14 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Arbeitsklima in einer spannenden Branche, moderne Büros und offenes Miteinander. Mitarbeiteranlässe wie Feierabendbier und Weihnachtsessen.
Digitale Schulungen ausbauen, um die vorhandene Infrastruktur besser zu nutzen; Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen stärken, um Synergien zu fördern.
Lockere, tolle Atmosphäre, geprägt von einem respektvollen Miteinander und gegenseitigem Grüssen.
Das Unternehmen geniesst ein durchweg positives Image, sowohl extern als auch intern. Besonders die langjährige Erfahrung und Beständigkeit werden sehr geschätzt.
Ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit.
Weiterbildungen und persönliche Entwicklung werden gefördert; einige langjährige Kollegen sind dem Unternehmen seit der Ausbildung treu geblieben.
Faire Vergütung, die zuverlässig und pünktlich erfolgt.
Nachhaltige Massnahmen im Alltag: Trinkwasser aus dem Hahn, eigene Kaffeetassen, Mülltrennung und bewusster Umgang mit Klimaanlagen.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig, lediglich abteilungsübergreifend gibt es vereinzelt noch Verbesserungspotenzial.
Langjährige Arbeitskollegen werden für ihre wertvolle Erfahrung sehr geschätzt. Ihre Leistungen werden teils auch in Newsbeiträgen hervorgehoben.
Es wird offen und wertschätzend kommuniziert und ich erhalte stets konstruktives Feedback sowie realistische Ziele. Gleichzeitig wird man gefördert und motiviert.
Moderne, helle, offene Büros mit Pflanzen und Klimaanlage; die technische Ausstattung variiert teils zwischen den Abteilungen.
Offene Kommunikation, Anregungen sind jederzeit willkommen. Über das Intranet erhält man laufend aktuelle Infos.
Gleichberechtigung wird gelebt, auch wenn der Männeranteil aufgrund der Branche höher ist.
Vielfältige und spannende Aufgaben, die viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum bieten.
Dass ich in meinen Aufgabenbereichen stets interessante Herausforderungen hatte und viel lernen durfte.
Eine unzureichende Auseinandersetzung mit internen Problemen sowie eine Kommunikationsschwäche, insbesondere innerhalb des Unternehmens. Das fehlende Verständnis, dass die „Jeder-macht-seins“ Mentalität nicht zum Erfolg führen kann.
Eine objektive Auseinandersetzung mit der Realität sowie sachliche Entscheidungsfindungen ohne persönliche Befindlichkeiten wären wünschenswert. Zudem sollten die Mitarbeitenden, die täglich unter anspruchsvollen Bedingungen auf der Baustelle arbeiten, mehr Wertschätzung erfahren und stärker einbezogen werden. Gerade hier liegt wertvolles Know-how und großes Potenzial an Ideen, das derzeit oft ungenutzt bleibt.
Echte Teamarbeit und eine größere Wertschätzung der Mitarbeitenden könnten dazu beitragen, die hohe Fluktuation einzudämmen. Manche sind gleicher als andere, doch mit guten Vorgesetzten erhält man sowohl Förderung als auch Forderung.
Es wird viel unternommen, um die Firma in einem positiven Licht darzustellen. Allerdings werden Prozesse selten tatsächlich optimiert, um eine nachhaltige Imageverbesserung zu erreichen. Eine objektivere Auseinandersetzung mit diesem Thema wäre wünschenswert, da das Feedback von Kunden und Partnern nicht immer positiv ist.
Je nach Position ist dies mehr oder weniger gegeben. Überstunden sind keine Seltenheit und resultieren oft aus Personalmangel sowie der fehlenden Nachbesetzung offener Stellen.
Mitarbeitende erhalten in gewissem Maß Unterstützung, allerdings ist dies stark von der jeweiligen Sparte und den Vorgesetzten abhängig. Viel Potenzial bleibt dadurch ungenutzt.
Das Gehalt in meinem Bereich war angemessen, und auch die Sozialleistungen waren im Vergleich zu anderen Unternehmen nicht schlechter.
Es gibt durchaus Bemühungen in diesem Bereich, jedoch besteht allein aufgrund des hohen Papierverbrauchs noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Zwei E-Poolfahrzeuge machen ein Unternehmen noch nicht umweltbewusst. Dennoch werden immer wieder Investitionen und Überlegungen in diese Richtung angestellt.
Der Zusammenhalt hängt stark von der jeweiligen Sparte ab. Innerhalb der Sparten ist er meist gut, spartenübergreifend jedoch weniger ausgeprägt. Eine stärkere Förderung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit wäre wünschenswert, da sie letztlich den Kunden zugutekommen würde.
Während meiner Zeit im Unternehmen gab es keine Kündigungen aufgrund des Alters. Dennoch habe ich den Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende zu wenig Wertschätzung erfahren. Nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit bleibt eine firmeninterne Anerkennung oder ein einfaches Dankeschön oft aus. Allerdings wird dies in den einzelnen Sparten unterschiedlich gehabt.
Meine direkte Vorgesetzte war äußerst engagiert und bemüht, stets das Beste für mich zu erreichen. Allerdings scheiterte dies oft an ihren eigenen Vorgesetzten. Das allgemeine Führungsverhalten variiert stark je nach Sparte. Seitens der Geschäftsleitung gab es immer wieder Ansätze, sich auch mit den Anliegen der Mitarbeitenden auf unteren Ebenen zu befassen – jedoch blieben bis zu meinem Austritt nennenswerte Verbesserungen aus.
Ich hatte alles, was ich benötigte, und die Möglichkeit, zusätzliches Material anzufordern. Mein technisches Equipment war zwar nicht mehr auf dem neuesten Stand, und auch in der Kommunikationstechnologie (z. B. Telefone) gäbe es Verbesserungsbedarf. Insgesamt bewegte sich die Ausstattung jedoch auf solidem Durchschnittsniveau.
Es wird grundsätzlich kommuniziert was die Firma in gutem Licht dastehen lässt. Abteilungsübergreifende Kommunikation und thinking outside the Box wird leider nicht gefördert und gefordert, was die Prozesse verlangsamt und letztendlich den Kunden nicht zu gute kommt.
Bemühungen um eine bessere Kommunikation sind aber durchaus erkennbar.
In dieser Branche ist das männliche Geschlecht nach wie vor in der Überzahl. Die meisten Kollegen begegnen ihren Kolleginnen mit Respekt und behandeln sie gleichwertig. Allerdings sind Frauen – abgesehen von typischen weiblich geprägten Berufen wie Assistenz oder HR – selten vertreten, was sicherlich auch auf eine geringere Anzahl weiblicher Bewerber zurückzuführen ist.
Meine Aufgaben waren stets vielseitig und interessant, mit Einblicken in zahlreiche unterschiedliche Bereiche. Im Laufe der Jahre kamen weitere Aufgaben hinzu, was ich sehr geschätzt habe.
Verantwortung wird übertragen.
Wer will kann sich positiv einbringen und Teil einer positiven Arbeitsatmosphäre sein.
180 Jahre baut und saniert die Stadt Basel. Kunden bewerten die Stamm-Leistungen mit 4.7 von 5 Punkten.
Es wird Vertrauen, Verantwortung und Kompetenzen geschenkt.
10 Lehrberufe. Weiterbildung wird gefördert. Wer will und kann Verantwortung übernehmen ist willkommen dies zu tun.
Mehr als die Teuerung wurde in den letzten Jahren immer als Lohnsummenanpassung definiert und Sozialleistungen im Rahmen des möglichen der Baubranche eingebracht und entwickelt. Eigenes Personalrestaurant StammTisch. Berufs- und Sicherkeitskleidung. Limitierte Parkplätze zu reduzierten Preisen. Erfolgsbeteiligung für Kader.
Die Aufgabe von Stamm ist neben dem Neubauen, das Instandstellen, Umbauen, Anbauen, Aufstocken und Sanieren von bestehenden Immobilien: Nachhaltigkeit im Geschäftsmodell. E-Autos - wo Sinn kommen dazu. Neue eigene Pensionskasse mit verbesserten Leistungen, Investition in Lehrlingsausbildung - 10 Lehrberufe, Mitarbeiteranlässe, Soziale Projekte, eigener, vollamtlicher Sicherheitsbeauftrager (SIBE). ESG-Rating. Kurse zur Steigerung der Gesundheit und Sicherheit.
Schön ältere Kollegen mit viel Erfahrung zu haben. Der Mix mit jungen Kollegen ist wertvoll.
Toplage, Produktion in historischen, renovierten Gebäuden, moderne (klimatisierte ;-) ) Büros mit guter IT-Infrastruktur, Berufs- und Schutzkleidung, Investitionen in neue Geschäftsfelder. Flexible Arbeitszeiten.
Infos, Telefonapp für Mitarbeiter, Feierabendbier, Weihnachtsessen, etc.
Es wäre schön, wenn wir im Bau mehr Kolleginnen hätten. Sind herzlich willkommen.
Mit 12 Handwerksbetrieben bietet das Unternehmen eine unvergleichbare Vielzahl an Kompetenzen von Menschen und Projektjen.
lockere Kollegiale verhältnis
unter anderen Vorwenden kündigen und gleichzeitig die Fähigkeit und Persönlichkeit in Frage stellen.
transparente ehrliche Kommunikation ist in der heutigen Zeit notwendig
viel Personalwechsel
Home office nicht möglich da alles ausgedruckt werden muss, Digitalisierung ist leider nicht angekommen.
es werden E Mails gedruckt und in eine Mappe gelegt/ alle Daten werden auch physisch archiviert/ sehr verdeckte Kommunikation, Kündigungsbegründung müssen sie nicht abgeben eigendlich...
Optimierungsvorschläge sind nicht erwünscht.
lacht sich jeder ins gesicht und hat aber eine andere meinung
Man duldet sie weil sie Erfahrung haben, aber leider keine Weiterbildung in Software und EDV ist gewährleistet
Kündigungsgrund unehrlich und sehr schwache Kommunikation
ja ist klimatisiert
ohne Gespräch, Vormahnung Kündigung ausgesprochen.
tief nicht branchenüblich
sehr Männerlastig
Schuhschachtel Prinzip
Zusammenhalt, Vorgesetzte, Arbeitskollegen, moderne Infrastruktur.
Bessere Kommunikation wichtiger Informationen. Gleichstellung verbessern. Rezensionen an den Kunden bringen, ist enorm wichtig 65 Googlerezensionen sind für ein so grossen Unternehmen einfach zu wenig. Altersvorsorge verbessern.
Ich war schon bei einigen Unternehmen und war auch da zufrieden. Jedoch habe ich einen solchen Zusammenhalt wie hier noch nie erlebt. Man kämpft füreinander, respektiert sich und man kann auch sich selbst sein.
Umbedingt besser vermarkten. Wir haben eine tolle Marketingabteilung, Rezensionen sind enorm wichtig, mehr an die Kunden bringen. Denn die sind unser Aushängeschild.
Hat man eine Kaderfunktion, soll man damit rechnen, dass man auch mal Überstunden leisten muss. Wen einem das zu viel ist, dann sollte man es sein lassen als Führungsperson zu arbeiten.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind klar definiert und man hat Möglichkeiten. Es werden keine Steine in den Weg gelegt.
Gehalt völlig in Ordnung. Sozialleistungen sollte man verbessern. Schlechte Vorsorgenleistung.
Wir haben elektrische Poolfahrzeuge, super, sollten jedoch noch mehr haben. Ansonsten stimmt der Ansatz.
Super.
Für Unterstützung ist gesorgt. Vorgesetzter sprich (Betriebsleiter) ist einfach super, er bringt viel Know How mit, Fachwissen, Sozialkompetenz und Gespühr für Skills. Er weiss genau, welcher Mitarbeiter/in welche Funktionen am besten beherrscht.
Man hat seine Freiheit, muss aber auch etwas dafür machen.
Verbesserungswürdig, vorallem Spartenübergreifend. Diverse Informationen (die ich für wichtig halte) kommen leider nicht bei allen an.
Da könnte man noch daran arbeiten. Gewisse Mitarbeitende werden bevorzugt, wieso weiss niemand.
Sehr abwechslungsreich, spannend, interessant.
gratis kaffee und mineral/wasser, ständig aperos und feierabendbier, das muss man schätzen!
es gibt wenige leute die das was sie haben nicht schätzen!
es gibt immer was zu verbessern, fällt mir nichts konkretes ein
der ton macht die musik, selbst kann man viel beitragen
guter Name in der region
ich arbeite gerne
wird gefördert
wurde gut entlöhnt
auch privat wurde ich unterstützt
viele langjährige und ältere mitarbeiter, in der kurzen zeit wurden 3 meiner kollegen pensioniert!
hörte immer zu und förderte mich
alles vorhanden
ich bekam immer was ich wissen wollte
baubranche hat leider prinzipiell wenig frauen
projektgeschäft, immer wieder was anderes
Dort arbeiten Menschen die ihre Arbeit lieben - so habe ich Stamm kennengelernt.
Wertschätzung und Umgang Umgang mit älteren Mitarbeitern
Jeden Tag etwas und dafür das richtig und nachhaltig verbessern.
Tolle Kollegen:Innen, top ausgestatteter Arbeitsplatz
Stamm ist eine Firma bei der ich wieder anheuern würde und die ich trotz allem auch mit Projekten betrauen würde wenn ich Wohneigentum in der Schweiz besässe. Denn dort arbeiten Menschen die ihre Arbeit lieben - so habe ich Stamm kennengelernt und ich war einer von diesen.
Ich hatte keine regulären Präsenzpflichten und konnte, Termine und Deadlines ausgenommen, meinen Arbeitstag so gestalten, dass das immer stimmig war.
gibt es
fair, pünktlich, ohne chi-chi. Ärgerlich und kleinlich fand ich: Obgleich mir gekündet und ich freigestellt wurde, wurde mir bis zum letzten offiziellen Arbeitstag jeden Monat die Miete für den Parkplatz eingezogen ... ganz sicher fehlende Empathie und das Versagen eines einzelnen Menschen (m/w/d) - man hätte anders entscheiden können.
Holzbau wird bei Stamm in dicken fetten Lettern geschrieben und das fand und finde ich immer noch toll
in einem Betrieb mit einer typischen Fluktuation ist Zusammenhalt ein Wort das überstrapaziert oft ausgesprochen aber nur bedingt gerne praktiziert wird. Ich hatte immer das Gefühl, dass jedes Gewerk für sich alleine werkelte und für sich alleine stand. Schade, denn wenn jemand die Führung in die Hand nahm, dann war er da, spürbar und dann ging auch was.
Als ich eines Tages meinen Vorgesetzten erklärt habe, dass ich keine Tabletten mehr nehmen kann sondern meine Knie operieren lassen müsse, hatte ich keine sechs Tage später meine Kündigung in der Hand. Hierbei wurde mir akkurat vorgerechnet, dass ich ja nun ein Jahr krank sei und anschliessend Anspruch auf RAV-Bezüge bis exakt zum Eintritt der Rente habe.
Auch vor mir wurden "honorige" Mitarbeiter entlassen - von jetzt auf nachher.
Altgedient zu sein ist bei Stamm leider kein Verdienst und schon gar kein Garant für einen "sanften Übergang" in die Pension ... schade eigentlich.
Der Vorgesetzte von dem ich eingestellt wurde war einer der angenehmsten Menschen denen ich in meinem Berufsleben begegnen durfte. Diesem werde ich immer dankbar in Erinnerung behalten.
Immer korrekt
Flache Hierarchie, offene Türen, offene Ohren
Das Baugewerbe ist tradiert sehr konservativ. Stamm Bau steht erst am Anfang und aufrecht bemüht. Ich hatte meine Mühe auf der Homepage neben "(m/w" auch das "/d)" veröffentlichen zu dürfen aber dann lief es wie von selbst. Stamm Bau ist ein traditionsreiches Unternehmen und manches könnte besser sein, aber sie beweisen jeden tag, dass sie auf dem Weg sind und das ist toll.
Meine Aufgabe wäre interessanter gewesen, wenn es mir gelungen wäre die sehr konservativ ausgerichteten Vorstellungen der "Werbetreibenden" etwas in Richtung heute zu bewegen. Das ist mir nicht gelungen.
Die Projekte an denen ich gearbeitet hatte, hatten allesamt ihren Reiz und auch wenn einige Entwürfe letztlich nicht verwendet wurden ("zu frech", "zu modern", ...) war das Arbeiten daran aus künstlerischer Sicht zu tiefst befriedigend. Doch: Ich hatte sehr interessante Aufgaben und unter dem Strich doch eine beachtliche Reihe toller Erfolge die, auch das muss ich sagen, gewürdigt wurden.
Nebst den bereits aufgeführten Punkten sicherlich, dass man seine Ideen stets einbringen kann und mitgestalten kann, wenn man denn auch will - und will man nicht, hat es auch dafür Platz. Die regionale Verankerung sowie der starke Brand. Den Teamzusammenhalt, auch bereichsübergreifend. Die Vielseitigkeit in den Berufen sowie in den Aufgaben.
Nichts und falls es mal was gibt, merke ich es an, denn konstruktive Kritik und Lösungsvorschläge werden gerne gehört.
Keine. Ideen werden direkt eingebracht.
Wertschätzende, hilfsbereite und motivierte Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten sowie mit der Geschäftsleitung und auch im Team. Trotz hoher Arbeitslast kann man auch zusammen lachen. Keiner ist sich einer Arbeit zu schade und jeder packt mit an - auch der Chef.
Leider ist das Image derzeit eher negativ behaftet, im Gegensatz zur Stimmung und dem Miteinander inhouse. Da hallen auf dem Markt noch Zeiten des Umbruchs nach.
Hoher Workload aber gleichzeitig liegt das Einhalten der Work-Life-Balance in der Eigenverantwortung. Teilzeitstellen sind verbreitet (kaufmännisch-technische Berufe) und auf die individuellen Bedürfnisse (Familie, Hunde, etc.) wird - wo immer möglich - Rücksicht genommen und Verständnis gezeigt.
Weiterbildungen werden gefördert, auch mit Geld und Zeit.
Faire Entlöhnung.
Wo immer möglich werden ökologische Verbesserungen eingeführt und bestehende Prozesse dahingehend überdacht.
Jede/jeder hilft dem andern und jede/jeder gibt sein Bestes.
Wertschätzend, wohlwollend und unterstützend.
Respektvoll, fördernd, geht mit gutem Beispiel voran, wohlwollend, informiert zeitnah und umfassend, konstruktiv, schenkt Vertrauen, wertschätzend, motivierend, positiv, konstruktiv.
Ruhige, grosse, helle Räumlichkeiten inkl. Klimaanlage für die ganz heissen Tage. Homeoffice perfekt machbar. Intranet inkl. App für alle Motarbeitenden. Viele Meetingrooms mit grossen Screens. Ruhige, angenehme Arbeitsatmosphäre.
Konstruktive Kritik wird 1:1 angebracht, Lob und Wertschätzung werden ebenfalls oft vermittelt. Informationen werden laufend und zeitnah geteilt. Auf dem Intranet (inkl. Mobile-App) werden die wichtigsten Informationen gesammelt und die neusten Informationen stets mit allen Mitarbeitenden geteilt.
Geringer Anteil Frauen in Führungspositionen. Kann auch den Berufsfeldern geschuldet sein (Bauberufe).
Vielseitig und umfassend, mit viel Verantwortung und Gestaltungsspielraum.
Als explizit gut kann ich gerade nichts benennen. (Nichts, was den AG besonders positiv hervorheben würde)
Ungleichbehandlung der Mitarbeitenden. Ungenügende und heterogene Kommunikation. Mangelnde Wertschätzung.
Alle Mitarbeitende gleichwertig behandeln und nicht anhand ihrer Funktion oder ihrer optischen Erscheinung. Die Mitarbeitenden als Individuen sehen, Stärken erkennen, nutzen und fördern.
Das Betriebsklima ist im kleinen Kreis zufriedenstellend bis gut. Insgesamt und über die ganze Firma gesehen schlecht bis ausreichend.
Das Image/der Ruf hat sich meiner Ansicht nach verschlechtert. Zum Teil zurecht.
Die Mitarbeitenden werden ungleich behandelt bezüglich Kompensation und Handhabung Home office - Präsenzzeit. Das fand ich nicht ok. Zudem führt dies zu schlechter Stimmung und Unzufriedenheit im Team.
Die Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung wird kaum geboten.
Weiterbildung ist möglich, Unterstützung wird wenig geboten. Vor allem für Mitarbeitende ausserhalb des Kaders wird wenig geboten.
Gehalt und Sozialleistungen (zumindest im Büro/Administration) gut.
"Baustellenmitarbeitende" kann ich nicht beurteilen, scheint aber ok.
Im Rahmen von einzelnen Projekten wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Keine klare Linie ersichtlich.
Sehr individuell, im kleinen Rahmen ok bis gut. Im Gesamtteam ungenügend, im einzelnen auch schlecht.
Langdienende, ältere KollegInnen wurden entlassen. Die Wertschätzung ist hier klar ungenügend.
Ungenügendes Konfliktverhalten, nur bedingt nachvollziehbare Entscheidungen. Mitarbeitende werden kaum einbezogen.
Zielsetzung im Rahmen der MA-Gespräche realistisch.
Das Vorgesetztenverhalten im Rahmen der Beendigung meines Arbeitsverhältnisses war schlecht.
Arbeitsbedingungen und Arbeitsplatzeinrichtung ok/passend. Telefonie/EDV nicht alles auf neustem Stand und fehleranfällig.
Im kleinen Team wird informiert, wenn auch nur eingeschränkt. In der gesamten Firma ist die Kommunikation ungenügend und sehr heterogen.
Kommunikation gg. mir und dem Team im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses war miserabel.
Offboardingprozess ungenügend, ebenso die Kommunikation HR, Vorgesetzte, MA ungenügend und fehlerhaft.
Ich selbst habe keine geschlechterspezifischen Nachteile erlebt. Weiss jedoch von ehemaligen Mitarbeitenden, dass diese solche selbst erlebt haben.
Insgesamt herrscht innerhalb der Firma nur bedingte Gleichberechtigung.
Die Mitarbeiterinnen werden gemäss ihrer Funktion behandelt und geschätzt oder eben weniger. Der Mensch an sich wird nicht individuell gesehen. Backofficemitarbeitende (überwiegend weiblich) werden nicht individuell wahrgenommen und geschätzt. Es scheint so, als werden diese eher als "minderwertiger und weniger intelligent" angesehen und auch so behandelt. Sie werden auch kaum bei strategischen Themen miteinbezogen und erst später nebenbei darüber informiert.
Die Wertschätzung ist klar ungenügend!
Die Arbeitsbelastung ist im allgemeinen nicht gerecht verteilt. Ich fühlte mich jedoch nicht überlastet. Bedingter Einfluss auf die Ausgestaltung des Arbeitsbereiches.
Trotz langem nachdenken kommt mir hier nix in den Sinn.
Eigentlich alles - und ich habe schon sehr viel erlebt...
Beinahe das ganze Kader ist eine Katastrophe - Narzissmus auf top Niveau. Es hat echt sehr "strange" Personen im Haus.
Sehr angespannt, überall schlechte Laune, hoher Druck. Wer nicht spurt fliegt auf der Stelle. Alle schweigen und jeder versucht seinen Job zu retten.
Das komplette Top-Image ist ein Fake.
???
Nur "on the top"
Ok, aber das machen die Arbeitsbedingungen nicht wett.
come on...
oberflächlich ok - man versucht den Monat zu überstehen.
Kein Respekt. Auch 1-2 Jahre vor Pensionierung wird gerne gekündigt.
herablassend, drohend, hässig und genervt.
Zuckerbrot und Peitsche - Mittelalter pur.
von oben herab.
was ist das?
Ja, die gibt es wirklich!
So verdient kununu Geld.