Am gesundheitlichen Limit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gratis Kaffee.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit den Mitarbeitern und die vielen Mitarbeiter-Wechsel. Man kann frühzeitig auf das zeitlich Unmögliche hinweisen, es wird aber nichts unternommen. Stattdessen werden die Mitarbeiter gekündigt, wenn sie die Termine nicht einhalten können.
Verbesserungsvorschläge
Die Projektleitung muss reagieren, wenn das Team auf Probleme in der Planung hinweist. Die Projektleitung braucht eine Fachperson.
Arbeitsatmosphäre
Die Mitarbeiter werden regelrecht ausgebeutet und ausgewechselt wenn sie "durch" sind. Was nebst Leistungsdruck zu einem enormen psychologischen Druck führt. Schliesslich rechnet man immer damit, dass man der Nächste sein könnte.
Image
Ich kann diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Work-Life-Balance
Wenn man dafür noch Energie und Zeit hat...
Karriere/Weiterbildung
Die versprochenen Kurse haben nicht stattgefunden.
Gehalt/Benefits
Schlecht bezahlt, selbst für basler Verhältnisse.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird getrennt.
Kollegenzusammenhalt
Zu meiner Zeit waren es tolle Menschen und gute Arbeitskollegen. Von diesen Leuten ist keiner mehr dort.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es nicht
Vorgesetztenverhalten
Rechtzeitige und deutliche Hinweise auf Projektfehlplanung werden ignoriert. Falsche Freundlichkeit.
Arbeitsbedingungen
Schöner Grossraum-Büro, aber ungeeignet. Mit Kopfhörer Musik hören ist nicht erlaubt. Zudem kann ich kann nicht verstehen, wie ein Vorgesetzter im selben Raum wie seine Mitarbeiter, welche bekanntlich unter Termindruck stehen, mehrmals täglich eine (oder zwei oder drei) Runde Tischtennis spielen kann.
Kommunikation
Die Kommunikation findet statt, geht aber entweder vergessen oder stösst an taube Ohren.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabengebiete entsprachen nur teilweise was mir bei der Anstellung versprochen wurde. Die schlechte Plannung müssen die Mitarbeiter mit vielen Überstunden ausbaden. Was von der Geschäftsleitung leider als selbstverständlich betrachtet wird.