35 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Firma - kein Konzern bei dem man den Chef nicht kennt.
Gehälter von wichtigen Mitarbeitern.
Der Chef von Bosch sagte mal: „Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle.“ Und das ist nun mal die Realität.
Klar muss überall gespart werden, wenn es sinnvoll ist. Aber bei Gehältern spart man oft am falschen Platz.
Man muss zwischen wertvollen Mitarbeitern und normalen Mitarbeitern unterscheiden und sich fragen:
Wie schlimm wäre es, wenn Mitarbeiter X morgen kündigt?
Wie viel Fachkenntnisse und Wissen gehen verloren? Wie viele Leute können oder wissen, was er kann und weiß?
Trägt er zu einem guten Arbeitsklima bei oder sorgt er oft für Stress? Ist er häufig krank oder zuverlässig und fehlt fast nie?
Die Personalanzahl etwas zu reduzieren, kann natürlich sinnvoll sein und Gehaltskosten sparen. Jedoch bedeutet das automatisch, dass andere Mitarbeiter die zusätzliche Arbeit auffangen müssen und sich effizienter strukturieren sollten.
Man sollte sich darauf konzentrieren, die wichtigen und talentierten Leute in der Firma zu halten.
PS: Dank KI kann mittlerweile jeder sehen, ob er über- oder unterbezahlt wird.
Gehalt ist leider schwach.
teams meistens gute stimmung untereinander
Permapack AG ist insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber. Als mittelgrosses Familienunternehmen mit Du-Kultur bietet es ein angenehmes Arbeitsumfeld. In den unterschiedlichen Bereichen arbeiten viele freundliche und kompetente Kolleginnen und Kollegen.
Als sehr unprofessionell empfinde ich, dass das Unternehmen die Zustände in der Tubenproduktion toleriert. Die bestehenden Probleme sind den höheren Führungsebenen (CEO, HR) bekannt, da sich bereits mehrere Mitarbeitende diesbezüglich an sie gewandt haben.
Die geschilderten Missstände können sowohl bei aktuellen als auch bei ehemaligen Mitarbeitenden bestätigt werden, sofern Interesse an einer entsprechenden Rückfrage besteht.
Die Führung in der Tubenproduktion muss geändert werden, da die derzeit verantwortliche Führungskraft nicht in der Lage ist, gleiche Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeitenden zu gewährleisten.
Das Arbeitsklima in der Abteilung ist toxisch. Nicht eingehaltene Versprechungen, Ungleichbehandlung sowie die offensichtliche Bevorzugung einer Mitarbeiterin durch den Vorgesetzten führen bei vielen Mitarbeitenden zu Frustration und Demotivation.
Die Tubenabteilung wird innerhalb des Unternehmens derzeit eher kritisch wahrgenommen. Das Arbeitsklima in der Tubenproduktion gilt als angespannt und ist vielen Mitarbeitenden bekannt.
Der Schichtplan wird seit Jahren überwiegend nach den Wünschen und privaten Bedürfnissen einzelner Mitarbeitender gestaltet. Überstunden fallen regelmäßig an und werden als selbstverständlich angesehen. Wer pünktlich gehen möchte, wird teilweise negativ wahrgenommen. Viele Mitarbeitende leisten jährlich über hundert Überstunden.
Mitarbeitende werden bei Interesse und auf Wunsch im Rahmen von Weiterbildungsmaßnahmen finanziell unterstützt.
Das Gehalt und die angebotenen Sozialleistungen sind aus meiner Sicht angemessen und entsprechen den Erwartungen.
Der Umweltschutz wird ernst genommen, und es wurde viel in Solarenergie investiert.
Von Zusammenhalt kann keine Rede sein. Viele Mitarbeitende sind aufgrund der genannten Punkte unzufrieden. Statt Motivation herrscht bei ihnen das Gefühl vor, lediglich ihre Arbeitszeit abzusitzen und anschließend nach Hause zu gehen. Zudem gibt es viel Lästerei und negatives Gerede, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Dies ist das größte Problem der Abteilung. Die Abteilung wird von einer Person geführt, die zwar fachlich sehr gute Maschinenkenntnisse hat, jedoch nicht über die nötige Führungskompetenz verfügt. Private und geschäftliche Beziehungen können nicht klar getrennt werden, was zu einem unprofessionellen und unfairen Führungsstil führt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen von anderen Personen getroffen werden. Dies sorgt bei vielen Mitarbeitenden für Unzufriedenheit und Frust.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark von der Führung ab. Als Beispiel: Über Jahre hinweg mussten wir mit einem Werkzeugwagen arbeiten, bei dem die Hälfte der Werkzeuge fehlte oder defekt war. Der Vorgesetzte lehnte die Anschaffung eines neuen Werkzeugwagens mit der Begründung ab, dieser sei zu teuer. Sogar wir Mitarbeitenden überlegten, gemeinsam einen eigenen Werkzeugwagen für rund CHF 400.– zu kaufen, um überhaupt vernünftig arbeiten zu können. Traurig!
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist sehr schwierig. Der Vorgesetzte ist charakterlich wenig gesprächig und kommuniziert mit einigen Mitarbeitenden nur ungern. Wichtige Informationen werden daher überwiegend an eine bestimmte Mitarbeiterin weitergegeben. Dies führt dazu, dass Informationen entweder unprofessionell weitergeleitet werden oder von vielen Mitarbeitenden nicht ernst genommen bzw. ignoriert werden. Darüber hinaus haben einige Mitarbeitende seit mehreren Jahren kein Jahresgespräch erhalten, obwohl dies ihr gutes Recht wäre. Teilweise fanden nicht einmal Probezeitgespräche statt.
Die Führung zeigt eine klare Ungleichbehandlung innerhalb des Teams. Einer Mitarbeiterin werden Sonderregelungen bei Arbeitszeiten eingeräumt, während andere Mitarbeitende diese Flexibilität nicht erhalten. Kritik daran wird nicht offen aufgegriffen.
Die Aufgaben wären für die Maschinenführer deutlich interessanter, wenn sie ihre eigentliche Tätigkeit ausüben könnten – nämlich das Führen der Maschinen. Aktuell verbringen die Maschinenführer jedoch rund 90 % ihrer Zeit mit Verpackungsarbeiten, was zu hoher Unzufriedenheit führt. Seit Jahren wird zwar über Automatisierung gesprochen, eine nachhaltige Umsetzung ist bislang jedoch ausgeblieben.
Die Aufgaben in der Tubeabteilung sind abwechslungsreich und interessant, sodass man ständig Neues lernen kann. Die Firma bietet eine solide Produktpalette, was den Arbeitsalltag spannend macht. Es gibt auch gute Kolleg:innen, mit denen man zusammenarbeiten kann und die den Arbeitsalltag unterstützen.
Diese Bewertung bezieht sich ausdrücklich auf die Tubenabteilung.
Die Führung ist ein großes Problem: Der Abteilungsleiter agiert völlig unprofessionell und lässt private Beziehungen das Team spalten. Viele Entscheidungen wirken unfair, da bestimmte Mitarbeiterinnen bevorzugt werden, obwohl sie keine passenden Qualifikationen haben. Es fehlt an Respekt, Neutralität und klaren Strukturen.
Ein Schichtplan existiert nicht, wodurch man ständig mit spontanen und unregelmäßigen Arbeitszeiten konfrontiert ist. Wochenendarbeit und ständiges Längerbleiben werden als selbstverständlich angesehen, ohne Rücksicht auf das Privatleben.
Die Atmosphäre ist von Grüppchenbildung und viel Lästerei geprägt. Wer nicht zu den bevorzugten Personen gehört, hat es schwer, sich einzubringen oder ernst genommen zu werden. Auch der Respekt gegenüber neuen Fachkräften fehlt oft, was die Zusammenarbeit erschwert.
Insgesamt wird wenig Wert auf Menschlichkeit gelegt, und die Motivation leidet stark darunter.
Die Führung in der Abteilung muss sich dringend ändern. Der aktuelle Abteilungsleiter agiert nicht professionell und schafft es nicht, neutral und fair mit allen Mitarbeitern umzugehen. Eine Veränderung in der Führungsebene ist notwendig, damit die Arbeitsatmosphäre und die Motivation im Team verbessert werden können.
Diese Bewertung ist für die Tubenabteilung
Es wird nicht jede Person gleich behandelt, manche werden klar bevorzugt, was die Stimmung belastet. Offene Kommunikation ist schwierig, und konstruktive Kritik wird selten aufgenommen. Insgesamt fühlt man sich oft wenig wertgeschätzt.
Schon ab dem ersten Arbeitstag hört man überwiegend negative Stimmen über die Firma. Die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern ist deutlich spürbar. Trotz allem muss man arbeiten, was die Situation für viele schwer macht
Es gibt keinen festen Schichtplan, was die private Planung unmöglich macht. Von den Mitarbeitenden wird erwartet, jedes Wochenende zu arbeiten, und ständiges Längerbleiben gehört zum Alltag. Auf private Termine oder Erholungsphasen wird keine Rücksicht genommen.
Es gibt keine wirklichen Chancen auf beruflichen Aufstieg oder Weiterbildung. Die Führung muss ihre Sichtweise dringend ändern und fairer handeln, sonst bleiben viele Talente ungenutzt. Ohne faire Führung ist eine Karriere hier praktisch nicht möglich.
Diese Bewertung gilt für die Tubenabteilung
Es gibt Grüppchenbildung und viel Lästerei, was den Zusammenhalt stark belastet. Neutral zusammenzuarbeiten ist schwer, da private Beziehungen im Team zu Bevorzugungen führen. Eine Mitarbeiterin, die in einer Liebesbeziehung mit dem Abteilungsleiter steht, wird trotz fehlender Deutschkenntnisse und Ausbildung behandelt, als wäre sie selbst Abteilungsleiterin, während andere übergangen werden.
Ältere Mitarbeiter respektieren neue Fachkräfte oft nicht ausreichend. Trotz fachlicher Qualifikation wird man nicht immer ernst genommen oder ins Team integriert. Das führt zu Spannungen und erschwert die Zusammenarbeit.
Der Abteilungsleiter kann aufgrund seiner Beziehung zu einer Mitarbeiterin nicht neutral bleiben. Fachkräfte werden oft von bestimmten Frauen delegiert, die im Team bevorzugt behandelt werden. Entscheidungen wirken dadurch unfair, und es fehlt an objektiver Führung und klarer Linie.
Das Gebäude ist alt und die Werkzeuge sind veraltet. Dadurch ist die Arbeit oft umständlich und nicht ergonomisch. Es fehlt an moderner Ausstattung, die den Arbeitsalltag erleichtern würde.
Wichtige Informationen werden oft nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben. Es gibt viel Flurfunk, aber wenig offene und transparente Kommunikation. Feedback wird selten ernst genommen, und konstruktive Gespräche sind schwierig.
Die Bezahlung ist angemessen und entspricht den üblichen Standards in der Branche. Es gibt keine außergewöhnlichen Zuschläge oder Boni, aber das Grundgehalt ist fair.
Frauen mit bestimmten Beziehungen im Betrieb werden bevorzugt behandelt, während andere Mitarbeitende trotz gleicher oder besserer Leistung übergangen werden. Entscheidungen hängen oft von persönlichen Verbindungen ab, nicht von Fairness oder Leistung. Das sorgt für ein ungerechtes Arbeitsklima.
Die Arbeit selbst ist interessant und vielseitig, man kann viel lernen und bleibt ständig in Bewegung. Die Firma an sich bietet eine solide Struktur und gute Produkte, was den Arbeitsalltag spannend macht. Wer gerne praktisch arbeitet, kann hier viele verschiedene Abläufe kennenlernen.
Tolles Team und spürbarer Familienbetrieb mit wertschätzender Unternehmenskultur – Anerkennung reicht bis zur Geschäftsleitung.
Möglichkeit, in Projekten mitzuwirken und Verantwortung zu übernehmen.
Transparente Kommunikation der Betriebszahlen, sodass man sich gut informiert fühlt.
Unterstützung bei Weiterbildungen, inkl. internem Französischunterricht über die Mittagspause.
Viele Events wie Skitag, Sommerfest, Weihnachtsessen und Osterapéro, die das Teamgefühl stärken.
Manche Entscheidungen dauern etwas länger.
Karrierechancen sind begrenzt, da es nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten gibt.
An alle, die hier eine schlechte Bewertung abgegeben haben: Vielleicht lohnt es sich, erst einmal bei sich selbst anzusetzen. Im Leben bekommt man nichts geschenkt – wer sich bei Permapack engagiert, offen mit Kollegen und Vorgesetzten kommuniziert und aktiv mitgestaltet, kann viel erreichen. Wer sich hingegen nur hinter dem Schreibtisch versteckt und darauf wartet, dass etwas passiert, sollte sich nicht wundern, wenn sich wenig verändert.
Möglichkeit, in Projekten mitzuwirken, Unterstützung bei Weiterbildungen und sogar Französischunterricht über die Mittagspause. Karrierechancen sind begrenzt.
Die Führungskultur ist nicht einheitlich und kann je nach Vorgesetztem unterschiedlich wahrgenommen werden.
24.12. & 2.1. sind geschenkte Tage, 41.5h Arbeitszeit
Homepage-Auftreten.
Salär.
Vorgesetztenverhalten.
Mangelnde Wertschätzung.
Hört mal auf die alteingesessenen wie Könige zu behandeln. Behandelt alle gleich.
Es wird zu viel in die Produktion investiert.
Viel Schein als sein.
Blockzeit wurde aufgehoben. Arbeitszeit von 42.5 auf 41.5 reduziert. Man arbeitet dennoch mehr als die 42.5.
Kann man beantragen, aber nur wenn es ins Budget passt.
Unterirdisch. Sie sagen dass sie in den letzten Jahren, so und so viel Prozent den Lohn angehoben haben, aber wahrscheinlich nur bei den Kaderleuten. Von diesen Prozent habe ich persönlich nie etwas gesehen.
Bemüht.
Viel zu viele Abteilungen, resultiert dass sich die verschiedenen Abteilung immer gegeneinander aufhetzen.
Eben, Vorgesetzte (welche auch schon seit zig Jahren im Unternehmen sind) sind unantastbar und fehlerfrei.
Ziemlich alte Gebäude welche kaum saniert werden. Arbeitsprozesse sind veraltet.
Viel Blabla.
Immer dasselbe, was mit der Zeit sehr langweilig wird.
Die Sozialleistungen waren nicht schlecht.
Ich denke es ist einfacher aufzuzählen, was gut war.
Vllt mal die Führungsetage überdenken. Den Fokus nicht immer nur auf den Verkauf setzen, andere Abteilungen sind auch wichtig. Aber bei Permapack ist der Verkauf die Goldene Kuh die man melken kann.
Einige Leute sollten ersetzt werden. Viele sitzen Ihre Zeit ab, weils bequem ist oder sie ein guten Stand beim CEO haben.
Vorgesetztenkompetenz prüfen und schulen, vllt gibt es auf Dauer dann mal einen Wandel.
Jeder gegen Jeden, das ist die Devise. Sogar die Business Units untereinander gönnen sich nichts. Tragisch, es sollte doch heissen, es ist ein Unternehmen.
Man kennt Permapack, aber das wars auch schon.
Gibt es keine, zumindest im Einkauf nicht. Fixe Bürozeiten, welche veraltet sind. Sogar ich im Einkauf musste als einzige Bürodienst (Verkauf) machen. In keiner anderen Business Unit musste der Einkauf dies machen. Traurig.
Weiterbildungen sind möglich, aber wie überall mit Vertragsbindung.
Eher schlechtes Gehalt. Lohnerhöhung gab es in 4.5 Jahren nie bzw. nur das aller nötigste.
Nicht mehr als sonst auch.
Wenn man diplomatisch ist und immer nur lächelt, hat man viele Kollegen.
Direkter Vorgesetzter: Grenzwertig, kein Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter, Selbstständigkeit wurde am Ende eher klein geschrieben, von oben herab und obwohl keine Einkaufserfahrung vorhanden war, immer klüger als alle anderen. Und das schlimmste, die ganze Abteilung hat viel Langeweile gehabt und dennoch wurden neue Leute geholt und eingestellt. Am Ende zeigt die Fluktuation, das dort sicher mal etwas nicht stimmt. Nur wird es nicht gesehen.
COO: Inkompetent auf ganzer Linie. Wenn er einen persönlich nicht mag, hat man schlichtweg verloren. Es gab eine Mitarbeiterin die war zusammengerechnet ein halbes Jahr krank. Es passierte nichts (mittlerweile muss sie auch gehen). Ich war 27 Tage krank und ich durfte mehrfach zum Gespräch antreten. Dann wurde einem noch indirekt vorgeworfen, man macht blau.In einem Jahresgespräch ist er mich dermassen angegangen, das man die Meinung hätte gewinnen können, er will eine Kündigung erzwingen. Ich habe nie einen Menschen getroffen, der so herablassend ist. Ein unangenehmer und sozial inkompetenter Mensch, welcher aber extrem von sich überzogen ist. Witzig ist, viele mögen Ihn nicht, machen aber Gute Miene zum bösen Spiel. Rückgrat wäre gut!
Büro, PC und höhenverstellbarer Tisch waren okey. Luft war schlecht.
Der Buschfunk hat besser funktioniert, als die Kommunikation von oben.
Als Mutter hat man sicher mal keinen guten Stand. Und manchmal gab es auch nicht sehr freundliche Frauensprüche. Aber egal...
Mehr oder weniger...
gute sozialleistungen
schlechtes image, mieserables marketing. bekanntheitsgrad hört ausserhalb der büros auf.
die firma aufräumen. kenne z.b. keine firma die sich 2 coo plus assistentin leisten kann...
endluch wird in der bu20 etwas verändert was sich ganz sicher positiv auswirken wird.
- Viele langjährige Mitarbeiter
- Dank 5 verschiedenen Buisness Units ziemlich vielseitig
- Aus meiner Sicht agiert die Firma altmodisch und bünzlig mit zu kurzem Horizont
- Meine Erfahrung ist, dass Einwände von Mitarbeitern nicht ernst genommen werden
- Proaktive Entwicklung der Arbeitsbedingungen, man macht überall das Notwendige, aber eigentlich nie mehr. Es werden zwar alle paar Jahre Mitbearbeiter-Befragungen gemacht, aber kaum was verbessert
- Förderung und Wertschätzung von Mitarbeitern mit hoher Einsatzbereitschaft und überdurchschnittlicher Leistung
- Anreize schaffen für leistungsfähige Mitarbeiter (viele Mitarbeiter agieren in ihren gewohnten Routinen und reissen sich kein Bein aus, weil dies schlichtweg nicht gefordert oder geschätzt wird)
Nach meiner Einschätzung im unteren Durchschnitt
Abgesehen von den erwähnten Negativpunkten ist die Permapack AG ein guter und durchaus fairer Arbeitgeber. Die Arbeit ist abwechslungsreich und kann meist selbständig geplant werden. Der abteilungsübergreifene Zusammenhalt macht die Zusammenarbeit sehr angenehm.
Siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber".
Es sollte definitiv mehr Wert auf die interne Kommunikation gesetzt werden. Es kam leider viel zu oft vor, dass essenzielle Informationen nicht weitergeben oder vergessen wurden. Dies führte leider oft zu Missverständnissen und zu den oben angesprochenen Reaktionen der Kader. Würden die jeweiligen Mitarbeiter besser in den Prozess eingebunden werden, wären eben diese Reaktionen gar nie nötig.
Des weiteren finde ich, dass man endlich durchgreifen sollte, und gewisse Mitarbeiter*Innen einfach mal Konsequenzen aufzeigen sollte. Es gab schon genüged gute Kollegen, die die Firma aufgrund der, durch diese Mitarbeiter*Innen verursachte schlechte Stimmung, verlassen haben.
Grundsätzlich ist das Arbeitsklima nicht schlecht, jedoch erhält man doch sehr wenig Lob seitens der Kader. Dies variiert allerdings stark nach Abteilung. Durch interne Massnahmen konnte die Firma einiges zur Besserung der Arbeitsatmosphäre beitragen.
Die Firma hält sich für etwas grösser als sie eigentlich ist. Die Präsentation im Internet und den sozialen Netzwerken ist oft nicht zeitgemäss.
Manchmal gab es Tage oder Wochen wo man das Büro fast nicht mehr verliess. Jedoch muss gesagt werden, dass diese Überzeit stets den eigenen Wünschen entsprechend kompensiert werden durfte. Natürlich aber bewegten sich die Arbeitszeiten im normalen Rahmen. Auf Familien wurde in meinen Augen Rücksicht genommen.
Gehalt im unteren Durchschnittsbereich.
Generell ist der Zusammenhalt unter den Kollegen, auch Abteilungsübergreifen, sehr gut. Man unterstützt sich bei der Arbeit. Leider gibt es auch in dieser Firma einige wenige Mitarbeiter*Innen die es nicht für nötig halten, zu einem guten Arbeitsklima beizutragen. Individuelle, teils grundlose Streitigkeiten werden oft priorisiert, darunter leidet dann die Stimmung in der Abteilung.
Im Allgemeinen ist der Umgang sehr korrekt, jedoch ist es auch schon vorgekommen, dass man einem langjährigen Mitarbeiter kurz vor seiner Pension gekündigt hat.
Wie schon erwähnt, konnte das Vorgesetztenverhalten durch interne Massnahmen beachtlich verbessert werden. Jedoch kann es immernoch vorkommen, dass Vorgesetzte bei Fehlern oftmals aus einer Mücke einen Elefanten machen. Dabei kann es auch schnell zu einem unverhältnismässigen Wutanfall kommen. Fehler von einigen Mitarbeitern werden teilweise schwerer gewichtet als von Lieblingen.
Bei Entscheidungen werden selten alle Mitarbeiter miteinbezogen, Lieblinge der Kader haben hier ihre Vorteile.
Gewisse Abteilungen werden in Sachen Möbel und Räumlichkeiten jahrelang bevor-, andere benachteiligt. Computer und restliche Arbeitsgeräte entsprachen aber jederzeit den Anforderungen.
Während den Sommermonaten wurde es in gewissen Abteilungen unangenehm heiss. Ich weiss immernoch nicht, ob dagegen mittlerweile etwas unternommen wurde.
Es wurden regelmässig freiwillige Infoveranstaltungen bezüglich Ergebnisse, Gewinn und Verlust organisiert, die Mitarbeiter wurden damit gut informiert.
Leider werden teilweise wichtige Informationen im Arbeitsprozess nicht berücksichtigt, vergessen oder als unwichtig angesehen, was zu enormen Fehlern führen kann. Es kam auch oft vor, dass bei grösseren oder neueren Aufträgen wichtige Mitarbeiter nicht in den Prozess miteinbezogen wurden.
Hier sind keine Probleme vorhanden. Wiedereinsteiger werden definitiv nicht benachteiligt.
Es muss gesagt werden, dass die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets gut gelöst ist. An Abwechslung fehlt es nicht. Grundsätzlich kann meist selbst gewählt werden, welche Aufgaben man an sich nimmt. Dabei gibt es auch leichtere und schwerere Aufträge. Leider wird dieser Individualismus seit Jahren ohne Konsequenzen durch einige Mitarbeiter nicht fair praktiziert. Es entsteht eine höchst ungleiche Arbeitsverteilung, sowohl in Sachen Aufwand als auch Schwierigskeitsgrad.
Dies ist jedoch stark abteilungsabhängig und spiegelt nicht die Firma als Gesamtes wieder...
An und für sich ein guter Arbeitgeber, aber das schlechte überschattet das gute
Den Umgang mit den Mitarbeitern ist ein Hauptproblem
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und sie nicht als ersetzbares Arbeitsmaterial betrachten.
Die Firma tut so als liebten sie die Mitarbeiter, aber von den Mitarbeitern hört man wie schlecht sie es finden.
Ständige Schichtwechsel und unter druck eingeforderte Überstunden
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Branchenüblicher Gehalt, gute Sozialleistungen
Es wird auf Recycling und Materialverbrauch gut geachtet
Das einzige was mich am ende noch motiviert hat Arbeiten zu gehen.
Der eine wird wie Gott behandelt, der andere systematisch ausgenutzt
Zuerst die Psyche des Mitarbeiters Kaputtmachen und dann wundern, warum keine Leistung mehr kommt. (Gilt für Produktionsleiter, Schichtführer sind Top)
Gut gewarteter Maschinenpark, angenehm um damit zu arbeiten
Hat sich sehr gebessert, auch die Kunden-Lieferanten Beziehungen in der Firma sind gut
Sehe keine grosse Benachteiligung von Frauen, allerdings hat man es als LGBT Mensch schwer, auch von der Chefetage aus
Branchenübliche Aufgaben, mit den Hilfarbeitern und abteilungen sehr gut gelöst.
So verdient kununu Geld.