13 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Sehr schlecht
Mitarbeiter helfen sich gegenseitig
Diktatorisch. Nur der Chef hat recht. Mitarbeiter werden niedergebrüllt, wenn sie ihre Meinung äussern
Keine
Keine Vorhanden. Siehe Vorgesetztenverhalten
Die Arbeit wäre sehr interessant
Grün rundherum
Vieles, ohne zu übertreiben
Lasst euch mal des besseren belehren. Bucht online Kurse, Coachings etc. Gönnt euch eine Schulung.
keine kompetente Führungsqualität, keine Meetings, Betriebsinformationen oder dergleichen. Das sinkende Schiff wird mit Mühe und Not auf Kurs gehalten. Die Arbeitsmoral liegt im Keller. Das Betriebsklima gleicht der Fassadenfarbe.
Ich erlebte keinen Mitarbeitenden, der das Geschehen und Verhältnis der Firma gut hiess.
4 Wochen Urlaub, davon 2 Wochen Betriebsferien im Sommer und 1 Woche im Winter. Viel urlaub bleibt nicht mehr übrig. Freie Tage mussten einen langen Prozess hinter sich bringen. Selbst dann war der Tag womöglich im letzten Moment nicht mehr möglich. Flexible Arbeitszeiten zu gunsten des Arbeitgebers. Der Arbeitende hat folge zu leisten und das ohne „wenn und aber“.
Die guten Bewertungen hier, stammen leider nicht von Arbeitenden, sondern von demjenigen der die offene Stellen ausschreibt. Missbrauch dieser Plattform.
Gab es leider keine Einsicht.
Traue niemandem. Das kalte Arbeitsklima hatte zur Folge, dass Mitarbeitende fern von einander blieben.
Eine glatte ü
Keine klare Ziele,
Hauptsache Produkte liefern mit schlechtem Gewissen. Komische Entscheidungen.
Sehr schlechte Infrastruktur. PCs vom letzten Jahrhundert. Altes Gebäude. Nichts entspricht dem heutigen Standart.
Informationen erhielt man nie. Es wurde nie über Erfolge, Gewinne oder Zukunftsideen gesprochen.
Es herrsht die Sie Kultur für Anfänger. Wie lange die anhält entscheidet nur einer. Einige sind sich per Du. Wo bleibt hier die Gleichberechtigung
Gratis Parkplatz
Alte Infrastruktur
Nicht mehr zeitgemässe Führungsansätze
Hohe Fluktuation
Keine flexiblen Arbeitszeiten
Nur vier Wochen Ferien
Vieles, wird aber nicht gerne gehört
Mitarbeitende werden laufend kontrolliert. Es gibt in diesem Betrieb genau zwei Personen, die das Sagen haben. Der Rest hat nach deren Pfeife zu tanzen. Dieses Klima fördert weder die Entfaltung von Kreativität und Talent, noch getraut man sich, Verbesserungsvorschläge anzubringen. Folglich gibt es eine hohe Fluktuation und wertvolles Fachwissen geht verloren. Die Firma würde sich gut als negativer Vorzeigebetrieb für ein Führungsseminar eignen (wie man es eben nicht macht).
Die Firma genoss in den 80er und 90er Jahre einen guten Ruf. Mittlerweile hat man jedoch Probleme, sich gegen die Konkurrenz aus Fernost durchzusetzen und betreibt viel zu wenig Entwicklungsarbeit. In der Region ist der Betrieb für seine hohe Fluktuation bekannt. Viele meiner (negativen) Anekdoten wollte man mir in meinem Umfeld nicht glauben. Die guten Bewertungen auf dieser Plattform stammen übrigens nicht von Mitarbeitenden.
Kurz vor Feierabend hagelte es meistens noch irgendwelche Aufträge, die man gut und gerne auch zwei oder drei Stunden früher hätte erledigen können. Wollte man an einem Tag einmal früher gehen, musste man auch extra früh im Unternehmen erscheinen, damit man früher ausstempeln konnte und sich dann auch wieder frühzeitig verdrücken konnte, ohne dass es bemerkt wurde. Selbst vor hohen Feiertagen oder verlängerten Wochenenden musste man noch irgendwelche Offerten schreiben, die problemlos auch noch später hätten erledigt werden können. Unglaublich aber wahr: Sogar als ich krank geschrieben war, wurde beinahe täglich angerufen um zu kontrollieren, ob ich auch wirklich krank sei und nicht irgendwo auswärts bin.
Arbeitnehmer haben zu arbeiten, an einer Weiterbildung ist man nicht interessiert.
Tiefe Löhne und unterdurchschnittliche Sozialleistungen
Oben erwähnte Punkte führen dazu, dass sich das Personal in einem Klima der Angst wähnt. Missgunst und Lästereien werden dadurch gefördert. Man weiss nicht, wem dass man trauen kann. Einem Mitarbeitenden wurde während meiner Zeit sogar gekündet, weil er von jemandem angeschwärzt wurde.
Ältere Arbeitnehmer werden bewusst drangsaliert und teilweise auch vor versammelter Mannschaft erniedrigt. Viele (ü 50) bleiben dort, weil sie keine andere Anstellung mehr finden, was ausgenutzt wird.
Sie-Kultur, herrisch und nicht mehr am Puls der Zeit. Lässt sich wie vor 50 Jahren noch den Telefongesprächspartner einstellen. Eine Weiterbildung in modernem Management und Personalführung wäre dringend zu empfehlen. Der verlängerte Arm ist quasi eine Kopie mit schwierigen Charakterzügen.
Altes Gebäude, teilweise tropfte Regenwasser durch das undichte Flachdach hinein, welches mit Kesseln aufgefangen wurde. Wie ich gehört habe, wurde das Gebäude mittlerweile saniert. Einige Mitarbeitende aus der Produktion mussten gar ihr eigenes Werkzeug mitbringen. Die Telefonanlage und die IT gehörten ins Museum. Während meiner Zeit fiel der Server oftmals aus und man konnte nicht mehr arbeiten. Vieles ist noch aus den 80er und 90er Jahren. Dass hier um jeden Preis gespart wird, merkt man nur schon in der Ausstattung der Arbeitsplätze.
Findet nicht statt. Das Knistern der antiquierten Gegensprechanlage (welche einen Auftrag ankündigt, den man gut auch nach der Pause erledigen könnte) in der Pause unterbricht die sowieso schon bewusst knapp gehaltene soziale Interaktion mit den Arbeitskollegen.
Das Führungs-Angestellten Gefälle ist unübersehbar. Frauen in Führungspositionen sucht man vergeblich.
Die Aufgaben wären interessant. Da jedoch keine oder nur sehr wenig Entwicklung stattgefunden hat (aufgrund der Sparmassnahmen), ist vieles noch so wie anfangs der 90er Jahre.
Modernes Gebäude, gratis Parkplätze, flexible Arbeitszeiten, Küche mit Aufenthaltsraum
Betriebsferien im Sommer, aber aus Gründen der Arbeitsabläufe nachvollziehbar.
Sehr familiäres Arbeitsklima, bei guter Arbeit wird gelobt.
Namhafte Unternehmen weltweit kaufen die Industrie-Nähmaschinen bei uns.
Auf die Ferienwünsche der Mitarbeiter wird Rücksicht genommen. Auch kurzfristige private Termine können ohne Probleme wahrgenommen werden.
Der Lohn ist angemessen, es gibt eine Krankentaggeldversicherung
Das Team ist sehr kollegial, hilfsbereit und zuvorkommend. Einige Mitarbeiter arbeiten seit Jahrzehnten im Unternehmen.
von jung bis pensioniert ist alles vertreten und werden gleichermassen geschätzt.
Auf Meinungen der Mitarbeiter wird grossen Wert gelegt. Es wird viel Eigenverantwortung vorausgesetzt.
In die Technik wird immer wieder investiert.
Probleme werden sofort besprochen und gelöst, man muss nicht auf ein Meeting warten.
WiedereinsteigerInnen und Teilzeitangestellte werden gleich wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind klar aufgeteilt und sehr vielseitig. Man kann sehr selbständig arbeiten und die Arbeit nach eigenem Ermessen einteilen.
Es wird der Grösste Teil der Produkte in der eigenen Firma herstellt, oder mindestens in der Schweiz produziert. Die gesamte Entwicklungen bis Auslieferungen der Anlagen werden in dieser Firma gemacht.
Schlecht finde ich eigentlich nichts, es wurde dauernd in AT, optimale Arbeitsplätze und einfachere Arbeitsabläufe optimiert.
Die Tätigkeiten in der Technik sind sehr hoch. Die Einarbeitszeit für neue Mitarbeiter sollten entsprechend intensiviert werden.
Für gute Arbeit oder Ideen wurde oftmals ein Lob ausgesprochen. Schönes Firmengebäude, schöne Aussicht Richtung See und ins Grüne. Sehr helle Räumlichkeiten. Für Mittagstisch ist eine kleine Küche und ein separater Raum vorhanden.
Die meisten meiner Arbeitskollegen sind langjährige Mitarbeiter, finden die Firma sehr gut und gehen jeden Tag mit Freude an die Arbeit.
Es wird viel Rücksicht auf jeden einzelnen Mitarbeiter genommen. Man kann nach Absprache auch kurzfristig 1 Tag Urlaub machen, kurz Absenzen von 1-2 Std. sind oftmals möglich.
Für Berufliche Weiterbildung wurden nach Absprache mit den Vorgesetzten kürzere Arbeitszeiten bewilligt.
Es werden die üblichen Sozialleistungen bezahlt. Zusätzlich eine Krankentaggeldversicherung. Das Gehalt ist entsprechend der Exportbranche mittelmässig entsprechend der Fachkenntnisse eher höher.
Es wird sehr auf Umweltschutz und faire Preise geachtet
Teamarbeit und Kollegialität sind zu 95% sehr gut. Hin und wieder gab es neue Mitarbeiter, die die Arbeit strecken wollten oder auf krank machten. Sie wollten sich auch nicht an vorgegebene Richtlinien halten, sondern fanden eigene, individuelle besser. Ich fand es sinnvoll, dass sich unser Management von solchen MA trennte.
Ich kam gut mit älteren und jüngeren Arbeitskollegen klar. Es werden die unterschiedlichen Altersgruppierungen mit ihren Eigenarten gut akzeptiert.
Die Vorgesetzten sind sehr fachkompetent und sehr zielstrebig. Sie lassen sich deshalb nur mit wichtigen Gründen von ihren Ideen abbringen. Die Projekte werden im Team täglich in einer Diskussion besprochen und aktualisiert.
Gute AT Infrastruktur für CAD/CAM, ERP und Software Entwickler
Es werden täglich mit dem Vorgesetzten wichtige Tätigkeiten mit Prioritäten in korrekter Form besprochen, nötigenfalls im Teamgespräch auch geändert.
Es werden alle Mitarbeiter gleich behandelt
Die Internationale Produktepalette ist sehr anspruchsvoll. Es sind somit in den verschieden Abteilungen wie Office, Software, Elektronik, Fertigung und Lagerbewirtschaftung sehr anspruchsvolles Wissen erforderlich.
Leider garnichts.
Alles was man sich so vorstellen kann.
Tuh dir ein Gefallen und schliess den Laden.
ein Albtraum mit Folgeschaden
Es gibt täglich was zu erzählen, immer was blödes.
Es muss ein Wunder geschehen, dass man pünktlich gehen darf. Während jeder Pause wird man gestört. Es wird ständig verlangt noch „schnell, schnell“ was zu erledigen. Nicht mal am Mittagstisch beim Essen wird man in Ruhe gelassen. Mann muss schon weit weg vom Gebäude sein, um ruhen zu können. Um 1 Urlaubstag muss man betteln. Einfach eine reine Katastrophe. Termine nach der Arbeit kann man garnicht wahrnehmen, da ständig verlangt wird länger zu bleiben. Auf dem Arbeitnehmer wird keine Rücksicht gewährt. Der Arbeitgeben verfolgt nur seine Interessen.
Fehlanzeige, ichchef dunix
Naja, lässt zu wünschen übrig
Fehlanzeige,
Es gibt nur 2 Leute die alles RICHTIG machen, alle anderen werden auf das Übelste fertig gemacht.
Sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr alte Technik, der Arbeitgeber möchte wenn möglich nichts in seiner Firma investieren. Damit man überhaupt Arbeiten kann, muss schon fast eigenes Zeug mitgebracht werden.
hat es während meiner Anstellzeit noch NIE gegeben, anscheinden davor auch nicht
Minimum vom minimum
funktioniert ja nichts
Nichts
Vieles, weswegen ich während der Probezeit wieder ging.
Austauschen von diversen Personen
Die Angestellten waren super nett, aber das Vorgesetztenverhältnis zerstört alles.
Tagsüber hatte man fast nichts zu tun, als es dann gegen Feierabend ging, bekam man von oben einen Haufen Arbeit, damit man sicher bis 18 Uhr beschäftigt war.
Sie-Kultur. Es war wie in einer Diktatur.
Es war mega kalt und einen Bereich zum Essen hat es auch nicht.
Geschäftsleitung, keine Strukturen, Mobbing, steile Hierarchie wie im Militär, altmodische Prozesse usw........
50% der Geschäftsleitung entlassen. 2016 waren noch 2 Personen in der Geschäftsleitung. 1 Person müsste zwingend weg.
Ich hatte eine Mitarbeiterin die 2 Halbtage da war und beim kleinsten Fehler wutentbrannt die Kontrolle über sich verlor. Sie fauchte, schrie und versuchte mich fertig zu machen mit abwürdigen Kommentaren. Ich habe das noch nie erlebt. .Sie schrie durch die ganze Firma, doch niemand traute sich irgendetwas zu unternehmen. Ich war 3 Monate dort, das war eine Ewigkeit für mich, da es wirklich schräg war. Nach diesen 3 Monaten war ich lange Zeit traumatisiert...
Leider nichts
Viel zu viel
Ihr müsst mal für die Mitarbeiter was bieten.
Machen alles falsch
Nicht gerne gesehen
4 Woche Ferien, 42.5h Arbeitszeit pro Woche und ein geringer Lohn
Jeder schaut für sich!
Sehr schlecht
Überstunden ohne Ende
Lohn, Parkplatz
Umgang mit den Mitarbeitern, Arbeitsbedingungen
Mitarbeiterführung und die Vorteile für Mitarbeiter überdenken
Die erste drei Monate (Probezeit) war noch alles einigermassen gut. Danach ging es steil den Bach runter. Das Wohlergehen der Mitarbeiter ist sekundär. Hauptsache Geld sparen.
Weiterbildungen sind nicht so gerne gesehen.
Radio am Arbeitsplatz nicht erlaubt, da zu viel Strom verbraucht wird. Ob das nun Umweltbewusst oder Geldeinsparend ist, sei dahin gestellt.
Es arbeiten vereinzelt tolle Mitarbeiter da.
Man hat zwar flexible Arbeitszeiten aber man wird täglich kurz vor Feierabend noch mit Aufgaben überhäuft, damit man schön lange arbeiten muss. Termine musste ich generell morgens vereinbaren, da ich abends nicht weggekommen bin. Vor Ferienabwesenheiten herrscht Ausnahmezustand. Wenn ich alleine im Büro war, wurde ich im 5 Minuten Takt per E-Mail und Telefon kontrolliert. Sogar vom Ski-Lift aus wurde angerufen, um zu Fragen, woran ich gerade arbeite. Trotz Arztzeugnis wird zu Hause um 18:00 Uhr angerufen, um zu überprüfen, ob man nicht auswärts ist. Arztzeugnisse werden in Frage gestellt, weil der Arzt nicht Dienstags entscheiden kann, dass man bis Freitag tatsächlich Krank ist. Das sind wenige von vielen Beispielen. Der Umgangston ist leider nicht angemessen. Einige Mails habe ich ausgedruckt und im einem Ordnern abgelegt, da meine Erzählungen zum Teil schon unglaubwürdig auf Bekannte gewirkt hat.
Lohn war gut aber den traurigen Arbeitsbedingungen nicht angemessen. Parkplatz gratis.
Welche Kommunikation?
Die Arbeit selbst wäre eigentlich interessant, sofern man richtig eingeschult worden wäre.
So verdient kununu Geld.