25 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöne Büroräumlichkeiten; Cafeteria und Früchtekorb steht allen gratis zur Verfügung
Kein Plan nach einer suboptimalen Reorg erkennbar; kein lokales HR vorhanden, welches sich zudem sämtlichen relevanten Themen zu entziehen versucht, die Aufwand bereiten könnten
Durch Reorg und Merger schlechte Stimmung. Ein Plan ist nicht erkennbar oder wird nicht kommuniziert. wichtige Enscheide werden aufgeschoben, was die Stimmung unter den Kollegen natürlich verschlechtert.
keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten, kein Weiterentwicklungspfade erkennbar
Hat sehr gute und aufgeschlossene Arbeitkollegen
viele hats nicht aber ich hätte in meiner Zeit dort nichts Auffälliges gesehen
die direkten Vorgesetzten können selbst wenig entscheiden, man hat das Gefühl sie müssen Entscheide einfach nur weiterreichen
Kommunikation vom Management & HR erfolgt generisch, halb, oder beschönigend
unterdurschnittliche Pensionskasse, keine wirklichen Benefits
hätte nichts Negatives wahrgenommen
Arbeitskollegen!
Austritte verliefen häufig konflikthaft und wenig professionell, was insbesondere auf das Verhalten des früheren Geschäftsführers zurückzuführen war.
Die geringe Büropräsenz stellt gelegentlich eine Herausforderung für die Zusammenarbeit dar. Dieser Umstand spiegelt jedoch primär die gegenwärtigen Arbeitsrealitäten wider und ist dem Unternehmen nur bedingt anzulasten
Grundsätzlich gibt es Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere für Spezialisten. Für Generalisten sind die Perspektiven hingegen begrenzt, da zentrale Positionen oft bereits fest besetzt sind.
Vergütung variiert stark je nach Position und Verhandlung. Sozialleistungen auf Mindestniveau, mit tiefer Arbeitgeberbeteiligung an der AHV (Standard: 100 % Lohn abzüglich Koordinationsabzug).
Sehr sozialer Umgang und man gibt älteren eine Chance.
Teambezogene Impulse finden kaum Beachtung. Eigenverantwortliches Handeln ist möglich, wird jedoch selten aktiv unterstützt, Initiativen bleiben oft unbeachtet oder werden erst deutlich später aufgenommen.
Gut, gibt aber bessere
Zwar finden monatliche Meetings zur Information statt, jedoch wäre bei bestimmten Themen eine frühzeitigere Kommunikation wünschenswert, da manche Inhalte zum Zeitpunkt des Meetings bereits an Aktualität verloren haben.
IT Branche = Männer Domäne
Mit Eigeninitiative kommt man hier weiter: Wer sich einbringt, bekommt spannende Aufgaben und kann seine Kompetenzen gezielt ausbauen.“
Den Standort und die globalen Möglichkeiten
Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, Weiterbildungsmöglichkeiten, Karriereplanung, Leadership
Lebt die 7 Core Values wieder, aber richtig!
Wunderschönes Büro, wenig besetzte Arbeitsplätze
Früher top heute flop
Viele Versprechungen und wenig bis keine finanzielle Unterstützung bei Weiterbildungen
Im Team super
Es gibt keine "alte Garde" mehr
Wissen abstauben und abservieren mit der Kündigung
Absolute Katastrophe
Ich konnte in all den Jahren viel dazulernen
Die SoftwareOne ist wie sie selber sacht wirklich ONE-Family. Jeder unterstützt den anderen und das Klima im Team und der Abteilung ist ausgezeichnet.
Das höhere Management ist aus meiner Sicht zu weit weg vom täglichen Geschehen. Für die Mitarbeiter sind Entscheide vom Top-Management oft nicht ganz nachvollziehbar.
Aus meiner Sicht sollte man besser zu seinen Angelstellen schauen. Viele langjährige Mitarbeiter fühlen sich zu wenig geschätzt und der Gehalt wird der Branche üblich auch nicht angepasst. Es ist für den Mitarbeiter besser, zu kündigen, wenn man auf Hinblick Gehalt und Karriere weiterkommen möchte.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär.
Das generelle Image der Firma in der Branche ist aus meiner Sicht gut.
Man findet gut eine Work-Life-Balance
Leider ist es nicht ganz einfach, in der SoftwareOne eine Weiterbildung zu machen. Die Hilfe des direkten Vorgesetzten sucht man da enttäuschenderweise oft vergeblich. Der direkte Austausch mit der HR-Abteilung ist da der bessere Weg. Ebenfalls ist es nicht unüblich, dass bis zum möglichen Beginn der Weiterbildung rund 2-3 Wochen vorher seitens Firma noch nicht klar ist, ob man diese Weiterbildung antreten kann. Dies kann dem Mitarbeiter schon ein wenig zusetzen.
Im Hinblick auf Gehalt ist es leider nicht so gut. Die SoftwareOne gewährt 12 Monatslöhne, von welchen rund 10% Bonus ist. Da bei einer Anstellung lediglich der erwartete Monatslohn gefragt und dieser dann mal 12 und nicht wie in den meisten Firmen mal 13 gerechnet wird, fehlt dann schon ein Monatslohn. Aus diesen 12 Monatslöhnen ist dann bedauerlicherweise noch rund 10% variabel, er wird als Bonus deklariert.
Früher war der Bonusteil noch zwischen Mitarbeiter und Chef mit Quartalszielen gemessen und beim Erreichen erhielt man seinen Bonus. Mit dem neuen System wird der Bonus am Firmenwachstum gewesen. Leider ist es für viele Non-Sales Mitarbeiter aber nicht möglich, diesen positiv zu beeinflussen.
Der Gehalt ist im Branchenvergleich eher tief angesetzt als üblich.
SoftwareOne hat eine grosse Umwelt und Sozialbewusstsein.
Der Zusammenhalt im Team und Abteilung ist ausgezeichnet.
Die älteren Kollegen werden in der Firma aufrichtig geschätzt, dass nicht zuletzt da man von Ihnen sehr viel lernen kann.
Fachlich sind die Vorgesetzten hervorragend, leider setzen sie sich aber für die Mitarbeiter bei Lohnerhöhungen oder Beförderungen aus meiner Sicht viel zu wenig ein.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht gut.
Die Kommunikation seitens Führung, höhere Management der Firma lässt leider auch nach mehreren Jahren immer noch zu wünschen übrig.
Jede Person wird mit dem nötigen Respekt behandelt.
Das Aufgabenspektrum ist vielfältig und sehr interessant.
Unvergleichbar. Wenn man sich anstrengt, hat man es wirklich gut in diesem Unternehmen. Vorallem die Dienstleistungen sind sinnstiftend und ökonomisch sowie ökologisch nachhaltig für Kunden. Glace im Sommer, 27 Tage Urlaub pro Jahr, 15 bezahlte Feiertage im Jahr usw.
Mehr vegane Produkte wie z.B. Hafermilch für den Kaffee am Morgen anbieten :)
Da viele aus dem Home Office arbeiten, ist ab und an das Büro etwas leer, der Vorteil jedoch daraus ist, dass die Menschen von dort aus arbeiten können, wo sie sich wohl fühlen.
Sehr gute Reputation gegen aussen.
Unvergleichbar. Man hat Zeit auch für die wichtigen Sachen im Leben. Man kann sich frei bewegen wie man will. Wenig Kontrolle und viele Freiheiten.
Da man ständig neues lernt, bildet man sich kontinuierlich weiter. Neben der Arbeit verfolge ich noch mein Studium, was problemlos funktioniert.
Für mich als Quereinsteiger bin ich zufrieden :)
Das Büro ist meiner Meinung nach etwas zu gross, jedoch hat das auch Vorteile. Für ein Telefon kann man sich auch problemlos zurückziehen.
Hervorragend. Könnte ich mir nicht besser vorstellen.
Wenn sich der CEO' bei dir meldet und dich fragt, wie es dir geht, ist das schon aussergewöhnlich. Vorallem wenn dieser einfach eine Stunde dafür aufwendet, obwohl noch so viele Aufgaben in seiner Agenda stehen würden.
Abwechslungsreich, kein Tag ist wie der andere. Und mit den vielen verschiedenen Service im Portfolio hat man hier nie ausgelernt.
Büroräumlichkeiten und Standort direkt am Bahnhof,
Möglichkeit zu Home Office,
kostenloser Kaffee, Sprudel-Wasser und Tee
Der Umgang mit Mitarbeitenden, die bestehende Prozesse Strukturen hinterfragen und neue Inputs bringen, ist nicht mehr zeitgemäss. Wer Leistung will, muss Sinn bieten.
Mitarbeitende, die direkt Feedback und ihre Meinung sachlich wieder geben, werden gemieden und nicht miteinbezogen.
Mitarbeitende werden durch ihre direkten Vorgesetzten nicht unterstützt; "Persönliche Entwicklungspläne" sind in Wirklichkeit Massnahmen um Mitarbeitende zu kontrollieren und zu messen. Begleitet und gefördert werden die Mitarbeitenden dabei nicht.
Sinnbildlich dargestellt ist es so "Hier laufen die Schafe den orientierungslosen Hirten hinterher"
Firmen- und Personalstrategie erarbeiten,
Mitarbeitende richtig einarbeiten,
Mitarbeitende begleiten und betreuen,
Direkte, offene transparente Kommunikation,
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden
Mitarbeitende da einsetzen, wo diese ihre Stärken haben
Bestimmte Personen beeinflussen das Klima. Sind diese abwesend, ist das Klima sehr gut. Interpretationen und Kommunikation hinter dem Rücken werden nicht unterbunden. Es besteht keine vertrauensvolle Umgebung.
Im Standort-Kanton ist die Firma kaum bekannt, obwohl sich Crayon hier 2015 niedergelassen hat.
Möglichkeit zum Home Office,
Blockzeiten für definierte Teams, es wird sich dafür interessiert wann wer geht
"If you promote the wrong people, you could be losing your best ones."
Verhältnis von Weiterbildung zur Verpflichtung ist nicht Verhältnismässig
Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung stimmen nicht ins Verhältnis zum Lohn.
Kann ich nur Anhand der Leitsätze der Gruppe beurteilen
In den einzelnen Teams ja, interdisziplinär wird versucht, die Schuld von sich zu schieben.
Bei der aktuellen Begleitung und Betreuung von Mitarbeitenden wird es für ältere Kollegen schwierig.
Wenig Erfahrung in der Führung von Mitarbeitenden und Umgang mit diesen.
Qualifizierte Mitarbeitende werden für die Entscheidungsfindung nicht miteinbezogen.
Ansprechende, helle Bürolandschaften mit top Infrastruktur
Direkte Kommunikation fehlt,
Viele Themen werden hinter dem Rücken interpretiert, verdreht und falsch wiedergegeben.
Diese Art von Kommunikation wird nicht verhindert.
Mitarbeitende werden teilweise nicht in der für sie relevante Informationen eingebunden
Nicht alle Teilzeitpensen sind möglich
Keine Forderung, keine Auslastung,
Neue Ideen/Optimierungen werden in Sand gesetzt
Flache Hierarchien und gutes Verhältnis von Flexibilität vs. Starre Prozesse. Sehr gutes Portfolio und immer mehr Prioritäten in Richtung Services & Solutions.
Man wächst sehr schnell, ist seit 3 Jahren an der Börse und dadurch hat man nun neben Stakeholdern, auch Shareholder/Analysten zu befriedigen.. dieses "Spiel" macht die SoftwareONE meines Erachtens heute noch nicht sehr gut.
Sich auf die eigenen Werte konzentrieren, nicht krampfhaft versuchen andere zu kopieren. Bestehende Silos aufbrechen und "One Team" noch stärker forcieren - aber nicht zu Lasten der Mitarbeiter. (z.B. Chargeability oder regionale Restriktionen)
Sehr gut und am Ende liegt es auch an jedem selber!
Flexibles Arbeiten immer möglich
Sicherlich einer der Schwachpunkte - ist jedoch erkannt und man arbeitet an der Verbesserung.
Regelmässige Kommunikation, jedoch leider nicht immer komplett transparent..
Unkompliziert, direkte Kommunikation zum CEO gerne gesehen. Spesen sind grosszügig und weitere Auslagen werden auch grosszügig übernommen. Zertifizierungsprogramm mit MS daher keine Kosten.
Sehr offen für Ideen oder initiativen von MA's
Teile die Kommunikation. Man ist noch mit alten Prozessen und Einschränkungen beschäftigt die an der Einstellung und Kultur/Mindset ihren Ursprung haben.
Man ist zu stolz ein Startup/Startup Mentalität zu haben mit Weltweit 9000 MA. Dies ist aber mit dieser grösse schwierig zu handhaben.
MA mehr einbeziehen in Entscheide, die sie betreffen. Perks könnten mal überarbeitet werden. Mehr Events und die MA Beziehung zum Unternehmen stärken.
Ist okay aber nicht überwältigend. Innerhalb vom Team ist es jedoch besser. Mir fehlt aber teilweise der Zusammenhalt
Gut bis sehr gut nach Aussen
Keine Meetings am Abend. Sollarbeitszeit wird normalerweise nicht überschritten
Kann ich nichts dazu sagen.
Für IT und ZH angemessen
Gibt eine Abteilung in Deutschland dafür, die sich da investiert. In CH merkt man davon aber nicht viel mit.
Kann ich nichts dazu sagen
Engagement könnte höher sein. Man steht sich zum Teil gegenseitig im Weg.
Office Ausstattung aktuell sehr schlecht. Es fehlt an Displays, keine höhenverstellbaren Tische, Keyboard fehlen, keine einheitlichen Displayanschlüsse. Büro Einrichtung wirkt allgemein alt.
Kaffeemaschine ist nicht der Brüller. Keine Gratis Süss Getränke
Könnte offener sein. Es wird zum Teil spät kommuniziert oder auch z.T. gar nicht. MA wird nicht in Prozesse eingebunden, die auf sie einen Einfluss haben. Beispiel: Neue Office Location und Einrichtung.
Kann ich nichts dazu sagen.
Ich kenne einige Frauen in Führungspositionen jedoch ist in der GL keine einzige Frau zu finden.
Hauptsächlich Enterprise Kunden. Themen sehr spannend
Hohe Flexibilität in der Ausgestaltung der Arbeitszeiten, Arbeitsort, flache Hierarchien, teils wirklich fantastische Teams, hohe Eigenverantwortung
Momentane Führungsspitze mit veralteten Ansichten. Zudem ist das Unternehmen über die Massen gewachsen und kann mit seinem eigenen Erfolg nicht mithalten. Chronische Überarbeitung der key teams und viele Burnouts im mid-management.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark Team- und Führungskraft abhängig und daher schwer gesamthaft zu beurteilen. Über die Jahre wurde die Firma immer grösser, dezentraler und der Teamgeist ging insgesamt stark verloren
Am Anfang war die Einstellung "work hard, party hard". Der zweite Teil davon ging aber zu Ende verloren.
Weiterbildungen gibt es leider nur auf Papier oder via Vitamin B
Frauen verdienen für die gleiche Arbeit unter identischen Voraussetzungen (Alter, Ausbildung, Arbeitsort) massiv weniger. Auch ist der Weg in die Führungsetage erheblich erschwert für Personen weiblichen Geschlechts.
sehr kollegiales Umfeld
Mitarbeiter Aktienprogramm
Mehr und offener kommunizieren
viele Freiheiten
Gutes Image oder nichts schlechtes bekannt
Arbeitsplanung erfolgt individuell und sehr selbständig
Sicherlich noch Potenzial nach oben :)
Das Gehalt ist Marktüblich
HomeOffice wird gefördert
Tolle zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen
soweit mir bekannt gut :)
sehr flache Hirarchie
Flexible Arbeitszeiten
Es wird kommuniziert wobei sicherlich noch Luft nach oben besteht
Keine Misstände bekannt
sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
So verdient kununu Geld.