9 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit an sich, die Kollegen und Vorgesetzten
Die Kommunikation. Da geht definitiv mehr
Mehr zwischenmenschliches Verständnis
Super Atmosphäre
Gutes Image nach aussen
Wird darauf geachtet
Ich denke da geht mehr
Muss man explizit sagen
Respektvolles Miteinander
Wird auch respektiert
Was mich betrifft sehr gut
Geht besser. Ist nicht so optimal
Es geht so
Sehr abwechslungsreich
Probleme werden adressiert und gemeinsam angegangen. Grosse Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsfreiheiten.
Probleme gibt es überall…
Themen abschliessen.
Super Vision, gibt eine klares Ziel.
Interne & Externe Weiterbildung wird finanziell unterstützt und die Weiterentwicklung im eigenen Bereich wie in der Gruppe ist erwünscht.
Werden wertgeschätzt und sind etabliert als wichtige Know-how Träger
Meine Meinung zählt, wir Mentalität
Kann immer besser sein..
Dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Position Entwicklungsmöglichkeiten haben.
„Echte“ Du-Kultur (durchgehend von den Lernenden bis zum CEO), das Wir-Gefühl wird gefördert.
Das Unternehmen ist bekannt und hat einen guten Ruf.
Mitarbeitende in allen Positionen erhalten die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Fort- und Weiterbildungen werden grosszügig mit Zeit und Geld unterstützt.
Gutes Gehalt, gutes und sehr günstiges Mittagessen in eigener Kantine, grosszügige finanzielle Unterstützung bei Fort- und Weiterbildung.
Umweltbewusstsein wird gefördert, Zertifizierung im Unweltmanagent nach ISO 14001, die Geschäftsleitung hat verstanden, dass es dem Unternehmen nur gut gehen kann, wenn es auch seinen Mitarbeitenden gut geht.
Auch Humor hat seinen Platz.
Es zählen die persönliche Haltung und die Fähigkeiten - NICHT das Alter.
In meinem Team extrem offen und auf Vertauensbasis.
Gute technische Ausstattung am Arbeitsplatz. Teils etwas ältere Gebäude-Infrastruktur.
Obwohl es (noch) eine von Männern dominierte Branche ist, werden die Frauen im Unternehmen sehr geschätzt, respektiert und gefördert.
Das Unternehmen ist sehr dynamisch, woraus sich neue Herausforderungen ergeben, man darf mitgestalten, eigene Vorschläge zur Lösung von Aufgaben sind willkommen.
Das man am Geburtstag frei hat. Mensa. Flexible Arbeitszeiten.
Mindestlohn, schlechte Kommunikation, oftmals ausgeschlossen.
arbeitet an der Kommunikation! überdenkt nochmals die vorgesetzten, entweder neue anstellen oder einfach schulen!!!
sehr gezwungen, fühlt sich nicht wohl
Mindestlohn...
kann ich nicht beurteilen.
geht sehr unprofessionell mit Anliegen um, Angestellte suchen besser nach eigenen Lösung, da kommt man weiter als mit dem Vorgesetzen.
ich denke, wenn diese Firma könnte sich in vielen Aspekten verbessern. Aber das mit der Kommunikation ist eine reine Katastrophe. Weiss nicht, ob die das hinbringen.
Top Produkte
Führung; IT Systeme; kein CRM
Die Kundenbedürfnisse besser wahrnehmen nicht nur rund um Zürich
Ihr Leitbild: Wir wollen das beste Handels-und Dienstleistungsunternehmen
der Welt in der Bau- und Landtechnik sein.
Dafür braucht es ein starkes, funktionierendes Team welches agil, flexibel und fair miteinander umgeht.
Kann ich so nicht bestätigen.
Wie im Westerndorf: Top Fassade, marode Hütte hinten dran
Mehr Schein als sein
Sehr viele Freiheiten. Nur der eigene Profit resp. Vorteil zählt.
Dadurch leidet die Kundenzufriedenheit
Keine Unterstützung
Umweltbewusstsein mit Ihrem Beitrag an Fair Recycling nach aussen sehr schön
Sozialbewusstsein Fehlanzeige
Wer am lautesten schreit wird bedient. Vetternwirtschaft
Durch die sehr vielen Wechsel kommt kein Zusammenhalt zustande.
Jeder hütet sein Gärtchen
Ein Leader ist wer vorangeht und nicht die Herde vor sich her treibt.
Leadership bei Robert Aebi AG Fehlanzeige
CRM Fehlanzeige (einfache EXCEL Liste)
oberflächlich
Mobbing ist ein grosses Thema speziell in Regensdorf
Die Arbeit ist sehr spannend aber auch nervenaufreibend wegen den inneren Widerständen.
Gleitende arbeitszeiten, zusammenhalt in den einzelnen abteilung, allgemein grosse freiheiten.
Die derart schlechte kommunikation ist nervenaufreibend und an das extreme gartenhag denken zwischen den abteilungen muss man sich zuerst gewöhnen.. höhere vorgesetzte kehern das problem aber gekonnt unter den tisch.
Alle gleich behandeln, flachere hirarchien, die bedürfnisse der mitarbeiter ernst nehmen
Fühlt sich super an, wenn man am boden arbeitet und zwei meter neben einem steht ein hebemittel welches jedoch nicht angeschlossen ist, da wie uns gesagt wird das budget zu knapp ist...
Für ergonomische sitze, automatisch verstellbare tische usw.. scheint das budget nicht gross genug zu sein. (sehr motivierend).
Durchzogen
Man hat sehr viele freiheiten.
Gut
Da sollten sich die mitarbeiter mehr an der nase nehmen, das unternehmen bietet alles an um umweltbewusst zu arbeiten.
Zwischen den direkten kolegen super, jedoch merkt man die zweiklassenschicht..
Gut
Ist ja nie einer da..
Es wird seit jahren bicht auf die bedürfnisse eingegangen.. wenn ein werkzeug defekt ist, wird es nicht mehr ersetzt, wegen der angst zu viel auszugeben..
Schlecht bis gar nicht vorhanden, nur will es niemand in höheren positionen wahr haben..
Zweiklassenschicht...
Momentan sehr eintönig, da nicht viel arbeit vorhanden ist. gibt aber auch sehr interessante aufgaben.
5 Wochen Ferien
Bereits erwähnt
Nie vergessen, es sind die Mitarbeitenden die die Erfolg- oder Misserfolgsgeschichte schreiben. Mehr hinschauen, hinhören und hinterfragen.
Betriebsklima ist durch die ständigen Veränderungen schlecht und keinen kümmerts. :-(
Es fehlt an Vertrauen. Mitarbeitende fühlen sich im Stich gelassen.
Die Arbeitszeiten sind enorm. Es wird erwartet, dass die GLAZ herunter kommt, aber die Rbeit muss doch getan sein. Bei so vielen Abgängen nicht machbar.
Damit wird geworben, leider gibt oft kein Budget, ausser der Mitarbeitende droht zu gehen.
Die Sozialnebenleistungen werden immer wieder verschlechtert, dies ist demotivierend.
Wird nicht gelebt.
Im Grundsatz ist der Mitarbeiterzusammenhalt gut, leider gibt es jedoch Vorgesetzte die Mitarbeitende gegeneinander ausspielen.
Komischerweise sehr viele Arbeitgeberkündigungen.
Vorgesetzte sollten Vorbilder sein.
Die Unternehmung ist daran die Büroräumlichkeiten anzupassen. ERP, könnte mal ein Update vertragen.
Viele Kommunikation auf diversen Ebenen, leider ziemlich Inhaltslos.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, durch die vielen Veränderungen manchmal zu abwechslungsreich (immer wieder neue Strukturen, Produkte und Mitarbeitende).
Tolle Teams und sehr abwechslungsreiche Arbeiten
Behandeln von Mitarbeitenden als Vorgesetze/r, Wertschätzung bleibt oftmals aus, Lohnunggleichheit
Die Arbeit aller Mitarbeitenden schätzen.
Bemühen langjährige Mitarbeiter/innen zu unterstützen, fördern und versuchen weiterhin zu beschäftigen.
Potentiellen Mitarbeitenden eine Weiterbildung/Förderung anbieten.
Erfahrene Mitarbeitende werden nicht immer geschätzt aomit auch gekündigt.
Premium-Marken, Kantine
Führungsverhalten Management/Vorgesetzten, Betriebsklima, Branchenspezifische Mentalität.
Erfahrungsgemäss verschwinden Vorschläge und Inputs in den Schubladen.
Personelle Massnahmen ergreifen– Ein Vorgehen welches in einem Familienunternehmen sehr schwer umsetzbar ist insbesondere wenn sich die Vorgesetzten gegenseitig Rückhalt geben.
Die Führung versucht durch periodische Events die Stimmung zu fördern. In der Unternehmungsphilosophie hat das Thema "Mitarbeiter" keinen Platz. Es wird lediglich auf den Kunden fokussiert. Mentalität der Branche färbt auf allen Ebenen durch.
Nur in einer vorgesetzten Position kann es durchaus Spass machen, die Stimmung wird untereinander durch gegenseitiges Hochloben und Schönreden gefördert. Als Sprungbrett durchaus denkbar ansonsten Hände weg von dieser Firma.
Noch herrscht eine relativ gute Balance. Tendenz zu Gruppenzwang vorhanden.
Teuerungsausgleich kein Thema. Lohnerhöhungsschema undurchsichtig. Der Vorgesetzte kann selber über die Verteilung der Prozente entscheiden.
Entspricht den Vorgaben.
Es bestehen teilweise Allianzen, Misstrauen.
Wer pflegeleicht und ein "Jasager" ist wird bevorzugt.
Arrogantes Führungsverhalten seitens Management und Vorgesetzten, Zweiklassengesellschaft, Abwälzung der Schuld auf Untergebene.
Personalrestaurant mit eigenem Koch, er kocht übrigens sehr gut und Tiefgarage definitiv ein Plus. Auf der anderen Seite wirk sich das vor Kurzem erstellte Grossraumbüro für den Verkauf Innendienst negativ aus. Rest der Infrastruktur soweit in Ordnung.
Es wir zwar regelmässig Kommuniziert aber manchmal werden die Mitarbeitenden ohne Vorankündigung vor vollendete Tatsachen gestellt. Öfters entspricht der Inhalt der Kommunikation nicht dem Endergebnis. Mitspracherecht der Betroffenen wird übergangen.
Als Vorgesetzten ist man in der komfortablen Situation, dass Aufgaben und Tätigkeiten an die Untergebenen delegieren werden können. Der Mitarbeiter an der Basis ist dauernd überlastet. seine Arbeit ist zwar vielseitig jedoch auch durch viele Leerläufe und Routinearbeiten gezeichnet.