24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen anspruchsvollen Projekte und die vorbildlichen Sozialleistungen.
Die groben genannte Entwicklung.
Das Unternehmen hat sich in den letzten 2-3 Jahren negativ verändert. Dies liegt daran, dass viele Führungskröfte die eine Unternehmermentalität hatten die Priora verliessen und durch reine Verwalter ersetzt wurden.
wüsste nicht was schreiben
die Führung ist unglaublich oberflächlich und unqualifiziert
Fachleute mit Charakter sind gefragt
absolut, die Führung entspricht dem Image :-( und umgekehrt.
Sozialleistungen, Arbeitsort
Machtspiel vom Vorgesetzten, Dauerereichbarkeit, bei Weiterbildungen wird keine Rücksicht auf die Schulzeiten genommen
Führungskompetenzen klar definieren und eventuell die Vorgesetzten auch mal im Umgang mit Mitarbeitern schulen. Machtgehabe sofort unterbinden, dies fördert vielleicht die Stimmung im Team.
Überarbeitet nochmals die Priora FM AG Homepage. Diese gleicht betreffend der Rechtschreibung einer kleineren Katastrophe!
Es gibt einzelne Personen, die die Firma positiv prägen und voran treiben.
Seit Jahren kein Konzept, Umstrukturierungen am laufenden Band, Management wird laufend ausgewechselt, die Mitarbeiter zählen gar nichts, Wertschätzung ist nur ein Schlagwort.
Klarere Organisation, keine Hü-Hott Führung mehr sondern Kontinuität in den Betrieb bringen. So können die Leute auch effizienter arbeiten, wenn man sich nicht ständig mit Umstrukturierungen und Zügeln die Zeit vertreiben muss.
Führung: Klare Verteilung der Aufgaben, Verantwortungen und Kompetenzen. Es klingt so selbstverständlich, ist aber leider Lichjahre von unserer Realität entfernt.
Ich weiss von vielen Kollegen, dass sie nur mehr den Kopf einziehen um nicht aufzufallen. Sobald sie eine bessere Gelegenheit haben, sind sie weg.
Pure Farce
Es gibt kaum Weiterbildungsangebote, man kann aber um einen Zustupf bitten, wenn man sich selbst etwas organisiert. Karriere? Einige Leute sind kommentarlos herunter gestuft worden.
Interne Kommunikation ist sehr ungenügend, dadurch kommt es auch zu Konflikten zwischen Kollegen.
Keine Ahnung, was eigentlich erwartet wird, was das Ziel ist, wer wofür zuständig ist...
Katastrophe
Nicht mehr so gut wie früher. Erfolgsbeteiligungen und Boni werden gern gestrichen.
Schwangere werden systematisch entlassen. Ansonsten kann ich keine Diskriminierung feststellen.
Die Büros sind in Verkehrsgünstiger Lage und modern. Pausenräume werden geboten. Der Teamgeist ist trotz allen Umständen immer noch sehr hoch.
Das Unternehmen reduziert laufen den Personalbestand und es werden teure externe Hilfen angestellt. Man hat das Gefühl, dass externe Berater ohne Branchenkenntnisse das Unternehmen führen. Dank Ihnen wird immer mehr abgebaut (Personal und Dienstleistungen). Der Kostendruck ist enorm. Was allerdings nicht alle betrifft. Ebenfalls wird so auch ein Klima der Angst und Unsicherheit geschürt. Die Priora verfügt eigentlich über sehr gutes Personal. Viele leisten mehr als nötig ist. Viele machen seit Jahren laufend Veränderungen mit und halten trotz allem der Unternehmung die Stange. Als Dank wird einem an der Weihnachtsfeier gedroht und Angst gemacht.
"Die Mitarbeiterinnen sind das Wichtigste" sollten nicht nur leere Worte sein. Schätzt mal das Personal. Es hat viel für diese Unternehmung getan. Ohne Sie wäre man nicht da wo man ist.
Wenn man einen besseren Job hat, hat man auch alle Benefits dieser Firma, sogar zu viele. Bei uns normalen wird gespart bis zum geht nicht mehr und für das gleiche immer mehr verlangt.
Eigentlich ist fast nichts gut bei dieser Firma, wenn du ein normaler Angestellter bist.
Hört auf auf diesen Plattformen die schlechten Bewertungen wieder gut machen zu wollen, dass ist nur Peinlich für alle beteiligten, da jeder sieht das ihr schlecht seit.
Ich will nur noch hier weg, sobald ich etwas anderes gefunden habe, bin ich schnell weg.
Gibt es nur für die Lieblinge der GL, alle anderen sollen ruhig sein und ihren Job machen.
Es wird so viel abgezogen, dass es ende Monat nicht mehr reicht. Man schaut für die Zukunft, doch es gibt Personen die brauchen das Geld jetzt, bei so schlechten Löhnen.
Ich glaube das ist das einzig gute in dieser Firma, wobei auch hier jeder auf sich schaut, was auch verständlich ist bei diesem Jobabbau.
Fragen von den Mitarbeitern werden einfach ignoriert, Inputs will niemand.
Keine Firma ist Technisch so schlecht gestellt. Das ganze wird jetzt noch schlimmer durch den Wegfall der Informatik. Die Räume sind gleich wie in einer Sardinenbüchse, alle auf einen Haufen, während die GL sich in Einzelbüros einnistet.
Es werden Unwahrheiten erzählt. Man muss sogar auf dieser Plattform die Bewertungen hochschrauben.
Kann ich nicht beurteilen doch höre nur gutes von den Kolleginnen.
Man hat zu viel arbeit und nimmt diese auch mit nach Hause. Während andere Abteilungen später kommen und früher gehen und sich zudem noch viel mehr leisten dürfen.
Hervorragende Projekt und Zukunftsaussichten! Top eingerichtete, moderne Büros und Arbeitsbedingungen. Seriös geführte Unternehmung.
Solider Arbeitgeber mit viel Potential.
Spannende Projekte und stabile Auftragslage
Kommunikation nach Aussen.
Die Priora sollte deutlich mehr nach Aussen kommunizieren, was Absicht und Strategie der Unternehmung ist.
Das Image der Priora würde steigen, wenn die zahlreichen Erfolge der letzten zwei Jahre und Aufträge die bereits für die Zukunft gesichert sind besser kommunziert würden.
Priora als Immobiliengesellschaft besser präsentieren.
Alle Unternehmensbereiche klarer darstellen.
Gute Büros, Verpflegung top, ÖV Anbindung hervorragend
Da die Unternehmensbereiche der ehemaligen Firmen AviReal, Bauengineering und Swissbuilding nach der Fusionierung fit gemacht werden mussten, gab es verschiedene Anpassungen der Unternehmensbereiche. Dies wird natürlich von Betroffenen negativ aufgenommen. Dieser Weg war aber wichtig, um langsame Wege und komplizierte Abläufe zwischen den Bereichen zu verbessern. Heute sind alle Firmenbereiche gesund und schreiben gute Gewinne
Ich denke absolut marktkonform
Wo nötig wird intern weitergebildet. Laufende MBA Kandidaten in Ausbildung
Sozialleistung absolute Spitze
Lohnniveau marktkonform
Könnte besser sein
Bereichsübergreifend hält man zusammen. Intelligente MA tragen die Unternehmung nach vorne.
Die guten Neuzuzüger sind 45+ und bringen enorme Erfahrung ein
Die alte Garde aus AviReal Zeiten ist ersetzt worden. Es ist eine Wettbewerbsfähige Kultur entstanden. Sehr kurze Entscheidungswege und flache Hierarchien sind dadurch entstanden.
Dieser Prozess war vielleicht etwas schmerzhaft für einige der langjährigen AviReal-Mitarbeiter, die nun rückblickend negative Kommentare setzen... für jeden, der mit Erfolg in die Zukunft möchte, ist es eine Wohltat zu sehen, dass Priora Als Immobiliengesellschaft mit einem Liegenschaftenbestand in Milliardenhöhe eine äusserst stabile Bilanz aufweist und nicht auf Honorargeschäfte der GU oder Entwicklungen angewiesen ist.
Solide und guter Mix zwischen Grossraum und Einzelbüro
Nach Aussen gut - nach Innen verbesserungsfähig
Könnte besser sein, aber gute Gesprächsbasis vorhanden.
Wenn man Herausforderungen mag und sich laufend gerne fordert, dann findet man hier hervorragenden Nährboden
Mitarbeitern wird am Weihnachtsanlass gedroht. Es herscht ein Klima der Angst und Demotivation. Auf dem Buckel der Angestellten wird dauernd über die Köpfe der Arbeitnehmer umstrukturiert ohne Mitsprache. Alles wird immer schlechter und chaotischer.
Viele gute Leute haben die Firma verlassen. SO wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird wird sich das Image weiter verschlechtern.
Es ist schwierig nach Feierabend abzuschalten
Durch Restrukturierungen keinerlei Möglichkeiten
Grundsätzlich i.O. aber mit Tendenz zu Lohnabstrichen
Umwelt und Soziales sind nur Marketinginstrumente. Ehrlich interessiert nur der eigene Vorteil.
Die Angst vor Jobabbau lähmt das Miteinander
Mitarbeiter sind alleiniger Kostenfaktor und werden entsprechend behandelt. Immer wieder neue Verträge mit schlechteren Bedingungen.
Konzeptlos, ohne Visionen, ohne Ideen, Überheblich, Selbstverliebt, sich überschätzend, nur auf eigenen Vorteil bedacht, keine Sozialkompetenz
Schlechte Büros. Hier wird gespart während in der Konzernleitung nichts zu teuer ist. Management lebt Luxus auf Kosten der Mitarbeiter.
Vom ewigen hin-und her Umstrukturieren weiss niemand wer was er noch glauben soll
Theoretisch interessant. Wird durch inkompetente Berater uninteressant gemacht. Wissen der Mitarbeiter zählt nicht.
Nichts
Jahrelanges konzeptloses Umstrukturieren.
Grosse Pläne schmieden die nicht umgesetzt werden.
Eine Geschäftsführung die positive Ergebnisse nur durch interne Einsparungen erreicht
Mitarbeiter besser informieren.
Gut ausgebildete Vorgesetzte einstellen oder interne Aufstiegsmöglichkeiten schaffen.
Weniger grosse, umsetzbare Ziele stellen
Wegen der andauernden Einsparungen und Umstrukturierungen herrscht permanent Angst um die Arbeitsstelle. Outsourcing ist derzeit das wichtigste Thema in der Priora.
Durch die vielen Mitarbeiter die in den letzten Jahren sehr enttäuscht die Priora verlassen haben dürfte sich auch viel negatives verbreitet haben. Es gibt ausserhalb der Priora viele negative Gerüchte
Es gab keinerlei Chance beruflich weiter zu kommen.
Eine Position für einen Vorgesetzten wurde immer durch Extern (billiger) besetzt.
Mitarbeiter die eine Weiterbildung abgeschlossen haben hatten dann auch gleich einen neuen Arbeitgeber.
Wegen immer neuen Umstrukturierungen hat es immer wieder neue Arbeitsverträge mit immer wieder schlechteren Bedingungen gegeben
Zur Zeit wo die Firrma noch Avireal gewesen ist waren überwiegend gut ausgebildete, fähige Kollegen da. Wegen Umstrukturierungen und Einsparungen wurden dann aber immer öfter billigere, weniger gut ausgebildete Mitarbeiter eingestellt.
wurden viel durch jüngere, billigere Mitarbeiter ersetzt
Die guten Chefs und Vorgesetzten wurden entweder aus wegen Einsparungen gekündigt und durch unfähige, billigere ersetzt oder sind aus eigener Entscheidung gegangen.
Neue Vorgesetzte / Chefs wurden meist nicht wegen der guten Ausbildung eingestellt.
Es ist sehr demotivierend wenn ein Arbeitnehmer/Mitarbeiter sich dem Vorgesetzten in jeder Hinsicht überlegen fühlt und sich dauernd fragen muss was wofür dieser "Vorgesetzte" eingestellt wurde.
Ausserdem war in meinem Arbeitsbereich das Verältnis von Vorgesetzten zu Mitarbeitern sehr fragwürdig... es gab für 2 Mitarbeiter einen Voresetzten oder irgendeinen der das Gefühl hatte er sei ein Vorgesetzter.
War in meinem Bereich notdürftig. Alles aufs minimum reduziert aus Kostengründen.
Es gibt kaum Kommunikation da keiner weis was als nächstes ansteht.
Vorgesetzte können keine Auskünfte geben weil sie selber nicht wissen was ansteht oder Vorgesetzte können nicht mit Mitarbeitern kommunizieren weil sie es nicht gelernt haben.
Gab es praktisch nicht.
Es wurden keine Diskussionen von Vorgesetzten geduldet
Die Abeit hat am Ende kaum noch Spass gemacht da man sich immer erst erkundigen musste was man selber ausführen darf oder ob eine günstigere Arbeitskraft dafür in Frage kommt.
Es war ausserdem sehr demotivierend wenn der Vorgesetzte weder Ahnung davon hat wo seine Mitarbeiter arbeiten oder was sie überhaupt machen.
So verdient kununu Geld.