2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Der raue und insbesondere laute Ton. Fairness und Vertrauen fehlen.
Zu verbessern sind Personalführung, interne Kommunikation, Wertschätzung, Kompetenz, Lebenserfahrung, logisches Denken und Handeln, Fairness usw.
Das Produkt Foamglas ist das beste auf dem Markt. Bei der Firma und den MA (v.a. Kader) haperts an allen Ecken: Personalführung, interne Kommunikation, Wertschätzung, Kompetenz, Lebenserfahrung, logisches Denken und Handeln usw.
Die Arbeitszeiten mussten schwarz auf weiss festgehalten werden, damit die MA kontrolliert werden können. Ein Badge-System existiert nicht.
Keine Karrieremöglichkeit, nur evtl. bei einem Stellenwechsel ins Ausland.
Die PK wird zu 2/3 übernommen.
Es gibt keinen Kompostkübel.
Anstatt die Probleme direkt anzusprechen, wird hinter dem Rücken des betreffenden MA gesprochen.
Reifere Personen werden nicht angestellt, obwohl ihr Erfahrungsschatz von grossem Wert ist. Der laute Ton wird gegenüber jedermann/jederfrau angewandt, das Alter spielt hier keine Rolle.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, heisst das Moto.
Im Vordergrund steht das Unternehmen, der Umsatz. Ganz hinten stehen die MA.
Nach Ablauf der Probefrist sollte die "Hausordnung" (gemeint ist das Personalreglement) zu Ungunsten der MA auf einmal verschärft werden. Dies konnte rechtzeitig durch Diskussion vermieden werden.
Die Aussendienstmitarbeitenden dürfen die Arbeitszeit der Innendienstmitarbeitenden bei Bedarf ändern lassen, wenn sie es wünschen. Die Innendienst-MA haben hier nichts zu bestimmen.
Die Schliessung des Westschweizer Standortes wurde der betreffenden MA nicht mitgeteilt, obwohl mind. zwei Personen das Kader darum gebeten hatten.
Ein Kadermitglied gab dem anderen Kadermitglied falsche Informationen, damit er beim Mitarbeitergespräch auch etwas Negatives berichten konnte. Dieses Kadermitglied beachtet nicht die Privatsphäre der MA, klappt das Natel auf, sucht unter den Unterlagen nach irgendetwas.
Während der ersten 2 Monaten gab es meist nur Informatikprobleme, welche von Belgien aus teilweise behoben wurden. Informatikprobleme existieren permanent, insbesondere nach einem Update von Belgien aus. Neue MA verfügen am 1. Arbeitstag teilweise über kein Benutzerkonto oder nur eingeschränkte/unvollständige Zugangsrechte.
Der interne Kommunikationsfluss ist stark verbesserungswürdig. Eine Mitarbeiterin wird betreffend Informationen permanent ausgelassen.
Es gibt keine Aufstiegschancen, frau/man müsste eine Stelle im Ausland annehmen. Es wird kein Fairnessprinzip angewandt, sondern willkürlich gehandelt.