7 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interne Ausbildungen sind gratis.
Es gibt keine Lohnerhöhungen. Es gibt ein Grundlohn mit dem man direkt zum Amt könnte. Produktive Stunden gibt es nur, wenn man ein Mandat kriegt und das obliegt insbesondere der GL die Mandate den jeweiligen Personen verteilt. Das komplette Risiko zu den Mitarbeitenden schieben, nette Art die Mitarbeiter auszunutzen. 4 Wochen Ferien.
Was draussen erzählt wird und wie es in der Firma aussieht, ist was komplett anderes.
Es gibt so vieles, was ich genannt habe, aber es ist keine Zeit für so wenige Hansel.
Nach Aussen glänzt sie, weil niemand hinter die Fassade sieht.
Für das was geleistet wird, nicht adäquat!
Interessiert niemanden. Mandate sind bei einigen weit weg.
Man sieht sich kaum
Hat einige, die wohl auf dem Arbeitsmarkt nichts mehr finden.
Je nachdem bei wem man ist von sehr gut bis unmöglich
Schmeissen alles über den Hag ohne Einführung, bestenfalls noch falsch.
Teilweise auch ohne Vorkenntnisse.
Breites Know-how im Bereich Projektmanagement
Klarere Karriereplanung, mehr Zusammenarbeit bei internen Projekte, mehr Feedback.
Mehr Feedback, schnellere Aufstiegsmöglichkeiten.
Hauptsächlich bei den Kunden unterwegs, daher abhängig von den Kunden.
Gute Resonanz dank breiten Knowhow.
Gute Trennung zwischen Privatleben (Wochenende/Ferien) und Arbeitswochen.
Intern gut. Extern eher sparsam.
Da oft in externen Projekte, nicht sehr ausgeprägt.
Firma ist offen für ältere Mitarbeitende und profitiert so von einem breiten Knowhow.
Korrekt, offen und ehrlich.
Lange Arbeitswege (abhängig vom Projekt. Firmensitz selber ziemlich dezentriert (keine ÖV unmittelbar der Firma).
Mehr Feedback, braucht Zeit aber es lohnt sich!
Bin mir da nicht sicher...
Bei Kunden immer Top. Einzelne interne Projekte eher nicht Zielführend.
Möglichkeit innerhalb des (Kunden-) Auftrags Arbeitsvorgehen selbständig zu gestalten.
Innerhalb mit SPOL-Spitrit, bei den Kunden je nach Kunde
SPOL AG hat einen guten Ruf als Macher und Umsetzer, Zuverlässig sowie lösungs- und kundenorientiert
Prioritäten setzen, Kompromisse eingehen. Manchmal muss mann flexibel sein. Eine gewisse Flexibilität ist im Leben und im Beraterjob sowie so erforderlich, sonst ist man hier falsch.
für mich stimmt's
wertschätzend, freundlich, kollegial
Bestimmt, geradlinig, berechenbar, wertschätzend, Menschlich immer gut, auch wenn in der Sache diskutiert wird.
für mich stimmen sie
Der Mix macht es aus.
nichts
Zu wenig Platz um alles aufzuzählen
Angst und Nierdermachen
Absteigender Ast, insbesondere auch da er kein Englisch kann und somit grosse Unternehmen wegbrechen
Alles faule Mitarbeiter, die nicht auch Sonntags arbeiten
nicht existent
mehr als unterdurchschnittlich mit nicht erreichbaren Bonuszielen
Dafür wäre Bewusstsein nötig
Frei nach Highlander: Es kann nur einen geben, sonst nagt das zu sehr am Eigenbild
Nur Mitarbeiter machen Fehler
ok
Ok wenn einer nicht da ist
Was ist das?
Ok falls nicht Bodyleasing betrieben wird
Offen dynamische Firma. Wer etwas lernen will kann hier einiges lernen. Büro in Steinhausen ist auf dem Land auf einem alten sehr schönen Bauernhaus. Nicht diese 08.15 Büros.
Das Management ist selbst auch in Projekten bei den Kunden involviert. Eine etwas optimierte Präsenz würde da und dort etwas bringen.
Die Firma ist bei allen grossen Firmen und Verwaltungen engagiert. Der Gründer hat qualifizierte Fachbücher geschrieben.
Scheinbar gibt ehemalige(n) Mitarbeiter, welcher das Image via Kumunu absichtlich schädigen will. Ist erstaunlich dass Kumunu dies so zuläst.
Die Herausforderung ist es, dass man diese Work-Life-Balance selber managt. Das ist bei einem Beraterunternehmen so. Es gibt viele Leute die Freiheit wollen aber mit dieser nicht umgehen kann. So wie ich die Spol erlebt habe hat man hier volle Freiheit.
Ist ein kleines Unternehmen. Daher ist die Karriere-Chacen nicht so gross. Weiterbildung. Ich habe meine Wünsche angemeldet und sie wurden mir bewilligt. Die grossen Ausbildungen mit entsprechenden Mitbeteiligungen. Ist ja aber normal.
Wenn man gute Projektarbeit macht, hat man auch immer eine gute Auslastung. Daher stand das bei mir nicht im Zentrum. Ich wollte gute Projekte.
Kollegen sieht man nicht so oft, da man meistens bei den Kunden war. Grundsätzlich aber sehr gute Kollegen und Kolleginen
Hatte nie Probleme und kenne auch niemand der benachteiligt wurde.
Als Berater war man so ausgelastet, dass man gut arbeiten konnte. Je nach Kunden war es zum Teil sehr gut und zum Teil musste man mit den mitgebrachten Geräten arbeiten. War jedoch nie ein Problem.
Work-Life-Balance kann vom Mitarbeiter mitbestimmt werden, in dem er das für ihn richtige Modell wählt.
Auch ist kann Homeoffice und/oder Arbeitszeiten frei gestaltet werden, wenn es die Kundensituation zu lässt.
In der Firma gibt es MA aller Alterkategorien und beiderlei Geschlechter in einer guten Durchmischung.
Fühle mich gestärkt und ernst genommen worden. Kritische Feedback waren meist hilfreich. Postive Feedbacks auch melden, wirken motivierend.
Regelmässige MA-Meeting finden statt, wo auch über Erfolge und Tätigkeiten berichtet wird. Die offene Informationspolitik lässt aber auch eine offene und sachliche Analyse verpasster Chancen und Misserfolge zu.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt unabhäng von Geschlecht, Nationalität und Religion.
Aufgaben werden zielorientiert vergeben und für die Umsetzung gibt es Raum für eigene Kreativität und Ausgestaltung.
Ich hoffe ich kann hiermit jemanden vor diesem Flopp bewahren. Wirklich tut euch das nicht an, auch wenn es auf den ersten Blick gut erscheint. Wenn ihr mal drin seit, dann bereut ihr es. Auch ich musste diese Erfahrung machen.
Die war so mies, das die Balken biegen. Über 20 Kündigungen in 3 Jahren sagt alles. Dies bei einem Betrieb mit ca. 20 Personen.
Der Ruf ist leider anscheinden immer noch zu gut. Ich muss mich schämen, als ich meinen Freunden vom Zustand der Firma SPOL erzählte. Ich kann hier nur jedem abraten bei dieser Firma zu arbeiten.
Es gibt keine Work-Live Balance. Es wird verlangt, dass man seine ganze Zeit für die Firma opfert. Wenn mal mal früher gehen muss, sollte man sich rechtfertigen sonst wird es einem später vorgeworfen.
Weiterbildung wird weder gefördert noch finanzielle Unterstützung geleistet. Viele die auch eine kleine Weiterbildung oder eine Zertifizierung machen, welches übrigens der Firma einiges bringt, bezahlen es selber da ein so langes hin und her und krach sein muss bis ein paar Franken rauskucken.
Das Gehalt geht so. Leider gibt es viele "freiwillige" Leistungen, und die sind abhängig ob man gerade gut mit dem Chef auskommt. Das Gehalt kommt erst am 5. des Folgemonatses. Die verechenbaren Stunden werden dann erst am Monat drauf ausbezahlt.
Soziales leider nein. Versicherungen das minimum. Pensionskasse minimum. Feiertage das absolute gesetzliche Minimum.
Der einzige Punkt welcher mit einem "genügend" ist.
ehemalige Arbeitslose werden mit ganz ganz lausigen Verträgen ausgenutzt.
Direkter Vorgesetzter hat sich nich gekümmert. Von weiter oben, kamen dann die direkten Aufträge. Diese konnten nie erfüllt werden und wurden jeden Tag wieder gändert. Es war alles falsch was man machte.
Im Winter kalt, im Sommer so heiss, dass man kaum arbeiten kann. Allgemein wird nur das billigste gekauft, das bei der gesamten Infrastruktur. Notebooks müssen die 5-6 Jahre alten noch nachgetragen werden.
Kommunikation, was ist denn das... Das Wort gibt es in der SPOL gar nicht.
Die älternen Wiedereinsteigerinnen werden sprichwörtlich gemobbt oder ganz mies behandelt. (Stundenverträge, etc)
Aufstiegschancen gibt es keine, es wird zwar versprochen dass mal ein Senior oder was rausschauen könnte, wird aber nie eingehalten. (Wobei zu sagen ist, dass fast niemand so lange dabei ist.... ;-)
Die Aufgaben wurde nie richtig erteilt. Man erhielt Verantwortung aber kein bischen Kompetenz. Wenn man was entschieden hat war es falsch, wenn man gefragt hat, hat man nie eine Antwort bekommen, und dann war es zu spät und man war wieder schuld.