13 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial, hilfsbereit und freundlich
Familiäre Firma die Tolle Produkte herstellt im Internationalen Umfeld. Toller Auftritt im Internet und Soziale Medien.
Es wird ein guter mix angeboten von Gleitarbeitszeiten und Homeoffice. So ist die Umsetzung des Work-Life-Balance einfach.
Chancen sich intern weiter zu entwickeln. Offene Firma für Externe Weiterbildungen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Plus gibt es einmal im Jahr ein Benefit wenn die Geschäfte gut laufen. Das ist super.
Die Firma bemüht sich fortlaufend für die Sicherheit der Mitarbeiter und die Umwelt.
Offene Gespräche untereinander. Wir helfen uns stets gegenseitig. Respektvoller Umgang.
Älter oder nicht, dass macht keinen unterschied. Angenehmer Umgang.
Gute Kommunikation. Vorgesetzte ist immer offen für Gespräche und bereit Lösungen zu suchen. Für einander da sein ist sehr zufriedenstellend.
Alles was zum heutigen Standard einer Moderner Firma gehört. Klimatisierte Räume, PC mit Doppel Monitor, höhenverstellbarer Tisch und ruhige Arbeitsatmosphäre. Öffentliche Verkehrsmittel vor dem Haus.
Informationen und News über verschiedene Kanäle.
Alle Mitarbeiter sind Respektvoll und offen.
Für mich persönlich sehr interessante Aufgaben. Vielfältig, Herausfordernd. Tägliche Erfolge. Das motiviert.
- Pünktlich ausbezahltes Gehalt
- Kostenloser dachloser Parkplatz
Wer sich nach der Bewertung wirklich fragt, was ich schlecht am Arbeitgeber finde, sollte sie vielleicht nochmals durchlesen.
- Marktüblichen Gehalt auszahlen (gemäss anderen Bewertungen hier bin ich nämlich nicht der einzige der dieser Meinung ist)
- Versprechen wie Home-Office einhalten und nicht immer Ausreden suchen, um es nicht zu gewähren.
Die Atmosphäre ist durchschnittlich. Nicht schlecht aber auch nichts Spezielles.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 41h. Zudem muss pro Woche etwa 1h Arbeitszeit vorgeholt werden, da diese Vorholzeit anschliessend für die Betriebsferien Ende des Jahres aufgebraucht wird. Wenn man allerdings in der Mitte des Jahres oder gar Ende des Jahres der Firma beitritt so muss man bis Ende des Jahres die benötigte Vorholzeit erarbeiten, um nach den Betriebsferien nicht 40h im Minus zu stehen. Wenn man also Pech hatte und gegen Ende des Jahres anfing, bei der Pfiffner Messwandler AG zu arbeiten, darf man nicht nur die Minuszeit nachholen, sondern auch die Zeit für die nächsten Betriebsferien vorholen, was jenachdem zu 45h+ Arbeitswochen führen kann.
Wenn man doch mal früher nach Hause gehen möchte, kann man sich zudem auf einige "lustige" Sprüche von den Mitarbeitern gefasst machen.
Die "flexiblen Arbeitszeiten" sind zudem leider nicht so flexibel wie sie scheinen. Home-Office steht zwar im Arbeitsvertrag (2 Tage pro Woche), wird einem auch bei gelobter selbstständigen Arbeit nicht gewährt, da "wir alle ja auch immer hierher kommen, um zu arbeiten", was man vielleicht sogar als Vertragsbruch oder als falsches Versprechen betiteln könnte.
Erneut leider nichts Spezielles. Zum Teil hört man öfters Lästern über andere Abteilungen.
Ein Konfliktfall hatte ich zum Glück nicht erlebt. Die Ziele sind in den Meetings oft zu optimistisch, weshalb die Deadlines nicht eingehalten werden können.
Die Computer sind den Aufgaben gewachsen. Klimaanlagen gibt es auch, allerdings gibt es auch viel Lärm, da man direkt neben der Fabrik arbeitet.
Es gibt wöchentliche Meetings je nach Abteilung. Erfolge sowie Gewinne und Zukunftspläne der Firma werden pro Semester vom CEO mitgeteilt.
Das Gehalt war klar im unterdurchschnittlichen Bereich im Vergleich zu anderen Arbeitgebern. Auch der ausgezahlte Bonus für alle Mitarbeiter nach einem guten Jahr für die Firma liess zu wünschen übrig. Man erhält zwar mit Swibeco einige Rabatte, allerdings kommt man mit diesen Rabatten nicht auf diesselbe Kaufkraft von einem besseren Gehalt.
Die Löhne wurden allerdings immer pünktlich, zum Teil sogar frühzeitig ausbezahlt.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, auch wenn sie mal monoton sein kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark und viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, was den Arbeitsalltag spürbar erleichtert. Die technischen Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, und man kann fachlich viel lernen, wenn man Eigeninitiative mitbringt. Die Infrastruktur ist grundsätzlich solide und erlaubt effizientes Arbeiten, sofern die Rahmenbedingungen stimmen.
Die Führung ist oft überfordert und reagiert mit Druck statt mit Struktur oder klaren Prioritäten. Mitarbeitende werden über Jahre hinweg unter dem branchenüblichen Lohnniveau gehalten, während gleichzeitig ein sehr hohes Pensum erwartet wird. Wertschätzung, Perspektiven und faire Entwicklungsmöglichkeiten fehlen weitgehend.
Intern herrscht viel Unsicherheit, Kundenbeziehungen sind belastet, und immer mehr Konflikte müssen extern geklärt werden. Insgesamt leidet das Unternehmen deutlich unter fehlender strategischer Ausrichtung und mangelnder Professionalität in der Führung.
Das Unternehmen sollte dringend in eine klare, kompetente und stabile Führung investieren. Entscheidungen müssen transparenter, nachvollziehbarer und fachlich fundierter getroffen werden. Eine realistische Ressourcenplanung, faire Arbeitsbelastung und eine marktgerechte Entlöhnung wären wichtig, um Mitarbeitende langfristig zu halten.
Zudem wäre es sinnvoll, Kundenbeziehungen professioneller zu pflegen, Probleme offen anzusprechen und nachhaltige Lösungen anzustreben, statt kurzfristig Druck nach unten weiterzugeben. Klare Prozesse, Weiterbildungsförderung und moderne Arbeitsstrukturen könnten viele aktuelle Probleme entschärfen.
Über die Jahre hat sich die Atmosphäre zunehmend verschlechtert. Der Druck ist sehr hoch, Entscheidungen werden oft kurzfristig getroffen, und Wertschätzung für die tägliche Arbeit spürt man kaum. Die Stimmung ist entsprechend angespannt.
Nach aussen wird ein deutlich stabileres Bild vermittelt als das, was man intern erlebt. Konflikte mit Kunden, organisatorische Probleme und zunehmende juristische Eskalationen hinterlassen ein anderes Bild im Alltag.
Das Pensum ist hoch, spontane Zusatzaufgaben sind an der Tagesordnung, und Ferienplanung ist oft schwierig. Gerade in intensiven Phasen bleibt kaum Zeit zur Erholung.
Karriereperspektiven sind begrenzt. Weiterbildungen werden selten aktiv gefördert und Entwicklungspläne fehlen weitgehend. Mitarbeitende werden wenig unterstützt, sich weiterzuentwickeln, was langfristig dem Unternehmen schadet.
Der Lohn liegt klar unter dem marktüblichen Niveau, insbesondere im Bezug auf Verantwortung und Arbeitsbelastung. Trotz Erfahrung oder guter Leistung gibt es kaum Entwicklung oder faire Anpassungen.
Es gibt vereinzelte Bemühungen, aber viele Entscheidungen wirken kurzfristig orientiert. Nachhaltige oder sozial durchdachte Lösungen geraten häufig in den Hintergrund
Trotz aller Schwierigkeiten halten die Mitarbeitenden gut zusammen. Das Team stützt sich gegenseitig und federt viele organisatorische Schwächen ab. Ohne diesen Zusammenhalt wäre vieles kaum zu bewältigen.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt und tragen viel Verantwortung. Gleichzeitig werden sie oft stark belastet, weil viele Probleme durch Erfahrung abgefedert werden müssen.
Ich erlebe die Führung als überfordert und fachlich wie organisatorisch wenig stabil. Entscheidungen wirken teilweise unstrukturiert oder unprofessionell, und Druck wird häufig ungefiltert nach unten weitergegeben. Eine klare, kompetente Führungskultur fehlt.
Die Infrastruktur ist funktional, aber die Arbeitsbedingungen werden durch hohen Zeitdruck und unklare Prioritäten beeinträchtigt. Viele Probleme entstehen weniger durch Technik, sondern durch Organisation und Überlastung.
Viele Informationen werden spät, unvollständig oder widersprüchlich weitergegeben. Wichtiges erfährt man häufig erst auf Nachfrage. Das erschwert die Arbeit und sorgt regelmässig für Stress.
Ich habe grundsätzlich Gleichberechtigung erlebt, jedoch wirken gewisse Beförderungen oder Entwicklungen wenig nachvollziehbar. Transparente Kriterien wären hilfreich.
Die Aufgaben an sich sind technisch anspruchsvoll und spannend. Inhaltlich bietet die Arbeit viel Potenzial – allerdings wird dieses Potenzial durch organisatorische Probleme und ständigen Druck abgeschwächt.
Mitarbeiterevents, flache Führungsstruktur und gute interne Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten
Die Rechenleistung der Laptops ist ein wenig in die Jahre gekommen. Hier wäre eine Investition sicher nicht falsch.
Volleyball oder Töggeliturnier anstatt Fussball. Dann müssen am Montag nicht mehr so viele Leute ins Geschäft humpeln :)
Es gibt viel zu tun und viele neue Produkte kennenzulernen. Daher herrscht momentan eine sehr gute Aufbruchstimmung
Die Firma hat Regional und in der Branche einen guten Namen.
Das Gleitzeitreglement wurde gerade erst stark gelockert und es ist meistens kein Problem, auch kurzfristig, Ferien zu nehmen. Homeoffice gibt es nicht pauschal, es werden aber oft individuelle Lösungen angeboten.
In den letzten Jahren konnten meines Wissens alle Lehrlinge gehalten werden. Viele davon haben sich bereits in wichtigen Bereichen behauptet.
Zusammenhalt innerhalb der Teams ist sehr gut. Es gibt aber auch verschiedene abteilungsübergreifende Events (Bowling, Billiard, grillieren...)
Flache Führungsstruktur und kollegialer/freundlicher Umgang über alle Stufen hinweg
Die Büros haben einen hohen Standard und sind modern eingerichtet. Lärmpegel wird mit kleinen Büros oder mit entsprechenden Massnahmen klein gehalten.
Vierteljährliche Infoveranstaltungen mit Apero. Wer mehr Wissen will kann die Informationen immer bei den Vorgesetzten einfordern.
Gehalt ist meiner Meinung nach marktüblich und daher Fair. Wer Mehreinsatz bringt und Verantwortung übernimmt wird entsprechend entlohnt.
Wer gerne Elektrotechnik hat findet viele spannende Aufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre bei Pfiffner Messwandler ist hervorragend. Das Betriebsklima ist sehr angenehm und kollegial, was durch regelmäßige Teamevents und ein offenes Miteinander gefördert wird. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und als Teil des Teams.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image, sowohl bei den Mitarbeitenden als auch in der Branche. Pfiffner Messwandler steht für Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit.
Es gibt viel viel zu tun, aber die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es den Mitarbeitenden, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren. Auch auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Neben einem fairen Gehalt gibt es attraktive Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsprogramme und diverse Mitarbeiterrabatte.
PV– Anlage und wohl das einzige Unternehmen mit einem eigenen Wasserkraftwerk
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist bemerkenswert. Es herrscht ein starkes Teamgefühl und man unterstützt sich gegenseitig. Neue Kollegen werden schnell integriert.
Soweit ich das beurteilen kann, werden ältere Kollegen auch aufgrund ihrer Erfahrung und aufgrund ihres Wissens sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten sind kompetent und fair. Auch der CEO hat immer ein offenes Ohr für Anliegen und Wünsche. Feedback ist willkommen und wird konstruktiv gegeben.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Büros sind modern und gut ausgestattet, und es gibt flexible Arbeitszeiten. Auch die ergonomische Ausstattung der Arbeitsplätze sind toll.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und offen. Wichtige Informationen werden zeitnah weitergegeben und es gibt regelmäßige Meetings, in denen aktuelle Themen besprochen werden. Im regelmässigen „Klartext“ werden Informationen zum Unternehmen und zum Geschäftserfolg mit allen Mitarbeitenden geteilt. Der Informationsfluss zwischen den Abteilungen funktioniert gut.
Gleichberechtigung wird bei Pfiffner Messwandler großgeschrieben. Alle Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft, werden gleich behandelt und haben die gleichen Chancen.
Die Aufgaben bei Pfiffner Messwandler sind sehr abwechslungsreich und spannend. Man hat die Möglichkeit, an innovativen Projekten zu arbeiten und seine eigenen Ideen einzubringen. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die den Arbeitsalltag interessant machen.
Die Arbeit ist vielfältig und Spannen
Die oben erähnten pukte
Förderung eigeninitiative, bessere Löhne, faire Umgangsweise
Die Arbeitskultur fühlt sich an wie in der DDR jeder petzt beim Chef über jeden und der Chef hat seine Favoriten
Generell redet man nicht gut über die Firma
Immer im Stress, auch wenn man keinen hat, wird künstlich Stress aufgebaut
Wird nicht gefördert und nur gewisse Favoriten erhalten eine Chance
Gehalt ist eine Katastrophe wurde ausgenommen (Neuer Job zahlt das Doppelte)
Ok hat ein paar coole Leute
Katastrophal, unter jedem Hund... Leute werden angeschrien
Ganz OK nichts spezielles
Mitarbeiter werden fast nie informiert über Änderungen
Die Arbeit ist sehr interessant
Regelmässige Kommunikation
Sozialleistungen
Sommerfest/Weihnachtsfeier
Parkplatz
Swibeco Rabatte wie zbsp bei Coop, Galaxus.
Die Option für Homeoffice ist leider kaum gegeben. Laut den Unternehmensrichtlinien ist es an zwei Tagen pro Woche erlaubt, und manche Mitarbeiter finden das fast schon zu streng, als wäre es eine Regelübertretung.
Mitarbeiter, die wenig Einfluss haben, verhalten sich manchmal wie Vorgesetzte im Büro und versuchen, andere Mitarbeiter zu kontrollieren.
Auch ist bei dieser Grösse vom Unternehmen keine Kantine vorhanden.
Überprüfung und Überarbeitung der Karriereentwicklungspläne, um klare Aufstiegschancen für alle Mitarbeiter zu schaffen.
Schaffung von klaren Kriterien und Prozessen für interne Beförderungen.
Gute Büroräumlichkeiten. Die Unternehmensfeiern im Sommer und Winter sind besonders ansprechend und tragen zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Männliche Mitarbeiter, die weiblichen Kolleginnen ständig auf den Hintern starren oder ihre Blicke kaum davon abwenden können, selbst wenn die Frauen im Büro angemessen und normal gekleidet sind, tragen zu einer unangemessenen Arbeitsumgebung bei
Das Unternehmen genießt ein positives Image, da das Marketing effektiv an Werbekampagnen, in den sozialen Medien sowie auf Messen arbeitet.
Es gibt Blockzeiten und flexible Arbeitszeiten für "normale Mitarbeiter" nicht möglich ausser man ist Führungsperson oder Liebling vom Chef.
Homeoffice ist gemäss Reglement für 2 Tage erlaubt jedoch bei einem 1/2 Tag wird man schon von einigen komisch angeschaut.
Leider sind für junge Mitarbeiter im Unternehmen keine Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten verfügbar, da das Unternehmen nicht groß genug ist, um höhere Positionen anzubieten. Selbst wenn sich interne junge Mitarbeiter bewerben, werden ihre Anträge abgelehnt.
Sozialleistungen sind sehr gut.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen in der gleichen Branche ist das Gehaltsniveau jedoch eher niedrig.
gut
Die Arbeitsdynamik ist eher problematisch, da viele junge Mitarbeiter neu im Unternehmen sind, während gleichzeitig ältere Mitarbeiter einen inakzeptablen Druck ausüben. Die Einarbeitungszeit für Neueinsteiger ist knapp, was zu Herausforderungen führt, und es fällt auf, dass neue Mitarbeiter häufig negativ dargestellt werden. Hier besteht offensichtlich Bedarf an einer verbesserten Arbeitsumgebung und einer ausgewogeneren Interaktion zwischen den Generationen im Team. Führungspersonen und Teamkollegen sehen solche Fällen jedoch will niemand handeln und jeder tut so als ob es nicht passiert. Sehr schade!
Wöchentliche interne Sitzungen werden gewisse Abteilung blamiert und man fühlt sich als Mitarbeiter einfach nicht mehr wohl.
Männliche Mitarbeiter im Büro äussern häufig unangebrachte Kommentare gegenüber jüngeren Kolleginnen und Kollegen was zu Unsicherheiten führen kann. Es scheint als müsse man solche Bemerkungen humorvoll aufnehmen um intern akzeptiert zu werden.
Gut.
Es scheint, dass neue Mitarbeiter im Büro Schwierigkeiten haben, vollständig akzeptiert zu werden. Die Situation wird zusätzlich erschwert, da das Vorbringen von Anliegen gegenüber Vorgesetzten zu negativen Reaktionen führt, wie Auslachen und einer schlechten Darstellung. Obwohl es heißt, dass bei Problemen Hilfe angeboten wird, scheint die tatsächliche Unterstützung für Mitarbeiter, die sich äußern, begrenzt zu sein.
Büros gut ausgestattet
Der Beitritt und Austritt von Mitarbeitern werden immer über E-Mail bekannt gegeben. Zudem erfolgt jeden Quartal eine klärende Kommunikation seitens des CEOs, in der der aktuelle Stand des Unternehmens transparent dargelegt wird.
Gleichberechtigung unter den Geschlechtern ist vorhanden. Ansonsten mit Jungen sowohl alten Mitarbeiter leider nicht.
Ja, man kann immer wieder neue Aufgaben erlernen.
Flexibilität, Möglichkeiten etwas zu verändern, offene Führungskultur, viele Mitarbeiterevents
keine Kantine ;-)
Mehr PR um die Firma bekannter zu machen
Zeitgemäss, sehr kollegialer Umgang, "WIR" Gedanke
Leider relativ unbekannt, ausser im geografischen Umfeld
Die "Extra Meile" benötigt es manchmal, aber im grossen und ganzen stimmt es.
interne wie auch externe Weiterbildung werden gefördert.
Keine Gehälter wie in Zürich, aber doch passend.
Sehr stark im Bereich erneuerbare Energien (Wasserkraft, Solar, ...)
Vorbildlich: offen, ehrlich, transparent.
Hirschthal ist nicht gerade ein "Hot Spot", aber sonst alles bestens.
Sehr offen und transparent. Aber könnte natürlich noch mehr sein.
Super spannende neue Entwicklungen
Familiäre Atmosphäre
Das Gefühl das man verpasst hat mit der Zeit mitzugehen und Zeitgemässer zu arbeiten
Es müssen technische Fortschritte gemacht werden um mit der Zeit zu gehen.
Investitionen in der Produktion sind nötig
In unserem Team eine sehr gute Atmosphäre, kann aber leider nicht über alle Teams wahrgenommen werden
Muss aufpassen das es nicht kippt. Hat immer noch ein gutes Standing
Diese kann man sich selber erfüllen und mit dem Gleitzeit Modell, speziell Sommerarbeitszeiten ist dies auch sehr gut machbar.
Gleitzeitreglement könnte noch besser angepasst werden
Kann immer mehr sein:-)
Sozialleistungen sind gut
Es braucht immer beide aber man geht gut miteinander um
Fair, offen, direkt
Hier ist noch Nachholbedarf. System zu schleppend und es geht auch nicht gross vorwärts.
Arbeitsklima in diesen Tagen unangenehm, keine und/oder schlecht Klimatisierte Räume (Büro wie auch Produktion)
Im Team eine sehr offene und direkte Kommunikation. Übergreifend ist vielfach eine Hohlschuld verlangt
Sehr Herausfordernd aber dadurch spannend
- wertschätzender und korrekter Umgang
- kollegiales Zusammenarbeiten über alle Hierarchiestufen
Das Gleitzeitmodell wurde kürzlich angepasst, dieses hätte für meinen Geschmack mutiger gestaltet werden dürfen, d.h. mehr Flexibilität in der Kompensationsregelung wäre wünschenswert.
- angenehme, kollegiale Stimmung
- grosse Hilfsbereitschaft
Es herrscht ein gute Altersdurchmischung, ältere Angestellte können von den jüngeren lernen und umgekehrt auch.
- regelmässige Kommunikation und Information der Geschäftsleitung
Meine Aufgaben sind äusserst vielseitig und lassen viel Spielraum für Eigeninitiative und machen mir Freude.
So verdient kununu Geld.