12 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice und Gleitzeiten
Vorschläge und Anregungen auch wirklich umsetzen
Grundsätzlich gut, etwas eigenes Gärtchen denken
Produziert halt Verpackungen (Abfall)
Wenn man sich verpflichtet und kämpft kann man sich weiterbilden
joa passt aber gab seit mehreren Jahren keine Gehaltserhöhung oder Teuerungsausgleich
Machst halt literally Abfall
jaa den alten weissen Männern gehts sehr gut in den Chefetagen
Respektvolle Kommunikation und Grenzen lernen wäre zum verbessern
Gleitzeit, Homeoffice
offene Kommunikation meistens ausser Prozesse werden geändert dann kommt niemand mehr draus
Männer werden eher bevorzugt für Weiterbildungen oder Promotionen
Machst halt literally Abfall
Die Aufgaben in der Tubeabteilung sind abwechslungsreich und interessant, sodass man ständig Neues lernen kann. Die Firma bietet eine solide Produktpalette, was den Arbeitsalltag spannend macht. Es gibt auch gute Kolleg:innen, mit denen man zusammenarbeiten kann und die den Arbeitsalltag unterstützen.
Diese Bewertung bezieht sich ausdrücklich auf die Tubenabteilung.
Die Führung ist ein großes Problem: Der Abteilungsleiter agiert völlig unprofessionell und lässt private Beziehungen das Team spalten. Viele Entscheidungen wirken unfair, da bestimmte Mitarbeiterinnen bevorzugt werden, obwohl sie keine passenden Qualifikationen haben. Es fehlt an Respekt, Neutralität und klaren Strukturen.
Ein Schichtplan existiert nicht, wodurch man ständig mit spontanen und unregelmäßigen Arbeitszeiten konfrontiert ist. Wochenendarbeit und ständiges Längerbleiben werden als selbstverständlich angesehen, ohne Rücksicht auf das Privatleben.
Die Atmosphäre ist von Grüppchenbildung und viel Lästerei geprägt. Wer nicht zu den bevorzugten Personen gehört, hat es schwer, sich einzubringen oder ernst genommen zu werden. Auch der Respekt gegenüber neuen Fachkräften fehlt oft, was die Zusammenarbeit erschwert.
Insgesamt wird wenig Wert auf Menschlichkeit gelegt, und die Motivation leidet stark darunter.
Die Führung in der Abteilung muss sich dringend ändern. Der aktuelle Abteilungsleiter agiert nicht professionell und schafft es nicht, neutral und fair mit allen Mitarbeitern umzugehen. Eine Veränderung in der Führungsebene ist notwendig, damit die Arbeitsatmosphäre und die Motivation im Team verbessert werden können.
Diese Bewertung ist für die Tubenabteilung
Es wird nicht jede Person gleich behandelt, manche werden klar bevorzugt, was die Stimmung belastet. Offene Kommunikation ist schwierig, und konstruktive Kritik wird selten aufgenommen. Insgesamt fühlt man sich oft wenig wertgeschätzt.
Schon ab dem ersten Arbeitstag hört man überwiegend negative Stimmen über die Firma. Die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern ist deutlich spürbar. Trotz allem muss man arbeiten, was die Situation für viele schwer macht
Es gibt keinen festen Schichtplan, was die private Planung unmöglich macht. Von den Mitarbeitenden wird erwartet, jedes Wochenende zu arbeiten, und ständiges Längerbleiben gehört zum Alltag. Auf private Termine oder Erholungsphasen wird keine Rücksicht genommen.
Es gibt keine wirklichen Chancen auf beruflichen Aufstieg oder Weiterbildung. Die Führung muss ihre Sichtweise dringend ändern und fairer handeln, sonst bleiben viele Talente ungenutzt. Ohne faire Führung ist eine Karriere hier praktisch nicht möglich.
Diese Bewertung gilt für die Tubenabteilung
Es gibt Grüppchenbildung und viel Lästerei, was den Zusammenhalt stark belastet. Neutral zusammenzuarbeiten ist schwer, da private Beziehungen im Team zu Bevorzugungen führen. Eine Mitarbeiterin, die in einer Liebesbeziehung mit dem Abteilungsleiter steht, wird trotz fehlender Deutschkenntnisse und Ausbildung behandelt, als wäre sie selbst Abteilungsleiterin, während andere übergangen werden.
Ältere Mitarbeiter respektieren neue Fachkräfte oft nicht ausreichend. Trotz fachlicher Qualifikation wird man nicht immer ernst genommen oder ins Team integriert. Das führt zu Spannungen und erschwert die Zusammenarbeit.
Der Abteilungsleiter kann aufgrund seiner Beziehung zu einer Mitarbeiterin nicht neutral bleiben. Fachkräfte werden oft von bestimmten Frauen delegiert, die im Team bevorzugt behandelt werden. Entscheidungen wirken dadurch unfair, und es fehlt an objektiver Führung und klarer Linie.
Das Gebäude ist alt und die Werkzeuge sind veraltet. Dadurch ist die Arbeit oft umständlich und nicht ergonomisch. Es fehlt an moderner Ausstattung, die den Arbeitsalltag erleichtern würde.
Wichtige Informationen werden oft nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben. Es gibt viel Flurfunk, aber wenig offene und transparente Kommunikation. Feedback wird selten ernst genommen, und konstruktive Gespräche sind schwierig.
Die Bezahlung ist angemessen und entspricht den üblichen Standards in der Branche. Es gibt keine außergewöhnlichen Zuschläge oder Boni, aber das Grundgehalt ist fair.
Frauen mit bestimmten Beziehungen im Betrieb werden bevorzugt behandelt, während andere Mitarbeitende trotz gleicher oder besserer Leistung übergangen werden. Entscheidungen hängen oft von persönlichen Verbindungen ab, nicht von Fairness oder Leistung. Das sorgt für ein ungerechtes Arbeitsklima.
Die Arbeit selbst ist interessant und vielseitig, man kann viel lernen und bleibt ständig in Bewegung. Die Firma an sich bietet eine solide Struktur und gute Produkte, was den Arbeitsalltag spannend macht. Wer gerne praktisch arbeitet, kann hier viele verschiedene Abläufe kennenlernen.
Teils verunsicherte, verängstigte oder auch frustrierte Mitarbeiter. Abteilungen, die gelegentlich gegeneinander arbeiten oder auch Mitarbeiter, die aus Angst vor Repressalien "gedankliche Mauern bauen" bzw. inhaltlich abschotten.
Qualität gut, Rest naja. Ganz schlechtes Image hinsichtlich Fluktuation und fehlender Konstanz. Falsche Eigeneinschätzung bzw. müsste man eher von Selbstüberschätzung sprechen.
Ist OK, aber keinesfalls mehr.
Äußerst wenig
Bestenfalls durchschnittlich. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
Durchschnittlich, einige gute Ansätze. Das Umweltbewusstsein wird aber i.d.R. vom Markt her getrieben.
Innerhalb vieler Abteilungen grundsätzlich gut, untereinander wiederum teils kritisch, unehrlich oder auch verstärkt auch "Grüppchenbildung".
Ist OK
Selbst gibt man sich gerne den Anstrich eines modern geführten Unternehmens. In der Realität jedoch eher klassisch patriarchisch bzw. hierarchisch geprägte Führungskultur im Stile eines 70er Jahre-Unternehmens. In der mittleren/oberen Ebene teils völlig indiskutable Führung im "Grundschullehrer-Stil" mit Kontrolle, Misstrauen, Tadel und teils sogar (selbst nach schweizer Arbeitsrecht) äußerst fraglichen Methoden. An unwichtigen Dingen beißt man sich fest, dringende Themen werden eher stiefmütterlich behandelt. Zur Belohnung gibt's dann und wann jedoch auch mal ein Eis oder Schokolade ... Null Sterne sind leider nicht zu vergeben!
Sind weitestgehend OK
Bis auf ganz wenige Ausnahmen äußerst dürftig, teils auch unaufrichtig oder auch heuchlerisch. Der Erfolg hat viele Väter, bei Misserfolgen wird mit dem Finger auf andere gezeigt.
Eher klassisches, um nicht zu sagen, veraltetes Verständnis von Frauen im Beruf oder gar in Führungspositionen. In keinster Weise zeitgemäß.
Ja, sofern Platz zur Entfaltung. I.d.R. aber grundsätzlich falsche Erwartungshaltung und auch erschreckend unrealistische Markt-/Kundenkenntnisse von Vorgesetzten. Keine Geduld, etwas nachhaltig Erfolgreiches aufzubauen. Völlige Resistenz gegenüber langjährigen Fachkenntnissen oder wertvollen Außeneinschätzungen. Man glaubt zu wissen, wie alles funktioniert, kommt aber seit Jahren nicht vom Fleck!
Soziale Verhalten
Mehr Frauen in die obere Etage
Es ist meistens angenehm hier zu arbeiten
Ausgewogen. Auch hier unterstützt Permapack wo es geht.
Wir werden gefördert. Und nicht nur die "Jungen"
Sehr ausbaufähig. Aber für die Leute wo nur das Geld zählt und nichts anderes, haben ein sehr langes Arbeitsleben vor sich
Sehr vieles wurde getan, es geht noch mehr
Kommt auf die Abteilung drauf an. Im Normalfall steht man zusammen.
Hier werden auch "ältere" eingestellt
Fair und ohne Hürden
Top
Beispiel Pandemie, wir wurden immer perfekt informiert.
Ist noch ausbaufähig
Man gestaltet sich die Arbeit auch selber interressant
Abgesehen von den erwähnten Negativpunkten ist die Permapack AG ein guter und durchaus fairer Arbeitgeber. Die Arbeit ist abwechslungsreich und kann meist selbständig geplant werden. Der abteilungsübergreifene Zusammenhalt macht die Zusammenarbeit sehr angenehm.
Siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber".
Es sollte definitiv mehr Wert auf die interne Kommunikation gesetzt werden. Es kam leider viel zu oft vor, dass essenzielle Informationen nicht weitergeben oder vergessen wurden. Dies führte leider oft zu Missverständnissen und zu den oben angesprochenen Reaktionen der Kader. Würden die jeweiligen Mitarbeiter besser in den Prozess eingebunden werden, wären eben diese Reaktionen gar nie nötig.
Des weiteren finde ich, dass man endlich durchgreifen sollte, und gewisse Mitarbeiter*Innen einfach mal Konsequenzen aufzeigen sollte. Es gab schon genüged gute Kollegen, die die Firma aufgrund der, durch diese Mitarbeiter*Innen verursachte schlechte Stimmung, verlassen haben.
Grundsätzlich ist das Arbeitsklima nicht schlecht, jedoch erhält man doch sehr wenig Lob seitens der Kader. Dies variiert allerdings stark nach Abteilung. Durch interne Massnahmen konnte die Firma einiges zur Besserung der Arbeitsatmosphäre beitragen.
Die Firma hält sich für etwas grösser als sie eigentlich ist. Die Präsentation im Internet und den sozialen Netzwerken ist oft nicht zeitgemäss.
Manchmal gab es Tage oder Wochen wo man das Büro fast nicht mehr verliess. Jedoch muss gesagt werden, dass diese Überzeit stets den eigenen Wünschen entsprechend kompensiert werden durfte. Natürlich aber bewegten sich die Arbeitszeiten im normalen Rahmen. Auf Familien wurde in meinen Augen Rücksicht genommen.
Gehalt im unteren Durchschnittsbereich.
Generell ist der Zusammenhalt unter den Kollegen, auch Abteilungsübergreifen, sehr gut. Man unterstützt sich bei der Arbeit. Leider gibt es auch in dieser Firma einige wenige Mitarbeiter*Innen die es nicht für nötig halten, zu einem guten Arbeitsklima beizutragen. Individuelle, teils grundlose Streitigkeiten werden oft priorisiert, darunter leidet dann die Stimmung in der Abteilung.
Im Allgemeinen ist der Umgang sehr korrekt, jedoch ist es auch schon vorgekommen, dass man einem langjährigen Mitarbeiter kurz vor seiner Pension gekündigt hat.
Wie schon erwähnt, konnte das Vorgesetztenverhalten durch interne Massnahmen beachtlich verbessert werden. Jedoch kann es immernoch vorkommen, dass Vorgesetzte bei Fehlern oftmals aus einer Mücke einen Elefanten machen. Dabei kann es auch schnell zu einem unverhältnismässigen Wutanfall kommen. Fehler von einigen Mitarbeitern werden teilweise schwerer gewichtet als von Lieblingen.
Bei Entscheidungen werden selten alle Mitarbeiter miteinbezogen, Lieblinge der Kader haben hier ihre Vorteile.
Gewisse Abteilungen werden in Sachen Möbel und Räumlichkeiten jahrelang bevor-, andere benachteiligt. Computer und restliche Arbeitsgeräte entsprachen aber jederzeit den Anforderungen.
Während den Sommermonaten wurde es in gewissen Abteilungen unangenehm heiss. Ich weiss immernoch nicht, ob dagegen mittlerweile etwas unternommen wurde.
Es wurden regelmässig freiwillige Infoveranstaltungen bezüglich Ergebnisse, Gewinn und Verlust organisiert, die Mitarbeiter wurden damit gut informiert.
Leider werden teilweise wichtige Informationen im Arbeitsprozess nicht berücksichtigt, vergessen oder als unwichtig angesehen, was zu enormen Fehlern führen kann. Es kam auch oft vor, dass bei grösseren oder neueren Aufträgen wichtige Mitarbeiter nicht in den Prozess miteinbezogen wurden.
Hier sind keine Probleme vorhanden. Wiedereinsteiger werden definitiv nicht benachteiligt.
Es muss gesagt werden, dass die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets gut gelöst ist. An Abwechslung fehlt es nicht. Grundsätzlich kann meist selbst gewählt werden, welche Aufgaben man an sich nimmt. Dabei gibt es auch leichtere und schwerere Aufträge. Leider wird dieser Individualismus seit Jahren ohne Konsequenzen durch einige Mitarbeiter nicht fair praktiziert. Es entsteht eine höchst ungleiche Arbeitsverteilung, sowohl in Sachen Aufwand als auch Schwierigskeitsgrad.
Dies ist jedoch stark abteilungsabhängig und spiegelt nicht die Firma als Gesamtes wieder...
An und für sich ein guter Arbeitgeber, aber das schlechte überschattet das gute
Den Umgang mit den Mitarbeitern ist ein Hauptproblem
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und sie nicht als ersetzbares Arbeitsmaterial betrachten.
Die Firma tut so als liebten sie die Mitarbeiter, aber von den Mitarbeitern hört man wie schlecht sie es finden.
Ständige Schichtwechsel und unter druck eingeforderte Überstunden
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Branchenüblicher Gehalt, gute Sozialleistungen
Es wird auf Recycling und Materialverbrauch gut geachtet
Das einzige was mich am ende noch motiviert hat Arbeiten zu gehen.
Der eine wird wie Gott behandelt, der andere systematisch ausgenutzt
Zuerst die Psyche des Mitarbeiters Kaputtmachen und dann wundern, warum keine Leistung mehr kommt. (Gilt für Produktionsleiter, Schichtführer sind Top)
Gut gewarteter Maschinenpark, angenehm um damit zu arbeiten
Hat sich sehr gebessert, auch die Kunden-Lieferanten Beziehungen in der Firma sind gut
Sehe keine grosse Benachteiligung von Frauen, allerdings hat man es als LGBT Mensch schwer, auch von der Chefetage aus
Branchenübliche Aufgaben, mit den Hilfarbeitern und abteilungen sehr gut gelöst.
Hier ist man Mitarbeiter und nicht eine Nummer.
Zu viele Hierarchiestufen entschleunigen...
Webseite Umständlich und nicht benutzerfreundlich.
Kollegial und konstruktiv
So eine tolle Firma verkauft sich unter Wert?!?!
Arbeiten muss man überall. Entweder ist es fair oder. Nicht. Hier ist es sehr fair.
Möglich und angeboten wenn es Sinn macht.
Gehalt OK bis gut. Sozialleistungen überdurchschnittlich gut.
Vorbildliche Firma
Danke. Bin sehr zufrieden.
Vorbildlich proaktiv
Absolut
- Teamzusammenhalt und Arbeitsatmosphäre
- viele Firmenevents
- es wird auch jüngeren Personen (zB Lehrabgängern) eine Chance geboten
- kaum Entwicklungsmöglichkeiten im Job
- Lohn
- teilweise sehr veraltete Prozesse mit viel Papierarbeit --> Digitalisierung?
- Fluktuationsrate reduzieren in dem Führungspersonen auch richtige Führungspersonen werden mit entsprechenden Fach- und vor allem Sozialkompetenzen
- "Gartendenken und -handeln" reduzieren in dem Synergien genutzt werden
war sehr angenehm
Hohe Fluktuationsrate und eher tiefe Löhne
flexible Arbeitszeiten, Ferien können kurzfristig genommen werden
wird, je nach Vorgesetzten und Job, unterstützt
In der Firma kann man kaum Karriere machen, da Entwicklungsmöglichkeiten (auch aufgrund der Firmenstruktur) nur wenig bis gar nicht vorhanden sind
Lohn: unterdurchschnittlich
Sozialleistungen: durchschnittlich
In meiner Zeit war Nachhaltigkeit noch kein grosses Thema
top in der eigenen Abteilungen, mit anderen Abteilungen sehr schwierig da Gartendenken herrscht und jede BU sich wie eine eigenständige Firma sieht
Keine negativen Erfahrungen gemacht
hatte glück... andere eher weniger
durchschnittlich
manchmal mehr, manchmal weniger transparent
Frauen eher selten in Führungspositionen
Grosse Eigenverantwortung, grosse Freiheiten innerhalb des eigenen Verantwortungsbereiches, soziale Verantwortung der Geschäftsleitung
eigentlich nichts
Teamföderung kann innerhalb der Teams selbst gestaltet werden.
Bei Kunden geniesst die Permapack einen sehr guten Ruf. Ich würde meinen Freunden die Firma jederzeit empfehlen.
Rücksicht auf Private Anliegen wird genommen, Ferien grossteils selbst bestimmbar.
Weiterbildung wird gefördern. Bei Neubesetzungen wird zuerst intern evaluiert.
Pünktliche Lohnzahlung, 13. Monatslohn, Prämien / Erfolgsbeteiligung
ISO14001 (Umweltmanagement) wird gerade eingeführt und umgesetzt.
Team-Spirit untereinander ist sensationell. Bei Problemen, Stresssituationen stehen die Mitarbeiter füreinander ein.
langjährige und ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt. Viele Mitarbeiter sind seit Jahrzehnten dabei.
die Mitarbeiter haben grossen Handlungsspielraum, faire Behandlung durch Vorgesetzte.
Moderne Arbeitsplätze, Infrastruktur / EDV wird laufend angepasst
Von oberster Stelle werden alle Mitarbeiter regelmässig informiert.
offener Umgang mit anderen Kulturen
Grosser Handlungsspielraum im eigenen Aufgabenbereich.
Das er sich Sozial arrangiert
Offener und ehrlicher Umgang mit- und untereinander
Im Kollektiv sehr gut, von Seiten des Managements weniger gut
Man muß darum kämpfen und Erfolge vorweisen um entsprechende Beachtung zu erreichen
Kein Kommentar
Es wird nicht viel dafür getan
Weniger gut
Es wird sehr darauf geachtet, sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Keine offene Kommunikation, sehr schlecht
Sehr gut, man muß sie aber selbst gestalten
Unter Kollegen und Kolleginnen im Bereich wird sehr darauf geachtet
Ja, aber mit neuen Ideen wird man nicht viel erreichen, man setzt auf „altbewährtes“
So verdient kununu Geld.