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20 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

„Schellenberg – Ein Ort, an dem berufliche Enttäuschungen prägen und ein toxisches Arbeitsklima herrscht“

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kauffrau im Bereich Vertrieb / Verkauf bei schellenbergdruck in Pfäffikon ZH absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein besonders positiver Aspekt, den ich hervorheben möchte, ist die faire Entlohnung während meiner Ausbildung. Auch wenn ich den Mindestlohn erhielt, empfand ich dies als akzeptabel für eine Lernende, da er über die gesamten drei Jahre hinweg konstant war und jährlich angepasst wurde. Diese faire Bezahlung gab mir Sicherheit und zeigte mir, dass meine Arbeit anerkannt wurde. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Motivation und lässt den Arbeitgeber als jemanden erscheinen, der die Leistung seiner Lernenden wertschätzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Punkt, den ich als negativ empfunden habe, ist die mangelnde Wertschätzung, die einigen Lernenden entgegengebracht wurde. Oftmals fühlte es sich an, als wären Lernende nur als billige Arbeitskräfte betrachtet worden, ohne die notwendige Unterstützung oder Anerkennung für ihre Leistungen zu erhalten. Dies führte dazu, dass sich nicht alle Lernenden gleich behandelt fühlten, was das Arbeitsklima und die Motivation beeinträchtigte.

Ein weiterer kritischer Aspekt war die teilweise Nicht-Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeitregelungen für Lernende. In bestimmten Phasen habe ich deutlich längere Arbeitszeiten als erlaubt geleistet, ohne dass dies hinterfragt oder korrigiert wurde. Dies führte zu unnötigem Stress und einem Gefühl der Überforderung.

Verbesserungsvorschläge

Obwohl ich während meiner Zeit viele schwierige Erfahrungen gemacht habe, möchte ich dennoch ein paar Verbesserungsvorschläge anbringen. Mein Appell an euch als Arbeitgeber ist, mehr auf die Lernenden zu achten und sie nicht wie billige Arbeitskräfte zu behandeln. Lernende sind die Fachkräfte von morgen, und sie tragen entscheidend dazu bei, wie sich ein Unternehmen weiterentwickelt. Wenn ihr als Unternehmen langfristig erfolgreich sein wollt, ist es unerlässlich, die junge Generation zu fördern und respektvoll zu behandeln.

Mit der zunehmenden Zahl älterer Mitarbeiter wird es zunehmend schwieriger, sich auf lange Sicht nur auf die bestehenden Ressourcen zu verlassen. Die Lernenden bringen frische Ideen, Motivation und die Fähigkeit mit, sich schnell an Veränderungen anzupassen.

Abschliessend möchte ich mich bei den einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Abteilungsleitern bedanken, die mich unterstützt haben und mir in meiner Ausbildung mit Respekt und Wertschätzung begegnet sind. Ich hoffe, dass die Führungsebene die Chance ergreift, diese positiven Beispiele weiter auszubauen und so eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich alle sowohl Lernende, als auch langjährige Mitarbeiter respektiert und wertgeschätzt fühlen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark davon abhängig, mit wem man gerade zusammenarbeitete. Mit den richtigen Mitarbeitenden, damit meine ich vor allem meine Mitlernenden, war das Arbeitsklima sehr angenehm. Wir konnten offen kommunizieren, uns gegenseitig unterstützen und auch mal gemeinsam lachen. Das hat den Arbeitsalltag spürbar erleichtert und motivierender gemacht.

Natürlich gab es auch Ausnahmen. In meiner Abteilung gab es ein paar Einzelfälle, bei denen das Miteinander eher schwierig war. Teilweise lag das an der Kommunikation, teilweise auch an der Einstellung gegenüber

Karrierechancen

Wenn man Freude an seinem Beruf hat und die Arbeit einem liegt, stehen einem nach der Ausbildung viele Türen offen. Der Beruf bietet je nach Branche und Einsatzbereich gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Wer bei gewissen Personen besser ankam, hatte deutlich mehr Chancen, neue Aufgaben zu übernehmen oder an spannenden Projekten teilzunehmen. Das empfand ich als unfair und demotivierend.

Solche Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig ein objektives und gerechtes Ausbildungssystem ist. Jeder Lernende sollte die gleichen Chancen erhalten, sich weiterzuentwickeln. Denn nur so kann man seine Stärken wirklich entdecken und gezielt an seiner beruflichen Zukunft arbeiten.

Arbeitszeiten

Die regulären Arbeitszeiten lagen bei 7:15 bis 16:45 Uhr, mit einer einstündigen Mittagspause. Grundsätzlich waren diese Zeiten in Ordnung und gut planbar.

Allerdings gab es Phasen während meiner Ausbildung, in denen das gesetzlich geregelte Arbeitszeitgesetz für Lernende nicht eingehalten wurde. In bestimmten Zeiten arbeitete ich teilweise von 6:15 Uhr bis 17:30 Uhr oder sogar bis 18:00 Uhr deutlich länger, als es für Lernende erlaubt ist. Besonders kritisch fand ich, dass das im Betrieb kaum thematisiert oder hinterfragt wurde. Es wurde einfach vorausgesetzt, dass man „halt mithilft“ auch wenn es über das gesetzlich Zulässige hinausging.

Die Ausbilder

Es lässt sich darüber streiten, ob sich alle Ausbildner gleich stark um ihre Lernenden kümmern. Meiner Meinung nach sollte ein guter Ausbildner präsent sein, aktiv mitarbeiten und Lernende im Alltag begleiten. In meinem Fall hatte ich jedoch oft das Gefühl, dass sich manche Ausbildner nur oberflächlich für bestimmte Lernende interessierten insbesondere, wenn man nicht zu den „Lieblingslernenden“ gehörte. Das sorgte für ein Ungleichgewicht im Teamgefühl und machte die Zusammenarbeit schwieriger.

Besonders negativ fiel mir auf, dass manche Ausbildner trotz ihrer Verantwortung über einzelne Lernende schlecht sprachen. Teilweise über Personen, mit denen sie kaum Kontakt hatten. Solche Kommentare wirken unprofessionell und verletzen das Prinzip der Gleichbehandlung, das eigentlich in jeder Ausbildung selbstverständlich sein sollte.

Spaßfaktor

Meine Erfahrungen während der Lehre – Lernenden-Team und Zusammenarbeit

Als ich meine Lehre begann, hatte ich das Glück, in eine gute Gruppe zu kommen. Die Anfangszeit war angenehm, und ich fühlte mich wohl im Team. Mit den anderen Lernenden verstand ich mich grundsätzlich immer gut, wir halfen einander und konnten auch gemeinsam lachen. Das hat den Einstieg ins Berufsleben deutlich erleichtert.

Der Spassfaktor bei der Arbeit war jedoch nicht immer gleich. Es gab viele schöne und motivierende Momente, in denen man sich unterstützt fühlte und gerne zur Arbeit kam. Doch mit der Zeit habe ich auch die andere Seite kennengelernt. Einige Mitarbeiter / Lernende sahen sich weniger als Teammitglieder, sondern eher als Konkurrenz. Das führte manchmal zu Spannungen und Missverständnissen.

Solche Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig ein respektvolles Miteinander ist, besonders in einer Ausbildung, in der man gemeinsam wachsen sollte. Konkurrenzdenken kann zwar kurzfristig motivieren, aber auf Dauer stört es das Lernklima und die Zusammenarbeit.

Aufgaben/Tätigkeiten

Als Lernende übernimmt man natürlich gewisse „Lehrlingsaufgaben“, das gehört zur Ausbildung dazu. Diese Aufgaben sollen dazu dienen, die Arbeitsabläufe kennenzulernen, Verantwortung zu übernehmen und die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Es ist jedoch wichtig, dass Lernende als Teil des Teams gesehen und fair behandelt werden.

Leider habe ich auch andere Erfahrungen gemacht. Mehrmals wurde mir direkt ins Gesicht gesagt, dass ich ja „nur die billige Arbeitskraft“ sei. Solche Aussagen sind verletzend und zeigen ein mangelndes Verständnis für den eigentlichen Sinn einer Ausbildung. Lernende sollen nicht ausgenutzt, sondern begleitet und gefördert werden.

Trotz dieser negativen Erlebnisse habe ich versucht, aus jeder Aufgabe das Beste zu machen. Ich habe gelernt, mich abzugrenzen, professionell zu bleiben und meine Rechte als Lernende ernst zu nehmen. Eine Ausbildung ist nicht nur eine Zeit des Lernens, sondern auch des Wachsens persönlich wie beruflich.

Respekt

In einer Ausbildung wird von den Lernenden erwartet, dass sie Respekt gegenüber dem Berufsbildner zeigen und das ist auch richtig so. Höflichkeit, Zuverlässigkeit und ein respektvoller Umgang sind wichtige Grundlagen für eine gute Zusammenarbeit. Was ich jedoch oft vermisst habe, war der Respekt in die andere Richtung.

Es kam immer wieder vor, dass man als Lernende nicht ernst genommen wurde oder sich Aussagen anhören musste, die alles andere als wertschätzend waren. Besonders enttäuschend war es, wenn man Respekt zeigte, aber keinen zurückbekam. Ein gutes Arbeitsklima lebt davon, dass man sich auf Augenhöhe begegnet unabhängig davon, ob man Lernende oder Berufsbildner ist.

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Gefälschte Bewertungen auf Kununu

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 bei Schellenberg Druck AG in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht wirklich viel - Geld war okay

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles was Kommunikation angeht - dazu auch noch Vertragsbruch wenn man genau hinschaut, da wird mein Anwalt auch sich noch einschalten, nur einmal angemerkt :)

Verbesserungsvorschläge

Kritik ernst nehmen und aufhören Bewertungen zu fälschen - wenn man sich als Betrieb weiterentwickelt, dann hören die schlechten Bewertungen auf und man kann sich auf was richtiges konzentrieren - klingt doch simpel oder nicht?

Image

Sind wir mal ehrlich, wenn man dort zur Zeit noch arbeitet, schreibt man ja eh eine übertrieben positive Bewertung ;) schon irgendwie erbärmlich.

Kollegenzusammenhalt

Äußerungen der Lehrlinge werden meist nur belächelt, wirklich schade.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits gesagt, fälschen Bewertungen, da Sie auf die Kritik nicht klar kommen bzw. zu stur in ihrer Meinung sind.

Arbeitsbedingungen

Urlaub wurde genehmigt und dann später widerufen?? Ist ja nicht so, als würde man im Urlaub auch außerhalb etwas planen, was eventuell die Finanzen beeinflussen könnte.

Kommunikation

Telefonisch ist die Führungsebene nicht erreichbar - hauptsache gefälschte Bewertungen schreiben können sie

Interessante Aufgaben

Drucken muss einem halt gefallen


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Respektloser Betrieb

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2020 eine Ausbildung zum/zur Medientechnologen im Bereich Produktion bei Schellenberg Druck AG in Pfäffikon ZH abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach diesen ganzen Problemen bleibt nicht viel positives übrig...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Während der Lehrzeit wurde mir ein Rückgeld für die Abschlussreise (LAP-Vorbereitung) versprochen, sofern ich erfolgreich die LAP bestehe. Dieses Geld kam bis zum Ende meines Lehrverhältnisses (trotz bestehen) nicht bei mir an.
Auf Rückfrage, was hier los sei, wurde mir erklärt, die Chefin hätte sich nach Ende des Lehrvertrages doch dagegen entschieden, aber ich solle dies mit ihr ausdiskutieren.
Anrufe wurden ihrerseits jedoch mehrmals nicht abgenommen und auf die bitte (per Mailbox), das sie bitte zurückrufen solle, wenn sie dann Zeit hätte, kam über eine Woche keine Rückmeldung. Auch bei anschliessend erneutem Anrufen wurde wieder nicht abgenommen.
Es wird Geld versprochen, aber so lange herausgezögert, bis der Arbeitnehmer geht. Daraufhin wird man ignoriert, was widerwärtig ist. Als Chef sollte man sich für so ein Verhalten schämen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Fokus in eine tatsächliche Ausbildung der Lehrlinge stecken und diese nicht ausnutzen.
Sich an versprechen halten, anstatt versuchen, die eigenen Mitarbeiter über den Tisch zu ziehen.
Den Lehrling nicht 6 Monate hinhalten mit der Frage, ob man nach Lehrabschluss übernommen wird, nur um dies anschliessend abzusagen.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter waren grösstenteils In Ordnung, jedoch ist Abteilungsübergreifend eine regelrechte Feindschaft zwischen den Abteilungen.

Karrierechancen

Schwer zu sagen. Ich habe von Dezember bis Juni stets gefragt, ob ich nach der Lehre übernommen werde, nur um dann ende Juni zu erfahren, dass dies keine Option sei.

Arbeitszeiten

Wenn man bspw. als Lehrling erst um 7:00 anstatt um 6:00 anfangen konnte, wurde dies geduldet.

Ausbildungsvergütung

Die hälfte des 13. Monatslohns kommt erst am 25. Dezember mit der Lohnauszahlung, was schon mal den Sinn dahinter in die Tonne wirft, von diesem Geld die Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Die andere Hälfte kommt zudem auch erst ein halbes Jahr später. Wessen "grandiose" Idee dies war, ist mir bis heute unklar...

Die Ausbilder

Der eigentliche Ausbilder war Vollzeitig in einer anderen Abteilung eingeteilt, weshalb man Ihn nie zu Gesicht bekam. Anschliessend wurde der Lehrmeister gegen einen gewechselt, welcher in der Abteilung war, jedoch teils unterschiedlich im Schichtbetrieb, es konnte also vorkommen, dass man seinen Lehrmeister 2 Wochen nicht zu Gesicht bekam, wenn die Umstände stimmten.
Zudem wird man von Anfang an als Hilfsarbeiter ausgenutzt und anschliessend als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Mit einer Lehre hat dies nicht viel zu tun.

Spaßfaktor

Muss einem halt gefallen. Wenn einem Drucken als Beruf gefällt, ist es sicher nicht verkehrt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Waren eine lange Zeit in Ordnung, wurden dann gegen Ende aber unnötig umständlich mit Aufträgen von 30 Bögen, welche einen Aufwand von über 2h Benötigten...

Variation

Ab und zu kommen Aufträge, die man vom sehen schon kennt. So etwas ist aber in der Produktion selbstverständlich, und variierende Aufträge sind üblicher.

Respekt

Man wird von den höheren als Lehrling kaum respektiert, wenn es um Vorschläge geht. Diese konnten noch so simpel, jedoch trotzdem effektiv sein. Man wird belächelt und ignoriert.

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Toller Familie

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Schellenberg Druck AG in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weitsichtig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die vielen Raucher

Verbesserungsvorschläge

Weiter do

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Seit 45 Jahren Holzschnitzelheizung.
Pionier

Arbeitsbedingungen

Immer die neusten Maschinen

Gleichberechtigung

Junge Chefin


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Regula SchellenbergCEO

Liebe Führungskraft,
vielen herzlichen Dank für Ihr positives Feedback.

Insbesondere in Bezug auf unsere Nachhaltigkeitsbemühungen (Holzschnitzelheizung),
den diese gehören zu unserer Unternehmensphilosophie.
Es ist wunderbar zu lesen, dass unsere Bemühungen auch von unseren Mitarbeitern wahrgenommen und geschätzt werden.

Es ist uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter zufrieden sind und sich wertgeschätzt fühlen. Mitarbeiter insbesondere Führungskräfte sind das höchste Gut in unserem Unternehmen und tragen massgeblich zu unserem Erfolg bei.

Ihre wertschätzenden Worte sind eine grosse Motivation für unser gesamtes Team und bestärken uns darin, weiterhin auf diesem Weg voranzugehen und uns kontinuierlich zu verbessern. Wir sind stolz darauf, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, dass ökonomisch und ökologisch verantwortungsvoll handelt.

Wir freuen uns riesig auf viele weitere Jahre voller gemeinsamer Erfolge und wunderbarer Momente.

Herzliche Grüsse
Regula Schellenberg

Das sinkende Schiff

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei schellenbergdruck in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ist die GROSSE Frage. Fällt mir gerade nicht viel ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit den Angestellten.
Kontrolle über Kontrolle.
Niemand in dieser Firma hat einen Funken Entscheidungsfreiheit.
Wird alles nach wie vor vom Senior entschieden und abgesegnet. Alles.

Verbesserungsvorschläge

Würde nichts bringen. Vorschläge werden konsequent nicht umgesetzt.

Wird nicht lange dauern bis auch dieser schlechten weil echten Bewertung eine lächerlich und auffallend gute jedoch unechte Bewertung folgen wird. Wer wohl die Verfasserin dieser wiederum Top Bewertung sein wird? Die GL wird's wissen.

Arbeitsatmosphäre

Viele machen gute Miene zum bösen Spiel. Wenige bis niemand traut sich die Wahrheit zu sagen. Schon gar nicht z.B. zu einem gewissen System. Es beginnt mit 'O'. Traut sich jemand dennoch, wird die/der Mitarbeitende eiskalt abserviert und verschwindet früher oder später von der Bildfläche.
Will man in dieser Firma bleiben, hat man brav zu kuschen und keinen sowieso ungewünschten Kommentar abzugeben.

Image

Schlecht bis sehr schlecht, wird aber gut und gerne schön geredet.

Work-Life-Balance

In dieser Firma nicht vorhanden. Sie meinen zwar ja. Ist aber nicht der Fall.

Karriere/Weiterbildung

Wird in dieser Firma nicht gefördert. Interessiert niemanden.

Gehalt/Benefits

Bescheidene Löhne, kein Teuerungsausgleich, miserable! Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ja. Sozialbewusstsein 0

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilungen einigermassen passabel. Abteilungsübergreifend schlecht bis sehr schlecht bis nicht existent.

Umgang mit älteren Kollegen

Fachwissen älterer Kollegen wird geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Bis ins mittlere Kader in Ordnung. Alles darüber? No comment.

Arbeitsbedingungen

einigermassen in Ordnung, vieles sehr veraltet.

Kommunikation

Fremdwort in dieser Firma. War schon immer so. Wird wohl immer so bleiben. Die sogenannte 'Kommunikation' findet hinter verschlossenen GL Türen statt. Es wird über jede und jeden gelästert, dass sich die Balken biegen. Übel. Unterste Schublade.

Gleichberechtigung

CEO weiblich, somit in Ordnung

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind je nach Abteilung interessant und abwechslungsreich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Regula SchellenbergCEO

Liebe ehemalige Mitarbeiter*innen,

ich möchte Ihnen aufrichtig für Ihr Engagement in unserem Unternehmen danken.

Wir nehmen Ihre Anliegen ernst und glauben, dass es wichtig ist, offen über solche Themen zu sprechen, um positive Veränderungen herbeizuführen.

Ich möchte jedoch betonen, dass sich in den letzten fünf Jahren einige Veränderungen in Bezug auf unsere Entscheidungsprozesse und unserer Unternehmenskultur ergeben haben.

Wir haben kontinuierlich daran gearbeitet, ein Umfeld zu schaffen, das Offenheit, Mitbestimmung und Innovation fördert.

Obwohl wir möglicherweise nicht in allen Punkten einer Meinung sind, schätze ich dennoch Ihre Bedenken und Ihre Bereitschaft, uns auf Bereiche hinzuweisen, in denen Verbesserungen möglich sind.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft und sollten Sie jemals das Bedürfnis verspüren, über Ihre Erfahrungen bei uns zu sprechen oder weitere Anregungen zu geben,
stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüsse
Regula Schellenberg

Gut/Fair

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei schellenbergdruck in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Glaubt an Print

Arbeitsatmosphäre

Guter Teamgeist

Image

Kommt

Work-Life-Balance

Gut

Kollegenzusammenhalt

Super

Vorgesetztenverhalten

Steigert sich immens

Kommunikation

Eigene Monatliche News/Intranet

Interessante Aufgaben

Selbstinitiative wird gefördert


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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HELL NO

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei Schellenberg Druck AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nüt

Verbesserungsvorschläge

Budde schlüsse


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Einprägende Zeit

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffmann/-frau EFZ im Bereich Administration / Verwaltung bei Schellenberg Druck AG in Pfäffikon ZH abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute ÖV Verbindung
Gute Essensmöglichkeiten in der Nähe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Kein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
- Sehr traditionell und konservativ
- Man wird nicht ernst genommen
- Abteilungen haben es nicht gut untereinander
- Keine Aktivitäten
- Kein Bonus
- Keine Unterstützung für die Weiterentwicklung
- Keine faire Behandlung

Verbesserungsvorschläge

Moderner werden und sich für die Mitarbeiter sorgen! Einen richtigen Plan für Lehrlinge erstellen und jemanden einstellen, der eine Ausbildung zur Lehrlingsausbildung gemacht hat.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt noch einige andere Lehrlinge. Eine Aktivität, die die Firma zusammen schweifen würde gibt es nicht. (Weihnachtsessen, Geschäftsparty ect) Es herrscht eine angespannte Stimmung zwischen den verschiedenen Abteilungen. Als Lehrling wird man nicht ernst genommen.

Karrierechancen

Wenn man dort bleibt nach der Lehre, dann hat man kaum Möglichkeiten erfolgreich zu werden. Lohn bleibt, wird immer noch als Lehrling angesehen. Man möchte einem auch teils gar keine Möglichkeit anbieten.

Arbeitszeiten

Nicht sehr flexibel, man hat feste Zeiten wann man dort sein muss und kann das nicht ändern. Home Office ist nicht möglich. Als Lehrling wurden die Überstunden ausgeglichen.

Ausbildungsvergütung

Lohn ist gut, (FÜR EINEN LEHRLING) kommt auch immer an.

Die Ausbilder

Wir hatten mehrere Ausbildner, keiner war ausgebildet Lehrlinge zu lehren. Zwischenmenschlich war es bei den meisten ganz gut, aber viele Makel. Einige Ausbildner wollten uns nicht mal Aufgaben geben, da sie keine Fehler riskieren wollten. Andere waren sehr dreist und direkt. Andere waren aber sehr bemüht uns viel beizubringen.

Spaßfaktor

Dank meinen Mitstiften hatte ich eine gute Zeit dort.

Aufgaben/Tätigkeiten

Sie haben uns schon unterstützt wenn man mal ins Ausland musste, oder wenn man lernen musste. Die Aufgaben waren je nach Abteilung lehrreich.

Variation

Man geht durch ca. 5 verschiedene Abteilungen.

Respekt

Die meisten sind freundlich, viele nutzen die Position als Lehrling aber auch aus und geben dann Aufgaben, die man als Lehrling gar nicht machen müsste. Es wird viel hergezogen und man nimmt einen nicht ernst.

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Miese Situation.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei schellenbergdruck in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Anbindung an ÖV.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bringt nix.

Verbesserungsvorschläge

Bringt nix.

Arbeitsatmosphäre

Jeder macht die Faust im Sack. Und lacht den Bekannten Macht Trägern ins Gesicht.

Gehalt/Benefits

Ganz schlechte Sozialleistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ohne Kommentar.

Kollegenzusammenhalt

Seinesgleichen untereinander io. Aber nur auf gleicher Ebene.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommen nur noch die Älteren daher ....

Vorgesetztenverhalten

Es gibt keine dort, bzw. niemand, der dies mit schulischem Hintergrund tut.

Arbeitsbedingungen

Maschinenpark in Ordnung, ansonsten alles defekt, was man anfasst.

Kommunikation

Nix. Alles von wenigen bestimmt, wer nicht lächelt und ja sagt ist nicht beliebt dort. Ein billiges Grillfest (nur wenn aus gestempelt) vielleicht alle paar Jahre, damit ist es nicht getan.

Interessante Aufgaben

Marküblich.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Meinung über Firma

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Schellenberg Druck AG in Pfäffikon ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Menschen

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter mehr schätzen, reden, besser behandeln


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.