27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab im Office immer ausreichend Klopapier
Soviel Zeit habe ich gerade nicht
Vorstand komplett austauschen, Mitarbeiter als Mitarbeiter und nicht als Nummer mit einer Umsatzzahl ansehen.
Durch die Übernahme- ach ne war ja ein Zusammenschluss- hat man es tatsächlich geschafft, die letzten cm Motivation zu beerdigen
Nur wenn man sie selbstständig durchsetzt
Was ist das?
Abhängig vom Projekt
Sofern man überhaupt weiss, wer gerade der Vorgesetzte ist, hat man schon viel erreicht. Anschließend folgt das übliche. Kompetenz kaum vorhanden. Nachweisbare Zusagen werden mit billigen Ausreden abgelehnt
Nicht vorhanden
Abhängig vom Projekt
Die Berater sind nahe beim Kunden und können selbständig mit dem Kunden agieren.
Die Moderne wurde verpasst.
Zukunft wurde in einer Unternehmensplanung aufgrund kurzer Profitabilität sehr kleine geschrieben. Die Märkte und Anforderungen verändern sich schnell. Kann man noch etwas aufholen?
Schaue selbst dazu
Riesige Modelle die nicht gelebt werden
Schlechtes Vorild, die Mitarbeiter müssen lange Reisezeiten mit ÖV in Kauf nehmen und die Vorgesetzten müssen unbedingt den neuen BMW zeigen - der X6 ist ja eh der stilistisch schlechteste Wurf von BMW. Seit Jahren keine Lohnerhöhung und keinen Teuerungsausgleich.
Zusammen sind wir stark
Nur auf eigenen Profit bedacht
Lange nicht bezahlte Reisezeiten keine korrekte Überzeitenregelung etc.
Viel Kommunikation mit wenig Inhalt
Sehr wenig Kolleginnen
Zum glück gibt es gute Kunden im Portfolio!
Leider kann man an dieser SQS nichts mehr Gutes finden.
Anstelle echten Managements nur Fernsteuerung einzelner hoher Herren des Konzerns, dies alleinig getrieben durch Umsatz und Marge. Halbherzige Implementierung nicht-Schweizer Manager, die sich nicht mal im Ansatz die Mühe machen und Willens sind, das Geschäft am schweizerischen Markt voran zu bringen geschweige denn zu verstehen. Missgunst, Neid, Gegeneinander sind bewusst und aufgrund von Unsicherheit und gänzlicher Inkompetenz dieser neuen Manager gewollt und gesteuert. Das bestehende Team muss sich zwangsläufig beugen und ergibt sich. Statt kooperativem Miteinander erlebt man hier tagtäglich Willkür, Unfairness und das Durchsetzen des eigenen Willens. Klappt das nicht ist aufgrund der Hierarchie mit Konsequenzen zu rechnen. Anstelle sich langjährige und verlässliche Mitarbeitende auf allen (auch Management) Ebenen zu Nutze zu machen, ein Team zu formen und an alte Stärken anzuknüpfen, gibt man diesen Mitarbeitenden nichts bedeutende Marionettenrollen oder schiebt sie gar ins Ausland in Projekte ab. So verkommt diese Unternehmung zu einem Ressourcenpool für andere Landesgesellschaften des Konzerns. Sobald ein Kundenmandat zu Ende geht gibt es die Kündigung, bzw. Aufhebung, man segelt im Halbjahresturnus gerade so unterhalb einer kostspieligen Massenentlassung durch.
Behandelt uns Mitarbeitende nicht so und droht nicht ständig mit Konsequenzen, geht selbst mal in Vorleistung statt immer die Schuld nur bei anderen innerhalb und ausserhalb der Unternehmung zu suchen.
Lasst endlich mal Mitarbeitende ran, die einen ehrlichen Willen und die notwendigen Kenntnisse, Beziehungen und Erfahrung haben, diese Unternehmung wieder zu alter Stärke zu führen.
Akzeptiert, dass der schweizerische Markt eine ganz eigene Dynamik und eigene Spielregeln besitzt.
Fairer Umgang untereinander. Es scheint ein zerstrittenes Führungsteam zu sein. Häufige Wechsel im Management. Konstante Führungsteamler werden in Projekte abgeschoben statt sie das Unternehmen steuern - Profit vor Wachstum und Stabilität? Sehr hohe Quote beim Verlassen des Unternehmens
Leider kann man nicht feststellen, ob das Management zusammen oder eher gegeneinander arbeitet. Viele Entscheidungen werden von ganz oben oder ganz ganz oben verworfen. Die career manager haben null kompetenzen.
Endlich wieder ein Team, dass zusammenarbeitet, schaffen
Wozu braucht es jemanden aus dem Ausland, der glaubt das Unternehmen erfolgreich zu machen, aber gefühlt eher für Mitarbeiterflucht sorgt?
Sorgt für richtigen Verkauf
Was soll die neue unbekannte Organisation verändern?
Sprecht mit uns ... so vermeidet man komische Gerüchte
die Angst, welche der Wegfall grosser Kunden nach sich zieht .. wie geht's weiter?
Überzeiten erwartet, nicht vergütet, lange Reisezeiten
Schulungen nur für freie Kollegen
Sehr gut
Es ist durchwachsen.. Der MD ist nur zahlengesteuert, der "career manager" bemüht (+), aber hilflos gegenüber Management (-)
Noch nie eine Stärke der SQS seit etwa 2010
Wenig Frauen
Solange man möglichst viel verrechenbare Stunden macht, wird man anständig behandelt. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Zwar dürfen Überstunden von Vertrages wegen nicht geltend gemacht werden, wer aber keine Überstunden macht, verbaut sich jegliche Karrieremöglichkeiten.
Das Management ist zerstritten und wechselt einmal pro Jahr. Mitarbeiter, welche nicht 50 Stunden die Woche arbeiten, werden schlecht behandelt.
Mitarbeiter respektvoller behandeln, und zwar alle. Mitarbeiter besser fördern. Keine Beleidigungen gegenüber bestimmten Mitarbeitergruppen. Anständige Anstellungsbedingungen.
Als grosses internationales Unternehmen hat SQS immer interessante Projekte, in CH und weltweit.
Das Know-How im Bereich Test ist sehr gut.
Dein Karrieremanager klärt mit dir regelmässig deinem Möglichkeiten ab.
Consulting: Arbeit beim Kunden
Zusammenhalt unter Kollegen, wobei das bereits bei unterschiedlichen Einsatzorten wieder geringer wird.
Permanente Vorgesetztenwechsel, fast jährlich neue Personalchefs und Ceos, einzig 2 Mitarbeitende im Management seit fast 10 Jahren in der Unternehmung, diese als einzige Konstante mit verlässlicher Arbeit, hier haben die meisten Mitarbeitenden auch das grösste Vertrauen. Viele langjährige und seniore Mitarbeitende verlassen fast fluchtartig die Unternehmung.
Durch die schlechte Kommunikation und das Management by Helicopter geht eigentlich alles verloren, was eine Fa ausmacht, neue sogenannte Top Führungskräfte scheinen kein Interesse an Kultur, Identität und den Mitarbeitenden zu haben, eher geht es um die eigene Persönlichkeit ggü höher stehenden Stakeholdern im Konzern.
Zusammenhalt unter den Kollegen innerhalb des Projekts ist gut.
Beim Management ist nur (noch) der Umsatz wichtig. Probleme innerhalb des Managements offensichtlich.
Zusehends schlechter.
Obwohl Management immer heraus streicht, dass die Unternehmung branchenführend ist, sieht die Realität ziemlich anderst aus. Das Image in der CH-IT-Landschaft ist schlecht.
Urlaub projektbedingt nicht immer machbar (immer wieder kürzen müssen). WorkLifeBalance nicht optimal.
Umsatz, Umsatz und nur Umsatz. Deshalb für Weiterbildung keine Zeit.
Gehalt unterdurchschnittlich, Sozialleistungen OK. Bonus sehr schlecht.
Umgang mit Kollegen im gleichen Projekt OK.
Die KollegInnen 45+ werden vermehrt gemieden (war früher nicht so).
Bei Konflikten kein Rückhalt. Entscheidungen zugunsten Umsatz wird dem MA aufgezwungen.
Office OK, Laptop eher mau (veraltet).
Infos über Ergebnisse werden mitgeteilt. Probleme im Management sehr offensichtlich.
Gleichberechtigung OK.
Arbeit je nach Projekt: von schlecht bis sehr gut. Kommt drauf an, bei welchem Projekt man gerade ist.
Arbeit beim Kunden
Das Management
Es zählt nur der Umsatz, Mitarbeiter und deren Wünsche sind völlig egal, dazu steht das Management auch.
SQS bietet einen guten Einstieg in die Branche
Der Mitarbeiter wird nur als Ressource gesehen. Es erfolgt keine wirkliche Förderung der Mitarbeiter. Die Firma tendiert dazu reines bodyleasing anzubinden
Mehr Mitarbeiterförderung
Die Stimmung hatte darunter gelitten, dass die Mitarbeiter nur als Ressourcen angesehen wurden. Fringe Benefits (Events) wurden zusehends gestrichen
SQS hat in der Branche kein gutes Image
Worklife-balance ok (wurde aber schlechter)
Keine Mitarbeiterförderung. Es ging nur darum die Mitarbeiter gewinnbringend einzusetzen
Gehalt unterer Durchschnitt
GA wurde bezahlt falls beruflich notwendig
Hilfsbereite Kollegen. Durchmischung könnte besser sein
Fair
Chefs setzten sich nicht wirklich für die Interessen der Mitarbeiter ein (was aufgrund der zu grossen Führungspanne auch nicht möglich war).
Haupsitz zentral gelegen, optisch aber nicht gerade ein Hingucker
Alle Mitarbeiter waren im Kundeneinsatz. Kommunikation erfolgte nicht adäquat
Fair
Mitarbeiter=Ressource. Billable hours stehen über allem.
So verdient kununu Geld.