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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Verkehrslage und Erreichbarkeit des Unternehmensstandorts, sowohl mit dem öffentlichen Verkehr als auch mit dem Auto.
Seit der neuen Geschäftsführung hat sich die Situation massiv verschlechtert, keine Events mehr, keine gemeinsame Ausflüge - alles gestrichen. Die Umsetzung der Vision scheint mir unmöglich zu sein. Es ist Zeit, dass die Inhaber reagieren, so kann es nicht weitergehen.
Die Führungsstruktur im Verkauf sollte aus meiner Sicht überprüft und effizienter gestaltet werden. Für lediglich sechs Aussendienstmitarbeitende in der Deutschschweiz erscheint mir die Führung durch zwei Verkaufsleitungen nicht sinnvoll. Eine einzige, dafür fachlich und führungsmässig gut qualifizierte Verkaufsleitung mit entsprechender Ausbildung und Erfahrung könnte diese Funktion effizienter wahrnehmen. Die Verkaufsleitung sollte zudem nicht nur administrative und operative Aufgaben übernehmen, sondern aktiv zur Unternehmensentwicklung, zur Verbesserung der Unternehmenskultur und zu einer positiven Führungskultur beitragen. Darüber hinaus wäre es wichtig, die Geschäftsführung in ihrer Entscheidungsfindung stärker zu positionieren und sicherzustellen, dass Entscheidungen auf einer unabhängigen, sachlichen und ausgewogenen Beurteilung basieren. Aus meiner Sicht lässt sich die Geschäftsführung derzeit teilweise zu stark von einzelnen Personen beeinflussen.
Es fehlt an einer ausgeprägten Unternehmenskultur und an einer angemessenen Anerkennung der Leistungen der Mitarbeitenden. Das Führungsverhalten ist insbesondere auf Ebene der Geschäftsführung und der Verkaufsleitung Deutschschweiz unzureichend und wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima und die Motivation der Mitarbeitenden aus.
Das Unternehmensimage wird aus meiner Sicht teilweise durch fragwürdige positive Bewertungen beeinflusst. Auffallend ist, dass auf mehrere negativen Bewertungen jeweils zeitnah zwei positive Bewertungen folgen, beispielsweise im Januar und August 2026. Diese Bewertungen erscheinen aus meiner persönlichen Erfahrung nicht authentisch und spiegeln die tatsächliche Situation im Unternehmen aus meiner Sicht nicht wider.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich zufriedenstellend. Eine hohe Belastbarkeit ist vorhanden, allerdings können erhöhte Belastungsphasen und damit verbundene Ängste die persönliche Balance zeitweise beeinträchtigen.
keine
durchschnittlich
kein Veständnis für Mitarbeiter- fehlende Sozialgedanken
Gruppenbildung und viele Einzelkämpfer
Der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitenden ist enttäuschend. Die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeitender werden aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt, was sich auch darin zeigt, dass viele dieser Mitarbeitenden das Unternehmen inzwischen verlassen haben.
Fehlende Kommunikation seitens Führungspersonal insbesondere von der Geschäftsleitung. Eigene Meinung wird nicht toleriert.
könnte besser sein, der Druck steigt von Jahr zu Jahr, da die Geschäftsführung sehr nach Umsatz orientiert ist.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist aus meiner Sicht unzureichend und teilweise wenig transparent. Wichtige Informationen werden nicht oder zu spät kommuniziert. Zudem entsteht häufig der Eindruck, dass Probleme und kritische Themen nicht offen angesprochen, sondern eher unter den Tisch gekehrt werden.
Soweit ich dies beurteilen kann, ist die Gleichberechtigung im Unternehmen grundsätzlich gewährleistet und wird angemessen umgesetzt.
Hauptaufgaben sind, die unzufriedenen Kundenmitteilungen zu bearbeiten, was nicht immer sehr angenehm ist.
Besonders schätze ich die interessanten, abwechslungsreichen und immer wieder herausfordernden Aufgaben. Neue Technologien werden offen aufgenommen, zeitnah geprüft und, wo sinnvoll, auch eingesetzt. Gleichzeitig entstehen laufend neue Ideen und Projekte, bei denen man sich aktiv einbringen kann. Dadurch bleibt die Arbeit spannend, entwickelt sich stetig weiter und wird eigentlich nie langweilig.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei der Flexibilität der Arbeitsgestaltung. Flexiblere Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit, zumindest punktuell im Homeoffice zu arbeiten, wären aus meiner Sicht wünschenswert und würden die ansonsten guten Arbeitsbedingungen zusätzlich aufwerten.
Eine stärkere Präsenz und Sichtbarkeit der Geschäftsleitung wäre wünschenswert. Ebenso könnte die interne Kommunikation noch gezielter, regelmässiger und transparenter erfolgen. Insbesondere bei wichtigen Entscheidungen, Veränderungen oder neuen Entwicklungen wäre eine frühzeitige und klare Kommunikation hilfreich, um die Mitarbeitenden besser einzubeziehen und das gegenseitige Verständnis zu fördern.
Aufgrund von Umstrukturierungen in der Vergangenheit war die Zusammenarbeit zeitweise etwas angespannt. Inzwischen hat sich die Situation jedoch deutlich verbessert. Die Zusammenarbeit ist heute gut, konstruktiv und von einem kollegialen sowie respektvollen Umgang geprägt.
Das Image des Unternehmens ist grundsätzlich positiv, könnte nach aussen jedoch noch stärker und sichtbarer präsentiert werden. Die vorhandenen Stärken, Werte und Leistungen dürften aus meiner Sicht selbstbewusster kommuniziert werden, um die Wahrnehmung und Bekanntheit des Unternehmens weiter zu stärken.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist sehr gut. Ein unkomplizierter Umgang mit privaten Terminen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Auch Ferien können in der Regel flexibel geplant und bezogen werden. Insgesamt wird auf die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen und ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit unterstützt.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich und werden vom Unternehmen begrüsst. Wer Eigeninitiative zeigt und sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, kann entsprechende Möglichkeiten wahrnehmen. Eine gezielte oder aktive Förderung von Weiterbildungen könnte jedoch noch stärker ausgebaut werden.
Das Gehalt empfinde ich als angemessen und fair. Es steht aus meiner Sicht in einem guten Verhältnis zu den Aufgaben, der Verantwortung und den gebotenen Rahmenbedingungen.
Die Bestrebungen im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sind klar erkennbar und sehr begrüssenswert. Dies zeigt sich nicht nur bei der schrittweisen Umstellung der Fahrzeugflotte, sondern auch im bewussteren Umgang mit Ressourcen wie Strom und Wasser. Durch gezielte Investitionen in moderne und effizientere Infrastruktur konnten bereits sichtbare Verbesserungen erzielt werden. Solche Veränderungen geschehen natürlich nicht von heute auf morgen, aber der eingeschlagene Weg und die kontinuierlichen Fortschritte sind deutlich erkennbar.
Sehr gut. Abteilungsübergreifend besteht jedoch noch Verbesserungspotenzial.
Da ich selbst eher zum älteren «Kaliber» gehöre, kann ich dies aus eigener Erfahrung beurteilen. Ich empfinde den Umgang mit älteren Mitarbeitenden als wertschätzend. Erfahrung und langjähriges Wissen werden anerkannt und geschätzt, gleichzeitig wird man weiterhin aktiv in neue Themen, Veränderungen und Entwicklungen einbezogen.
Das Vorgesetztenverhalten ist angenehm. Es wird genügend Freiraum für selbstständiges Arbeiten gelassen, ohne sich unnötig in die täglichen Aufgaben einzumischen. Bei Problemen oder schwierigen Situationen erhält man Unterstützung und Rückendeckung. Gleichzeitig besteht jederzeit ein offenes Ohr für Fragen, Anliegen oder neue Ideen.
Seit dem Umzug sind die Arbeitsbedingungen hervorragend. Die modernen und angenehm gestalteten Räumlichkeiten, inklusive Klimatisierung, sorgen für ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld – gerade auch an heissen Sommertagen.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier noch Verbesserungspotenzial. Dies wurde jedoch erkannt, und mit verschiedenen neuen Tools und Massnahmen wird bereits aktiv daran gearbeitet. Die Entwicklung geht somit klar in die richtige Richtung – «Work in Progress», wie man so schön sagt.
Die Gleichberechtigung ist im Unternehmen gegeben und wird im Arbeitsalltag auch entsprechend gelebt. Mitarbeitende werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Funktion respektvoll und fair behandelt. Bei Aufgaben, Verantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten stehen die persönlichen Fähigkeiten, das Engagement und die Leistung im Vordergrund.
Wer Interesse zeigt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, erhält die Möglichkeit, sich in interessante und abwechslungsreiche Aufgaben einzubringen. Eigeninitiative wird geschätzt, und es besteht durchaus Spielraum, neue Themen aufzugreifen, eigene Ideen einzubringen und sich fachlich weiterzuentwickeln.
Es gibt noch viel Verbesserungspotenzial.
Fehlende Sozialkompetenz wird von der Geschäftsführung vorgelebt. Man hat den Eindruck, die Mitarbeiter/Innen sind unwichtig und jeder kann man ersetzen. Die Verkaufsleitung hat zu viel Einfluss und sucht die Fehler bei den anderen. Da merkt man die fehlende Ausbildung.
Unbedingt die Verkaufsleitung durch eine erfahrene Person mit Ausbildung und Weiterbildung ersetzen. Man merkt bei der Verkaufsleitung die fehlende Ausbildung. Ein guter Verkäufer ist noch längst nicht ein guter Verkaufsleiter. Geschäftsführer muss mehr mit den Mitarbeitern kommunizieren "Wer Menschen nicht mag, hat in der Führung nichts verloren".
In den letzten Jahren hat die Arbeitsatmosphäre massiv abgegeben. Auffallend sind auch die vielen ungeklärten Abgänge oder Abwesenheiten von langjährigen sowie wichtigen Mitarbeitern. Nie wurde kommuniziert wieso oder was der Grund der Abwesenheit oder Abgang war.
Die Ofrex hat viel an Image verloren, Geschäftsführer ist in der Branche sehr passiv.
Ist gut
Einen Aufstieg ist eher selten, einzig man besucht Weiterbildungen im eigenem Interesse.
Im Aussendienst gut, jedoch durch den rückläufigen Umsatz ist der Verdienst in den letzten zwei Jahren massiv zurückgegangen.
ist gut
Existiert nur noch vereinzelt
In den letzten zwei Jahren sind vor allem ältere Mitarbeitern nicht mehr im Unternehmen. Abgänge waren zum Teil rätselhaft.
Bei jedem Abgang oder längeren Abwesenheit von Mitarbeitern ist immer die Verkaufsleitung involviert. Wieso der Geschäftsführer nicht reagiert ist mir ein Rätsel.
Der rückläufige Umsatzdruck verschlechtert die Arbeitsbedingungen. Es wird sehr viel gefordert.
Das grösste Problem sehe ich in der fehlende Kommunikation
Ist vorhanden
Es gäbe viele interessante Aufgaben sofern man interessiert ist.
das schlechte überwiegt
fehlende Sozialkompetenz, Menschlichkeit und Führungsstärke. Verhalten der Verkaufsleitung ist grenzwertig, da geht einiges nicht mit rechten Dingen zu und her.
Geschäftsleitung und Verkaufsleitung ersetzen, die schaden eher der Firma.
wird von Tag zu Tag schlechter
Die Firma verliert immer mehr an Image.
gibt es nicht, eher selten.
Die Sozialleistungen sind gut, Gehalt eher im unterem Segment.
Gruppenbildung, neue haben es schwer im Team aufgenommen zu werden.
In den letzten Jahren kam es zu mehreren Abgängen älterer Arbeitskollegen. Gerüchten zufolge handelte es sich dabei nicht um freiwillige Austritte.
Geschäftsführung ist weit weg von den Mitarbeiter/Innen, keine Nähe zu den Angestellten.
ist ein Fremdwort und wird von der Geschäftsleitung vorgelebt - also keine Kommunikation. Und wenn etwas kommuniziert wird, entspricht es nicht immer der Wahrheit.
Gehalt
Keine Machtspiele. Ab 55 Jahre vorbei
Schlechte Komunikation
Nicht gross
Geht so
-
Gut
Geht so
Minim
Ok
Machtspiele
Alleine ok
Am Schluss gleich null
Kaum
Zum Teil
Die Gehälter kommen immer pünktlich, und die Sozialleistungen sind auf einem soliden Niveau. Auch die Arbeitsplatzausstattung ist grundsätzlich in Ordnung.
Die Aufgaben an sich sind spannend und vielfältig. Man hat mit interessanten Kunden zu tun, was den Arbeitsalltag trotz der internen Spannungen aufwertet.
Die Geschäfts- und Verkaufsleitung agieren eher durch Machtspiele und Grabenkämpfe als durch moderne Führung. Es fehlt spürbar an emotionaler Intelligenz. Es ist erschreckend zu beobachten, wie gezielt Druck auf erfahrene Kollegen (besonders in der Altersgruppe Ü58) ausgeübt wird, bis diese das Unternehmen verlassen oder krankheitsbedingt ausfallen.
Führung bedeutet Verantwortung, nicht Machtausübung. Ein Coaching für die Geschäfts- und Verkaufsleitung zum Thema „Empathische Führung“ ist dringend ratsam.
Langjährige Mitarbeiter sind Wissensträger. Hören Sie auf, wertvolle Expertise durch Druck aus dem Unternehmen zu drängen.
Transparenz statt Floskeln. Wenn Mitarbeiter gehen, sollte die Belegschaft die wahren Gründe kennen, anstatt mit „natürlicher Fluktuation“ abgespeist zu werden.
Eine Führungsebene sollte neutral agieren und keine internen Allianzen gegen einzelne Mitarbeiter bilden.
Die Stimmung im Unternehmen hat im letzten Jahr massiv gelitten. Es herrscht eine permanente Unruhe, die es in dieser Form früher nicht gab. Anstatt an einem Strang zu ziehen, scheint es in der Geschäfts- und Verkaufsleitung primär um Machterhalt und interne Grabenkämpfe zu gehen. Man spürt als Mitarbeiter leider deutlich, dass die Führungsebene wenig Wert auf emotionale Intelligenz oder ein empathisches Miteinander legt. Das sorgt für Verunsicherung statt für Motivation.
hat sich extrem verschlechtert
ist gut
nur teilweise, vieles ist nur gespielt
Geschäftsleitung, Verkaufsleitung und eine langjährige Mitarbeiterin im Innendienst bilden ein Grüppchen die langjährige Mitarbeiter bekämpfen. Gerüchten zur Folge wurden zwei Ü58 Mitarbeiter rausgemobbt und einer ist bis auf weiteres krankgeschrieben.
Es fällt auf, dass vermehrt langjährige Mitarbeiter – auffallend oft in der Altersgruppe 55+ – plötzlich „bis auf Weiteres“ ausfallen oder das Unternehmen verlassen. Seitens der Geschäfts- und Verkaufsleitung wird hierzu keinerlei Transparenz geschaffen. Als verbleibender Mitarbeiter drängt sich der Eindruck auf, dass langjährige Erfahrung nicht mehr geschätzt wird oder sogar ein systematischer Austausch stattfindet. Wertschätzung gegenüber der Lebensleistung von Mitarbeitern sieht anders aus.
Eine offene Kommunikation findet faktisch nicht statt. Besonders kritisch empfinde ich den Umgang mit Personalwechseln: Wenn langjährige, geschätzte Kollegen das Unternehmen verlassen, wird dies offiziell als „natürliche Fluktuation“ abgetan. Die Belegschaft nimmt jedoch deutlich wahr, dass gezielter Druck durch die Verkaufsleitung der wahre Grund für diese Abgänge ist. Diese mangelnde Ehrlichkeit führt zu einem massiven Vertrauensverlust gegenüber der Führung.
je nach Interesse
Trotz der aktuellen Herausforderungen sehe ich viel Potenzial, dass sich das Unternehmen wieder verbessern kann. Mit gezielten Veränderungen in der Führung und der Kommunikation könnte die Arbeitsatmosphäre nachhaltig gestärkt werden.
Probleme werden häufig nicht offen angesprochen, sondern eher unter den Teppich gekehrt. Eine ehrliche und transparente Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden findet kaum statt.
Häufig werden Entscheidungen von einer einzelnen Person getroffen, was meiner Ansicht nach das Wachstum des Unternehmens in den letzten Jahren gehemmt hat und mir auch hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung Sorgen bereitet.
Insbesondere auf der Führungsebene besteht Handlungsbedarf. Eine professionelle, lösungs- und teamorientierte Verkaufsleitung könnte dazu beitragen, die Arbeitsatmosphäre zu verbessern und die Mitarbeitenden besser zu unterstützen.
Zudem wäre es hilfreich, den Dialog zwischen Führung und Team zu stärken, transparente Entscheidungen zu treffen und die Mitarbeitenden in Veränderungsprozesse stärker einzubeziehen.
Insgesamt würde ich mir wünschen, dass die Entwicklung der Arbeitskultur aktiv gesteuert wird, um ein gesundes und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
So angespannt wie derzeit habe ich die Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren noch nie erlebt. Innerhalb eines Jahres haben zwei langjährige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, nachdem es wiederholt zu schwierigen und belastenden Situationen im Zusammenhang mit der Verkaufsleitung kam. Soweit ich informiert bin, wurde sie rausgemobbt. Eine interne Untersuchung sollte jedoch Klarheit über die Situation verschaffen.
Ich habe persönlich festgestellt, dass die Führung in Konfliktsituationen wenig vermittelnd oder klärend eingegriffen hat. Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass Probleme nicht ernsthaft adressiert oder aufgearbeitet werden.
Aus meiner Sicht fehlt es insbesondere auf Führungsebene an sozialer Kompetenz und konstruktiver Konfliktlösung. Eine professionelle Führungs- und Verkaufsausbildung wäre hier aus meiner Sicht dringend notwendig. So eine Verkaufsleitung ist nicht tragend für ein Unternehmen, was sich auch den Kommentaren widerspiegelt. Wieso diese Personen von der Geschäftsleitung gestärkt werden, ist mir ein Rätsel. Aber die Zukunft wird es zeigen.
Insgesamt hat sich das Betriebsklima dadurch deutlich verschlechtert.
Das Image des Unternehmens hat sich seit dem Wechsel in der Führung deutlich verschlechtert. Auch der neue Online-Shop konnte bisher aus meiner Sicht keine Verbesserung bewirken. Im Gegenteil, ein Einkauf existiert nicht und der Kundendienst ist zu unerfahren. Reklamationen nehmen zu, Rückstände häufen sich und und und......
gibt es nicht
Die Lohnschere zwischen Innendienst und Aussendient ist zu gross.
Der Zusammenhalt ist unterschiedlich ausgeprägt. Im Innendienst bilden sich eher kleinere Gruppen, wodurch nicht immer ein offenes, abteilungsübergreifendes Miteinander entsteht.
Im Aussendienst habe ich den Eindruck, dass viele Mitarbeitende stark auf sich allein gestellt sind und eher als Einzelkämpfer agieren. Ein aktiver Austausch oder eine gezielte Förderung des Teamgedankens ist aus meiner Sicht wenig vorhanden.
Insgesamt könnte der Teamzusammenhalt durch mehr bereichsübergreifende Zusammenarbeit und klare Führungsimpulse deutlich verbessert werden.
Mir ist aufgefallen, dass in den letzten drei Jahren mehrere Mitarbeitende kurz vor dem Rentenalter das Unternehmen verlassen haben. Insgesamt bringen diese Kolleg:innen mehrere Jahren Berufserfahrung in der Branche mit.
Der Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden sollte respektvoller und wertschätzender erfolgen. Die Arbeitsbedingungen und das Betriebsklima führen bei diesen Kolleg:innen offenbar zu einer erhöhten Fluktuation.
Ich erlebe die Führung durch die Verkaufsleitung als wenig lösungsorientiert. In anspruchsvollen Situationen entstand bei mir eher der Eindruck von Druck als von konstruktiver Unterstützung. Rückmeldungen erfolgten häufig mündlich und wurden teilweise als sehr deutlich oder einschüchternd wahrgenommen.
Es fehlt es an klarer, nachvollziehbarer und transparenter Kommunikation in Führungsfragen. Entscheidungen und Aussagen wirken teilweise widersprüchlich oder nicht ausreichend abgestimmt.
Auch auf Geschäftsleitungsebene erlebe ich wenig Nähe zu den Mitarbeitenden. Der Führungsstil erscheint eher zurückhaltend und wenig verbindend, was den Zugang zum Team erschwert.
Insgesamt würde ich mir mehr Dialog, Klarheit und lösungsorientierte Führung wünschen.
Eine offene und transparente Kommunikation erlebe ich nicht. Wichtige Informationen werden aus meiner Sicht nur teilweise oder sehr einseitig weitergegeben.
Bei personellen Veränderungen habe ich den Eindruck, dass nicht offen über die tatsächlichen Hintergründe gesprochen wurde. Uns wurde vermittelt, dass es sich um freiwillige Kündigungen handelt. Nach Gesprächen im Team entstand jedoch bei mir der Eindruck, dass die betroffenen Mitarbeitenden stark unter Druck standen und die Situation als belastend empfanden.
Insgesamt fehlt eine ehrliche, transparente und wertschätzende Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden. Das sorgt für Unsicherheit und Misstrauen im Team.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine eigene Beurteilung möglich. Ich habe das Unternehmen während meiner Probezeit verlassen.
Grosse Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität, Unprofessionelle Führung prägt den Arbeitsalltag.
Führung und Unternehmenskultur überdenken
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine ausführliche Beurteilung möglich. Laut Aussagen von Mitarbeitenden gibt es jedoch Unzufriedenheit. In den letzten Jahren haben anscheinend gute Mitarbeiter/Innen das Unternehmen verlassen. Es entsteht der Eindruck, dass die Verkaufsleitung Führungsansprüche geltend macht, die über ihre formale Zuständigkeit hinausgehen, was das Arbeitsklima merklich beeinträchtigt.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine eigene Beurteilung möglich.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine eigene Beurteilung möglich. Ich habe das Unternehmen während meiner Probezeit verlassen.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine eigene Beurteilung möglich.
Aussendienst je nach Umsatz ganz gut. Sozialleistungen sind sehr gut.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine eigene Beurteilung möglich.
Der starke Fokus auf individuelle Provisionen führt dazu, dass gemeinschaftliches Handeln kaum stattfindet.
Die Verkaufsleitung vermittelt den Eindruck, das bestehende Team bewusst ersetzen zu wollen, um ein eigenes Verkaufsteam zu etablieren.
Die Verkaufsleitung habe ich als unprofessionell wahrgenommen. Das Auftreten wirkte hierarchisch und wenig teamorientiert. Die Aufteilung in zwei Verkaufsleitungsfunktionen war für mich nicht nachvollziehbar, zumal beide überwiegend im Aussendienst tätig sind und eigene Kundeninteressen verfolgen. Aus meiner Sicht wäre eine klare Führungsstruktur mit einer erfahrenen, fachlich qualifizierten Verkaufsleitung sinnvoller, die sich auf strategische Führung und die Betreuung zentraler Key-Account-Kunden konzentriert. Zudem erschien mir die Terminierung durch das Telemarketing nicht transparent, da einzelne Personen bevorzugt werden.
Keine gesunde Arbeitskultur, mehr Schein als Sein.
Diese wird sehr kritisiert, somit eher schlecht.
Ich habe das Gefühl Männer werden eher bevorzugt.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungszeit ist mir hierzu keine eigene Beurteilung möglich. Ich habe das Unternehmen während meiner Probezeit verlassen.
Die Vergangenheit, da wars noch gut, aber heute............
Heute alles, keine Ethik, keine Loyalität, kein Verständnis und Gespür.
Den CEO und die "Verkaufsleitung" auswechslen, ansonsten geht das Schiff Bach ab, garantiert!
Das ist da ein Femdwort
Wüsste die Öffentlichkeit nur die Hälfte..............
"wenn" die Zahlen mehr als "stimmen" wird man in Ruhe gelassen, aber wehe....
wofür, man bekommt keine Chance
Das ist das Einzige, das stimmt, aber Geld allein macht nicht glücklich
auch das ein Fremdwort. Nach mir die Sintflut!
Jeder gegen Jeden, kommt leider von oben
Die Erfahrung wird nicht geschätzt, auch nicht, wenn man sich einbringen möchte. Er weiss alles, aber eben doch nichts!
Keine Ahnung von gar nichts! Zwar blitzgescheit, aber.......
Grossraumbüros, laut und alt
Vom jungen CEO oben angefangen, wiess niemand, was das ist
alle sind gleich, einige gleicher
Daran würde es nicht liegen
Positiv am Arbeitgeber sind die interessanten Aufgaben je nach Funktion sowie die attraktive Vergütung. Unter den längerjährigen Mitarbeitenden herrscht zudem ein guter Zusammenhalt.
Die zuvor geäusserten Kommentare spiegeln meine eigenen Erfahrungen wider. Die Verkaufsleitung verfügt aus meiner Sicht nicht über die notwendige Erfahrung und Qualifikation und übt ihre Position sehr machtorientiert aus. Ältere Mitarbeitende werden durch die VL rausgemobbt, während der Geschäftsführer wenig entgegenzuwirken scheint. Es ist überraschend, dass die Eigentümerfamilie bisher nicht interveniert hat oder intervenieren kann.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung haben sich viele Entwicklungen negativ ausgewirkt. Insbesondere die Verkaufsleitung scheint zu viel Einfluss auf den Geschäftsführer auszuüben.
Der Zusammenhalt im Unternehmen ist schwach ausgeprägt. Die Verkaufsleitung trägt durch ihr Verhalten eher zu einer negativen Stimmung bei, anstatt diese zu verbessern. Zudem fehlt eine spürbare Nähe der Geschäftsleitung zu den Mitarbeitenden. Der CEO wirkt distanziert und zeigt wenig menschliche Verbundenheit oder Interesse an den Anliegen der Angestellten.
Es entsteht der Eindruck, dass viele Mitarbeitende unzufrieden sind, sich jedoch nicht trauen, ihre Bedenken zu äussern.
ist okay
Die Verantwortung für Weiterbildungen liegt bei den Mitarbeitenden selbst, eine gezielte Förderung seitens des Unternehmens findet nicht statt
Das Gehalt ist je nach Position marktgerecht.
Im Rahmen der jährlichen ISO-Zertifizierung wird besonders darauf geachtet, den Verbrauch von Energie und Verbrauchsmaterialien konsequent zu reduzieren.
Das Arbeitsklima ist eher von einem Gegeneinander als von einem Miteinander geprägt. Zudem besteht der Eindruck, dass interne Informationen durch eine Person nach aussen getragen wird, was das Vertrauen innerhalb des Unternehmens erheblich beeinträchtigt.
Ältere Mitarbeitende werden eher als unerwünscht wahrgenommen. Langjährige Erfahrung und Fachwissen werden aus meiner Sicht zu wenig wertgeschätzt. Es entsteht der Eindruck, dass der Fokus stärker auf dem Aufbau eines jungen Teams liegt.
Der Geschäftsführer wirkt im Umgang mit Konfliktsituationen überfordert. Anstatt externe Unterstützung oder professionelle Mediation beizuziehen, werden Konflikte häufig nicht aktiv bearbeitet, sondern ausgesessen.
Die Arbeitsmittel und Infrastruktur erfüllen die Anforderungen und sind modern bzw. zeitgemäss.
Bedauerlicherweise fehlt eine adäquate Kommunikation, für die der Geschäftsführer die Verantwortung trägt
Die Eigenverantwortung wird stark betont, jedoch fehlt es gleichzeitig an gegenseitiger Unterstützung. Teamarbeit und Hilfsbereitschaft kommen dadurch zu kurz.
So verdient kununu Geld.