4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für Unterhaltung ist immerhin gesorgt: Alkohol bis zum Umfallen, Krankenwageneinsatz und weitere Skandale auf Firmenfeiern muss man als Teil der Unternehmenskultur auch erst einmal hinbekommen.
Zahlreiche Mitarbeitende haben dieses Jahr bereits die Konsequenzen gezogen und die Firma verlassen. Ursachenforschung? Fehlanzeige. Verständlich, denn echte Ursachenforschung wird unangenehm, sobald jemand dafür in den Spiegel schauen müsste.
Der Fehler einiger Alteingesessenen, jahrelange Abend- und Wochenendarbeit zu leisten, hat offenbar falsche Erwartungen geschaffen und wurde von der Chefetage irgendwann zum Massstab gemacht. Mein Verbesserungsvorschlag: Leistung sollte an Resultaten messen und nicht daran, wie viel Privatleben jemand für die Firma opfert oder wie gut man sich durch interne Stimmungsmache positionieren kann.
Gegen aussen wird viel in das Image investiert. Im Inneren sieht die Realität jedoch anders aus. Gefühlt haben bereits rund 30 % der Belegschaft innerlich gekündigt. Das zeigt sich auch daran, dass kaum noch jemand an den Firmenfeiern teilnimmt.
Lohnerhöhungen war ich gewohnt, per Handschlag zu vereinbaren. So auch hier. Beim Jahresgespräch, plötzlich nicht mehr bekannt. Lektion gelernt: Vertrauen ist gut, schriftlich ist besser.
Jahrzehntelang gute Arbeit geleistet, und plötzlich gibt es wegen Kleinigkeiten schriftliche Verwarnungen. Ein fragwürdiger Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden. Bei der Digitalisierung werden diese Mitarbeitenden regelrecht überfahren, ohne Rücksicht auf ihre Situation und langjährige Erfahrung zu nehmen.
Auf einem Friedhof herrscht vermutlich mehr Lebensfreude als in diesem Arbeitsumfeld.
Gleichberechtigung gibt es hier kaum. Wie man behandelt wird, hängt stark davon ab, was über einen in der Chefetage erzählt wird. Besonders Frauen haben eine schwierige Stellung.
Der Geschäftsführer ist das Gesicht der Prematic und sehr engagiert in der Region bei Vereinen und Anlässen. Dadurch eine hohe Bekanntheit.
Vorgesetztenverhalten muss geändert werden - vorausgesetzt man will in den nächsten Jahren auch mal junge und innovative Mitarbeiter finden.
Offen für Neues sein und alte Macht-Strukturen einreissen.
Je nach Abteilung besser oder eben weniger. Leider viele 'Günstlinge' welche die eigenen Interessen über alles stellen und den Vorgesetzten nur hinter dem Rücken Widersprechen.
Kein Homeoffice oder Remotework da die Anwesenheit als 'arbeitstüchtig' angesehen wird.
In den einzelnen Teams meist sehr gut. Abteilungsübergreifend nicht zwingend.
Geniessen Narrenfreiheit...
Leider nicht mehr zeitgemäss. Viele langjährige welche in diese Positionen gekommen sind aber die nötigen Kompetenzen nicht haben.
Verbessert, aber noch viel Potenzial für eine offene und direkte Kommunikation.
So wie man sieht und hört gibt es da keine Probleme
Alles rund um Druckluft - aber dann leider auch nicht viel mehr. Technologien und Möglichkeiten entwickeln sicher schnell weiter, aber man setzt auf das langbewährte weil das Knowhow für 'Neues' nicht gefragt ist.
...
bereits erwähnt
evtl. wäre eine Mitarbeiterumfrage intressant
Da ich selten (ein Mal im Monat) im Geschäft bin, kann ich sehr selbständig arbeiten und habe meine Ruhe.
Würde ich ständig im Innendienst arbeiten hätte ich glaublich schon längst gekündigt
Die sind meinem Arbeitgeber bekannt da ich sie immer mal wieder anspreche