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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein besonders positiver Aspekt, den ich hervorheben möchte, ist die faire Entlohnung während meiner Ausbildung. Auch wenn ich den Mindestlohn erhielt, empfand ich dies als akzeptabel für eine Lernende, da er über die gesamten drei Jahre hinweg konstant war und jährlich angepasst wurde. Diese faire Bezahlung gab mir Sicherheit und zeigte mir, dass meine Arbeit anerkannt wurde. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Motivation und lässt den Arbeitgeber als jemanden erscheinen, der die Leistung seiner Lernenden wertschätzt.
Ein Punkt, den ich als negativ empfunden habe, ist die mangelnde Wertschätzung, die einigen Lernenden entgegengebracht wurde. Oftmals fühlte es sich an, als wären Lernende nur als billige Arbeitskräfte betrachtet worden, ohne die notwendige Unterstützung oder Anerkennung für ihre Leistungen zu erhalten. Dies führte dazu, dass sich nicht alle Lernenden gleich behandelt fühlten, was das Arbeitsklima und die Motivation beeinträchtigte.
Ein weiterer kritischer Aspekt war die teilweise Nicht-Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeitregelungen für Lernende. In bestimmten Phasen habe ich deutlich längere Arbeitszeiten als erlaubt geleistet, ohne dass dies hinterfragt oder korrigiert wurde. Dies führte zu unnötigem Stress und einem Gefühl der Überforderung.
Obwohl ich während meiner Zeit viele schwierige Erfahrungen gemacht habe, möchte ich dennoch ein paar Verbesserungsvorschläge anbringen. Mein Appell an euch als Arbeitgeber ist, mehr auf die Lernenden zu achten und sie nicht wie billige Arbeitskräfte zu behandeln. Lernende sind die Fachkräfte von morgen, und sie tragen entscheidend dazu bei, wie sich ein Unternehmen weiterentwickelt. Wenn ihr als Unternehmen langfristig erfolgreich sein wollt, ist es unerlässlich, die junge Generation zu fördern und respektvoll zu behandeln.
Mit der zunehmenden Zahl älterer Mitarbeiter wird es zunehmend schwieriger, sich auf lange Sicht nur auf die bestehenden Ressourcen zu verlassen. Die Lernenden bringen frische Ideen, Motivation und die Fähigkeit mit, sich schnell an Veränderungen anzupassen.
Abschliessend möchte ich mich bei den einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Abteilungsleitern bedanken, die mich unterstützt haben und mir in meiner Ausbildung mit Respekt und Wertschätzung begegnet sind. Ich hoffe, dass die Führungsebene die Chance ergreift, diese positiven Beispiele weiter auszubauen und so eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich alle sowohl Lernende, als auch langjährige Mitarbeiter respektiert und wertgeschätzt fühlen.
Die Arbeitsatmosphäre war stark davon abhängig, mit wem man gerade zusammenarbeitete. Mit den richtigen Mitarbeitenden, damit meine ich vor allem meine Mitlernenden, war das Arbeitsklima sehr angenehm. Wir konnten offen kommunizieren, uns gegenseitig unterstützen und auch mal gemeinsam lachen. Das hat den Arbeitsalltag spürbar erleichtert und motivierender gemacht.
Natürlich gab es auch Ausnahmen. In meiner Abteilung gab es ein paar Einzelfälle, bei denen das Miteinander eher schwierig war. Teilweise lag das an der Kommunikation, teilweise auch an der Einstellung gegenüber
Wenn man Freude an seinem Beruf hat und die Arbeit einem liegt, stehen einem nach der Ausbildung viele Türen offen. Der Beruf bietet je nach Branche und Einsatzbereich gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Wer bei gewissen Personen besser ankam, hatte deutlich mehr Chancen, neue Aufgaben zu übernehmen oder an spannenden Projekten teilzunehmen. Das empfand ich als unfair und demotivierend.
Solche Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig ein objektives und gerechtes Ausbildungssystem ist. Jeder Lernende sollte die gleichen Chancen erhalten, sich weiterzuentwickeln. Denn nur so kann man seine Stärken wirklich entdecken und gezielt an seiner beruflichen Zukunft arbeiten.
Die regulären Arbeitszeiten lagen bei 7:15 bis 16:45 Uhr, mit einer einstündigen Mittagspause. Grundsätzlich waren diese Zeiten in Ordnung und gut planbar.
Allerdings gab es Phasen während meiner Ausbildung, in denen das gesetzlich geregelte Arbeitszeitgesetz für Lernende nicht eingehalten wurde. In bestimmten Zeiten arbeitete ich teilweise von 6:15 Uhr bis 17:30 Uhr oder sogar bis 18:00 Uhr deutlich länger, als es für Lernende erlaubt ist. Besonders kritisch fand ich, dass das im Betrieb kaum thematisiert oder hinterfragt wurde. Es wurde einfach vorausgesetzt, dass man „halt mithilft“ auch wenn es über das gesetzlich Zulässige hinausging.
Es lässt sich darüber streiten, ob sich alle Ausbildner gleich stark um ihre Lernenden kümmern. Meiner Meinung nach sollte ein guter Ausbildner präsent sein, aktiv mitarbeiten und Lernende im Alltag begleiten. In meinem Fall hatte ich jedoch oft das Gefühl, dass sich manche Ausbildner nur oberflächlich für bestimmte Lernende interessierten insbesondere, wenn man nicht zu den „Lieblingslernenden“ gehörte. Das sorgte für ein Ungleichgewicht im Teamgefühl und machte die Zusammenarbeit schwieriger.
Besonders negativ fiel mir auf, dass manche Ausbildner trotz ihrer Verantwortung über einzelne Lernende schlecht sprachen. Teilweise über Personen, mit denen sie kaum Kontakt hatten. Solche Kommentare wirken unprofessionell und verletzen das Prinzip der Gleichbehandlung, das eigentlich in jeder Ausbildung selbstverständlich sein sollte.
Meine Erfahrungen während der Lehre – Lernenden-Team und Zusammenarbeit
Als ich meine Lehre begann, hatte ich das Glück, in eine gute Gruppe zu kommen. Die Anfangszeit war angenehm, und ich fühlte mich wohl im Team. Mit den anderen Lernenden verstand ich mich grundsätzlich immer gut, wir halfen einander und konnten auch gemeinsam lachen. Das hat den Einstieg ins Berufsleben deutlich erleichtert.
Der Spassfaktor bei der Arbeit war jedoch nicht immer gleich. Es gab viele schöne und motivierende Momente, in denen man sich unterstützt fühlte und gerne zur Arbeit kam. Doch mit der Zeit habe ich auch die andere Seite kennengelernt. Einige Mitarbeiter / Lernende sahen sich weniger als Teammitglieder, sondern eher als Konkurrenz. Das führte manchmal zu Spannungen und Missverständnissen.
Solche Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig ein respektvolles Miteinander ist, besonders in einer Ausbildung, in der man gemeinsam wachsen sollte. Konkurrenzdenken kann zwar kurzfristig motivieren, aber auf Dauer stört es das Lernklima und die Zusammenarbeit.
Als Lernende übernimmt man natürlich gewisse „Lehrlingsaufgaben“, das gehört zur Ausbildung dazu. Diese Aufgaben sollen dazu dienen, die Arbeitsabläufe kennenzulernen, Verantwortung zu übernehmen und die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Es ist jedoch wichtig, dass Lernende als Teil des Teams gesehen und fair behandelt werden.
Leider habe ich auch andere Erfahrungen gemacht. Mehrmals wurde mir direkt ins Gesicht gesagt, dass ich ja „nur die billige Arbeitskraft“ sei. Solche Aussagen sind verletzend und zeigen ein mangelndes Verständnis für den eigentlichen Sinn einer Ausbildung. Lernende sollen nicht ausgenutzt, sondern begleitet und gefördert werden.
Trotz dieser negativen Erlebnisse habe ich versucht, aus jeder Aufgabe das Beste zu machen. Ich habe gelernt, mich abzugrenzen, professionell zu bleiben und meine Rechte als Lernende ernst zu nehmen. Eine Ausbildung ist nicht nur eine Zeit des Lernens, sondern auch des Wachsens persönlich wie beruflich.
In einer Ausbildung wird von den Lernenden erwartet, dass sie Respekt gegenüber dem Berufsbildner zeigen und das ist auch richtig so. Höflichkeit, Zuverlässigkeit und ein respektvoller Umgang sind wichtige Grundlagen für eine gute Zusammenarbeit. Was ich jedoch oft vermisst habe, war der Respekt in die andere Richtung.
Es kam immer wieder vor, dass man als Lernende nicht ernst genommen wurde oder sich Aussagen anhören musste, die alles andere als wertschätzend waren. Besonders enttäuschend war es, wenn man Respekt zeigte, aber keinen zurückbekam. Ein gutes Arbeitsklima lebt davon, dass man sich auf Augenhöhe begegnet unabhängig davon, ob man Lernende oder Berufsbildner ist.
Nicht wirklich viel - Geld war okay
So ziemlich alles was Kommunikation angeht - dazu auch noch Vertragsbruch wenn man genau hinschaut, da wird mein Anwalt auch sich noch einschalten, nur einmal angemerkt :)
Kritik ernst nehmen und aufhören Bewertungen zu fälschen - wenn man sich als Betrieb weiterentwickelt, dann hören die schlechten Bewertungen auf und man kann sich auf was richtiges konzentrieren - klingt doch simpel oder nicht?
Sind wir mal ehrlich, wenn man dort zur Zeit noch arbeitet, schreibt man ja eh eine übertrieben positive Bewertung ;) schon irgendwie erbärmlich.
Äußerungen der Lehrlinge werden meist nur belächelt, wirklich schade.
Wie bereits gesagt, fälschen Bewertungen, da Sie auf die Kritik nicht klar kommen bzw. zu stur in ihrer Meinung sind.
Urlaub wurde genehmigt und dann später widerufen?? Ist ja nicht so, als würde man im Urlaub auch außerhalb etwas planen, was eventuell die Finanzen beeinflussen könnte.
Telefonisch ist die Führungsebene nicht erreichbar - hauptsache gefälschte Bewertungen schreiben können sie
Drucken muss einem halt gefallen
Nach diesen ganzen Problemen bleibt nicht viel positives übrig...
Während der Lehrzeit wurde mir ein Rückgeld für die Abschlussreise (LAP-Vorbereitung) versprochen, sofern ich erfolgreich die LAP bestehe. Dieses Geld kam bis zum Ende meines Lehrverhältnisses (trotz bestehen) nicht bei mir an.
Auf Rückfrage, was hier los sei, wurde mir erklärt, die Chefin hätte sich nach Ende des Lehrvertrages doch dagegen entschieden, aber ich solle dies mit ihr ausdiskutieren.
Anrufe wurden ihrerseits jedoch mehrmals nicht abgenommen und auf die bitte (per Mailbox), das sie bitte zurückrufen solle, wenn sie dann Zeit hätte, kam über eine Woche keine Rückmeldung. Auch bei anschliessend erneutem Anrufen wurde wieder nicht abgenommen.
Es wird Geld versprochen, aber so lange herausgezögert, bis der Arbeitnehmer geht. Daraufhin wird man ignoriert, was widerwärtig ist. Als Chef sollte man sich für so ein Verhalten schämen.
Mehr Fokus in eine tatsächliche Ausbildung der Lehrlinge stecken und diese nicht ausnutzen.
Sich an versprechen halten, anstatt versuchen, die eigenen Mitarbeiter über den Tisch zu ziehen.
Den Lehrling nicht 6 Monate hinhalten mit der Frage, ob man nach Lehrabschluss übernommen wird, nur um dies anschliessend abzusagen.
Die Mitarbeiter waren grösstenteils In Ordnung, jedoch ist Abteilungsübergreifend eine regelrechte Feindschaft zwischen den Abteilungen.
Schwer zu sagen. Ich habe von Dezember bis Juni stets gefragt, ob ich nach der Lehre übernommen werde, nur um dann ende Juni zu erfahren, dass dies keine Option sei.
Wenn man bspw. als Lehrling erst um 7:00 anstatt um 6:00 anfangen konnte, wurde dies geduldet.
Die hälfte des 13. Monatslohns kommt erst am 25. Dezember mit der Lohnauszahlung, was schon mal den Sinn dahinter in die Tonne wirft, von diesem Geld die Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Die andere Hälfte kommt zudem auch erst ein halbes Jahr später. Wessen "grandiose" Idee dies war, ist mir bis heute unklar...
Der eigentliche Ausbilder war Vollzeitig in einer anderen Abteilung eingeteilt, weshalb man Ihn nie zu Gesicht bekam. Anschliessend wurde der Lehrmeister gegen einen gewechselt, welcher in der Abteilung war, jedoch teils unterschiedlich im Schichtbetrieb, es konnte also vorkommen, dass man seinen Lehrmeister 2 Wochen nicht zu Gesicht bekam, wenn die Umstände stimmten.
Zudem wird man von Anfang an als Hilfsarbeiter ausgenutzt und anschliessend als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Mit einer Lehre hat dies nicht viel zu tun.
Muss einem halt gefallen. Wenn einem Drucken als Beruf gefällt, ist es sicher nicht verkehrt.
Waren eine lange Zeit in Ordnung, wurden dann gegen Ende aber unnötig umständlich mit Aufträgen von 30 Bögen, welche einen Aufwand von über 2h Benötigten...
Ab und zu kommen Aufträge, die man vom sehen schon kennt. So etwas ist aber in der Produktion selbstverständlich, und variierende Aufträge sind üblicher.
Man wird von den höheren als Lehrling kaum respektiert, wenn es um Vorschläge geht. Diese konnten noch so simpel, jedoch trotzdem effektiv sein. Man wird belächelt und ignoriert.
Weitsichtig
Die vielen Raucher
Weiter do
Seit 45 Jahren Holzschnitzelheizung.
Pionier
Immer die neusten Maschinen
Junge Chefin
Das ist die GROSSE Frage. Fällt mir gerade nicht viel ein.
Umgang mit den Angestellten.
Kontrolle über Kontrolle.
Niemand in dieser Firma hat einen Funken Entscheidungsfreiheit.
Wird alles nach wie vor vom Senior entschieden und abgesegnet. Alles.
Würde nichts bringen. Vorschläge werden konsequent nicht umgesetzt.
Wird nicht lange dauern bis auch dieser schlechten weil echten Bewertung eine lächerlich und auffallend gute jedoch unechte Bewertung folgen wird. Wer wohl die Verfasserin dieser wiederum Top Bewertung sein wird? Die GL wird's wissen.
Viele machen gute Miene zum bösen Spiel. Wenige bis niemand traut sich die Wahrheit zu sagen. Schon gar nicht z.B. zu einem gewissen System. Es beginnt mit 'O'. Traut sich jemand dennoch, wird die/der Mitarbeitende eiskalt abserviert und verschwindet früher oder später von der Bildfläche.
Will man in dieser Firma bleiben, hat man brav zu kuschen und keinen sowieso ungewünschten Kommentar abzugeben.
Schlecht bis sehr schlecht, wird aber gut und gerne schön geredet.
In dieser Firma nicht vorhanden. Sie meinen zwar ja. Ist aber nicht der Fall.
Wird in dieser Firma nicht gefördert. Interessiert niemanden.
Bescheidene Löhne, kein Teuerungsausgleich, miserable! Sozialleistungen
Umweltbewusstsein ja. Sozialbewusstsein 0
Innerhalb der Abteilungen einigermassen passabel. Abteilungsübergreifend schlecht bis sehr schlecht bis nicht existent.
Fachwissen älterer Kollegen wird geschätzt.
Bis ins mittlere Kader in Ordnung. Alles darüber? No comment.
einigermassen in Ordnung, vieles sehr veraltet.
Fremdwort in dieser Firma. War schon immer so. Wird wohl immer so bleiben. Die sogenannte 'Kommunikation' findet hinter verschlossenen GL Türen statt. Es wird über jede und jeden gelästert, dass sich die Balken biegen. Übel. Unterste Schublade.
CEO weiblich, somit in Ordnung
Aufgaben sind je nach Abteilung interessant und abwechslungsreich.
Glaubt an Print
Guter Teamgeist
Kommt
Gut
Super
Steigert sich immens
Eigene Monatliche News/Intranet
Selbstinitiative wird gefördert
Nüt
Budde schlüsse
Gute ÖV Verbindung
Gute Essensmöglichkeiten in der Nähe
- Kein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
- Sehr traditionell und konservativ
- Man wird nicht ernst genommen
- Abteilungen haben es nicht gut untereinander
- Keine Aktivitäten
- Kein Bonus
- Keine Unterstützung für die Weiterentwicklung
- Keine faire Behandlung
Moderner werden und sich für die Mitarbeiter sorgen! Einen richtigen Plan für Lehrlinge erstellen und jemanden einstellen, der eine Ausbildung zur Lehrlingsausbildung gemacht hat.
Es gibt noch einige andere Lehrlinge. Eine Aktivität, die die Firma zusammen schweifen würde gibt es nicht. (Weihnachtsessen, Geschäftsparty ect) Es herrscht eine angespannte Stimmung zwischen den verschiedenen Abteilungen. Als Lehrling wird man nicht ernst genommen.
Wenn man dort bleibt nach der Lehre, dann hat man kaum Möglichkeiten erfolgreich zu werden. Lohn bleibt, wird immer noch als Lehrling angesehen. Man möchte einem auch teils gar keine Möglichkeit anbieten.
Nicht sehr flexibel, man hat feste Zeiten wann man dort sein muss und kann das nicht ändern. Home Office ist nicht möglich. Als Lehrling wurden die Überstunden ausgeglichen.
Lohn ist gut, (FÜR EINEN LEHRLING) kommt auch immer an.
Wir hatten mehrere Ausbildner, keiner war ausgebildet Lehrlinge zu lehren. Zwischenmenschlich war es bei den meisten ganz gut, aber viele Makel. Einige Ausbildner wollten uns nicht mal Aufgaben geben, da sie keine Fehler riskieren wollten. Andere waren sehr dreist und direkt. Andere waren aber sehr bemüht uns viel beizubringen.
Dank meinen Mitstiften hatte ich eine gute Zeit dort.
Sie haben uns schon unterstützt wenn man mal ins Ausland musste, oder wenn man lernen musste. Die Aufgaben waren je nach Abteilung lehrreich.
Man geht durch ca. 5 verschiedene Abteilungen.
Die meisten sind freundlich, viele nutzen die Position als Lehrling aber auch aus und geben dann Aufgaben, die man als Lehrling gar nicht machen müsste. Es wird viel hergezogen und man nimmt einen nicht ernst.
Gute Anbindung an ÖV.
Bringt nix.
Bringt nix.
Jeder macht die Faust im Sack. Und lacht den Bekannten Macht Trägern ins Gesicht.
Ganz schlechte Sozialleistungen.
Ohne Kommentar.
Seinesgleichen untereinander io. Aber nur auf gleicher Ebene.
Kommen nur noch die Älteren daher ....
Es gibt keine dort, bzw. niemand, der dies mit schulischem Hintergrund tut.
Maschinenpark in Ordnung, ansonsten alles defekt, was man anfasst.
Nix. Alles von wenigen bestimmt, wer nicht lächelt und ja sagt ist nicht beliebt dort. Ein billiges Grillfest (nur wenn aus gestempelt) vielleicht alle paar Jahre, damit ist es nicht getan.
Marküblich.
Lohn
Umgang mit Menschen
Mitarbeiter mehr schätzen, reden, besser behandeln
So verdient kununu Geld.