10 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde bei der Starco Security AG stets gefördert und gefordert. Wenn man mit der Geschäftsleitung offen und ehrlich über die eigenen Ziele spricht, ist sehr vieles möglich. Kader werden bevorzugt aus den Reihen der eigenen Mitarbeitenden rekrutiert und bietet eine Perspektive für motivierte Angestellte.
Kurzfristige oder länger andauernde Absenzen von Mitarbeitenden haben das Klima im Team bisweilen belastet
Ich hätte mehr Mitarbeiterevents begrüsst
...
Einfach alles
Viel MEHR auf die Mitarbeiter eingehen und auf Das Work Life Balance achten
Wie im Leichenschauhaus
Das existiert da gar nicht...
Gibt es nicht wirklich
Man verdient nichts für das was man tut
Was?
Unter den armen Mitarbeitern echt super, jedoch ohne Vorgesetzte
Werden voll ausgenutzt
Unglaublich empathielos
Das geht gar nicht
Besteht sehr schlecht
Die Lieblinge werden bevorzugt
Naja...
leider nix
Wo soll ich beginnen?
- bessere Kommunikation
- auf die MA eingehen (sie machen den Umsatz)
- Planung (ist absolut mitarbeiterunfreundlich)
-Die Diensthandies sind sehr veraltet
-mehr Firmenfahrzeuge (man muss für viele Patrouillen das Privatauto nehmen.
- bessere Kommunikation
-bessere Planung
Untereinander besser als bei der Firma.
schlecht
Kann man das essen?
beim FSB oder SUP ist Ende der Fahnenstange
Der Job verlangt nach mehr Gehalt.
Wenn man EIN Firmenauto als umweltbewusst erachtet, dann sind sie sehr umweltbewusst....
....untereinander viel besser.....
Ein Wort: Respektlos
"Miserabel" ist noch nett formuliert
....sehr miserabel...besser nicht dort arbeiten
Die ist seitens des AG nicht vorhanden.
Die ist nicht vorhanden.
Wie schreibt man das?
Die Bonis können durchaus grosszügig ausfallen. Jedoch wird auch hier immer nach Gründen gesucht diese bei einzelnen zu kürzen oder gar zu streichen.
Das Meiste wurde oben bereits genug geschildert. Da diese Vorschläge und Schilderungen sowieso ignoriert und abgetan werden, lohnt es sich nicht hier alles zusammen zu fassen.
Verbesserung der Schichtplane welche nicht einer scheinbar erfundenen Studie entsprechen.
Bsp.
6 Tage früh / 2 Tage Frei / 6 Tage spät / 2 Tage frei / 6 Tage Nacht / 3 Tage frei
Keine gemischten 7 Tage, 1 Tag frei und weitere 6 gemischten Tage mit 10-12h Schichten dabei.
Löhne aller Angestellten den Anforderungen entsprechend anpassen.
Der Kunde zahlt anscheinend genug damit man sich Häuser bauen kann. Dann können auch die Löhne so grosszügig gestaltet werden wie immer behauptet wird.
Dann sind auch 5 Wochen Urlaub machbar, da der Grossteil nicht mehr direkt nach 6 Monaten kündigt.
Man sollte auch endlich mal fähig werden Entscheidungen zu delegieren.
Wenn immer aus Prinzip in Entschlüsse der SUPs und des OCs angepasst und verändert werden müssen, leidet die Effizient und Motivation alles Angestellten.
Am Arbeitsplatz selbst sehr gut, das Team ist super und die Leute beim Kunden meist sehr freundlich.
Jedoch wollen alle möglichst wenig mit der Geschäftsführung zutun haben.
Das Image wird immer schlechter, da sich die hohen Abgangszahlen in allen Abteilungen herumspricht, die tiefen Löhne bekannt werden und der katastrophale Aufbau des Schichtplanes auch berühmt wird.
Nicht mal der Planer kann eine Verbesserung bewirken, da chronischer Personalmangel und die gierig beigemischten externen Aufträge immer eine. Strich durch die Rechnung machen.
Was ist das, kann man das essen?
Man lebt nur für die Arbeit hier.
Der FSB word zur hälfte übernommen.
Karriere lohnt sich aber kaum, da das Gehalt mit der höheren Verantwortung und dem höheren Arbeitsumfang in keiner Relation steht.
Durchschnittsgehalt, jedoch im vergleich zu den Anforderungen welche dem Kunden entsprechen sollten ein schlechter Witz.
Der Kunde achtet sehr auf die Umwelt, so auch der Arbeitgeber.
Sehr gut, ein paar Ausnahmen wird es immer geben.
Sie werden wie alle behandelt, also auch recht schlecht bezahlt.
Ein Mitarbeiter der, schon mehr als 9 Jahre dabei ist und Kinder hat, kann kaum seine Familie ernähren.
Es wird immer gross davon geredet, wie grosszügig man doch sei und wie man mehr als der Branchendurchschnitt zahlt.
Das der Durchschnitt jedoch am Mindestlohn grenzt und die Anforderungen hier wesentlich höher sind als beim Durchschnitt will man, sobald es im die Löhne geht nicht mehr sehen.
Gym, Kantine unter der Woche und weitere Annehmlichkeiten werden vom KUNDEN bereit gestellt.
Der Arbeitgeber brüstet sich zwar mit diesen Dienstleistungen, ist jedoch der erste der einem diese verbieten will. Selbst wenn ein ausdrückliches Ok vom Kunden kommt.
Die Probleme der Angestellten sind der Geschäftsleitung meist nicht sonderlich wichtig. Verbesserungsvorschläge werden meist ignoriert.
Infos zu speziellen Einsätzen erhält man erst kurz vor dem Einsatz.
Bei den Geschlechtern nicht unbedingt da, die Damen dürfen sich klar mehr erlauben, was nicht nicht interessiert.
Wenn es jedoch um die Bezahlung geht herrscht Gleichberechtigung immer zum Vorteil des Arbeitgebers.
Die Arbeit beim Kunden ist super, die externen Aufträge aber meist nicht sehr spannend.
Arbeitsort
Alles ausser die Arbeitskollegen
Die Führungskräfte müssen vorbildlich sein. Die Angestellten besser behandeln und die Löhne müssen steigen. Sie sollen die Angestellen nicht mehr drohen mit Kündigung, Klage und Gebühren erheben.
Atmosphäre unter Arbeitskollegen gut. Atmosphäre im allgemeinen sehr schlecht.
Die Firma war paar mal vor Arbeitsgericht im Kanton Zürich. Sie haben in der Branche keinen guten Ruf. Weil die meisten haben es mitbekommen was intern abgeht.
Kein Privatleben , du lebst nur für die Firma , du musst sehr oft einspringen und schlussendlich gibt es kein Dankeschön . Eine Schicht kann bis zu 13.5h dauern. Kein Pikett-Entschädigung.
Ausbildungen werden nicht bezahlt obwohl laut GAV müssen Sie . Bei mir haben sie bedroht die Ausbildung zu bezahlen und verlangen weit über 3000chf. Zum Glück habe ich gut reagiert und die Firma konnte nichts unternehmen.
Gehalt ist sehr sehr tief für Stadt Zürich. Mit diesen Gehalt kannst nur deine monatlichen Rechnung finanzieren. Ich habe etwa 23chf pro Std. verdient.
Wurde nie angeschaut oder im Team besprochen.
Ist ok , aber die Firma sieht das nicht gerne wenn wir zusammenhalten wie z.B wenn die Firma gegen GAV verstösst und Sie erhalten von den Angstellten druck.
Gleich
Verhalten ist wirklich ein NoGo. Wirst angelogen und nehmen dich im Schwitzkasten und jen achdem wirst du bedroht mit einer Anklage oder auch betriebeben.
Die Arbeitsbedingungen vom Arbeitgeber sind sehr schlecht.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Wenn du etwas brauchst kommt von oben kein Antwort oder du wirst auch angelogen.
Gleichberechtigung gibt es nicht in dieser Firma. Wenn du zu viele Fragen stellst wie z.B Lohn,Vertrag und Arbeitsrecht dann wirst du schlechter behandelt.
Die Aufgaben sind interessant wenn der Rest ordnungsgemäss funktionieren würden.
Kommunikation, Umgang mit den Mitarbeitern, Führungsetage ist schlecht & man wird bedrängt, genötigt!!!
Führungsetage auswechseln bitte!
Auch sollten die PAKO, etc. mal ausgewechselt werden & teils andere, da alle unter der Decke stecken!!!!
Wenn man seinen Auftrag hat & die Arbeitgeber nicht anwesend sind, ist es top & angenehm.
Vorne hui, hinten bei der Fassade pfui!!! Geben sich als sehr seriös daher...
Man bekommt am 25. den definitiven Plan für den nächsten Monat. Wünsche werden nur schwer erfüllt & Änderungen gibt es immer wieder. Teils auch ohne Zusage!
Aus-, Weiterbildungen werden nicht bezahlt!
Schlechter Lohn & Arbeitnehmer werden beschiessen. Bekommen nicht das, was sie verdienen & zusteht!
Das Beste am Ganzen. Wobei sie schon achten, wen sie Einstellen. Studenten & teils Ausländer, wo keine Fragen stellen & das Gesetzt. etc nicht gut kennen.
Mein schlechtester Arbeitgeber!!! Vorne geben sie sich als top seriös... Können gut reden, aber wissen auch, wo sie in einem tief grauer Zone oder drüber drin sind....
Wird vieles ignoriert & nicht erfüllt. Wie gesagt, beim zuständigem Arbeitsplatz ist alles top. Vorgesetzten nicht..
Sobald man was schriftliches schreibt oder möchte, bocken sie.... Auch muss man immer auf der Hut sein. Solange man den Job macht, wie sie es wollen, ist alles gut. Aber wenn man etwas nicht gut findet, oder Fragen hat zum Vertrag, Lohn, Sicherheit, etc. dann muss man aufpassen & sie könne schnell zum Arbeitsplatz kommen & bedrängen dich in einem Gespräch. Sie mindst. zu zweit & machen Notizen, etc. PASST AUF!
Werden nicht viele Angestellt.
Ja, wenn man beim Arbeitsplatz in Ruhe gelassen wird.
Am Arbeitgeber Starco Security AG finde ich gut, dass er vor Gericht dazu verurteilt wurde, mir Geld zu bezahlen und mir auch ein besseres Arbeitszeugnis auszustellen.
An diesem Arbeitgeber finde ich nicht gut, dass er sich nicht ans Gesetz und an den GAV gehalten hat und ich mein Recht und mein Geld erst nach mehreren Gerichtsverfahren erhalten habe.
- Ich empfehle das höhere Kader komplett auszuwechseln.
- Ich empfehle keine UNWAHREN GAV-Konformitätsbestätigungen der PaKo-Sicherheit mehr zu zeigen um so über GAV-Verstösse hinwegzutäuschen.
Sehr schlecht.
Die Arbeitsatmosphäre war seeeeehr schlecht.
Obwohl die meisten Arbeitskollegen tolle Menschen waren, hat das höhere Kader die Arbeitsatmosphäre sehr stark belastet. Besonders als Angestellte gemerkt hatten, dass sie nicht so viel Lohn bekommen, wie sie eigentlich laut Gesetz bekommen müssten. Als sie dies kritisierten und dies der Polizei und den Gerichten meldeten, hat das höhere Kader eine seeeeehr schlechte Arbeitsatmosphäre erzeugt. Die damit zusammenhängenden Gerichtsverfahren gegen diese Firma dauern zum Teil noch an. Eines der ersten Gerichtsverfahren wurde aber schon beendet und die Firma wurde schon damals vom Arbeitsgericht Zürich (mit Gerichtsurteil AH140079-L/U vom 12. März 2015) dazu verurteilt, mir mehrere Geldbeträge zu bezahlen und mir ein besseres Arbeitszeugnis auszustellen. Ein anderes Gerichtsverfahren wurde nötig, weil mich die Firma grundlos betrieben hatte. Auch dieses Gerichtsverfahren habe ich gewonnen und das Obergericht des Kantons Zürich hat (mit Gerichtsurteil PP180033-O/U vom 28. Mai 2019) die Firma verurteilt. Ich empfehle einen Blick auf diese ÖFFENTLICHEN Gerichtsurteile.
Sehr schlecht.
Am Anfang spielte uns das höhere Kader die Rolle der seriösen und gesetzestreuen Firma perfekt vor, doch mit der Zeit musste ich feststellen, dass es nicht so war. Personen die diese Firma nicht kennen, glauben vielleicht, sie hätte ein tolles Image, aber als jemand der die Firma von innen gesehen hat und kennt, rate ich zu Vorsicht vor dieser Firma!
Auch hier empfehle ich einen Blick auf die zwei oben bei “Arbeitsatmosphäre“ genannten Gerichtsurteile gegen diese Firma.
Auch sollte man gefasst sein, dass diese Firma UNWAHRE "GAV-Konformitätsbestätigungen" der PaKo-Sicherheit zeigt, welche angeblich belegen sollen, dass sich die Firma an den GAV hält. Ich habe schon zwei solche Bestätigungen gesehen, welche sich vor Gericht als UNWAHR rausgestellt haben. Das stinkt zwar sehr nach Korruption, aber das konnte noch nicht bewiesen werden. Lasst Euch also nicht von solchen Dokumenten für dumm verkaufen !!!
Sehr schlecht.
Ich bin schon lange in dieser Branche und mag die Schichtarbeit und Nachtarbeit. Aber bei dieser Firma konnte ich mich nicht darauf verlassen, dass meine freien Tage, meine Ruhezeiten und meine Schlaf-Zeiten respektiert werden. Die Firma hatte keine Skrupel mich jederzeit anzurufen, egal ob ich wach war oder Schlafzeiten hatte. Obwohl ich KEINEN Pikett-Arbeitsvertrag hatte und deswegen auch KEINEN Pikett-Lohn erhielt, wurde ich von der Firma behandelt, als ob ich ein Pikett-Angestellter wäre.
Ich hab schon gesehen, wie ein Tag der auf einem definitiven Firma-Arbeitsplan als "frei" angegeben war, plötzlich (also kurzfristig und ohne Erlaubnis) von einem freien Tag zu einem Arbeitstag umgewandelt wurde. So kann man weder seine Freizeit noch seine Ruhezeit geniessen.
Auch hier empfehle ich einen Blick auf die zwei oben bei “Arbeitsatmosphäre“ genannten Gerichtsurteile gegen diese Firma.
Sehr schlecht.
Umweltschutz:
Bei der Firma habe ich keine besonderen Umweltschutzmassnahmen erlebt.
Sozialbewusstsein:
Bei meiner Anstellung hat die Firma zwar behauptet sozial zu sein und sich für das Gesetz, den GAV und die Arbeitnehmer-Rechte einzusetzen. Doch in der Praxis musste ich mit der Zeit feststellen, dass die Firma bzw. das höhere Kader keine Skrupel hat gegen Gesetz, GAV oder Arbeitnehmer-Rechte zu verstossen.
Auch hier empfehle ich einen Blick auf die zwei oben bei “Arbeitsatmosphäre“ genannten Gerichtsurteile gegen diese Firma.
Sehr schlecht.
Ich habe auf Anstand und auf die Einhaltung von Gesetzen bestanden und wurde trotz sehr guten Leistungen nicht befördert, sondern sehr unschön gekündigt.
Auch hier empfehle ich einen Blick auf die zwei oben bei “Arbeitsatmosphäre“ genannten Gerichtsurteile gegen diese Firma.
Mittelmässig.
Die meisten Arbeitskollegen (und vor allem eine Arbeitskollegin) waren wirklich anständige und tolle Menschen und haben sehr gut zusammengehalten, aber das Verhalten der Vorgesetzten (vor allem das des höheren Kaders) hat das seeeeehr erschwert.
Sehr schlecht.
Vor allem das höhere Kader spielte am Anfang die Rolle der seriösen und gesetzestreuen Kader. Da diese Firma mehrere seriöse Kunden hatte, kaufte ich ihnen am Anfang diese Rolle ab. Aber je mehr ich die systematischen Gesetzesverstösse der Firma aufzudecken begann, desto mehr konnte ich das wahre Wesen der Vorgesetzten erkennen und desto schlechter wurde das Verhalten der Vorgesetzten.
Auch hier empfehle ich einen Blick auf die zwei oben bei “Arbeitsatmosphäre“ genannten Gerichtsurteile gegen diese Firma.
Sehr schlecht.
Die Grundausbildung welche mir die Firma laut Gesetz als Arbeitszeit hätte bezahlen müssen, wurde mir nicht bezahlt (eines der vielen Gründe, wieso ich diese Firma vor Gericht ziehen musste).
Und noch schlimmer: Für die Grundausbildung welche laut Gesetz dem Arbeitnehmern nichts kosten darf, hat diese Firma von mir Geld verlangt und mir sogar die Betreibung angedroht (eines der vielen Gründe, wieso ich diese Firma vor Gericht ziehen musste).
Das waren nur 2 Beispiele aus einer sehr langen Liste.
Alle diese Sachen haben die Arbeitsbedingungen sehr schlecht gemacht und bei mir den Eindruck erweckt, dass mich die Firma nicht als Mensch wertschätzt, sondern nur als dummen und gut auszubeutenden Befehlsempfänger gesehen hat.
Auch hier empfehle ich einen Blick auf die zwei oben bei “Arbeitsatmosphäre“ genannten Gerichtsurteile gegen diese Firma.
Sehr schlecht.
Das was ich von den Vorgesetzten bzw. Geschäftsführern hören musste, darf ich hier gar nicht schreiben, denn die Kununu-Regeln lassen das nicht zu.
Mich würde es auch nicht überraschen, wenn diese Firma hier im Kununu Fake-Kommentare schreiben würde, um sich weniger schlecht darzustellen als sie ist.
Sehr schlecht.
Eigentlich hätte es interessante Aufgaben gehabt, aber sobald ich gemerkt hatte, wie häufig die Firma gegen das Gesetz verstiess und wie oft ich weniger Lohn bekam als mir zustand, rückten die interessanten Aufgaben in den Hintergrund. Die einzige Aufgabe lautet dann: Das Gesetz studieren um alle Gesetzesverstösse der Firma zu erkennen.
Sehr einfache Aufgaben, geeignet für jedermann auch ohne Ausbildung und Kompetenzen. Solange man nie etwas falsch macht kann man ein gutes Verhältnis zur Geschäftsleitung haben.
Alles was über das absolute Minimum (und manchmal auch schon das) an Arbeitgeberpflichten geht ist ein Kampf - man muss funktionieren wie sie es wollen, und sobald man ein Mensch ist, der Fehler macht und krank wird oder mal andere Pläne als arbeiten hat, ist man bei ihnen unten drunter.
Sobald jemand kündet wird ihm noch ein letztes Mal richtig reingehauen. Es spricht sich im Team rum wie das abläuft, und man soll nicht aus Angst, dass einem die zukünftige Arbeit versaut wird, nicht künden wollen. Gibt eine schlechte Athmosphäre.
Sich mal überlegen, wieso alle Mitarbeiter so schnell künden. Und dann vielleicht den Mitarbeitern einfach mal zuhören wenn sie Feedback liefern, und nicht immer sofort defensiv reagieren. Auch wenn jemand kündet nicht beleidigt reagieren und unverschämt miserable Arbeitzeugnisse ausstellen oder sonst wie eine reinhauen, sondern das mit Gelassenheit nehmen.
Im engeren Team je nach Zusammensetzung gut, aber da die Mitarbeiter sehr schnell wieder gehen eher schwierig. Im Verhältnis zum Arbeitgeber schlecht, man fühlt sich ausgebeutet und der Arbeitseinsatz und Flexibilität auch während der Freizeit wird nicht geschätzt sondern als selbstverständlich gesehen.
Schlecht einschätzbar, security halt. Aber gibt einen Stern um die Bewertung auszugleichen, die offensichtlich vom Geschäftsführer (sehr wahrscheinlich Marco Fetz) dagelassen wurde.
Schichtarbeit ist Schichtarbeit, aber die Anzahlt von Telefonanrufen in der Freizeit ist unverschämt.
Weiterbildungen werden angeboten, mit dem Wachstum des Teams werden auch Supervisor-Stellen geschaffen. Wegen der Abzahlung der Weiterbildungen werden die aber weniger in Anspruch genommen, da die meisten nach mind. ein paar Jahren gehen und dann nicht noch Restbeträge dem Arbeitgeber zahlen wollen.
Je nach Teamzusammensetzung. Da das Team laufend grösser wird, wird es auch immer schwieriger und der Zusammenahlt ist weniger da - vor allem auch weil die guten Leute schnell einen anderen Job suchen.
Die Vorgesetzen vor Ort, die ursprünglich aus dem Team kommen, sind zugänglich und hilfsbereit, sofern sie etwas ausrichten können. Von den Vorgesetzen im Büro Wettswil hört man sehr ungern, weil immer nur ein Zusammenschiss oder eine Forderung kommt. Nach der Nachtschicht klingelt das Telefon auch mal gerade wenn man endlich einschlafen konnte. Sonst sieht man sehr wenig von ihnen, aber falls man einen gemeinsamen Feldeinsatz hat (wenn sie gerade nicht Chef spielen) sind sie normalerweise umgänglich. Als Chefs aber nicht zu gebrauchen. Der Mitarbeiter kann Dinge nur falsch machen. Ein Dankeschön ist immer eine Überraschung.
Als Mitarbeiter muss für alles ein xfach unterzeichnetes Gesuch eingereicht werden, dass dann lange hängig ist. Bei Fragen wird auf Dokumente verwiesen, in denen alles stehen soll. Wenns nicht drin steht, dann muss der Mitarbeiter halt besser lesen, die Frage wird nur mit hörbaren Anschiss direkt beantwortet. Sobald der Mitarbeiter keine Arbeitsmaschine ist sondern vielleicht sogar krank wird ist oder ein Versehen passiert ist, geht der Umgangston den Bach ab. Wenn der Arbeitgeber etwas will funktionierts aber sehr schnell und unkompliziert und freundlich. Nur wenn sie liefern sollen klappts nicht.
Vor allem auch bei Corona erwarte ich, dass ich informiert werde wenn ich mit einem Mitarbeiter, der positiv ist, in Kontakt war - sei der Kontakt auch noch so kurz. Starco mag ja Angst haben, dass ein weiterer Mitarbeiter ausfällt, aber der Schnelltest ist eine rassige Sache und dann ist es auch geklärt. Ich will aber nicht meine Grosseltern besuchen und dann herasufinden, dass ich auch nur bei der Schichtablöse mit einem positiven Fall zu tun hatte. Ich habe kein Problem damit, weiter arbeiten zu gehen, will aber wissen, ob ich mich vorsichtiger verhalten soll.
Schlechter Lohn mit der Begründung, dass die Verpflegung zur Verfügung gestellt wird. Wird aber nicht vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt, sondern vom Kunden und ist von seiner Feundlichkeit abhängig.
Naja... je nach Einsatzgebiet. Aussendienste können interessant sein, die regulären Aufgaben führen aber langfristig zum Hirntod.
- sicherer Arbeitsplatz.
- abwechslungsreiche Tätigkeiten.
- eigenverantwortliches Arbeiten.
- klare Regeln.
- Mitarbeiter werden undankbar behandelt obwohl man ihnen abverlangt, stets spontan und flexibel einsetzbar zu sein. (auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen)
- Informationen müssen von Mitarbeitern erfragt oder selbst eingeholt werden, obwohl dies die Aufgabe des Arbeitgebers wäre.
- Der Dienstweg scheint nicht sehr lang zu sein, aber die Prozesse dauern mitunter Monate und Jahre.
- mehr Selbstreflexion und eine offenere Haltung gegenüber Input von kompetenten Mitarbeitern.
- weniger Schraubstock, mehr zuhören und annehmen.
- größeren Schwerpunkt auf die Schulung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter legen.
- loyalen Mitarbeitern bessere Möglichkeiten zur Weiterentwicklung ermöglichen indem man beispielsweise Ferien für externe Schulungen genehmigt und Eigeninitiative wertschätzt.
Die Tätigkeit und teils das Team sorgen für eine meist angenehme Arbeitsatmosphäre.
Bestimmungen für Schichtplanung leidlich festgesetzt.
Keine Bereitschaft angemessenere Systeme zu prüfen oder zu testen.
(natürlich handelt es sich um Wechselschicht-Arbeit, aber hierfür gibt es geeignetere Modelle)
Urlaubsplanung nicht hinreichend durchdacht und nur begrenzt praktikabel.
Nichts für Familienväter / -mütter!
Fort- und Weiterbildungen werden ausgewählten Mitarbeitern im begrenzten Umfang ermöglicht, solange diese beim eigenen Unternehmen absolviert werden.
Gehalt laut Aussage des Unternehmens nach GAV.
Umweltbewusstsein: Verbesserungswürdig. Es wäre möglich ca. 90% des aktuellen Papierverbrauchs einzusparen.
Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern: Deutlich ausbaufähig.
Durchwachsen: Teilweise hervorragend, teilweise leidlich.
Je nach Kader-Mitglied teils fair und rücksichtsvoll, teils aber auch weltfremd und absolut unflexibel.
Je nach Auftrag leidliche Einarbeitung mit der Erwartungshaltung, dass trotzdem von Anfang an alles reibungsfrei abläuft.
Ausrüstung größtenteils angemessen und gut.
Arbeitszeiten 24/7 (365/j)
Änderungen werden selten, zu spät oder gar nicht mitgeteilt. Trotzdem wird erwartet, dass man informiert ist.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten.
alles ist schlecht
Sehr schlechte Arbeitszeiten und jede wochenende musst du 12stunden arbeiten und einmal im monat musst in einem wochenende 34stunden arbeiten
Obwohl Starco ein VSSU Vorstandsmitglied ist zahlt Starco die obligatorische Ausbildung nicht aus.
Wirst wie ein Sklave dort behandelt
So verdient kununu Geld.