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Vorstellungsgespräche

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Unprofessionelle Kommunikation und fragwürdige Gesprächskultur

2,4
Bewerber/inHat sich 2025 in Basel als IT Projektmanager beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Transparenz statt Täuschung: Bitte keine Bewerber mehr mit vielversprechenden Stellen ködern, die intern gar nicht realistisch besetzt werden können oder gar nicht existieren. Das wirkt unredlich, untergräbt Vertrauen und beschädigt das Arbeitgeberimage langfristig.

Wertschätzung zeigen – unabhängig von Nationalität: Pauschale Aussagen wie „Deutsche wollen immer gleich verdienen wie Schweizer“ sind nicht nur diskriminierend, sondern auch höchst unprofessionell. Solche Äußerungen gehören in kein Bewerbungsgespräch – erst recht nicht vom CEO.

Klare, aktuelle Kommunikation im Bewerbungsprozess: Veraltete Jobtitel in offiziellen Einladungen, gebrochene Zusagen (z. B. Parkplatz) und widersprüchliche Infos aus HR untergraben jegliche Glaubwürdigkeit. Ein professioneller Prozess beginnt bei korrekten, abgestimmten Informationen.

Respektvoller, offener Umgang im Interview: Eine Gesprächskultur, in der Bewerber von oben herab behandelt oder als „Kostenfaktor“ dargestellt werden, schreckt nicht nur ab, sondern entlarvt auch interne Führungsprobleme. Wer Talente sucht, sollte Menschen auf Augenhöhe begegnen.

HR-Prozesse modernisieren: Die Abstimmung zwischen Recruiting und Hiring-Managern wirkt völlig inkonsistent. Aussagen zum Gehalt, zur Rolle oder zu Einsatzorten sollten realistisch und einheitlich kommuniziert werden – nicht im Nachhinein revidiert oder relativiert.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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