24 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Strukturen schaffen
Die Arbeit an sich, die Kollegen und Vorgesetzten
Die Kommunikation. Da geht definitiv mehr
Mehr zwischenmenschliches Verständnis
Super Atmosphäre
Gutes Image nach aussen
Wird darauf geachtet
Ich denke da geht mehr
Muss man explizit sagen
Respektvolles Miteinander
Wird auch respektiert
Was mich betrifft sehr gut
Geht besser. Ist nicht so optimal
Es geht so
Sehr abwechslungsreich
Teamspirit
Da die Werkstatt nicht Ergonomisch eingerichtet ist, macht man sich auf lange Sicht kaputt.
Mehr Gehalt, bessere Arbeitsbedingungen (Ergonomische Werkstatt, damit man mit 40 Jahren körperlich gesund ist und ganze Gelenke und ganzen Rücken hat.
Werkstatt nicht Ergonomisch eingerichtet.
Wenn man eine eigene Meinung zum Unternehmen äussert, haben die Vorgesetzten probleme.
Fehlende gute Führungsperson.
Die mit den braunsten Zungen werden gehypt.
Friss oder Stirb Mentalität passt gar nicht in diese Branche. Also hört doch auf damit. Aber wenn mann es eben nicht in prestigeträchtigere Branche schafft wo solches verhalten alltag ist dann lebt man seine Macht und Materialismus halt im Tümpel aus.
Mega schlecht
Hab noch nie etwas positives gehört
Zu arrogant
Falsch
Ohne Worte!
Manipulativ
Alles. Sie lügen, was das Zeug hält. Es geschehen Ereignisse und Machenschaften, die eigentlich an die Zeitung sollten. Mindestens 5 Frauen resp. Mütter in Teilzeit wurden in den letzten zwei Jahren vor die Wahl gestellt: entweder kündigst du oder dein VG kündigt dir. Gründe kann man finden, wenn man sucht.
Habe noch nie einen so schlimmen AG gesehen. Finger weg.
Frauen verdienen für die gleiche Arbeit, trotz besserer Ausbildung und Erfahrung, über 1000.- weniger.
Tolle Mitarbeiter mit viel Potenzial und sehr coole Events.
Sehr viel Freiheiten und Möglichkeiten
Gratis Parkplätze
Geburifrei
Lohnklassen bzw. jeder hat ein anderes Gehalt
Keine Minus und Pluszeit ab Stufe Junior Management
Mitarbeiter werden nur gefordert aber nicht gefördert.
Auf die Mitarbeiter hören, auch wirklich die Mitarbeiterumfrage ernst nehmen und ernsthafte Änderungen daraus ziehen.
Vorgesetzte entsprechend schulen und weiterbilden, man kann nicht nur den Mitarbeiter fordern sondern auch die Vorgesetzten.
Klare und taktische Ziele definieren und nicht nur strategische Leitbildziele.
Meistens eine gute Arbeitsatmosphäre. Ende Monat gibt es immer Stress, dass ja genügend verrechnet wird. In dieser Zeit fallen auch Sätze wie „Ihr müsst so viel wie möglich verrechnen, dass wir die Löhne zahlen können“
Leider zu wenig positiv, meistens überragt ja auch das Schlechte. Ich zweifle daran wie viele Robert Aebi als Arbeistgeber wirklich empfehlen würden.
Bereits ab der Stufe Junior Management darf keine Überzeit/Minuszeit aufgeschrieben werden, die Überzeit wird mit zwei/drei zusätzlichen Ferientagen abgegolten. Die direkten Vorgesetzten versuchen auf ihre Mitarbeiter zu schauen, aber da an vielen Orten zu wenig Personal ist, arbeitet gefühlt jeder zu viel.
Man muss selbst einen Vorschlag für eine Weiterbildung bringen, dies wird dann meistens genehmigt.
Im Vergleich mit meinen Arbeistkollegen hatte ich kein guter Lohn. Grosse Lohndifferenzen auch zwischen Bau und Lantechnik.
Sozialleistungen sind in Ordnung.
Da müssen wir in den nächsten Jahren noch einiges Aufholen, im Moment gibt es noch keine Solar Panels und keine Elektroladestationen.
Sehr tolle Teams, man hilft sich aus und versucht Probleme gemeinsam zu lösen.
Viele Vorgesetzte haben keine entsprechende Weiterbildung oder Erfahrung in Personalführung, Leadership, Budget etc. was man leider sehr gut merkt. Wenn man intern die Stelle wechselt wird auch keine entsprechende Weiterbildung verlangt. Oftmals haben die Mitarbeiter die gleiche oder sogar höhere Weiterbildungen als die Vorgesetzten. Meiner Meinung nach müsste man da höhere Anforderungen stellen bzw. bei Funktionswechsel die neuen Vorgesetzten eine entsprechende Weiterbildung anbieten bzw. finanzieren. Oft werden die Probleme (z.b im Kaizen) angehört aber es wird nichts unternommen.
Arbeitsplatz ist tiptop eingerichtet. Einzig keine Klimaanlage/Lüftung, was im Sommer sehr mühsam ist.
Viele Informationen fliessen von der GL in die Bereiche aber werden dann nicht gründlich bis zum Sachbearbeiter und Lernenden weitergegeben. Meistens erfährt man es trotzdem über sieben Ecken.
Für die Frauen gibt es ein entsprechendes Programm, man könnte sicher mehr machen aber es ist ein guter Anfang! Leider gibt es sehr wenig Teilzeitstellen.
Sehr vielfältiges Aufgabengebiet, grosse Entscheidungsfreiheiten und flexible Arbeitszeiten (je nach Bereich).
Probleme werden adressiert und gemeinsam angegangen. Grosse Entscheidungsfreiheit und Gestaltungsfreiheiten.
Probleme gibt es überall…
Themen abschliessen.
Super Vision, gibt eine klares Ziel.
Interne & Externe Weiterbildung wird finanziell unterstützt und die Weiterentwicklung im eigenen Bereich wie in der Gruppe ist erwünscht.
Werden wertgeschätzt und sind etabliert als wichtige Know-how Träger
Meine Meinung zählt, wir Mentalität
Kann immer besser sein..
Die viele Abwechslung
Die fehlende Wertschätzung
Die Wertschätzung sollte verbessert werden. Ausserdem sollten gewisse Abteilung ihre Lernenden gleichwertig behandeln.
Hier ist es wieder sehr unterschiedlich. In gewissen Teams fühlt man sich wohl und in anderen, fühlt man sich als wäre man nichts wert.
In manchen Abteilungen gibt es fixe Zeiten als Lehrling und in manch anderen gibt es Gleitzeit. Dies ist sehr verwirrend. Man sollte es überall gleich machen.
Die Löhne als Lehrling sind im Vergleich zu anderen Firmen viel tiefer. Da hat man im 3. Lehrjahr 400-500 Franken Unterschied zu Lernenden in anderen Firmen
Man wechselt alle 6 Monate die Abteilung und somit den Praxisbildner. Von den 6 verschiedenen Ausbildnern waren nicht alle immer korrekt. Ausserdem ist die ALS-Note sehr abhängig davon, wie sympathisch man ist. Aufgrund meiner direkten Art, war ich vielen ein Dorn im Auge. Somit verschlechterten sich auch meine Noten in der ALS, obwohl ich meine Arbeit richtig und sorgfältig erledigt habe.
Hier kommt es auf die Abteilung drauf an. Mannche sind grossartig und man hat Freude an der Arbeit. Andere sind Uninteressant und langweilig.
Hier ist es wieder das gleiche wie im oberen Punkt.
Aufgrund des ständigen Wechsels, kann man sagen, dass man viel sieht und viel Neues lernt.
Man ist für viele einfach der Lehrling der die Aufgaben übernimmt, die die anderen nicht machen wollen. Obwohl man auch kompetent genug für viele wichtige Aufgaben wäre. Aber hier kommt es wieder auf die Abteilung drauf an.
Guter teamspirit
Tiefe Löhne für die geleistete arbeit
Die Angestellten gemäss dem Umsatz und der geleisteten mehrarbeit dafür, gerecht bezahlen
Betriebssystem auf den neusten Stand bringen
Kantine, Freiheiten, GeburtstagsFrei, Grosse Entscheidungen selber fällen
Lohn
Bessere Löhne
So verdient kununu Geld.