Zuviele Redflags (Unbedingt meiden - es gibt deutlich bessere Alternativen)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Moderne Gebäude und Parkplätze
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungskultur:
Schulungen für Vorgesetzte in Personalführung und Konfliktmanagement
Sachliche Kommunikation statt emotionaler Ausbrüche
Respektvoller Umgang mit Mitarbeiteranliegen (Urlaubsanträge etc.)
Verbesserungsvorschläge
Einführung eines transparenten Wochenplans für die Produktion
Klare Priorisierung von Aufträgen statt willkürlicher Entscheidungen
Rechtzeitige Information der Mitarbeiter über anstehende Aufgaben
Die Bringschuld liegt beim Arbeitgeber, qualifizierte Mitarbeiter zu halten
Einstellung allein begründet keine uneingeschränkte Verfügbarkeit
Gegenseitige Wertschätzung als Grundlage der Zusammenarbeit
Arbeitsatmosphäre
Entscheidungen wirkten oft willkürlich und nicht nachvollziehbar, was zu einer belasteten Arbeitsatmosphäre führte
Image
Keine eigene Marke, nur Zulieferer – produziert nur für andere Firmen, kein eigenes Produktportfolio
Work-Life-Balance
Die Produktionsleiterin zeigte regelmäßig unprofessionelle Reaktionen auf normale Arbeitsabläufe - so geriet sie etwa in unverhältnismäßige Wutausbrüche,wenn Mitarbeiter ganz normale Urlaubsanträge oder Termine stellten.
Karriere/Weiterbildung
keine faire Aufstiegschancen
Gehalt/Benefits
Sozialleistungen nur das gesetzlich Nötigste – keine Zusatzleistungen (z. B. betriebliche Altersvorsorge, Bonus)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Solaranlagen, Resourcenschonend
Kollegenzusammenhalt
Arbeitsumfeld ist psychisch belastend
Vorgesetztenverhalten
Führungsstil ist geprägt von Willkür und emotionalen Ausbrüchen, Kein Tages- und Wochenplan
Arbeitsbedingungen
Gut
Kommunikation
Dieses Verhalten schuf ein Klima der Angst und Unsicherheit.
Gleichberechtigung
Besonders ungeeignet für Menschen, die Wert auf professionelle Strukturen legen
Interessante Aufgaben
Putzen, Putzen