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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei den regelmässigen internen Workshops und Veranstaltungen sieht man das Team wieder. Das stärkt den Teamzusammenhalt.
Es könnte mehr Sichtbarkeit nach aussen geben. Ich würde mir wünschen, dass aktiver an Veranstaltungen u. ä. teilgenommen wird.
Vieles ist schon gut. Der Einsatz von Studierenden oder Mitarbeitenden in einem geringen Teilzeitpensum könnte das Backoffice bereichern und entlasten.
Die Räumlichkeiten sind schön. Die "Bar in Baar" könnte öfter genutzt werden.
Wie in jedem kundenorientierten Unternehmen gibt es hektische und ruhigere Zeiten.
Ich habe es sehr geschätzt, dass man in stressigen Zeiten aufeinander zählen konnte. Auch, wenn man Fragen zu einem Thema hatte, hat man immer Support bekommen.
In den regelmässigen Montags-Calls werden relevante Informationen mitgeteilt.
Die Kundenprojekte haben mir immer einen spannenden Einblick in die Praxis geboten.
Breites Know-how im Bereich Projektmanagement
Klarere Karriereplanung, mehr Zusammenarbeit bei internen Projekte, mehr Feedback.
Mehr Feedback, schnellere Aufstiegsmöglichkeiten.
Hauptsächlich bei den Kunden unterwegs, daher abhängig von den Kunden.
Gute Resonanz dank breiten Knowhow.
Gute Trennung zwischen Privatleben (Wochenende/Ferien) und Arbeitswochen.
Intern gut. Extern eher sparsam.
Da oft in externen Projekte, nicht sehr ausgeprägt.
Firma ist offen für ältere Mitarbeitende und profitiert so von einem breiten Knowhow.
Korrekt, offen und ehrlich.
Lange Arbeitswege (abhängig vom Projekt. Firmensitz selber ziemlich dezentriert (keine ÖV unmittelbar der Firma).
Mehr Feedback, braucht Zeit aber es lohnt sich!
Bin mir da nicht sicher...
Bei Kunden immer Top. Einzelne interne Projekte eher nicht Zielführend.
Da müsste man zu lange überlegen.
Macht Mitarbeiter für das Problem der Führung verantwortlich.
Verbesserungsvorschläge werden jeweils nicht angenommen.
Vertrauen ist ein Fremdwort
Image sinkt, Problem, zu grosse Fluktuation und selber weiss man nie, ob man auf dem Schleudersitz sitzt
Lieber 24 Stunden arbeiten, als dem Mitarbeiter Freizeit zu geben. Wenn du bei dieser Firma arbeitest, solltest du keine Hobbies und kein Privatleben haben.
Müll wird getrennt. Energie wird vergeutet durch starkes Heizen im Winter
Leider werden Weiterbildung nicht unterstützt, da keine Zeit bleibt, denn sonst kann man den täglichen Arbeitsberg nicht bewältigen
Wenige sind sehr nett und hilfsbereit. Andere sind falsch und fallen wo sie können einem in den Rücken.
Leider keine Führungsqualitäten und Kommunikation ist ein Fremdwort
Witzig, dass Büros in Bauernhäuser sind. Dafür im Sommer sehr heiss und im Winter sehr, sehr kalt.
Kommunikation ist nicht, wenn man davon ausgeht, was man denkt. Leider ist hier Kommunikation ein Fremdwort.
Unklare Aufträge und wenn was schief läuft sind immer die Mitarbeiter schuld
dynamisches Umfeld, Mandate in verschiedenen Branchen (=Horizonterweiterung)
Gute Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung, respektvoller Umgang
Ziel- und Unternehmensorientiert, stellen Eigenverantwortung über Fehlerlosigkeit, dynaische und innovativ
Büro in landwirtschaftlicher Liegenschaft mit allen Vor- & Nachteilen. Wer es zu schätzen weiss, wird es geniessen und sich arrangieren.
So viel wie nötig, eher etwas am unteren Limit.
nichts
Zu wenig Platz um alles aufzuzählen
Angst und Nierdermachen
Absteigender Ast, insbesondere auch da er kein Englisch kann und somit grosse Unternehmen wegbrechen
Alles faule Mitarbeiter, die nicht auch Sonntags arbeiten
nicht existent
mehr als unterdurchschnittlich mit nicht erreichbaren Bonuszielen
Dafür wäre Bewusstsein nötig
Frei nach Highlander: Es kann nur einen geben, sonst nagt das zu sehr am Eigenbild
Nur Mitarbeiter machen Fehler
ok
Ok wenn einer nicht da ist
Was ist das?
Ok falls nicht Bodyleasing betrieben wird
Die Fluktuation ist so riesengross. Der Fehler wird aber immer beim Arbeitnehmer gesucht. Auch wenn die Zahlen der Kündigungen klare Fakten sprechen.
Es wird offen über die miserablen Zustände gesprochen. Jedem der kündigt wird gratuliert.
Auf die Familie wird keine Rücksicht genommen, im Gegenteil es ist eher so dass die als Belastung des Arbeitnehmenden angenommen wird.
Nicht wirklich gut. Bei Geschäftsessen wird mal zuallerst auf den Preis geschaut
Setzen unrealistische Ziele und schuldig sind die Angestellten.
Bauernhof, im Winter kalt und Sommer extrem heiss.
Die regelmässigen Meetings sind nur dazu da dass jemand sich profilieren kann.
Die sind oft eintönig und langweilig. Sie werden dann nur kritisiert
Es gibt hier so viele Kündigungen... das spricht schon für sich selber
Sie sollten die Fehler mal bei sich selber suchen und nicht immer allen anderen die Schuld geben. Das Problem wäre ganz einfach zu erkennen.
Es hat niemand Lust da zu arbeiten, die Atmosphäre ist so mies dass man offen am Tisch darüber spricht wie schlecht die Arbeitsbedinungen sind.
Das nimmt ab und ab...
Eigentlich sollte man 24h 7Tage erreichbar sein. Das wird jedenfalls erwartet. Wochendeinsätze sind normal, kompensiert werden sie aber nicht.
Für Weiterbildung wird keinen müden Cent locker gemacht.
Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden, schwächere werden schamlos ausgenutzt
Jeder schaut nur für sich
Im Winter kalt und im Sommer erdrückend heiss. Es ist auf einem Bauernhof... evt die Miete ;-)
Es werden pseudomeetings abgehalten. Da geht es aber nur um Selbstdarstellung einer Person.
Es werden immer spannende Aufgaben versprochen, man bekommt sie nur nie..
Work-Life-Balance kann vom Mitarbeiter mitbestimmt werden, in dem er das für ihn richtige Modell wählt.
Auch ist kann Homeoffice und/oder Arbeitszeiten frei gestaltet werden, wenn es die Kundensituation zu lässt.
In der Firma gibt es MA aller Alterkategorien und beiderlei Geschlechter in einer guten Durchmischung.
Fühle mich gestärkt und ernst genommen worden. Kritische Feedback waren meist hilfreich. Postive Feedbacks auch melden, wirken motivierend.
Regelmässige MA-Meeting finden statt, wo auch über Erfolge und Tätigkeiten berichtet wird. Die offene Informationspolitik lässt aber auch eine offene und sachliche Analyse verpasster Chancen und Misserfolge zu.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt unabhäng von Geschlecht, Nationalität und Religion.
Aufgaben werden zielorientiert vergeben und für die Umsetzung gibt es Raum für eigene Kreativität und Ausgestaltung.
Die ist ganz mies
Man sollte 7 Tage die Woche für die Arbeit zur Verfügung stehen...
Der geht noch....
In einem alten Bauernhof. Im Winter kalt und im Sommer erdrückend heiss.
Es wird nichts kommuniziert....
Es wird einem ganz viel versprochen, leider wird nichts eingehalten.
Ich hoffe ich kann hiermit jemanden vor diesem Flopp bewahren. Wirklich tut euch das nicht an, auch wenn es auf den ersten Blick gut erscheint. Wenn ihr mal drin seit, dann bereut ihr es. Auch ich musste diese Erfahrung machen.
Die war so mies, das die Balken biegen. Über 20 Kündigungen in 3 Jahren sagt alles. Dies bei einem Betrieb mit ca. 20 Personen.
Der Ruf ist leider anscheinden immer noch zu gut. Ich muss mich schämen, als ich meinen Freunden vom Zustand der Firma SPOL erzählte. Ich kann hier nur jedem abraten bei dieser Firma zu arbeiten.
Es gibt keine Work-Live Balance. Es wird verlangt, dass man seine ganze Zeit für die Firma opfert. Wenn mal mal früher gehen muss, sollte man sich rechtfertigen sonst wird es einem später vorgeworfen.
Weiterbildung wird weder gefördert noch finanzielle Unterstützung geleistet. Viele die auch eine kleine Weiterbildung oder eine Zertifizierung machen, welches übrigens der Firma einiges bringt, bezahlen es selber da ein so langes hin und her und krach sein muss bis ein paar Franken rauskucken.
Das Gehalt geht so. Leider gibt es viele "freiwillige" Leistungen, und die sind abhängig ob man gerade gut mit dem Chef auskommt. Das Gehalt kommt erst am 5. des Folgemonatses. Die verechenbaren Stunden werden dann erst am Monat drauf ausbezahlt.
Soziales leider nein. Versicherungen das minimum. Pensionskasse minimum. Feiertage das absolute gesetzliche Minimum.
Der einzige Punkt welcher mit einem "genügend" ist.
ehemalige Arbeitslose werden mit ganz ganz lausigen Verträgen ausgenutzt.
Direkter Vorgesetzter hat sich nich gekümmert. Von weiter oben, kamen dann die direkten Aufträge. Diese konnten nie erfüllt werden und wurden jeden Tag wieder gändert. Es war alles falsch was man machte.
Im Winter kalt, im Sommer so heiss, dass man kaum arbeiten kann. Allgemein wird nur das billigste gekauft, das bei der gesamten Infrastruktur. Notebooks müssen die 5-6 Jahre alten noch nachgetragen werden.
Kommunikation, was ist denn das... Das Wort gibt es in der SPOL gar nicht.
Die älternen Wiedereinsteigerinnen werden sprichwörtlich gemobbt oder ganz mies behandelt. (Stundenverträge, etc)
Aufstiegschancen gibt es keine, es wird zwar versprochen dass mal ein Senior oder was rausschauen könnte, wird aber nie eingehalten. (Wobei zu sagen ist, dass fast niemand so lange dabei ist.... ;-)
Die Aufgaben wurde nie richtig erteilt. Man erhielt Verantwortung aber kein bischen Kompetenz. Wenn man was entschieden hat war es falsch, wenn man gefragt hat, hat man nie eine Antwort bekommen, und dann war es zu spät und man war wieder schuld.
So verdient kununu Geld.