61 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.


Primeo Energie Reviews
Viel versprochen, wenig gehalten, nichts gelernt — rückblickend hätte ich auf das Gehalt verzichtet (Warnung)
What I like about the employer
Interessantes Tätigkeitsfeld in der Energieversorgung. Einige Kollegen empfand ich als kollegial und hilfsbereit. Die Vergütung empfand ich als in Ordnung, auch wenn ich sie rückblickend nicht noch einmal annehmen würde.
What I dislike about the employer
Am Standort Münchenstein habe ich eine dauerhaft angespannte Stimmung wahrgenommen. In Gesprächen mit Mitarbeitenden aus verschiedenen Bereichen habe ich eine tiefe Unzufriedenheit über die Entwicklung des Unternehmens wahrgenommen. Der Frustrationspegel war meiner Wahrnehmung nach so hoch, dass ich mich als Neueinsteiger zeitweise wie der einzige Optimist im Raum fühlte. Rückblickend verstehe ich diese Mitarbeitenden.
Die Einarbeitung empfand ich als unstrukturiert, wobei das noch eine Untertreibung ist. Meinem Empfinden nach bestand sie aus einem Ordner mit dem Titel 'Lies das mal durch' und dem stillen Gebet, dass man danach alles versteht. Mir wurden vor Stellenantritt konkrete berufliche Zusagen gemacht, die innerhalb der ersten zwei Wochen hinfällig waren. Man wurde einfach fallengelassen. Mein Eindruck war, dass man als Person, die neu in diesem Bereich war, sofort auf dem Niveau langjähriger Mitarbeitender agieren sollte oder darüber hinaus. Als würde man mit einem Speedboot meilenweit in den Ozean gefahren, dort über Bord geworfen, und dann schauen müssen, wie man irgendwie zurückkommt. Der Kapitän fährt derweil zurück und notiert in der Akte, dass ihn die Schwimmtechnik seines Leichtmatrosen nicht überzeugt hat. Es ist an Absurdität nicht zu übertreffen. Am liebsten hätte man meinem Eindruck nach Berufseinsteiger mit zehn Jahren Erfahrung, um den letzten Rappen in der Einarbeitung zu sparen.
Feedback zu Beginn wirkte auf mich nicht offen. Das Verhalten und die Äußerungen einzelner Führungskräfte empfand ich als nicht professionell. So etwas ist mir in keinem anderen beruflichen Umfeld begegnet. Mein Eindruck war zudem, dass HR durchaus über gewisse systemische Defizite im Unternehmen Bescheid weiss, aber meiner Wahrnehmung nach nicht angemessen darauf reagiert wird. Eine Verantwortungsübernahme und Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden bei schwierigen Situationen waren für mich nicht erkennbar. Die Frage, die sich für neue Mitarbeitende stellt: Ist es das Risiko wert? Die beruflichen Konsequenzen dieser Erfahrung trage ich bis heute. Wer als Berufseinsteiger in dieser Branche nach jahrelanger Ausbildung in eine solche Situation gerät, steht danach vor einem erheblichen Karriereschaden, der existenzbedrohend werden kann und den das Unternehmen meiner Erfahrung nach nicht im Geringsten interessiert. Auch jungen Menschen, die hier eine Ausbildung oder einen beruflichen Einstieg erwägen, würde ich empfehlen, sich vorab sehr genau zu informieren und sich von überzeugenden Bewerbungsgesprächen und einem professionellen Aussenauftritt nicht blenden zu lassen. Hinter den Kulissen geht es meiner Erfahrung nach ganz anders zu, wie auch andere Bewertungen hier eindringlich berichten. Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen, die ich bis heute spüre, und ich wünschte, ich hätte sie bei Primeo Energie nicht machen müssen. Ich empfehle jedem, der sich für dieses Unternehmen interessiert, neben dieser Bewertung auch weitere Erfahrungsberichte zu lesen und sich im Vorfeld mit ehemaligen oder noch aktiven Mitarbeitenden auszutauschen. Eine gründliche Sorgfaltsprüfung kann ebenso entscheidende Hinweise für die eigene Entscheidung liefern. Sollte auf diese Bewertung ein standardisiertes Gesprächsangebot folgen, möchte ich anmerken: Die Zeit für einen offenen Dialog wäre meiner Meinung nach während des Arbeitsverhältnisses gewesen und nicht erst, nachdem die Konsequenzen bereits eingetreten sind. Rückblickend hätte ich auf das Gehalt verzichtet, wenn ich mir diese Erfahrung hätte ersparen können.
Nachtrag zur Arbeitgeber-Antwort: "Es tut uns leid zu lesen" ist meiner Wahrnehmung nach keine Verantwortungsübernahme, sondern ein Bedauern darüber, dass es jemand ausgesprochen hat. Die Antwort verspricht, man arbeite "laufend daran, Prozesse und Führungsarbeit weiterzuentwickeln." Dass gleichzeitig aktuelle Mitarbeitende öffentlich berichten, es werde nach jeder Panne erneut Besserung gelobt, nur um es beim nächsten Mal genau gleich schlecht zu machen, spricht meiner Meinung nach für sich. Für diejenigen, deren berufliche Wege hier nachhaltig beschädigt wurden, empfand ich diese Antwort als Hohn.
Suggestions for improvement
Aus meiner Erfahrung hätte ich mir eine strukturiertere Einarbeitung mit klarer Roadmap und erfüllbaren Einzelzielen gewünscht. Mein Tipp an Bewerbende: Dies explizit und schriftlich einfordern. Auch wenn ein Unternehmen sich flexible Mitarbeitende wünscht, sollten die Spielregeln meiner Meinung nach für beide Seiten fair und transparent sein, damit Erwartungen nicht nachträglich in unerreichbare Höhen verschoben werden können. Ich hätte es als hilfreich empfunden, wenn bei der Stellenbesetzung offener kommuniziert worden wäre, welches Erfahrungslevel tatsächlich erwartet wird. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass überhebliches Verhalten, das ich wahrgenommen habe, für mich erkennbar angegangen wird. Insgesamt habe ich sowohl gute als auch schwierige Erfahrungen gemacht. Ich habe engagierte und kompetente Mitarbeitende erlebt, gleichzeitig sehe ich aber auch erhebliche Baustellen in den Bereichen Führung, Kommunikation und Teamkultur. Rückblickend distanziere ich mich ausdrücklich von gewissen gelebten Werten, die ich im Unternehmen wahrgenommen habe, und hätte mir gewünscht, dass die in der Verhaltensrichtlinie definierten Standards auch im Alltag für mich erkennbar durchgesetzt werden. Was ich wahrgenommen habe, empfand ich als ein grundlegendes Governance-Defizit: Die beschriebenen Muster werden meinem Eindruck nach nicht nur geduldet, sondern durch Passivität auf Führungsebene geradezu begünstigt. Dass fähige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, ist in der HR-Analytik als Regrettable Attrition bekannt, ein Frühindikator, der meinem Eindruck nach ignoriert wird. Wer Verantwortung im Unternehmen trägt, sollte in den Spiegel schauen und sich fragen, ob das noch tragbar ist.
Working atmosphere
Ich habe grossartige Kollegen kennengelernt, mit denen die Zusammenarbeit bereichernd war. Gleichzeitig habe ich in meinem Umfeld auch in Abgründe geblickt, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Mein Eindruck war, dass bereits eine kleine Anzahl an Personen, die sich meiner Wahrnehmung nach wiederholt daneben verhalten haben, ausreicht, um das gesamte Betriebsklima nachhaltig zu vergiften. Ich hatte zudem den Eindruck, dass solches Verhalten nicht nur ohne erkennbare Konsequenzen blieb, sondern von Seiten des Unternehmens eher gefördert als unterbunden wurde. Wer am lautesten auftritt und sich mit den richtigen Personen verbündet, kann meiner Wahrnehmung nach andere ungestraft ausspielen. Wer sich hier bewirbt, sollte sich bewusst sein, dass man sich auf ein gewisses Risiko einlässt. Meine Erfahrung hat gezeigt: Es kann sehr gut laufen, aber wenn es schlecht läuft, sind die Konsequenzen erheblich. In Gesprächen mit anderen Mitarbeitenden habe ich ähnliche Eindrücke wahrgenommen, auch nach meinem Austritt.
Image
Das Aussenbild des Unternehmens entsprach meiner Erfahrung nach nicht dem Arbeitsalltag vor Ort. Das moderne Employer Branding nach aussen liess sich meines Erachtens nicht mit den internen Arbeitsprozessen und der gelebten Kultur vereinbaren. Nach aussen hin wirkt das Unternehmen meinem Eindruck nach hochtechnologisch, intern empfand ich vieles als veraltet.
Work-Life Balance
Grundsätzlich in Ordnung. Als Person, die neu in diesem Bereich war, wurde man meinem Empfinden nach mit einer enormen Bandbreite an Themen überschwemmt, ohne dass für mich klare Prioritäten und Zuständigkeiten erkennbar waren. Die Erwartungshaltung empfand ich als nicht im Verhältnis zur tatsächlichen Einarbeitungszeit. Ich hatte den Eindruck, dass die Zeit, die man braucht, um in einer neuen Branche anzukommen, grundsätzlich bekannt war, mir aber in der Praxis nicht zugestanden wurde.
Career/Professional development
Das Tätigkeitsfeld an sich hätte meiner Meinung nach viel Potenzial für eine langfristige berufliche Entwicklung geboten. Eine tatsächliche Entwicklungsperspektive konnte ich jedoch nicht erkennen. Einen klaren Entwicklungsplan mit realistischen Meilensteinen sowie Konzepte der systematischen Personalentwicklung habe ich vermisst. Dass fähige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, empfand ich nicht als Zufall, sondern als Muster. Für eine Person, die neu in diesem Bereich war, empfand ich die Möglichkeiten als enttäuschend. Wenn Führungskräfte selbst nicht beherrschen, was sie von Neueinsteigern innerhalb weniger Wochen erwarten, sagt das meiner Meinung nach weniger über den Neueinsteiger als über die Führungskraft. Mein Rat: Vor einer Zusage konkret nach einem Entwicklungsplan fragen und sich diesen schriftlich bestätigen lassen.
Salary/Benefits
Die Vergütung war in Ordnung. Die Frage ist, ob sie den Preis wert ist, den man dafür zahlt und das Risiko, das man dabei eingeht.
Environmental and social responsibility
Zum Umweltbewusstsein kann ich wenig sagen. Sozialbewusstsein beginnt meiner Meinung nach bei den eigenen Mitarbeitenden. Hier habe ich bei einzelnen Personen Nachholbedarf wahrgenommen.
Collegiality
Ich habe viele Kollegen als kollegial und unterstützend erlebt. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass sprachliche und kulturelle Integration am Standort stillschweigend vorausgesetzt wird. Wer Schweizerdeutsch nicht sofort fließend versteht, dem wird das meiner Wahrnehmung nach nicht nachgesehen, sondern hinter dem Rücken angelastet. Es entstand bei mir der Eindruck, dass Äußerungen, die ich als herablassend empfunden habe, von Führungskräften stillschweigend hingenommen wurden. Ein Vertrauensverhältnis und echte Kameradschaft können sich unter solchen Bedingungen meiner Meinung nach nicht entfalten. Ich war meinem Eindruck nach nicht der Einzige, der das so empfunden hat. Auch in Gesprächen mit Mitarbeitenden aus anderen Bereichen habe ich ähnliches wahrgenommen.
Interaction with older colleagues
Konnte ich nicht negativ beurteilen. Mir ist jedoch aufgefallen, dass langjährige Mitarbeitende meiner Wahrnehmung nach teilweise resigniert wirkten. Das hat mich nachdenklich gestimmt.
Leadership behavior
Sehr unterschiedlich. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass es durchaus Führungskräfte im Unternehmen gibt, die ihre Arbeit gut machen und sich professionell verhalten. Meine persönliche Erfahrung war jedoch eine andere. Das Verhalten empfand ich als weder professionell noch rollengerecht. Einen vertrauens- und respektvollen Umgang, wie er in der Verhaltensrichtlinie vorgesehen ist, habe ich in meinem Umfeld nicht wahrgenommen. Zudem gewann ich den Eindruck, dass manche Führungskräfte primär darauf bedacht waren, sich selbst abzusichern. Ob Mitarbeitende dabei auf der Strecke bleiben, schien meiner Wahrnehmung nach zweitrangig. Statt ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, entstand bei mir der Eindruck einer klassischen selbsterfüllenden Prophezeiung: Die Überzeugung, dass es nicht funktionieren würde, schien von Anfang an festzustehen. Jedes Verhalten wurde meiner Wahrnehmung nach so interpretiert, dass es diese Erwartung bestätigte. Positive Entwicklungen wurden gar nicht erst wahrgenommen, geschweige denn artikuliert. Rückmeldungen habe ich als einseitig wahrgenommen, mit klarem Fokus auf das Negative. Das hat etwas in mir verändert, das ich nicht so leicht rückgängig machen kann.
Working conditions
Die räumlichen Gegebenheiten empfand ich als in Ordnung. Die Arbeitsprozesse jedoch empfand ich als veraltet. Manche Prozesse wirkten auf mich, als hätte man sie einmal aufgesetzt, den Verantwortlichen befördert, und seitdem nie wieder angefasst. Moderne digitale Werkzeuge und moderne Workflows fehlten meinem Eindruck nach an vielen Stellen. Ein Energieversorger, der die Zukunft gestalten will, sollte meiner Meinung nach auch intern im 21. Jahrhundert angekommen sein.
Communication
Wichtige Informationen kamen meiner Wahrnehmung nach oft zu spät oder gar nicht. Es gab aus meiner Sicht sehr positive Seiten in der Kommunikation, mit Personen, deren Austausch ich als bereichernd empfunden habe. Genauso gab es jedoch gewisse Personen, deren Äußerungen und Verhalten ich als mehr als nur respektlos und überheblich empfunden habe. Schweigen empfand ich in diesem Umfeld nicht als Neutralität, sondern als stille Zustimmung. Interne Versammlungen empfand ich zunehmend als Inszenierungen, bei denen Teamwork und Zusammenhalt beschworen wurden, die meiner Wahrnehmung nach im Arbeitsalltag kaum stattfanden. Ich hatte den Eindruck, dass ein Grossteil der Anwesenden das selbst nicht mehr ernst nehmen konnte. Manche verliessen den Saal zumindest meiner Beobachtung nach sichtlich missmutig und kamen erst einige Zeit später zurück. Eine erkennbare Verantwortungsübernahme von Seiten des höheren Managements habe ich dabei vermisst.
Equality
Als ausländischer Mitarbeitender hatte ich den Eindruck, dass man sich der vorherrschenden Kultur vollständig anpassen muss, ohne dass einem dabei aktiv entgegengekommen wird. Wer nicht ins gewohnte Bild passt oder einen anderen beruflichen Hintergrund mitbringt, wird meiner Wahrnehmung nach eher geduldet als gefördert. Ich hätte mir gewünscht, dass Diversität stärker als Bereicherung wahrgenommen wird, nicht nur auf dem Papier, sondern im täglichen Umgang.
Interesting tasks
Die Aufgaben hätten spannend sein können. Was davon im Alltag übrig blieb, war aus meiner Sicht überwiegend Informationssuche in chaotischen Strukturen. Die internen Ordnerstrukturen und Systeme empfand ich als derart unübersichtlich, dass man gefühlt ein Sonar bräuchte, um sich in deren Tiefen zurechtzufinden. Dieser Tauchkurs scheint vor Stellenantritt stillschweigend vorausgesetzt zu werden. Das Potenzial wäre meiner Meinung nach da gewesen, es wurde aus meiner Sicht jedoch regelrecht verspielt.
Nicht zu empfehlen
Working atmosphere
In meiner Wahrnehmung finden im gesamten Unternehmen sehr viele politische Grabenkämpfe statt. Dies macht sich unweigerlich im Umgang mit den verschiedenen Teams und bei der negativen Arbeitsatmosphäre bemerkbar. Es herrscht kein grundsätzliches "Miteinander" sondern ich spüre sehr viel "Gegeneinander" und Fingerpointing.
Work-Life Balance
Offiziell hat man flexible Arbeitszeiten. Der Workload ist in gewissen Teams aber (teils auch am Wochenende) dermassen hoch, dass die Work-Life-Balance extrem darunter leidet. Mehr Ressourcen werden v.a. in denjenigen Teams gesprochen, die "coole" Sachen machen oder wo der Teamleiter einen guten Draht zum CEO hat, nicht dort, wo die Ressourcen eigentlich dringend gebraucht würden. Das führt dazu, dass gewisse Teams immer am Limit laufen und in der Folge einer nach dem anderen kündigt. Statt Lehren daraus zu ziehen, ist das Management jedoch bei jeder erneuten Kündigung wieder total überrascht. Das HR ist sehr verständnisvoll und unterstützend, aber in meiner Erfahrung absolut machtlos.
Career/Professional development
Für Weiterbildung bleibt aufgrund des hohen Workloads leider keine Zeit. Für eine Karriere braucht es in meiner Einschätzung in dieser Firma wohl v.a. die richtigen Connections.
Collegiality
Das hängt sehr von den Kollegen ab. Auch hier gibt es kein grundsätzliches "Miteinander", aber es gibt einzelne tolle Kollegen, mit denen man sehr gut und konstruktiv zusammenarbeiten kann.
Leadership behavior
Wenn ich hier null Sterne geben könnte, würde ich das tun. Wertschätzung, Unterstützung, Menschlichkeit, Gespür für Zwischenmenschliches, gute Kommunikation und allgemein eine gute Team-Kultur sucht man hier vergebens.
Communication
Die Kommunikation in dieser Firma ist eine absolute Katastrophe! So etwas habe ich echt noch nie erlebt. Man gelobt nach jeder Kommunikationspanne erneut Besserung, nur um es beim nächsten Mal wieder genau gleich schlecht zu machen.
Interesting tasks
Theoretisch wären die Aufgaben und die Branche interessant. Wenn jedoch alle anderen Punkte negativ sind, ist das leider auch nur ein schwacher Trost.
Image
Environmental and social responsibility
Working conditions
Salary/Benefits
Equality
Mehr Schein als Sein, gibt sich gross kommt aber nirgen's hinterher.
What I like about the employer
Grosse Selbstständigkeit und Freiheit.
What I dislike about the employer
Dass sich nichts ändert trotz offensichtlicher Probleme.
Suggestions for improvement
Augen auf und umhören Kündigungen hinterfragen, Fehler zugeben. Protokolle lesen und handeln.
Working atmosphere
Alles ein Durcheinander ohne richtigen Zusammenhalt.
Image
Regional eher schlecht
Work-Life Balance
Wenig Interesse an Teilzeitmöglichkeiten.
Career/Professional development
Immer die selben Weiterbildungen
Salary/Benefits
Gutes Gehalt
Collegiality
Kollegialität wird nicht unterstützt eher verhindert.
Interaction with older colleagues
Am besten nicht alt werden oder krank.
Leadership behavior
Was ich nicht weiss macht mich nicht verantwortlich, keine Verantwortung übernehmen
Working conditions
Gute Unterstützung für neue Techniken.
Communication
Zu wenig Informationen.
Interesting tasks
Teilweise gute Produkte aber nicht ausgereift.
Environmental and social responsibility
Equality
nicht alles schlecht
What I like about the employer
Infrastruktur war gut auch die Benefits
What I dislike about the employer
lange leerzeiten von Abklärungen und Führungsproblem in der Abteilung
Suggestions for improvement
Dem Mitarbeiter wirklich eine Feedback geben und nicht erst wenn es schon zu spät ist. Dazu könnten die Abklärungen speditiver sein.
Work-Life Balance
durch die flexiblen Arbeitszeiten hat man viel Freizeit
Salary/Benefits
gute Bezahlung
Collegiality
Teamspirit unter den Abteilungen ist hervorragend
Leadership behavior
unter einer Führung hatte ich andere Erwartungen
Communication
Informationen kommen nur spärlich oder erst nach dem nachhaken
Interesting tasks
jeder Tag war anders
Working atmosphere
Image
Career/Professional development
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Working conditions
Equality
Zu viel Politik, zu wenig Leadership
What I like about the employer
I personally experienced many colleagues as professional, supportive and technically skilled. The technological environment appeared modern and the benefits seemed reliable.
What I dislike about the employer
My negative impressions relate mainly to what I perceived as weak leadership in the IT division, internal politics, inconsistent direction and behaviours that in my view disrupted cooperation and made the work-life balance more difficult than expected.
Suggestions for improvement
From my perspective, strengthening leadership within the IT would bring significant improvements. I believe clearer responsibilities, more transparent decision-making and consistent leadership behaviour would help stabilise the organisation. In my view, addressing disruptive or manipulative tendencies and creating a more coherent strategy would support both employees and the business.
Working atmosphere
In my personal experience, the company culture is based on positive values, although I often felt that these values were not consistently reflected in day-to-day operations. From my perspective, internal dynamics and informal influences sometimes limited the effectiveness of the intended culture.
The work atmosphere differed strongly depending on the team. I experienced many colleagues as highly motivated and supportive, though within the IT division I personally perceived a certain level of uncertainty and tension, which I attributed to unclear leadership and shifting priorities.
Image
Externally solid, internally the leadership issues are more visible.
Work-Life Balance
The work-life balance is below expectations. High workload, frequent operational disruptions and politically influenced priorities lead to stress and limited predictability for employees.
Career/Professional development
Training is possible but not strategically managed. Employees often have to drive development themselves. Leadership weaknesses in IT limit long-term growth opportunities.
Salary/Benefits
Good social benefits, average salaries.
Environmental and social responsibility
As an energy provider, environmental and social responsibility are taken seriously.
Collegiality
My impression of the team cohesion was mostly positive. Many colleagues seemed cooperative and respectful, and I felt that the workforce itself was not the root of the challenges I encountered.
Interaction with older colleagues
Experienced staff are appreciated and mostly treated with respect.
Leadership behavior
My personal perception of the leadership within the IT division was mixed. I often had the impression that the department lacked clear direction and stability. I also felt that certain individuals in leadership roles behaved in a way that created friction or hindered progress. Some behaviour struck me as overly controlling or self-centred, which in my view contributed to inefficiencies and conflict. These are my subjective impressions and may not reflect the experience of others.
Working conditions
The working conditions seemed structurally sound, although my experience was that internal politics and leadership inconsistencies occasionally made the daily workflow more difficult.
Communication
Communication appeared generally structured, yet in my view important information occasionally reached teams late or in an incomplete form. This gave me the impression that informal channels played a larger role than intended, which sometimes affected clarity and transparency.
Equality
Diversity exists but is not a strategic priority. No systemic issues or discrimination observed during the time of engagement.
Interesting tasks
The tasks themselves seemed engaging and technically interesting. However, I personally felt that inconsistent leadership and shifting priorities made it difficult to fully realise the potential of these assignment.
Mangelnde Führung, unklare Strukturen und fehlende Professionalität
What I dislike about the employer
Es fehlt an professionellem Verhalten und echter Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten. Wer auf klare Kommunikation und respektvollen Umgang Wert legt, wird hier schnell enttäuscht. Zudem ist die HR Abteilung ein reines Desaster. Jegliche Verantwortung in dieser wichtigen Abteilung wird ungenügend, unprofessionell und fehlerhaft ausgeführt.
Suggestions for improvement
Unbedingt die (zweifelhaften) Führungskräfte stoppen, willkürliche und persönlich motivierte Zielen zu verfolgen. Unprofessionelle Rivalitäten unterbinden und ein Miteinander statt ein Gegeneinander anstreben. Hinschauen und Handeln.
Working atmosphere
Deine Kommentare ...
Kollegenzusammenhalt
Deine Kommentare ...
Work-Life-Balance
Leadership behavior
Das Unternehmen leidet unter einer schwachen Führungskultur und fehlender strategischer Ausrichtung. Entscheidungen wirken oft willkürlich und wenig nachvollziehbar. Mitarbeitende erhalten kaum Orientierung oder Unterstützung, was die Zusammenarbeit erschwert und das Arbeitsklima belastet.
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Gute Ansätze, aber Führung, Struktur, Verantwortung und Entscheidungsfreude fehlen
What I like about the employer
Interessante Aufgaben.
What I dislike about the employer
Führungsloses Chaos in dem jeder machen kann was er will.
Suggestions for improvement
Einführung klarer Rollenbilder und Verantwortlichkeiten
Stärkere Führung und Governance-Strukturen für übergreifende Themen (Group CEO nicht spürbar in seiner Rolle als Leader)
Geschäftsführer auf Segment-Ebene stärker kontrollieren. Die bauen sich eigene Reiche auf.
Ressourcenplanung professionalisieren und endlich an den richtigen Stellen mehr Personal rekrutieren.
Realistische Zielsetzung und Priorisierung statt ständiger Überlastung durch neue Themen
Entscheidungen sollten zeitnah und transparent getroffen werden – auch unbequeme
Working atmosphere
Druck, Kostensparen, noch mehr Arbeit für die gleiche Anzahl Mitarbeiter
Image
Aussen hui, innen pfui
Work-Life Balance
Immer mehr Tätigkeiten, verteilt auf gleich viele Teammitglieder
Career/Professional development
Wegen dem Druck und vieler Arbeit, bleibt keine Zeit für Weiterbildung. Viel versprochen worden aber noch nichts ermöglicht worden.
Salary/Benefits
Nicht mehr zeitgemäss. Zusätzliche Verantwortung wird nicht honoriert sondern explizit gefordert.
Collegiality
Kollegiales Team mit hoher Fachkompetenz
Leadership behavior
Jeder hat seine eigenen Interessen und schaut nur auf sich. Gibt auch Personen in Positionen und Themengebiete von denen sie keine Ahnung haben. Die Folge sind Chaos und unklare Aufgaben und Verantwortungen.
Working conditions
Druck, Druck, Druck.
Communication
Keiner weiss, wo die Reise hingehen soll. Heute so, Morgen wieder anders.
Interesting tasks
Viele interessante Aufgaben. Die wenigsten können aber leider wirklich gewinnbringend und nachhaltig umgesetzt werden.
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Equality
Weniger im Kerngeschäft vermehrt im dritt Geschäft
What I like about the employer
Zentrale Lage
Erfolgs Beteiligung
Grundsätzlich gute Teamleiter
Den Zusammenhalt in den Teams
Viele Anlässe. Auch für die Familie
What I dislike about the employer
Personalplanung;
zufiele Spezialisten die überall mitreden, jedoch keine Verantwortung übernehmen oder einen Mehrwert generieren.
Suggestions for improvement
Besser Personalplanung bei geplanten Abgängen.
Weniger Spezialisten und wieder mehr Generalisten.
Wenn mehr Aufträge angenommen werden, müssen dafür auch mehr Mitarbeiter eingestellt werden und nicht laufende Kerngeschäfte zurück gestellt werden.
Working atmosphere
Immer mehr Aufträge ausserhalb des Kerngeschäftes. Jedoch mit den selben Mitarbeitern. Überzeiten sind angesagt.
Work-Life Balance
Immer schwieriger den Ausgleich zu finden.
Career/Professional development
Grundsätzlich möglich. In der Regel mit einer Unterstützung von 50%. Dies
Collegiality
Jeder verteidigt sein Gärtchen. Eine Zusammenarbeit ist nicht einfach.
Leadership behavior
Die Teamleiter setzten sich für die Mitarbeiter ein. Die GL will nur noch mehr Umsatz sehen. Geplante Abgänge werden teilweise nicht 1:1 ersetzt oder erst nach Monaten.
Working conditions
Älter Büros, alte Anlagen, stets weniger Parkplätze vorhanden.
Communication
Durch die Fachabteilungen und Fachteams, kenn keiner mehr das grosse ganze. Leider immer mehr "Fachspezialisten" statt Generalisten.
Interesting tasks
Vielseitig und stets etwas neues
Image
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Equality
Toller Arbeitgeber. Ein paar Verbesserungspunkte
Working atmosphere
Sehr kollegial und Teamübergreifend
Work-Life Balance
Gleitzeit mit Badge, Flexible Ferien und Feiertag, Flottenrabatt etc.
Collegiality
Sehr stark mit gleichaltrigen Kollegen. Kollegen die länger da sind oder älter sind meist sehr autoritär und direkt
Leadership behavior
Kommt drauf an in welchem Team man ist. Sehr unterschiedlich
Working conditions
Zum teil auf der Baustelle schlecht organisiert
Communication
Zum Teil fehlt es an Kommunikation mit Vorgesetzten oder Mitarbeitenden
Image
Environmental and social responsibility
Career/Professional development
Salary/Benefits
Equality
Interesting tasks
Unternehmen bietet tolle Möglichkeiten
What I like about the employer
Die Mitarbeiter können sich einbringen und Verbesserungen anbringen. Der Umgang ist sehr höflich und respektvoll und man hat sehr viele tolle Benefits.
What I dislike about the employer
Man redet zu viel über Negatives und schätz nicht das Positive im Unternehmen. Man sieht nicht immer die Chance die man hat.
Suggestions for improvement
Mehr als Gruppe fungieren und wo möglich gruppenweit alles Gleich zu machen.
Working atmosphere
Sehr freundlich und wertschätzend. Obwohl das Unternehmen gross ist, ist der Umgang familiär und man kennt sich.
Image
Seit dem Namenswechsel ist der Arbeitgeber noch attraktiver geworden. Ist sehr engagiert und oft als Sponsor bei verschiedenen Aktivitäten tätig.
Work-Life Balance
Gleitzeit und Möglichkeit seine Arbeitszeit im Bereich Administration selber zu verwalten. Ist nicht für alle im Unternehmen möglich.
Career/Professional development
Sehr grosszügig. Vieles wird ermöglicht.
Environmental and social responsibility
Sehr stark im Bereich der erneuerbaren Energien unterwegs. Es wird viel Investiert in die Zukunftstechnologie.
Collegiality
Man unternimmt auch neben der Arbeit etwas miteinander.
Interaction with older colleagues
Viele langjährige Mitarbeitende die im Unternehmen nach vielen Dienstjahren pensioniert werden.
Leadership behavior
Direkter Vorgesetzter top. Nicht alle haben das gleiche Führungsverständnis. Führt in gewissen Bereichen zu etwas Unmut.
Working conditions
Moderner Arbeitsplatz. Home-Office wo möglich und nötig, wird erlaubt.
Communication
Sehr gute Intranetplattform. Etwas viele Kommunikationswege und besser kann man immer kommunizieren. Ist aber schon auf einem sehr guten Niveau.
Equality
Es wird sehr stark darauf geschaut. Aufgrund der Branche immer noch eine Männerdomäne.
Interesting tasks
Hohes Maas an Selbstständigkeit. Es wird nie langweilig.
Salary/Benefits
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.
Questions about reviews and salaries
- Based on 69 experiences of current and former employees, Primeo Energie is rated an average of 3.3 out of 5. This score is below the average for the Energy sector (3.7 points). 42% of the evaluators would recommend Primeo Energie as an employer.
- Based on 69 ratings, employees like the Interesting tasks, Interaction with older colleagues and Salary/Benefits factors about the company the most.
- In addition to positive feedback, employees also have suggestions for improvements to the employer. Based on 69 ratings, employees think Primeo Energie can improve as an employer in the area of Communication.
