wird sehr viel gefordert.
Das grösste Problem sehe ich in der fehlende Kommunikation
Ist vorhanden
Es gäbe viele interessante Aufgaben sofern man interessiert ist.
Gehalt
Keine Machtspiele. Ab 55 Jahre vorbei
Schlechte Komunikation
Nicht gross
Geht so
-
Gut
Geht so
Minim
Ok
Machtspiele
Alleine ok
Am Schluss gleich null
Kaum
Zum Teil
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine eigene Beurteilung möglich. Ich habe das Unternehmen während meiner Probezeit verlassen.
Grosse Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität, Unprofessionelle Führung prägt den Arbeitsalltag.
Führung und Unternehmenskultur überdenken
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine ausführliche Beurteilung möglich. Laut Aussagen von Mitarbeitenden gibt es jedoch Unzufriedenheit. In den letzten Jahren haben anscheinend gute Mitarbeiter/Innen das Unternehmen verlassen. Es entsteht der Eindruck, dass die Verkaufsleitung Führungsansprüche geltend macht, die über ihre formale Zuständigkeit hinausgehen, was das Arbeitsklima merklich beeinträchtigt.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine eigene Beurteilung möglich.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine eigene Beurteilung möglich. Ich habe das Unternehmen während meiner Probezeit verlassen.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine eigene Beurteilung möglich.
Aussendienst je nach Umsatz ganz gut. Sozialleistungen sind sehr gut.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine eigene Beurteilung möglich.
Der starke Fokus auf individuelle Provisionen führt dazu, dass gemeinschaftliches Handeln kaum stattfindet.
Die Verkaufsleitung vermittelt den Eindruck, das bestehende Team bewusst ersetzen zu wollen, um ein eigenes Verkaufsteam zu etablieren.
Die Verkaufsleitung habe ich als unprofessionell wahrgenommen. Das Auftreten wirkte hierarchisch und wenig teamorientiert. Die Aufteilung in zwei Verkaufsleitungsfunktionen war für mich nicht nachvollziehbar, zumal beide überwiegend im Aussendienst tätig sind und eigene Kundeninteressen verfolgen. Aus meiner Sicht wäre eine klare Führungsstruktur mit einer erfahrenen, fachlich qualifizierten Verkaufsleitung sinnvoller, die sich auf strategische Führung und die Betreuung zentraler Key-Account-Kunden konzentriert. Zudem erschien mir die Terminierung durch das Telemarketing nicht transparent, da einzelne Personen bevorzugt werden.
Keine gesunde Arbeitskultur, mehr Schein als Sein.
Diese wird sehr kritisiert, somit eher schlecht.
Ich habe das Gefühl Männer werden eher bevorzugt.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine eigene Beurteilung möglich. Ich habe das Unternehmen während meiner Probezeit verlassen.
Die Vergangenheit, da wars noch gut, aber heute............
Heute alles, keine Ethik, keine Loyalität, kein Verständnis und Gespür.
Den CEO und die "Verkaufsleitung" auswechslen, ansonsten geht das Schiff Bach ab, garantiert!
Das ist da ein Femdwort
Wüsste die Öffentlichkeit nur die Hälfte..............
"wenn" die Zahlen mehr als "stimmen" wird man in Ruhe gelassen, aber wehe....
wofür, man bekommt keine Chance
Das ist das Einzige, das stimmt, aber Geld allein macht nicht glücklich
auch das ein Fremdwort. Nach mir die Sintflut!
Jeder gegen Jeden, kommt leider von oben
Die Erfahrung wird nicht geschätzt, auch nicht, wenn man sich einbringen möchte. Er weiss alles, aber eben doch nichts!
Keine Ahnung von gar nichts! Zwar blitzgescheit, aber.......
Grossraumbüros, laut und alt
Vom jungen CEO oben angefangen, wiess niemand, was das ist
alle sind gleich, einige gleicher
Daran würde es nicht liegen
Gute Parkmöglichkeiten, gratis Mineralwasser in Glasflaschen sowie gratis Kaffee und Tee.
Hoher Leistungsdruck vor allem für Aussendienstmitarbeiter und Sachbearbeiter.
Fehlende langfristige Perspektiven ausserhalb enger performance-getriebener Strukturen.
Teilweise Machtspiele auf Führungsebene (CEO und VL).
• Führungskräfte sollten näher am Mitarbeiter stehen
Feedback ernst nehmen und entsprechende Massnahmen ableiten.
• Offene, regelmässige Feedback-Schleifen etablieren
(z. B. regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, anonymes Feedback).
• Homepage endlich erneuern bzw. aktualisieren, um Transparenz zu erhöhen.
• Verkaufsleitung prüfen
bzw. gegebenenfalls Wechsel in der Führungsebene erwägen.
• Verbesserungen in der internen Kommunikation und Klarheit der Zuständigkeiten.
• Förderung von innovativen Ideen und Prozessen, sowie konkrete Innovationsprojekte unterstützen.
• Home-Office für die Sachbearbeiter anbieten.
In der Regel wird viel Wert auf Fehlerkultur gelegt, jedoch fehlt eine konstruktive Feedback-Kultur. Mitarbeiter zögern, Fehler offen anzusprechen, aus Sorge vor negativer Reaktion oder Konsequenzen.
Kann ich nicht abschliessend bewerten.
Arbeitszeitmodell grösstenteils 8 bis 17 Uhr, Montag bis Freitag.
Im Aussendienst besteht teilweise mehr Flexibilität, jedoch je nach Aufgabenbereich.
Wird nicht aktiv gefördert.
Systematische Weiterbildungsangebote sind nicht vorhanden.
In der Verwaltung/Innendienst solides Gehaltsniveau.
Aussendienst stark provisionsbasiert
(Aussendienst erhält eine überdurchschnittliche Vergütung).
Spezielle Sozialleistungen fehlen weitgehend.
Starkes Umweltbewusstsein. Ofrex AG ist ISO-zertifiziert.
In der Verwaltung (Buchhaltung, Innendienst, Einkauf) bestehen oft Unklarheiten über Zuständigkeiten, was zu Reibungen führt. Im Aussendienst wirken Mitspracherechte gegenüber der Verkaufsleitung eingeschränkt.
Kann ich nicht zuverlässig beurteilen.
Alle Vorgesetzten wirken aufgrund der Distanz zum operativen Geschäft wenig involviert. Empathie und Menschlichkeit werden weniger stark gewichtet als operative Ergebnisse. Fokus auf Verkaufszahlen dominiert.
Grundsätzlich okay, jedoch fehlen spezifische Fringe-Benefits (wie z.B. Home Office)
Die Kommunikation erfolgt überwiegend top-down. Ein offener Dialog (Bottom-Up) mit konkreten Verbesserungsvorschlägen wird eher selten gehört.
Ist sehr ausgeglichen.
Es gibt Potenzial für interessante Aufgaben, jedoch besteht wenig Offenheit für neue Prozesse oder Innovationen.