Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 2,5Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 40 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 40 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Firmenwagen
Kantine
Internetnutzung
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Coaching
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ein besonders positiver Aspekt, den ich hervorheben möchte, ist die faire Entlohnung während meiner Ausbildung. Auch wenn ich den Mindestlohn erhielt, empfand ich dies als akzeptabel für eine Lernende, da er über die gesamten drei Jahre hinweg konstant war und jährlich angepasst wurde. Diese faire Bezahlung gab mir Sicherheit und zeigte mir, dass meine Arbeit anerkannt wurde. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Motivation und lässt den Arbeitgeber als jemanden erscheinen, der die Leistung seiner Lernenden wertschätzt.
Weitsichtig
Nicht wirklich viel - Geld war okay
Nach diesen ganzen Problemen bleibt nicht viel positives übrig...
Glaubt an Print
Was Mitarbeitende schlecht finden
Dieser Arbeitgeber ist mit Abstand die schlechteste berufliche Erfahrung, die ich je gemacht habe. Versprechungen aus dem Bewerbungsgespräch wurden nicht eingehalten, Kommunikation ist chaotisch und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern scheint hier ein Fremdwort zu sein. Entscheidungen wirken planlos und ändern sich ständig, was den Arbeitsalltag unnötig stressig macht.
Überstunden werden als selbstverständlich angesehen, Anerkennung oder faire Kompensation sucht man vergeblich. Kritik wird nicht ernst genommen, sondern eher abgestraft. Die Führungsebene lebt in ihrer eigenen Realität und hat wenig Interesse daran, die ...
Ein Punkt, den ich als negativ empfunden habe, ist die mangelnde Wertschätzung, die einigen Lernenden entgegengebracht wurde. Oftmals fühlte es sich an, als wären Lernende nur als billige Arbeitskräfte betrachtet worden, ohne die notwendige Unterstützung oder Anerkennung für ihre Leistungen zu erhalten. Dies führte dazu, dass sich nicht alle Lernenden gleich behandelt fühlten, was das Arbeitsklima und die Motivation beeinträchtigte.
Ein weiterer kritischer Aspekt war die teilweise Nicht-Einhaltung der gesetzlichen Arbeitszeitregelungen für Lernende. In bestimmten Phasen habe ich deutlich längere ...
Während der Lehrzeit wurde mir ein Rückgeld für die Abschlussreise (LAP-Vorbereitung) versprochen, sofern ich erfolgreich die LAP bestehe. Dieses Geld kam bis zum Ende meines Lehrverhältnisses (trotz bestehen) nicht bei mir an.
Auf Rückfrage, was hier los sei, wurde mir erklärt, die Chefin hätte sich nach Ende des Lehrvertrages doch dagegen entschieden, aber ich solle dies mit ihr ausdiskutieren.
Anrufe wurden ihrerseits jedoch mehrmals nicht abgenommen und auf die bitte (per Mailbox), das sie bitte zurückrufen solle, wenn sie dann ...
Verbesserungsvorschläge
Obwohl ich während meiner Zeit viele schwierige Erfahrungen gemacht habe, möchte ich dennoch ein paar Verbesserungsvorschläge anbringen. Mein Appell an euch als Arbeitgeber ist, mehr auf die Lernenden zu achten und sie nicht wie billige Arbeitskräfte zu behandeln. Lernende sind die Fachkräfte von morgen, und sie tragen entscheidend dazu bei, wie sich ein Unternehmen weiterentwickelt. Wenn ihr als Unternehmen langfristig erfolgreich sein wollt, ist es unerlässlich, die junge Generation zu fördern und respektvoll zu behandeln.
Mit der zunehmenden Zahl älterer ...
Kritik ernst nehmen und aufhören Bewertungen zu fälschen - wenn man sich als Betrieb weiterentwickelt, dann hören die schlechten Bewertungen auf und man kann sich auf was richtiges konzentrieren - klingt doch simpel oder nicht?
Mehr Fokus in eine tatsächliche Ausbildung der Lehrlinge stecken und diese nicht ausnutzen.
Sich an versprechen halten, anstatt versuchen, die eigenen Mitarbeiter über den Tisch zu ziehen.
Den Lehrling nicht 6 Monate hinhalten mit der Frage, ob man nach Lehrabschluss übernommen wird, nur um dies anschliessend abzusagen.
Würde nichts bringen. Vorschläge werden konsequent nicht umgesetzt.
Wird nicht lange dauern bis auch dieser schlechten weil echten Bewertung eine lächerlich und auffallend gute jedoch unechte Bewertung folgen wird. Wer wohl die Verfasserin dieser wiederum Top Bewertung sein wird? Die GL wird's wissen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Schellenberg Druck ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Seinesgleichen untereinander io. Aber nur auf gleicher Ebene.
Alle ziehen an einem Strang und helfen einander
Alle halten zusammen und sind für einander da
Mittleres Kader hält zusammen. Einzelne Betriebe würden perfekt Funktionieren wenn da nicht von oben immer neue Weisungen kommen würden, die wie meist, nicht rationel überdenkt sind.
Vorstufe top! Solche Mitarbeiter wünsche ich mir überall.
Die anderen Abteilungen sind durchzogen, daher vier Sterne.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Schellenberg Druck ist Image mit 2,5 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Sind wir mal ehrlich, wenn man dort zur Zeit noch arbeitet, schreibt man ja eh eine übertrieben positive Bewertung ;) schon irgendwie erbärmlich.
Leider in der Branche nicht so gut
Schlecht bis sehr schlecht, wird aber gut und gerne schön geredet.
Viele, sehr viele Ex Mitarbeiter, die halt das Image entsprechend weitergeben. Man kann nicht gut machen, was man Jahrzehnte kaputt gemacht hat. Auch nicht, wenn man selbst Unternehmensbewertungen extrem gut schreibt, macht das nix besser.
braucht noch etwas Zeit
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Wenn man Freude an seinem Beruf hat und die Arbeit einem liegt, stehen einem nach der Ausbildung viele Türen offen. Der Beruf bietet je nach Branche und Einsatzbereich gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Wer bei gewissen Personen besser ankam, hatte deutlich mehr Chancen, neue Aufgaben zu übernehmen oder an spannenden Projekten teilzunehmen. Das empfand ich als unfair und demotivierend.
Solche Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig ein objektives und gerechtes Ausbildungssystem ist. Jeder Lernende sollte die gleichen Chancen erhalten, sich weiterzuentwickeln. Denn nur ...
Schwer zu sagen. Ich habe von Dezember bis Juni stets gefragt, ob ich nach der Lehre übernommen werde, nur um dann ende Juni zu erfahren, dass dies keine Option sei.
Hatte keine Ambitionen
Wird in dieser Firma nicht gefördert. Interessiert niemanden.
Wenn man dort bleibt nach der Lehre, dann hat man kaum Möglichkeiten erfolgreich zu werden. Lohn bleibt, wird immer noch als Lehrling angesehen. Man möchte einem auch teils gar keine Möglichkeit anbieten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Schellenberg Druck wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Schellenberg Druck schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Schellenberg Druck als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 36 Bewertungen schätzen 36% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Schellenberg Druck als eher traditionell.
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter im Stich lassen und Jeden Fehler kritisieren.















