6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Sicherheit des Pensions-Kassen-Wesens. Allerdings hat SHELL auf diesem Sektor für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr abgebaut als notwendig gewesen wäre.
Nach 1999, dem Umbau des Gesamtkonzerns, litten Ruf und Image des SHELL-Konzerns immer wieder. Lobende Berichte übe SHELL fand ich in den Medien überhaupt nicht mehr
Zumindest bis 1999 war sowohl das interne als auch externe IMAGE in der Schweiz
führend.
Mein positives Bild meines Arbeitgebers wurde erst ab 1998 von völlig überforderten Vorgesetzten ramponiert.
Development, Mitarbeiterentwicklung hatte, zumindest bis 1999, einen hohen Stellenwert für ALLE Mitglieder der SHELL-Familie.
Dieser liess erst nach, nachdem aus der einstmals vielfältigen SHELL SWITZERLAND
(mit Raffinerie!), mit massivem, angsteinflössendem Personal seine Resourcen, sprich Personal abbaute.
Nicht das Alter, sondern Erfahrung und Einsatz waren dem damaligen Management
wichtig und wurden auch entsprechend geschätzt und honoriert.
Erst mit dem Umbau der Firma, kamen Personen zu Aufgaben und Verantwortung, denen sie überhaupt nicht gewachsen waren.
Neue Ideen und Engagement waren - sofern entsprechend vom MA vorgetragen -
geschätzt und gefördert.
Das Management durfte zu meiner aktiven Zeit zu Recht von der SHELL-Familie sprechen, dies vor allem, so lange an massgebender Stelle mehrheitlich Schweizer die führen motivierten und führten.
Kreativität und manches mal auch aktives Vorpreschen wurden vom Management bis 1998 zumeist gefördert. VERTRAUEN in die Mitarbeiter - auf allen Stufen - war
das Fundament des Firmenerfolges auf breiter Basis.
Er behandelt alle Mitarbeiter gleich
Die bezahlung ist nicht sehr hoch
Die Mitarbeiter an der Kasse soltten etwsd mehr verdienen
So einiges. Verstehe die guten Bewertungen nicht, habe den schlimmsten Arbeitgeber in meiner Laufbahn erwischt, total Menschen unwürdige Arbeit. Grausam
Sozialleistungen der heutigen Zeit anpassen.
Auch ausgeschiedene, pensionierte MA werden zumindest zweijährlich einmal zu einem MA-Anlass, zentral in der Schweiz eingeladen. So bleibt jeder "Ehemalige" für die Marke SHELL ein Botschafter.
Eine übertriebene Internationalisierung und Entscheidungen, weit weg vom jeweiligen nationalen Markt.
Leider haben die nationalen SHELL-Gesellschaften wegen der Globalisierung an Immage und Wirkungsmöglichkeit vor Ort verloren. Schade. Das Potential der "Ehemaligen" sollte nicht brach liegen. Im Gegenteil, der immer noch vorhandenes Potential sollte zum Nutzen Aller besser genutzt werden.
Alle Mitarbeiter hatten im Rahmend ihrer jährlichen Zielsetzung grösstmögliche Freiheit. Mögliche "Fehler" waren gestattet, Freedom und gegenseitiger Respekt waren zu meiner Zeit ein Asset eines/einer jeden.
Die Erdölbranche hatte, egal um welche Marke es sich handelt, schon immer Mühe, obwohl ohne diese die Räder in der Schweiz wohl still stünden
Wenn ein Mitarbeiter bzw. eine Mitarbeiter ein Ausbildungsziel hatte, unterstützte ihn SHELL in den meisten Fällen und das grosszügig.
Vorschläge aus den Reihen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden ernst genommen und - falls möglich - auch verwirklicht. Witwen erhielten 70 % der Pension eines ehemaligen Mitarbeiters.
Flache Hierarchie und Politik der offenen Türe. Allerdings schnitt die Romandie samt der Raffinerie in Cressier wesentlich schlechter als die Deutsch-Schweiz (Hauptsitz) ab.
Zu meiner aktiven Zeit und darüber hinaus eine vorbildliche Unternehmenskultur.
Vergütung und Leistung waren motivierend.
Es wird viel gefordert und dennoch darf man noch Mensch sein.
Schnelle Führungswechsel
Höhere Löhne
Die Aufgaben
Keine Krankentaggeldversicherung für die Mitarbeiter. Schlechtes work-life-balance