5 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht eine schöne Atmosphäre auch unter den Teams
Man kann sich den stress auch selber mache. Aber wir haben die möglichkeit auf flexible arbeitszeiten
Die Teams arbeiten auch untereinander sehr harmoniert
Könnte besser angepasst werden
Da mit allen Teams gearbeitet wird sieht man auch mehr
Der Lohn kam pünktlich
Neuzig Prozent
Frühlingsputz in den Chefetagen und HR
Leute werden rausgeschmissen und die bestehenden müssen den Mehraufwand kommentarlos übernehmen. Diese Firma und die Führungspersonen sind der reinste horror.
Schlechter geht es kaum, kein Wunder!
Ein Fremdwort
Auch hier, unterbezahlte Jobs.
Für viele ein Fremdwort.
In dieser Firma ist man schnell weg. Und falls man bleiben darf muss man sich dafür bedanken.
Schlechter geht es kaum.
Ein Fremdwort, existiert nicht.
Top Weihnachtsessen, obwohl 2 h Busfahrt
Zeitweise Locker dann wiederrum kaum auf kompromisse eingegangen. Teamfähigkeit.
- Häuftige kundenbeschwerden.
- Kein Home-Office, Nicht zentral gelegenes Firmendomizil.
- Keine Möglichkeit wurde mir kommuniziert. Kein Interesse vom Arbeitgeber obwohl ich sehr motiviert war.
Keine Lohnerhöchung in über 5 Jahren beschäftigung. Dafür jedoch eine Prämie jedes Jahr die Überdurchschnittlich hoch ist.
Gut. Nettes Team. Private Freundschaften.
Mal einfach mal schwierig. Der Angestellte ist wenig Wert. So kann mir das persönlich vor.
Modernes Büro und gebäude (Neubau)
Wurde kaum. Interne Nachrichten wurden wenn überhaupt meistens zu spät kommuniziert. Auch was das Kunden betraf.
Abwechslungsreiche Arbeit.
Pharmatic hat mir vor einigen Jahren die möglichkeit gegeben, als Queereinsteiger in die it einzusteigen. Damals am alten Standort in Bern war es toll.
Seit dem OFAC aus Genf das Sagen hat, wurde es salamischeibchenmässig stetig schlechter. Sowohl für die Belegschaft, als auch für die Kunden. Der Gipfel war, dass geleistete Überstunden und Pikettstunden gestrichen wurden.
Führungsstil drastisch überdenken.
Klima der Angst und einschüchterung.
Hat stark gelitten.
Auf dem Pikettdienst, welcher nur für Notfälle gedacht wäre, gab es mit 99 prozentiger Sicherheit immer Einsätze zu leisten. Schlussendlich wurde dann zum Dessert die geleistete Zeit auch noch gestrichen.
Kaum möglich, da viel Pikettdienst geleistet werden musste.
Ich hatte während 7 Jahren Anstellung niemals eine Lohnerhöhung, trotz guter Bewertung meiner Arbeit.
Es gab einen Überobligatorischen Teil PK.
War meist ok.
Wer nicht mehr jeden Furz mitmacht, wird aussortiert.
Er gab sich mühe, war aber auch nur ein Zahnrad im System.
Grossraumbüro
Findet nur von oben nach unten statt.
Es gelten nicht für alle die Selben Regeln.
Hier gab es die ganze Bandbreite an server/client problemen zu lösen.
Enorme Investitionen mit externen Firmen wurden mit dem einzigen Ziel getätigt, neue Produkte schnell auf den Markt zu bringen, unabhängig von den Ressourcen, die zur Erreichung der Qualität benötigt werden.
Weniger Druck, richtige Tools benutzen, Arbeiter weiterbilden
Ces dernières années il était nécessaire de faire des heures supplémentaires.
Keine Zeit für Weiterbildung (über 4 Jahre nur 2 Tage)
Ständiger Druck verursacht schlechte Zusammenarbeit zwischen Teams
Die Arbeit ist interessant, aber der Druck hindert Sie daran, es richtig zu machen.