9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Kultur und grundsätzlich eine offene Kommunikation
Wird meistens gepflegt
Offene Unternehmenskultur
Eigeninitiative wird gefragt.
the culture
Work balance
Motivierte Mitarbeiter und Vorgesetzte, die an den gleichen Zielen arbeiten
In gewissen Bereichen noch in einer Lernphase (gut daran: zum Teil agil wie ein Jungunternehmen)
Robustere Prozesse dort wo es Sinn macht, weiterhin viel Flexibilität dort wo wiederum das Sinn macht
Die Leute mit denen man nicht nur arbeitet sondern auch privat etwas Unternehmen kann.
Auch wenn wir auf verschiedenen Projekten arbeiten, wird der Zusammenhalt der ganzen Firma mit diversen Events gefördert.
Es ist zuweilen etwas kompliziert unter der Woche etwas zu planen, da man stetig unterwegs ist und nicht immer weiss wann man wo wie viel Zeit hat.
Die Atmosphäre zum Arbeiten ist super. Auch wenn es manchmal stressig wird auf den Projekten nehmen sich die Leute Zeit einen zu unterstützen und erklären neue Sachen, auch wenn sie selber unter Druck stehen.
Das Unternehmen ist für Avaloq Implementierung Premium Partner und arbeitet professionell und wird auch so wahrgenommen.
Es ist ausserhalbe der Avaloqwelt nicht sehr bekannt, aber wächst stetig und damit auch seine Bekanntheit.
Die Arbeit auf Projekten ist sehr fordernd und Leute haben die Tendenz zu viel zu Arbeiten. Ein gewisses Stück weit wird das in heissen Phasen von Projekten erwartet, aber wenn es Überhand nimmt werden die Mitarbeitern auch von den Vorgesetzten gebremst und entlastet. Es geht nicht nur darum die Leute in einem Projekt zu verheizen sondern sie langfristig zu motivieren.
Was ein grosses Plus aus meiner Sicht ist die Möglichkeit zwischen zwei Projekten länger Urlaub zu machen. Ich plane nach dem aktuellen Projekt eine mehrmonatige Weltreise und kann so meine Urlaubstage und Überzeit abbauen und den Rest bekomme ich unbezahlt.
Weiterbildung wird aktiv gefördert mit einem Ausbildungsbudget (Zeit und Geld). Mit dem Coach werden Ziele vereinbart und Massnahmen um diese zu erreichen. Dazu gehört auch Weiterbildungen zu besuchen.
Nach dem Studium habe ich direkt bei Orbium angefangen und kam schnell weiter. Was sich auch im Gehalt wiederspiegelt.
Es gibt einige Ansätze aber kein richtiges Konzept.
Die Kollegen sind ein absolutes Highlight in dieser Firma. In meiner Position als Consultant bin ich viel unterwegs. Umso wichtiger ist es das am Abend nicht alleine im Hotel sitzt sondern immer jemand findet für ein Abendessen und ein Feierabendbier.
Es sind nicht nur Arbeitskollegen sondern es wird auch privat die Freundschaft gepflegt.
Die Firma ist sehr jung. Es gibt nicht viele Leute 45+.
Die die es gibt sind immer wie auch die jüngeren Kollegen, nur mit etwas mehr Erfahrung.
Die Vorgesetzten nehmen sich Zeit für die Anfragen und helfen einem, dass man beruflich weiterkommt. Man kann alle Probleme ansprechen und diese werden nicht nur zur Kenntnis genommen sondern es geschieht auch etwas.
Jeder Mitarbeiter hat für dies einen Coach der den Werdegang unterstützt und fördert.
Wir arbeiten meistens beim Kunden vor Ort. In der Regel sind Lokalitäten gut. Es kommt aber vor, dass es beim Kunden in den Büros etwas eng werden kann, da schnell viele neue Leute kommen.
Man bekommt die nötigen Informationen und kann alles ansprechen ohne Angst vor Repressalien zu haben.
Man wird an seiner Leistung gemessen. Die Leute kommen von überall her und wird gleich behandelt.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und interessant. Wir arbeiten auf verschiedenen Projekten und so kommt kein Alltagstrott auf. Man weiss nicht was das folgende Projekt bringen wird. Es ist interessant neue Länder und Städte zu sehen. Das ist interessant, aber man ist dafür nicht jeden Abend zu Hause.
Das junge, aufgestellte Team. Die Firmenkultur mit häufigen, netten Events. Die Möglichkeit zu reisen. Die Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten.
Die teilweise zu langen Arbeitszeiten.
Die Überzeitenregelung sollte überarbeitet werden, damit sie fairer gestaltet werden kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist so gut, dass ich gerne zur Arbeit gehe.
Gutes Image, aber noch nicht so bekannt ausserhalbder Branche.
Arbeitszeiten sind teilweise sehr hoch über längere Zeit. Seltene Einschränkungen bei Urlauben kommen vor.
Es wird jährlich über Beförderungen und Weiterbildungsmöglichkeiten für jeden einzelnen entschieden.
Alte Laptops werden an Hilfswerke geliefert.
Mehrheitlich sehr aufgestellte, motivierte und kompetente Kollegen
Auch hier ist mir kein Unterschied aufgefallen.
Sind top-motiviert, kompetent und trotzdem nahe bei den Untergebenen.
Schönes Office mit genügend Platz und eigenem Laptop
Mehrheitlich gut, in seltenen Fällen etwas schwierig, da international
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Sehr abwechslungsreich und herausfordernd, in seltenen Fällen etwas zu hart.
Familiäre Atmosphäre, sehr kollegialer/freundschaftlicher Umgang, Firmensprache Englisch, fordernde und interessante Aufgaben, Wertschätzung und Anerkennung
Business-Dresscode (auch für interne MA), 45 Stundenwochen, Interne können Mehrstunden vertraglich nicht kompensieren (dies kann aber unter Absprache mit der Vorgesetzten doch ermöglicht werden), Arbeitszeiten sind grundsätzlich nicht sehr flexibel (Ausnahmen sind kein Problem und werden mit der Vorgesetzten/Teamkollegin abgesprochen), permanente Überbelastung als ich dort war.
Sehr gut. Wir verstehen uns alle sehr gut untereinander, unternehmen teilweise auch privat etwas. Ich fühle mich sehr wohl, akzeptiert und hatte mich von Anfang an top integriert und aufgenommen gefühlt. So etwas hatte ich noch bei keinem meiner ehemaligen Arbeitgebern erlebt gehabt.
Während der Zeit als ich dort war, war so viel Arbeit vorhanden, dass ich immer mehr oder weniger unter Wasser war. Unmöglich den Mount Everest abzuarbeiten. Es konnte kein Tag geplant werden, da immer neue Aufgaben kommen, die wichtiger sind als die vorhandenen Prioritäten. Man muss es mögen, mit permanenter Überbelastung zu arbeiten und nie weniger Arbeit auf dem Tisch zu haben. Ich musste jeweils 10 Sachen gleichzeitig machen und alles koordinieren, organisieren und mir merken können. Der Arbeitsalltag ist extrem hektisch und ich lief permanent auf 380.
Weiterbildungen und Weiterentwicklungen werden unterstützt. Das Ziel der Firma ist es, die Mitarbeitenden möglichst lange zu halten und möchte, dass sie sich weiterentwickeln, weiterbilden und ihren Horizont erweitern. Dies wird bei Orbium sehr unterstützt.
Man ist nicht nur Arbeitskollege, sondern kann auch gut Freunde finden. Die Mitarbeitenden sind offen, sehr hilfsbereit, freundlich und der Umgang miteinander ist sehr gut.
Das Durchschnittsalter der Firma ist 31, weshalb nur sehr wenige Mitarbeitende über 40 sind.
Flache Hirarchiestufen. Auch die Geschäftsleitung hat ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden.
Meine Vorgesetzte motiviert, kommuniziert sehr gut, meine Arbeit wird wertgeschätzt und ich bekomme auch positive Feedbacks.
Genügend Platz, sehr guter Standort, die Luft könnte besser sein (Klimaanlagen-Problem). Ansonsten reichlich Platz für alle und Corporate mässig eingerichet. Gute Infrastruktur.
Kommunikation ist immer ein schwieriges Thema und könnte teilweise sicher besser sein. Aber es wird grundsätzlich viel kommuniziert und man bekommt meistens die Informationen die man braucht. Manchmal muss man mehrmals nachfragen, bis man alles Notwendige bekommt.
Sehr gute Sozialbedingungen, angemessene Löhne, Gratifikationssystem ist ebenfalls vorhanden
Ich kann von A-Z alles im Personalbereich machen, kann mein Englisch täglich verbessern und lerne täglich Neues.