21 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.


Smile Versicherung Reviews
familiär und wirksam
Work-Life Balance
Phasen der Anspannungen haben dieses Jahr aufgrund verschiedenen Grossprojekte etwas überwogen. Ich bin davon überzeugt, dass wir nächstes Jahr die Balance wieder finden werden.
Career/Professional development
Aufgrund der mittelständischen Grösse, sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt.
Working atmosphere
Image
Salary/Social benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Mitarbeiterfeedback
What I like about the employer
- Die offene Kultur
- Den Freiraum, Dinge umzusetzen
Working atmosphere
Sehr angenehm. Man fühlt sich wohl, kann auch mal lachen aber auch seriös arbeiten.
Work-Life Balance
Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten und Home-Office machen vieles einfacher.
Career/Professional development
Viele Möglichkeiten, wenn man selbst aktiv wird.
Salary/Social benefits
Passt für mich, und die Benefits sind auch gut.
Leadership behavior
Auf Augenhöhe und vertrauensvoll. Feedback ist ehrlich und konstruktiv.
Working conditions
Moderne Ausstattung, gute Büros und top Tools.
Communication
Offen und unkompliziert.
Interesting tasks
Abwechslungsreich, man kann eigene Ideen einbringen und bekommt Verantwortung.
Image
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Equality
Mitarbeiterfeedback zu meiner Zeit bei Smile
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Ich habe mich im Team sehr wohlgefühlt und konnte mit allen Kolleginnen und Kollegen sowie meinem Vorgesetzten offen und vertrauensvoll zusammenarbeiten.
Image
Das öffentliche Image von Smile als moderne, digitale und junge Versicherung entspricht auch dem internen Erleben im Unternehmen. Die offene, zeitgemäße und technologieorientierte Kultur wurde im Arbeitsalltag authentisch gelebt. Smile hat sich nicht nur nach außen als innovativer und fortschrittlicher Arbeitgeber präsentiert, sondern diesen Anspruch auch intern umgesetzt – etwa durch flexible Arbeitsweisen, moderne Tools und eine dynamische Unternehmenskultur.
Work-Life Balance
Die Work-Life-Balance wurde im Unternehmen insgesamt gut unterstützt. Urlaubstage konnten flexibel eingereicht werden, und Ferienwünsche wurden – sofern möglich – stets berücksichtigt. In Zeiten mit höherer Arbeitsbelastung, die branchenbedingt vorkamen, wurde dennoch auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden Rücksicht genommen. Besonders Familien mit schulpflichtigen Kindern wurde in den Schulferien der Schweiz bei der Urlaubsplanung Priorität eingeräumt, was ich als fair und nachvollziehbar empfand.
Career/Professional development
Smile förderte aktiv die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Weiterbildungen, die im Zusammenhang mit der Branche oder der jeweiligen Position standen, wurden vom Unternehmen entweder vollständig oder anteilig finanziert. Zudem wurden interne Stellenangebote stets transparent kommuniziert, sodass sich Mitarbeitende unabhängig von Abteilung oder Funktion auf offene Positionen bewerben konnten. Diese Offenheit ermöglichte reale Chancen zur internen Weiterentwicklung.
Salary/Social benefits
Smile bot ein überdurchschnittliches Gehalt im Vergleich zur restlichen Versicherungsbranche. Der Lohn wurde stets pünktlich ausbezahlt. Besonders erfreulich war der leistungsbezogene Bonus, der einmal jährlich vergeben wurde – je nach individueller Leistung in sehr guter Höhe. Auch insgesamt waren die finanziellen Rahmenbedingungen fair und motivierend gestaltet.
Environmental and social responsibility
Umwelt- und Sozialverantwortung. Kundinnen und Kunden wurden aktiv dazu ermutigt, auf umweltfreundlichere Kommunikationswege wie den E-Mail-Versand umzusteigen – dieser Wechsel wurde sogar mit Bonuspunkten belohnt. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen regelmäßig sozial, beispielsweise durch Spenden an die Organisation “Viva con Agua”, die sich für den Zugang zu sauberem Trinkwasser in afrikanischen Ländern einsetzt.
Collegiality
Der Zusammenhalt im Team war sehr ausgeprägt. Auch wenn ich eher eigenständig gearbeitet habe, konnte ich mich jederzeit an meine Kolleginnen und Kollegen wenden. Auf sie war stets Verlass – übertragene Aufgaben wurden zuverlässig und gewissenhaft erledigt. Das gegenseitige Vertrauen und die Hilfsbereitschaft im Team habe ich sehr geschätzt.
Interaction with older colleagues
Aus meiner Sicht wurden alle Mitarbeitenden bei Smile gleichbehandelt, unabhängig vom Alter. Auch ältere Kolleginnen und Kollegen – etwa ab Mitte zwanzig und aufwärts – wurden eingestellt und in das Team integriert. Ob langjährige Mitarbeitende sich besonders geschätzt fühlten, kann ich nicht abschließend beurteilen, da ich selbst nur zwei Jahre im Unternehmen tätig war. Aus meiner Beobachtung heraus gab es jedoch keinen erkennbaren Unterschied in der Wertschätzung gegenüber älteren oder neueren Teammitgliedern.
Leadership behavior
Das Verhalten der Vorgesetzten war durchweg korrekt und respektvoll. Besonders positiv empfand ich ihre Verständnisbereitschaft bei krankheitsbedingten Ausfällen oder persönlichen Anliegen. Kritik wurde klar, sachlich und konstruktiv kommuniziert, wodurch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich war.
Working conditions
Das Büro war modern ausgestattet und bot eine angenehme Arbeitsumgebung. Dank des Flex-Office-Konzepts konnten wir unseren Arbeitsplatz frei wählen, was die tägliche Arbeit abwechslungsreicher machte. Zusätzlich standen sogenannte Privatsphäre-Boxen zur Verfügung, die sich besonders gut für ungestörte Telefonate eigneten. Ein Verbesserungspunkt wäre die Belüftung: Da sich die Fenster nicht öffnen lassen, fehlte vor allem am Nachmittag oft die Frischluft, was sich mitunter negativ auf die Konzentration auswirken konnte.
Communication
Die Kommunikation im Unternehmen war stets offen, transparent und klar. Informationen über neue Entwicklungen und anstehende Projekte wurden frühzeitig weitergegeben. Auch die Rückmeldungen meines Vorgesetzten waren konstruktiv und zeitnah – sowohl bei Fehlern als auch bei positiven Leistungen – was mir geholfen hat, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Equality
Im Unternehmen wurde Gleichberechtigung aktiv gelebt. Frauen und Männer wurden gleichbehandelt – es gab keine spürbaren Unterschiede in der Wertschätzung oder in den Entwicklungsmöglichkeiten.
Interesting tasks
Im Customer-Care-Bereich waren die Aufgaben grundsätzlich klar strukturiert – sie verteilten sich auf die Bereiche Chat, E-Mail und Telefon. Die Abwechslung zwischen diesen Tätigkeiten war positiv, insbesondere für Mitarbeitende, die in allen Bereichen eingearbeitet waren. Trotz der mitunter wiederkehrenden Aufgabenstellungen konnte so ein gewisser Ausgleich geschaffen werden. Gelegentlich konnten die Aufgaben eintönig wirken, insgesamt wurde jedoch auf eine ausgewogene Verteilung geachtet.
Wertschätzung fehlt – Fehler werden hart bestraft
What I like about the employer
- Mitarbeitenden-Benefits
- Arbeitsgeräte (Monitor, Tastatur, Maus)
- Arbeitsumgebung (jeden Tag ein anderer Foodtruck vor dem Gebäude)
- Gehalt
What I dislike about the employer
- Keine Konsequenzen für das Verhalten einiger Mitarbeitenden, die von der Teamleitung offensichtlich bevorzugt werden. Diese Personen haben ein kollegiales Verhältnis zur Führung, schleimen sich ein oder werden geschont, weil sie angeblich familiäre oder persönliche Probleme haben – als dürfe man sie deshalb nicht zur Verantwortung ziehen.
- Entscheidungen werden hinter dem Rücken der Mitarbeitenden getroffen – es gibt keine offene Kommunikation im gesamten Bereich Customer Care. Zusatzaufgaben werden nach Sympathie verteilt, ohne andere Mitarbeitende einzubeziehen oder transparent zu informieren.
- Verwarnungen werden vorschnell ausgesprochen und es wird unnötig Drama gemacht – ohne die Hintergründe zu kennen. Statt Probleme sachlich zu klären, wird direkt eskaliert.
-Die Nerven im Customer Care liegen blank. Doch anstatt die Ursachen anzugehen und echte Verbesserungen einzuleiten, wird auf oberflächliche Massnahmen gesetzt – wie etwa Plakate mit den „besten Kundenfeedbacks“ für Chat, Mail und Telefon. Diese machen wenig Sinn, wenn immer dieselbe Person z. B. den Chat übernimmt – dann ist es logisch, dass nur sie auch dort positiv auffällt.
- Während Mitarbeitende für Kleinigkeiten sofort kritisiert oder verwarnt werden, bleibt das Verhalten der Führung (Teamleitung, Bereichsleitung CC & Broker) – selbst wenn es respektlos oder unprofessionell ist – vollkommen unbeachtet. Gerade hier wäre es wichtig, dass die Geschäftsleitung, insbesondere die CEO-Person, ein Auge darauf wirft und Verantwortung übernimmt. Leider wirkt es so, als sei die Situation bekannt, aber wird aus irgendeinem Grund bewusst ignoriert. Das vermittelt den Eindruck, dass problematisches Führungsverhalten geduldet oder sogar gedeckt wird.
- Die Arbeit, die man als Mitarbeitende*r leistet, wird selten richtig wertgeschätzt. Sobald man einen kleinen Fehler macht, wird man sofort bestraft und muss sich neu beweisen. Einerseits ist das nachvollziehbar und menschlich, aber was genau bedeutet „sich beweisen“? Wie lange muss dieser Nachweis dauern? Man muss sehr hart arbeiten, um einen kleinen Fehler fast wieder auszugleichen – das ist frustrierend und demotivierend.
- Es ist enttäuschend, wenn bewusst gefälschte oder geschönte Bewertungen auf Kununu veröffentlicht werden, nur um das Unternehmen für potenzielle Bewerbende attraktiver wirken zu lassen. Das ist weder fair noch professionell – und aus meiner Sicht schlichtweg peinlich. Eine ehrliche Feedbackkultur wäre deutlich glaubwürdiger und nachhaltiger.
Suggestions for improvement
- Führungskräfte im Customer Care sollten nicht nur als „Sprachrohr“ dienen, sondern auch als echte Ansprechperson für ihr Team agieren.
- Mitarbeitende sollten sich gehört fühlen – Entscheidungen sollten gemeinsam oder zumindest transparent getroffen werden.
- Vermeidung von Entscheidungen hinter dem Rücken der Mitarbeitenden. Alle relevanten Themen sollten offen angesprochen und erklärt werden – idealerweise mit Mitsprachemöglichkeit.
- Keine einseitigen Eskalationen oder Verwarnungen ohne vorheriges klärendes Gespräch und Verständnis der Hintergründe.
- Anerkennung darf nicht halbherzig oder erzwungen wirken („trockenes Danke“) – ehrliches, situationsbezogenes Lob wirkt mehr als plakative Auszeichnungen.
- Eine faire, einheitliche Behandlung aller Mitarbeitenden stärkt das Vertrauen ins Unternehmen und das Miteinander im Team.
- Die Strategie, Mitarbeitende „rauszuekeln“, indem man sie bewusst unter Druck setzt oder isoliert, ist destruktiv. Sie schadet nicht nur der betroffenen Person, sondern dem ganzen Teamklima und dem Image des Unternehmens.
- Kritik sollte nicht persönlich genommen werden. Auch wenn dies selten offen ausgesprochen wird, gibt es viele Anzeichen, die darauf hindeuten, dass Kritik oft als persönliche Angriff wahrgenommen wird. Ein offenerer und sachlicher Umgang mit Feedback würde das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Working atmosphere
Hier gibt es nur einen Stern, weil Anerkennung und Wertschätzung für den täglichen Einsatz leider kaum spürbar sind. Man bringt vollen Einsatz, übernimmt Verantwortung – und als Rückmeldung erhält man oftmals nur ein knappes „Danke“, das man sich teilweise sogar aktiv einholen muss. In anderen Bereichen scheint ein faires und vertrauensvolles Klima gelebt zu werden – im Customer Care hingegen fühlt es sich oft so an, als ob man vom restlichen Unternehmen abgekoppelt wäre. Die Kultur dort wirkt isoliert und lässt grundlegende Werte wie Fairness und Respekt vermissen.
Image
Die Smile Versicherung ist schweizweit bekannt – insbesondere in der Deutschschweiz.
Work-Life Balance
Home-Office-Regelung: 50%.
Das bedeutet: Wenn man in einer Woche 4 Tage im Home Office arbeitet, muss man in der darauffolgenden Woche 4 Tage im Büro verbringen.
Career/Professional development
Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt. Für interne Positionen bzw. Zusatzaufgaben – wie etwa die enge Zusammenarbeit mit der Broker-Abteilung oder die stellvertretende Teamleitung – muss man sich allerdings beim Teamleiter regelrecht „einschmeicheln“.
Salary/Social benefits
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut – ich kann jedoch nur für den Bereich Customer Care sprechen.
Environmental and social responsibility
E-Doks
Collegiality
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, auch wenn es den einen oder anderen schwierigen Kollegen gibt.
Interaction with older colleagues
Das ist ebenfalls gut. Die älteren Kollegen werden respektiert.
Leadership behavior
Die Teamleitung ist das Sprachrohr des Bereichsleiters Customer Care und Broker. Leider hört die Teamleitung nicht auf die Mitarbeitenden und setzt sich auch nicht für sie ein. Dem Bereichsleiter ist das ohnehin völlig gleichgültig, denn jede Mitarbeitende ist ersetzbar – das wird auch offen kommuniziert.
Dass man den Mitarbeitenden das direkt ins Gesicht sagt, sogar bei einer Teamsitzung, ist eine krasse Aussage. Die Mitarbeitenden scheinen keinerlei Bedeutung zu haben. Entweder man hält die Klappe und macht, was gesagt wird, oder man bekommt ständig Anschuldigungen vorgeworfen, Abmachungen werden nicht eingehalten, und man wird mit falschen Daten blossgestellt (Touchpoints, Zahlen, Kontakte, Notizen).
Man wird bewusst runtergemacht, in der Hoffnung, dass man selbst die Kündigung ergreift. Kündigen können sie ja nicht, denn die Mitarbeitenden machen alles richtig. Es gibt keinen Kündigungsgrund, um jemanden freizustellen – trotzdem wird man so behandelt.
Working conditions
Die Büroräumlichkeiten sind gut ausgestattet. Alle Mitarbeitenden verfügen über neue Laptops, Tastaturen sowie grosse Curved-Monitore – technisch ist man auf dem neuesten Stand.
Communication
Die Kommunikation von Smile ist umfangreich. Wir haben fast monatlich eine Sitzung, und ansonsten werden wir stets per E-Mail vom Management über Zahlen und Fakten informiert.
Leider kann ich hier nicht alle Punkte positiv bewerten, da im Customer Care viele Entscheidungen hinter dem Rücken der Mitarbeitenden getroffen werden – sowohl durch die Teamleitung als auch durch die Bereichsleitung Customer Care & Broker. Das führt immer wieder zu Unruhen im Team.
Equality
Die Arbeit von Frauen wird gefördert. Niemand wird aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt.
Interesting tasks
Die Aufgabe ist okay, da der Kunde verschiedene Kommunikationswege (Chat, Telefon, E-Mail) hat und wir entsprechend unterschiedliche Kanäle bedienen können.
Die Aufteilung der Aufgaben ist jedoch ungerecht, denn die Lieblingsmitarbeitenden werden bevorzugt mit den einfachen Aufgaben bedacht. Zum Beispiel ist die Arbeit im E-Mail-Kanal etwas freier als bei Telefon oder Chat, da hier keine Kunden live auf eine Antwort warten. Man kann Pause machen, ohne ständig auf die anderen schauen zu müssen, weil der E-Mail-Kanal während der Pause nicht abgedeckt werden muss.
Alle anderen Mitarbeitenden, die nicht zu den Favoriten gehören oder noch keine Schulung für weitere Kanäle erhalten haben, müssen täglich die „blöde“ Arbeit übernehmen. Die Aufgaben werden nicht teamintern täglich rotiert.
Sehr positiv dynamisch, starkes und motivierte Teams, man kann vieles erreichen
What I like about the employer
Man kann sehr viel Impact generieren, wenn man etwas bewegen will, dass hat man viel Freiraum, Offenheit und Vertrauen dies zu tun.
Suggestions for improvement
Manchmal wird zu viel "gedacht" statt einfach noch schneller auszuprobieren (zu lange diskutiert). Mut für Fehler.
Working atmosphere
Sehr Kollegial
Image
Gehalt sehr gut (Versicherung)
Work-Life Balance
Kann teilweise sehr viel werden,, dies aus dem Grund das Smile sehr grosse Ambitionen hat, stark am Wachsen ist und entsprechend kein 925 Job ausreicht (zumindest nicht überall).
Career/Professional development
KMU Grösse, dementsprechend beschränkt, gleichzeitig wird man in Weiterbildungen gefördert und erhält auch Chancen innterhalb Helvetia
Leadership behavior
Es gibt hier unterschiede, über alles aber gut, offen, transparent, verauensvoll
Working conditions
Man macht sehr viel für die Community, Helvetia als Muttergesellschaft sorgt auch für den richtigen Backup.
Communication
Es wird viel kommuniziert, wenn man Fragen hat, erfährt man auch viel.
Equality
hat sich stark verbessert im letzten Jahr, mehr und mehr durchmischung auch oben
Salary/Social benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Interesting tasks
Digital und Versicherung unmöglich? Doch, geht!
What I like about the employer
Das Team, die Atmosphäre und der Spirit den anderen Versicherern immer einen Schritt voraus zu sein. Der Fokus liegt hier tatsächlich auf den Kunden und das wird bei den Produkten und Prozessen deutlich.
Working atmosphere
Alle Mitarbeiter - von Werkstudent bis CEO - sind immer auf der Fläche, haben ein offenes Ohr für Fragen und Anmerkungen und man spürt den Tatendrang etwas zu bewegen.
Image
Smile hat sich als Lifestyle Brand etabliert und das wird auch so gelebt. Am Hoodie Montag haben viele der Mitarbeiter den eigenen Merch an. Auch ansonsten ist die Marke positiv aufgeladen.
Work-Life Balance
Hier überarbeitet sich niemand. Wer mehr leisten möchte, wird nicht aufgehalten aber es wird niemand zu Überzeit "motiviert".
Career/Professional development
Viele der Führungskräfte sind langjährige smile Mitarbeiter. Wenn möglich, werden interne Beförderungen ermöglicht. Ansonsten gibt es ja auch noch den Helvetia Konzern, um die eigene Karriere zu verfolgen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es die branchenüblichen internen Portale und eine eigene Akademie.
Salary/Social benefits
Branchenübliches Gehalt durch die Anstellung bei dem Helvetia Mutterkonzern.
Environmental and social responsibility
Durch den App- und Web-only Ansatz wird das Umweltbewusstsein automatisch auch bei den smile Kunden gefördert. Mehr geht natürlich immer, z. B. für den kostenlosen Siebträger Kaffee. Hier wären Mehrwegbecher ein Schritt nach vorne :-)
Collegiality
Die gemeinsamen Lunchs sind immer lustig und offen für andere Teams. Es gibt hier keine Grenzen zwischen den Abteilungen.
Interaction with older colleagues
Smile ist insgesamt jünger, aber auch die älteren Kollegen sind gut integriert. Auch hier werden keine Unterschiede zwischen den Menschen gemacht.
Leadership behavior
Die Vorgesetzten sind offen, ehrlich und vor allem menschlich. Ziele werden offen kommuniziert und zielstrebig verfolgt.
Working conditions
Offen, freundlich, zielstrebig und genau die richtige Mischung zwischen frei und organisiert. Zu gross und professionell für ein chaotisches Start-up und zu klein für ein starres Corporate.
Communication
Es finden regelmässig Kommunikationsformate statt, es werden wöchentliche Reportings an alle Mitarbeiter verschickt, Prozesse und KPIs sind gut dokumentiert und aktuell. Was möchte man mehr? Definitiv Best Practice in der Versicherungsbranche
Equality
Für jeden Mitarbeiter sind die Chancen gleich. Es werden keine Unterschiede zwischen den Menschen gemacht.
Interesting tasks
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und wer möchte, wird in übergreifenden Projekten involviert.
Super Arbeitgeberin! Sehr zu empfehlen für Leute, die etwas bewirken möchten
Working atmosphere
Immer sehr positiv, konstruktiv und fördernd!
Image
Die Leute sind mehrheitlich stolz darauf, für Smile zu arbeiten und möchten das Unternehmen vorantreiben.
Work-Life Balance
Durch Gleitzeit und 50% Home Office ist die Ausgangslage für eine gute Work-Life-Balance gegeben.
Career/Professional development
Ab einem gewissen Punkt eher begrenzt.
Salary/Social benefits
Sehr gute Konditionen für Mitarbeitende was Pensionskasse etc. angeht.
Environmental and social responsibility
Smile engagiert sich seit 2018 mit diversen Projekten und gemeinsam mit den Mitarbeitenden für die gemeinnützige Organisation Viva con Agua Schweiz. In der Smile App haben sogar Kundinnen und Kunden die Möglichkeit ihre Rewards-Punkte an Viva con Agua zu spenden.
Collegiality
Sehr stark!
Communication
Durch verschiedene Massnahmen wird die Kommunikation immer besser. Man weiss genau, wie man zu den relevanten Informationen kommt. Dadurch, dass Smile eher klein ist, kann man auch direkt auf Kollegen oder Teams bei Fragen zugehen.
Sicher ein Punkt, der immer ausbaufähig ist.
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Equality
Interesting tasks
Fassade bröckelt hinter den Kulissen, durch schwache Führung.
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre war einzig und allein den Mitarbeitenden im Team zu verdanken. Es herrschte ein starker Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung unter den Kolleginnen und Kollegen. Von den Führungskräften hingegen, kam wenig bis gar nichts, was zu einem gesunden Arbeitsklima beigetragen hätte.
Wertschätzung, Vertrauen oder konstruktives Feedback habe ich dort kaum erlebt. Das Verhalten der Führungspersonen wirkte oft einschüchternd und demotivierend, was viele Mitarbeitende unnötig unter Druck setzte.
Image
Nach aussen präsentiert sich Smile als moderne, unkomplizierte Versicherung „ohne Blabla“. Das Marketing verspricht Effizienz, Kundenfreundlichkeit und Innovationskraft. Intern, insbesondere im Bereich Customer Care, sieht die Realität jedoch ganz anders aus. Kaum jemand aus diesem Bereich äussert sich positiv über das Unternehmen. Die Stimmung ist oft angespannt, der Druck hoch und die Führung schwach. Der gesamte Customer Care Bereich offenbart die Realität, die sich hinter der glänzenden Fassade des Aussenauftritts verbirgt und steht im krassen Gegensatz zum Image, das nach aussen vermittelt wird.
Work-Life Balance
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Die Arbeitszeiten konnten im Team flexibel untereinander abgesprochen werden, was für etwas Ausgleich im Alltag sorgte. Schwieriger war es allerdings mit der Ferienplanung. Aufgrund von chronischem Personalmangel kam es öfter vor, dass bereits geplante Ferien verschoben werden mussten. Das führte verständlicherweise zu Unzufriedenheit und zusätzlichem Stress, gerade in intensiveren Phasen.
Career/Professional development
Karrieremöglichkeiten sind bei Smile stark begrenzt. Ein Aufstieg ist in der Regel nur möglich, wenn jemand aus dem Führungsteam, etwa ein Teamleiter, kündigt und dadurch eine Position frei wird. Interne Entwicklung oder proaktive Förderung finden kaum statt.
Positiv zu erwähnen ist jedoch, dass Weiterbildungen grundsätzlich unterstützt und auch finanziell mitgetragen werden. Wer sich eigenständig weiterentwickeln möchte, bekommt dafür in der Regel Rückendeckung.
Salary/Social benefits
Der Gehalt ist branchenüblich und pünktlich.
Environmental and social responsibility
Im Unternehmen wird auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet. Papier wird weitgehend eingespart, digitale Lösungen werden bevorzugt eingesetzt. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen soziale Projekte wie zum Beispiel Viva con Agua, was positiv hervorzuheben ist.
Collegiality
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war grösstenteils gut. Man unterstützte sich gegenseitig und versuchte, trotz des Drucks von oben, professionell zusammenzuarbeiten. Allerdings kam es in Einzelfällen zu Spannungen im Team. Vor allem dann, wenn durch fragwürdige Entscheidungen der Führungskraft Ungleichbehandlungen entstanden.
Zum Beispiel, wenn Aufgaben oder Aufträge ohne nachvollziehbare Begründung nicht an die fachlich geeignete Person vergeben wurden. Solche Entscheidungen führten nicht nur zu Frust, sondern in manchen Fällen auch zu Streitigkeiten im Team, die mit besserer und transparenter Führung leicht vermeidbar gewesen wären.
Interaction with older colleagues
Auch ältere Kolleginnen und Kollegen werden eingestellt, gefördert zu werden ist allerdings ein anderes Thema. Im Fokus steht vor allem das Abarbeiten der enormen Menge an Kundenanfragen. Individuelle Entwicklung oder gezielte Förderung spielen dabei kaum eine Rolle.
Leadership behavior
Das Verhalten der Führungskräfte war in weiten Teilen eine Katastrophe. Mitarbeitende wurden offen blossgestellt, teils schikaniert oder mit schwerwiegenden Vorwürfen konfrontiert, ohne sachliche Grundlage oder vorherige Klärung. Während einige Teamleiter selbst unter Druck standen und oft nur weitergaben, was von oben kam, war das eigentliche Problem klar in der höheren Führungsebene zu finden.
Besonders inakzeptabel war der Umgang mit krankgeschriebenen Mitarbeitenden: Trotz ärztlicher Abwesenheit wurden einschüchternde Nachrichten geschickt, E-Mails mit Erwartungshaltung versendet oder sogar Anrufe eingefordert. Dieses Verhalten wirkte manipulativ und respektlos, als würde man versuchen, Druck durch Überwachung und Kontrolle aufzubauen. Es vermittelte das Gefühl, dass die „48 Gesetze der Macht“ dort keine Lektüre, sondern Leitlinie waren.
Die Zielvorgaben waren unrealistisch und realitätsfern, besonders angesichts der massiv steigenden Anzahl an Kundenanfragen und Reklamationen. Tagesziele wie 65–70 Telefonkontakte oder 80–100 E-Mails pro Tag waren keine Seltenheit und trotz wiederholter Rückmeldungen und Beschwerden durch das Team wurden diese nie angepasst.
Working conditions
Die Arbeitsbedingungen waren einwandfrei. Die Arbeitsplätze waren modern ausgestattet, die Technik funktionierte zuverlässig und entsprach dem aktuellen Standard. Räume, Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel waren ebenfalls in Ordnung, hier gab es nichts zu beanstanden.
Communication
Viele Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen, ohne Transparenz oder Einbindung der Mitarbeitenden.
Wenn Informationen überhaupt kommuniziert wurden, dann oft in einem Ton, der keine Rückfragen oder Kritik zuliess. Wiederrede war unerwünscht und wurde teilweise persönlich genommen. Hinzu kam, dass sich Anweisungen oder Aufträge ständig von einem Tag auf den anderen änderten. Das führte dazu, dass bereits geplante Aufgaben regelmässig über den Haufen geworfen und neu strukturiert werden mussten, was letztlich zu unnötigem Stress und Frust im Team führte.
Equality
Gleichberechtigung ist in gewisser Weise vorhanden, aber nicht aus Überzeugung, sondern weil der Mitarbeitermangel so extrem ist, dass es letztlich keine Rolle spielt, wer man ist, was man kann oder wie viel Erfahrung man mitbringt. Es wird praktisch jede Person eingestellt, die verfügbar ist. In diesem Sinne herrscht Gleichbehandlung, aber nicht im positiven oder fördernden Sinn. Es fehlt an gezielter Förderung, an echter Wertschätzung individueller Fähigkeiten und an klarer Personalstrategie.
Interesting tasks
Die Verteilung der Aufgaben war alles andere als transparent oder gerecht. Es entstand der deutliche Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt wurden, sie erhielten die „interessanteren“ oder abwechslungsreicheren Aufgaben und genossen scheinbar deutlich mehr Freiheiten in ihrer Arbeitsweise. Für den Rest des Teams bestand die Hauptaufgabe darin, die ständig steigende Flut an Kundenanfragen abzuarbeiten, entweder telefonisch, per E-Mail oder teilweise beides gleichzeitig.
Ein echtes Mitspracherecht bei der Aufgabenverteilung gab es für die Mehrheit nicht. Es wurde einfach zugeteilt, unabhängig von Stärken, Interessen oder Entwicklungspotenzial. Teilweise war man über Monate hinweg nur im Telefon oder nur im E-Mail-Dienst eingeteilt. Besonders belastend war, dass es oft an Personal fehlte, wodurch einzelne Mitarbeitende gleichzeitig alle Kanäle bedienen mussten, ohne Rücksicht auf Belastung oder Qualitätssicherung.
Der ideale Arbeitgeber für Menschen, die etwas bewegen möchten
What I like about the employer
Sehr sozial, gute Work-Life-Balance, jeder wird erhört, man kann wirklich etwas bewegen und erreichen, muss sich aber auch aktiv einbringen.
What I dislike about the employer
Nichts.
Suggestions for improvement
Noch mehr AfterWork stärken für den weiteren Teamzusammenhalt auch über Teamgrenzen hinaus.
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Social benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Gute Chance für den Einstieg in der Versicherungswelt/Arbeitswelt. Online Versicherung. Cooles Image
What I like about the employer
- auf Augenhöhe
- coole Events
- coole Projekte
- cooler Standort
- Ho Möglichkeiten
- flache Hirarchie
- offenes Ohr
What I dislike about the employer
- Weiterentwicklung on Job
Suggestions for improvement
- Förderung Teamevents, Teamspirit, Teammeetings
- bessere Struktur und Einarbeitung für die Lernenden
- bessere Einarbeitung Neuer Mitarbeiter
Work-Life Balance
Passte für mich persönlich.
Career/Professional development
Weiterbildungen werden unterstützt finanzielle sowie zeitlich.
on Job kann man sich mit Projekten persönlich weiterentwickeln. Ein Wechsel in Führung oder eine andere Funktion ist eher schwer.
Salary/Social benefits
Ist super
Collegiality
Leider nicht nehr wie früher. Aufgrund Team Aufteilung geht der Teamzusammenhalt ein wenig verloren. Aber grundsätzlich grösstenteils eine gute Truppe.
Working conditions
Gute HO Möglichkeiten, gute Arbeitsbedingungen
Interesting tasks
Wenn mann zusätzlich in Projekten arbeitet und mini Tasks hat dann sind die Aufgaben sehr interessant.
Working atmosphere
Image
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Communication
Equality
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.
Questions about reviews and salaries
- Based on 23 experiences of current and former employees, Smile Versicherung is rated an average of 3.6 out of 5. This score is below the average for the Insurance sector (3.9 points). 75% of the evaluators would recommend Smile Versicherung as an employer.
- Based on 23 ratings, employees like the Salary/Social benefits, Interaction with older colleagues and Collegiality factors about the company the most.
- In addition to positive feedback, employees also have suggestions for improvements to the employer. Based on 23 ratings, employees think Smile Versicherung can improve as an employer in the area of Leadership behavior.