5 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiheit mit dem richtigen Vorgesetzten
old school Arbeitsweise, keine kundenorientierte Firma
Besseres Management einstellen, kundenorientiert arbeiten
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern empfand ich als ganz gut - man ist zusammen "Leidensgenosse"
Leider nicht gut - geschädigt von alten Deals
Empfand ich gut - also habe mir nicht das Bein rausgerissen aber im Vertrieb war auch nicht soo viel zu holen. Der Ruf ist sehr geschädigt und die Kunden mögen nicht so. Es ist ein schwieriges Umfeld im Verkauf
Ganz gute Kollegen, alle sehr nett und meistens Hilfsbereit.
die meisten sind schon 45+ und ich empfand den Umgang auch mit älteren Kollegen (ich inklusive) gut.
Ich hatte gar keine Probleme mit meinen Vorgesetzten aber es gab schon einige cholerische Vorgesetzt im Management
neu im Circle, wurde Zeit Dättwil zu verlassen!
Gibt es irgendwie keine - man erfährt alles im Cafe Raum oder auf Slack
Es werden hohe OTE's gegeben aber die wenigsten Sales erreichen ihre Ziele vor allem im Apps und Cloud Bereich, daher bleiben viele auf dem Fixlohn
Frauen gibt es dort eigentlich keine - ich glaube so 15% der Belegschaft aber es scheint auch schwer Frauen für technische Rollen zu überzeugen
Man kann viel lernen aber es ist sehr schwer sich in der Oracle Welt zurecht zu finden - extrem viele Produkte und alte Systeme mit denen man arbeitet. Man fühlt sich nicht so als würde man in einer innovativen Firma arbeiten, denn man nutzt komplexe und veraltete Tools. Einen Deal abzuschliessen scheint sehr schwer, es werden intern überall Stolpersteine gelegt, man fragt sich ob die Firma wirklich will, dass der Mitarbeiter etwas verkauft.
Pension fund
Almost all aspects you can imagine
Management needs to be completely replaced. Finally, take the customers seriously and don't just treat them as milk cows.
Disastrous
Many customers absolutely despise Oracle. And if they can, they would prefer to free themselves from the clutches of the red octopus as quickly as possible.
If you've resigned mentally, then you're not going to break a sweat; in this respect, the work-life balance is right.
Forget it.
If you negotiate well at the start, the fixed salary is OK. But don't expect any salary increases after that. Raises are as good as impossible. Very few people manage to get a commission. On a positive note, Oracle Switzerland has a very good employee pension plan.
Not existing!
Cooperation between colleagues is not encouraged; almost everyone looks out only for themselves
There are relatively many senior people at Oracle; mainly, I guess, because Oracle is way too uncool for young people.
No one in management really has leadership skills.
Office is furnished in a stone-age manner and has a lousy atmosphere; infrastructure is inefficient and not exactly modern; poor connections with public transport.
Extremely poor internal communication
The sales team is mainly dominated by male and chauvinistic personalities; apart from that, there is no obvious discrimination.
The work is frustrating for the most part. Really good sales people work elsewhere.
Aufgrund der schlechten und teils respektlosen Führung des obersten Managements
Aufgrund der Umgangsformen mit Kunden, Partnern sowie Mitarbeitenden möchten viele Kunden wechseln
Aufgrund von kurzfristigen Aufträgen und Schnellschüssen muss jederzeit geliefert werden. Ohne Rücksicht auf Verluste.
Zusammenarbeit zw. den Teams ist zielorientiert
oberstes Führungsgremium ist unhaltbar
in-transparent und teils unehrlich
Man kann eine zeitlang Geld verdienen. Es ist ein multinationales Unternehmen mit vielen Systemen die man ständig lernt, man bleibt so flexibel und lernt lauter Tricks zum erfolgreichen Abschluss von Multimillionen Deals.
Der Arbeitnehmer ist nichts wert. Alles, auch die pseudo „ Townhallmeetings“ am Quartalsanfang sind Augenwischerei...
Solange der Arbeitgeber weiter Geld verdient auch ohne Verbesserungen, wird er das tun. Momentan scheint es zu halten. Warum soll er irgendetwas verbessern wollen? Die sind doch „too big to fail“...
Übler Umgangston „Führungskräfte“ zu Untergebenen. Führungskräfte nach Nasenpolitik und Clique ausgewählt, nicht nach Kompetenz
Sehr gierige Firma, die sich einen Dreck um die Mitarbeiter und Kunden schert. Plus: sehr hoher Bekanntheitsgrad, man ruht sich auf dem Image der Datenbank aus.
Gut ist die Homeoffice-Regelung, das Büro ist mangelhaft in Kapazität, Erreichbarkeit und Ausstattung.
Gibt es nicht. Man muss dauernd ein überaus mieses CBT absolvieren, die Videos wurden von Osteuropäern und Indern besprochen mit miserablem Englisch, man verbringt am Quartalsanfang 2-3 Wochen mit Absolvieren derartiger Automatentrainings, sonst nichts.
Man geht dorthin weil man auf Geld hofft. Devise: am Anfang gut verhandeln, dann alles reinfahren an Kommission was geht. Nach ca 2 Jahren ist das Territory abgegrast, wer Glück hat, für den hält es länger, dann bleibt man stehen, manche bleiben mit Fixum, nur um zu überleben. Man hat keine Gehaltssteigerung, Befördeung in der heutigen Managementkonstellation beinahe aussichtslos.
Kein Gedanke daran
Bedingt, nur menschlich. Die Firma fördert Konkurrenzkampf und Einzelkämpfertum, alles, damit die Kunden lange mit Supportverträgen gekettet werden.
Ein Pluspunkt: es werden auch ältere eingestellt. Aber bei einer Personalumsatzrate von ca 48% im Verkauf ist dies nicht verwunderlich, es wird einfach nachgeheuert.
Unterirdisch. Von oben nach unten herrschen chauvinistischer Nepotismus. Es gibt Top Choleriker und die umgeben sich mit einer Horde Jasager, keiner der Manager ist kompetent, nicht einmal der Topverkäufer wird unbedingt befördert. Es gibt überall Anzeichen von Verletzung ethischer Regeln sowie Doppelmoral.
Schlechte ÖV Erreichbarkeit, mangelnde Kapazität an Arbeitsplätzen und Parkplätzen, Pluspunkt: Home Office
Unstrukturiert, erratisch, sehr schlechtes Image bei Kunden und Partnern
Es herrscht eine ausgesprochen chauvinistische männerbündlerische macchiavellistische Stimmung. Mitarbeiter werden erratisch ohne wichtigen Grund gefeuert, besonders Frauen, auf perfide Art.
Interne Prozesse überwiegen zu 90%, der Kunde wird nicht gepflegt, sondern gemolken.
gibt mir eine grosse unternehmerische Freiheit
Die finanziellen Ziele welche an die Mitarbeiter vergeben werden
bessere Zusammenarbeit unter den Vertriebsabteilungen
hat seine Spuren in den letzte Jahren hinterlassen
sauber und modern mit viel Licht und Abwechslung