5 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell ist Sika ein guter Arbeitgeber. In unserem Bereich ist es halt besonders schlimm. Eben wegen der angesprochenen Führungs Mankos.
Das sich die Fphrung eher verschlechtert, da auch das HR eher unbrauchbar ist, das sieht man explizit am Rekrutierungsorozess, das dauert ewig und gute Bewerber springen vorher ab. Was bleibt sind dann die Führungskräfte mit schlechten Fach und Sozialkompetenzen. Und schlussendlich decken sich HR und Führung. Die Firma würde ich weiterempfehlen, aber nicht am Standort Birr.
Bitte die Sozial und Fachkompetenz der Vorgesetzten genauer bewerten. Mitarbeiter/innen befragen über das Vorgesetzten Verhalten. Nicht eine nichtssagende allgemeine Umfrage machen. Explizit an den Brandherden nachfragen. Aber das ist Wunschdenken, da die Offenheit und Ehrlichkeit fehlt, da viele MA‘s Existenz Ängste haben.
Die Arbeitsatmosphäre wird zusehends schlechter. Da momentan viel Unsicherheit vorherrscht.
Leider immer mehr, Sika wird zu gross und verliert ihren Spirit.
Ist ganz ok, man muss sich bewusst abgrenzen, ansonsten wird man überrollt.
Sorry mein Vocabular, wer dem Vorgesetzten genehm ist wird gefördert, ungesehen, der Fähigkeiten. Schlägt sich auch in den Jahresbewertungn nieder. Wer sich vor dem „unfähigen“ Vorgesetzten genug neigt, der wird gut bewertet und gefördert.
Das ist sicher gut, wenn auch nicht am oberen Limit. Nützt aber nicht viel, wenn das soziale Verhalten und die Fachkompetenz des Vorgesetzten unterste Schublade ist.
Umwelt und Sicherheit werden grossgeschrieben. Das soziale Bewusstsein fehlt und schlägt sich auch bei Langzeit Erkrankungen nieder (früher gab es einen Namen dafür BO… Heute darf man das Wort nicht mehr verwenden).
Es herrscht viel Misstrauen. Es gibt keine klaren Strategien und es es hat viele „Kollegen“, die nicht ehrlich sind.
Praktisch keine Wertschätzung, man lebt heute, man sieht die älteren MA‘s eher als Blockierer, welche nicht mehr zeitgemäss arbeiten. Jüngere wollen Erfolg erzwingen, ohne Rücksicht.
Ist das eigentliche Problem. Das soziale Verhalten gegenüber MA‘s ist teils unterste Schublade. Es wird immer mit Abmahnung gedroht. Wenn ein vorgesetzter nur so führen kann, dann stimmt etwas nicht.
Recht gute Sozialleistungen. Sehr schwache und labile Führung, im operativen Bereich.
War schon viel besser. Es wird oberflächlich kommuniziert
Es wird sehr darauf geschaut, dass man im compliance drin bleibt.
Teils monoton
Der Arbeitgeber (Firma) ist recht sozial eingestellt, sehr gute Sozialleistungen,
Es wird von vielen Mitarbeitern beobachtet, dass sich das management immer mehr abhebt und teilweise schon ein recht arrogantes Auftreten an den Tag legt. Das merken die Mitarbeiter aber oftmals auch die Kunden. Die Firma ist auf schnelles Wachstum bedacht, ohne Rücksicht auf Verluste (auch Management), natürlich ist ein gesundes Wachstum nötig-aber eben gesund.
Leider kann der Arbeitnehmer in den meisten Fällen nicht mitbestimmen, bei Wahl der Vorgesetzten und deren Fähigkeiten. Aber ein gutes Briefing (z.B. im oder mit dem betroffenen Team) im Vorfeld zur Kandidatenauswahl wäre sicher sehr nützlich.
Ist immer etwas angespannt. Es verändert sich sehr viel, nicht immer zum positiven.
Intern gibt es immer öfters Missstimmungen, z.T. ist da sicher das (manchmal abgehobene) Management mit schuld. Das dringt dann auch phasenweise nach aussen durch.
Muss man sich nehmen, dann funktioniert es recht gut
Die Firma bietet einige Möglichkeiten, um sich weiter zu entwickeln. Meist stehen Vorgesetzte den Mitarbeitern im Weg, wenn sich diese weiter entwickeln möchten und da dann auch den beruflichen Aufstieg behindern - natürlich nicht alle Vorgesetzten sind da gemeint - es betrifft auch hier die Vorgesetzten mit mangelnder Sozialkompetenz.
Gehalt ist immer so eine Sache -es gibt Firmen, die bessere Gehälter bieten - aber man muss immer das Gesamtpacket anschauen. Wenn ich die PK der Firma anschaue, dann werte ich das als Top. Die Firma ist auch sonst recht grosszügig, von da her bewerte ich diesen Punkt als Sehr gut.
Die Firma bemüht sich sehr, die Standards einzuhalten und auch nachhaltig zu sein - denke das gelingt mit gutem Erfolg.
Es hat mittlerweile viele neue Mitarbeiter, welche kaum auf ein kollegiales zusammenarbeiten schauen. Viele wollen sich einfach nur profilieren. Es gibt Vorgesetzte, welche eine Sozialkompetenz haben, dass es zum schreien ist.
Die vielen neuen Mitarbeiter akzeptieren die älteren Kollegen kaum aber es gibt auch Lichtblicke.
Kann nur von meinem (Ex) Vorgesetzten sprechen, eben zum schreien- Eben keine Sozialkompetenz, keine Fachkompetenz - zumindest nicht die, welche es brauchen würde um eine Abteilung in einer kollegialen Athmosphäre zu leiten. - Mit dem neuen Vorgesetzten ist es einiges besser (ist ad interim), wer weiss was da kommt?
Angenehm, Infrastruktur ist gut, Sika als Firma ist recht grosszügig - gute PK, Kaffee, Wasser und Früchte etc. stehen frei zur Verfügung - Bewerte ich als eher Top.
Kommunikation wird immer mehr zu einer Holschuld.
Denke ich ist in einem gesunden Rahmen, muss man aber auch selber leben und praktizieren.
Es gibt durchaus interessante Aufgaben, da muss man aber auch teilweise selber aktiv werden/sein. Aber eben, wenn der Vorgesetzte diese Freiheiten nicht zulässt, ist einiges zum scheitern verurteilt.
Sozialleistungen / Pensionskasse, Sika gibt den Mitabeitern recht viel. Es gibt immer wieder gute Events zB. internationaler Sika Day. Sika ist nach wie vor ein sehr guter Arbeitgeber - hat aber mittlerweile diverse Führungsschwächen.
Dass im Moment sehr viel im Wandel ist und Sika Führungskräfte mittlerweile zu stark auf Ihre Karriere und Ihren Vorteil bedacht sind. Das super gute Beziehungsnetz der Sika leidet immer mehr darunter. Auch die frage nach Vertrauen schwindet. Sika verliert langsam aber sicher an vielen Orten ihren Spirit - den Sika Spirit. Hat natürlich ach mit dem Wachstum der Firma zu tun. Ich denke aber da kann man noch viel dran arbeiten, um die Situation wieder zu verbessern. Die richtigen Leute am richtigen Ort.
Wieder vermehrt die Zusammenarbeit unter den verschiednen Werken zûnd Abteilungen fördern - denn da ist sehr viel Potenzial verborgen.
Verschlechtert sich zusehens / Vile neue Leute, welche den Sika Spirit nicht kennen.
Sika hat ein sehr gutes Image - hoffe wir können das behalten.
Man redet viel über Work-Life Balance - die realität zeigt doch ein anderes Bild
Es hat ein internes Schulungsprogramm, welches recht umfangreich ist.
Denke ich mal, ist soweit gut und die Pensionskasse ist Top. Mitarbeiter sind gut gehalten.
Man redet viel von Nachhaltigkeit - es laufen aber auch sehr vile Leerläufe, welche diese vielgelobte Nachhaltigkeit in Frage stellen.
Vertrauen zueiander fehlt.
Kaum noch Wertschätzung und Vertrauen
Ist auf dem minimum angelangt - Es kann aber auch sein dass Generationen aufeiander prallen, welche verschiedene Wertvorstellungen haben.
Arbeitspätze und Umgebung sind sehr gut
Verschlechtert sich zusehens / vielfach wird nur noch über elektronische Medien kommuniziert (nicht Corona bedingt).
Hat Verbesserungspotential
War schon mal interessanter
Ferienanspruch, Arbeitszeit. Auch das unbezahlte Ferien möglich sind.
Geringe Lohnerhöhung.
Die Gleichberechtigung. Etwas mehr für Teamzusammenhalt machen.
Ist bekannt und hat gute Produkte.
Feierabend heisst hier auch Feierabend!
Weiterbildung wird nicht finanziert, auch kann man nicht die Fehlzeit irgendwie kompensieren. Fast keine Unterstützund ausser Firma profitiert zu 100% davon.
Die Sozialleistungen sind ziemlich gut. Lohn ist am Anfang gut, Lohnerhöhung wird schwierig.
Als ein Team wird man jedoch zur Hälfte aufgeteilt. Dies macht sich bemerkbar. Man lästert über die einen ohne die Themen direkt anzusprechen. In Not hilft man sich aber aus. Keine Team Events ect. um ein Team zu bilden.
Man kann sich an den Vorgesetzten stets wenden. Dieser hört zu und macht Notizen, versucht zu helfen, jedoch erst bei Anfrage..
40/Std. Woche, fixe Arbeitszeiten. 5 Wochen Ferien. Gefällt mir so!
Wir werden über ein Lunch-Meeting über Infos und Ereignisse informiert.
Einige Mitarbeiter dürfen sich mehr erlauben als andere. Manche arbeiten härter als andere und bemerkt wird dies nicht. Falls dem so wäre, dann wir nichts dagegen unternommen.
Ist ziemlich einseitig und monoton. Telefon abnehmen und Bestellung erfassen. Fertig.
Sicherer Arbeitsgeber
Kommunikation, Arbeitsklima, Führungsstil
Kommunikation müsste sich verbessen
Gleichberechtigung im Thema Lohn müsste sich verbessern
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig, da nicht interveniert wird wenn es von Nöten wäre. Umgang von Mitarbeiter untereinander.
Ist gut - Feierabend ist Feierabend.
Erst wird gefördert evt Schulen bezahlt Aber die Mitarbeiter werden danach am weiterkommen in der Firma gehindert und blockiert. Ist einmal ein Stein im Weg ist kein darum herum kommen.
Die Sozialleistungen sind zwar gut ist man jedoch einmal eingestellt wird eine Lohnerhöhung schwierig
Es gibt einzelne Gruppen, ein Team an und für sich ist nicht vorhanden. Aber es wird dafür auch nichts gemacht. Keine Team Events ect.
Vorgesetzter hört zu, es werden Gespräche geführt bei denen auch schwarz auf weiss alles belegt werden können, ein weiterer Vorgesetzter wird hinzu gezogen aber Probleme werden dann im Endeffekt weder angegangen noch bewältigt.
Die Arbeitsbedingungen mit 40Std/Woche und 5 Wo Ferien pro Jahr sind gut jedoch werden diese durch die anderen Punkte geschwächt.
Die Kommunikation ist leider nicht flüssig. Und viele Dinge erfährt man zu spät oder nicht.
Gleichberechtigung - ein schwieriges Thema. In der einzigen Sparte in der man/ Frau Frauen findet in höheren Postitionen ist in der HR. Und die Entlöhnung ist leider immer noch nicht ausgeglichen Männer verdienen immer noch mehr für den ein und selben Job wie Frauen.
Je nach dem ob man sich interessiert für den Job und will kann man sich die Arbeit spannend gestalten. Es ist aber auch möglich nur als Mitläufer zu fungieren nur das Minimum abzuliefern dies wird toleriert und bleibt ohne jegliche Konsequenzen.