25 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kommt immer pünktlich
Freundliches, kompetentes und kommunikatives Kader.
Interessante Herausforderungen.
Mitarbeiter werden gefördert und ihren Fähigkeiten entsprechend positioniert.
Schlechte klimatische Bedingungen im Sommer.
Alle gleich behandeln!
Mehr Kontrolle!
Hinterfragen was der Angestellte den ganzen Tag macht:
Stimmt seine Leistung?
Benötigt er wirklich so lange wie er vorgibt?
Hat der Angestellte die nötigen Qualifikationen, oder braucht er so lange für seine Arbeit, weil er möglicherweise überfordert ist?
Surfen und private Arbeit während der Arbeitszeit nicht tolerieren.
Zu viel Pausen verwarnen und ggf. sanktionieren.
Wer zu viele Minus Stunden aufweist zeigt mangelndes Interesse für das Unternehmen, entlassen.
das Team selbst (Mitarbeiter unter sich ohne Vorgesetzten und oberste Etage)
Der Umgang zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzte (teilweise herablassend mangels fehlender soziale Kompetenz), zuviel Druck, zu hohe unrealistische Ziele mangels Fachkraft
Auf Augenhöhe den Mitarbeitern zuhören, Kritik annehmen und handeln. Gute Mitarbeiter belohnen (Bonus).
Da wo es dringend nötig ist mehr Personal anstellen.
Das Klima wäre besser, wenn den Mitarbeitern mehr vertraut wird. Das Misstrauen liegt sehr hoch, obwohl man ein Team ist.
Von aussen hui, von innen (interne Probleme) pfui. Wenn man sich die anderen Beiträge durchliesst, ist ersichtlich, dass sich bis heute nichts geändert hat. Ausser das man längjährige gute Mitarbeiter entlassen hat. Dadurch wurden sehr viele gute Kundenbindungen zu nichte gemacht. Klar ersichtlich in der Schlussbilanz.
Zuviel Überstunden und Ferien. Abbau nur sehr schwierig möglich mangels Personal.
Die Vorgesetzten reden einem Mitarbeiter vieles ein, damit er lange bleibt.
Es gab keine bemerkbaren Ausgleichungen. Durch den massiven Stellenabbau im Verkauf und Technik, erledigen manche Mitarbeiter nun das 2 oder 3-fache der Arbeit.
Die Mitarbeiter unter sich versuchen zusammen zu halten, wobei die Stimmung durch Druck oder auch fehlende soziale Kompetenz, sprich die Führungsart der Vorgesetzten zerstört wird.
Unrealistische Umsatzziele. Bei Problemen hat immer der Mitarbeiter Schuld. Mitarbeiter werden bei Konflikte teilweise sehr herablassend behandelt. Das reicht bis in die oberste Etage. Wenn eine entsprechende soziale Kompetenz nicht oder nur mangelhaft gegeben ist, gibt es keine hervorragende Leistung. Problematisch wird es, wenn die diese Punkte (Skills) bei den Führungskräften nicht genügend ausgebildet sind. In diesem Fall wird oft das ganze Team in Mitleidenschaft gezogen, sprich es gibt ein schlechtes Klima. Die Führungskraft scheitert nicht an Ihren Fachkenntnissen sondern sind mitverantwortlich für den Misserfolg zum einen fehlende soziale Kompetenzen und geringer Führungserfahrung, welches nicht von der obersten Etage erkannt wird. Doch in meisten Fällen liegt die Schuld oder der Fehler trotzdem beim Mitarbeiter und nicht bei der Führungskraft. Sie sind auch nicht bereit oder garnicht auf normaler Ebene zu kommunizieren und die Probleme anzuschauen. Dann muss sich der Vorgesetzte nicht wundern, wenn die Mitarbeiter darüber hinaus nur unkonstruktive Kritik ausüben. Es fehlt an natürliche emotionale Intelligenz, gute Intuition, souveräner und offener Umgang mit Mitarbeitern. Diese machen neben der fachlichen Kompetenz eine guten Vorgesetzten aus. Bei Problemen sollte man sich hinter den Mitarbeitern stellen und aktiv unterstützen. Wenn das Team nicht motiviert ist, liegt es nicht an den Mitarbeitern selbst, sondern an der Führungskraft. Diese müssen das Team motivieren und zwar kreativ, mit Argumenten, nicht auf Grund Ihrer Position. Zur Motivationsfähigkeit gehört viel Sensibilität. Ohne diese "Skills" wird es nicht möglich sein, die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Mitarbeiter auszuloten oder die Probleme und Mängel zu beseitigen. Ohne gute Kommunikation ist der Vorgesetzte zum scheitern verurteilt. Wer nicht dazu fähig ist, wird auch kein befriedigendes Konfliktmanagement betreiben können. In diversen Filialen fehlt das. Deswegen werden Mitarbeiter ständig ausgetauscht oder gehen von alleine. Lasst die Mitarbeiter den Vorgesetzten auf allen Punkten beurteilen oder eine Umfrage, in denen Sie über positive und negative Punkte berichten können.
Sehr langsames Internet, wenig Platz, keine Struktur. Viele Punkte machen das arbeiten überhaupt nicht angenehm. Verkauf wie auch Technik.
Die Firma ist und bleibt eine grosse Gerüchteküche. Mitarbeiter verraten andere Mitarbeiter, die dann bei den Vorgesetzten Pluspunkte holen. Das auch bei den oberen Eragen.
Man redet davon, aber es werden trotzdem gewisse Mitarbeiter bevorzugt.
Könnte viel besser und angenehmer sein, würde die Führungskraft, die Probleme der Mitarbeiter anhören und lösen. Es heisst: Jeder macht alles, welches in einem Chaos endet. Es herrscht keine Struktur, welches dann auch zu einer schlechten Harmonie im Team führt.
nichts!
alles!
Machts zu!
Der Zusammenhalt auf der Ebene einfacher Arbeiter ist sehr gut. Das Team unterstüzt sich immerwieder auch in den nicht so einfachen Zeiten.
Hier gibt es einige Dinge, welche mir persönlich nicht gefallen. Angefangen über die Infrastruktur (keine Klimaanlagen, langsames Internet, schlechte Client Verwaltung, usw), über das Kommunikationsverhalten der einiger Führungsebenen, bis zu der Verhaltensweise der nächst höheren Instanz der Firma in Konfliktsituationen.
Der wichtigste Vorschlag meiner Meinung nach ist, eine klare Linie zu fahren. Entweder man ist der günstigste oder man ist der mit dem besten Service. Beides ist leider nicht miteinander vereinbar. Gleich danach kommt die Kommunikation, informiert die Leute, es muss nicht gleich täglich sein, aber eine News alle 14 Tage könnte Wunder bewirken. In einem zweiten Schritt sollte die Kommunikation zweiseitig stattfinden. Eine anonymer Briefkasten für Verbesserungsvorschläge kann ein intressantes Werkzeug sein. Jedoch darf dieser nicht wieder in der Versenkung verschwinden. Eine Antwort auf die Fragen im Intranet zeigt, dass die Vorschläge aktiv berücksichtigt werden.
Erneuert die Infrastruktur, angefangen in den einzelnen Filialen, über unsere Webseite (welche immernoch über einen veschie**enen Suchalgorithmus verfügt, auch eine Sortiermöglichkeit nach Filiale könnte Wunder bewirken) bis zum benutzten Software-Paket (sind wir ehrlich niemand kann das Kassensystem leiden)
Kümmert euch um die langjährigen Mitarbeiter von STEG, viele fühlen sich verraten. Ein Dialog muss her!
In meinen Anfangszeiten war ich stolz bei STEG electronics zu arbeiten. Die Firma hatte einen Ruf als kompetenter, günstiger IT Fachhändler. Der Ruf bröckelt in letzter Zeit immer mehr und vielleicht ist es an der Zeit weiterzuziehen.
Immerwieder ein beliebtes Thema ist die Arbeitseinteilung. Es ist nicht einfach allen Mitarbeitern eine gute Lösung zu präsentieren. Jedoch ist es mir unverständlich wieso die Arbeitseinteilung für den nächsten Monat erst wenige Tage vor dem Monatsende verteilt wird, meist so zwischen 25. und 31. Es ist auch schon vorgekommen, dies zwar sehr, sehr selten, dass die Arbeitseinteilung auch am 1. des Monates noch nicht verteilt wurde. Dies erschwert die Freizeitgestaltung ungemein. Branchenüblich kann über Weihnachten und Neujahr kein Ferienbezug geltend gemacht werden, dies sollte aber jeder wissen, welcher in dieser Branche arbeitet.
In unserer Filiale werden die Ferien grundsätzlich dem Prinzip; First-come, first-served, bewilligt.
Grundsätzlich werden Ferien immer bewilligt, sofern es irgendmöglich ist. Dies ist einer der Punkte die ich immer sehr geschätzt habe.
Externe Weiterbilungen, wie Schulen ect. werden nicht gerne gesehen. Interne Weiterbildungen finden statt, sind jedoch sehr Hersteller orientiert und dauern ca. 1 Stunde. Die wenigsten sind informativ. Ausserdem sind die internen Weiterbildungen eher spärlich gesäht. Wenn es hochkommt findet eine Weiterbildung pro Monat statt.
Konkrete, nichtproduktorientierte Schulung/Weiterbildung der Mitarbeiter findet grundsätzlich keine statt. Betriebsabläufe und firmeninterne Programme müssen on the fly gelernt werden. Eine formale Ausbildung gibt es nicht.
Die Karierre Chancen sind praktisch nicht existent. Man wird in den meisten Fällen eingestellt und verlässt die Firma mit der gleichen Funktion. Firmeninterne Wechsel sind eher eine Seltenheit.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern gut. Jeder kennt das täglich Leben an der "Ladenfront" und versucht die Anderen zu unterstützen. Wie in jedem Team gibt es natürlich auch einige weniger Motivierte. Konflikte daraus entstehen jedoch eher selten.
In unserer Filiale sind keine älteren Mitarbeiter angestellt. Worauf dies zurückzuführen ist kann ich nicht beurteilen.
Es ist interessant, wie hier eine Kategorie aufgeführt wird, welche sich extra der nächsthöheren Entscheidungsstufe des Unternehmens aus Sicht des Bewertenden widmet, man in dieser aber NICHT über diese Stufe sprechen kann bez. zensiert wird. Obwohl aus dem Feedback keine Rückschlüsse gezogen werden können auf einzelne Personen, sofern die Kirtik nicht positiv ausgefallen ist.
Niemand rechnet damit, dass ein Unternehmen auf neuste Technik setzt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die benutzten Arbeitsstationen schon etwas angestaubt sind, wenigstens wird jetzt einheitlich ein anständiges Betriebssystem genutzt. Heutzutage läuft alles über Clients, so auch bei STEG. Grunsätzlich ein hervorragender Grundgedanke. Jeder User kann von Überall auf "sein System" zugreifen. Wäre da nur nicht das neue Ladenkonzept, in diesem darf man sich am Computer (bzw. der ClientSoftware Citrix) nicht mehr als User anmelden, sondern als Kasse/Berater/Technik. Durch diese "Lösung" können auch einige Benutzerdefinierte Programme, wie zum Beispiel Outlook nicht mehr genutzt werden. So wird man gezwungen auf eine nicht personalisierte Webapplikation zurückzugreifen, was die Bearbeitung von Kundenanfragen nur erschwert. Es gibt noch einige solcher Beispiele für die eher durchschnittliche Infrastruktur der Firma. Die besten Reaktionen erhält man jeweils, wenn man einen Mitarbeiter nach dem allseits beliebten Kassen/Lagerprogramm Opacc befragt. Ich bezweifele, dass es einen Mitarbeiter von STEG electronigs AG gibt, welcher dieses Programm gut bzw. hinnehmbar findet. In der Zentrale mag es noch einigermassen funktionieren, aber draussen in den Filialen ist es eine grosse Lachnummer. Wenn man 20 Sekunden warten muss bis ein Produkt eingescannt ist oder mehrere Minuten bis eine Liste von 20+ Artikel exportiert wurde, so ist dies eine Farce. Im Ansatz wäre es ein sehr ausgeklügeltes und machtvolles Instrument, in der Umsetztung eher Solala.
In meiner Filiale gibt es ausserdem keine effektive Möglichkeit zur Regelung der Temperatur. Im Sommer kann es gut bis zu 30 Grad heiss werden. Auch eine sinnvolle Belüftung ist nicht Möglich, wenigstens werden einzelne Tisch-Ventilatoren zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation ist ein grosses Manko der Firma, allen voran der Geschäftsleitung. Es gibt im Intranet zwar immer wieder News der GL, jedoch sind diese nicht sehr offen formuliert und oft kommt es anders als in den Mitteilungen geschrieben. Obwohl die GL, oder Teile davon, immer wieder in den Filialen vorbeischauen, findet wenig Kommunikation zwischen GL und "Frontmitarbeiter" statt. Sollte es doch einmal zu einem Gespräch kommen, werden angesprochene Probleme oder Nöte brutal abgeschmettert. Es ist, als ob die GL in Ihrer eigenen kleinen Welt lebt und nur unter grösster Anstrengung mit den niederen Arbeitern kommunizieren kann.
Das Gehalt ist eher durchschnittlich für Berufseinsteiger sicher intressant, jedoch sicher nicht überragen. Auch Lohnerhöhungen oder Teuerungsausgleich sind eine Seltenheit
Bei STEG electronics kann ich keine massive Diskriminierung feststellen.
Mir ist jedoch aufgefallen, dass in unserer Filiale in letzter Zeit weniger Frauen angestellt wurden. Worauf dies zurückzuführen ist, kann ich jedoch nicht beurteilen.
Die Arbeit ist je nach Abteilung sehr anspruchsvoll, oder eher dröge. Mit der aktuellen Marktlage und Kundentakt kann es vorallem im Verkauf sehr mühsam werden. Es hilft es auch nicht, dass von Oben immer wieder neue Verkaufsziele (zusätzliche Versicherungen, Internetanschlüsse usw.) vorgegeben werden. Für viele Ziele sind einfach zu wenig Kunden da, damit diese realistisch sind.
In anderen Abteilungen ist der Spardruck extrem zu spüren. Vor vier Jahren hatten gewisse Abteilungen ein Vielfaches der heute aktuellen Belegschaft. Bedauerlicherweise hat jedoch die Arbeitslast überhaupt nich nachgelassen. Auch Programme, welche die Last verringern sollten, schlagen nicht an, da diese einfach nicht auf die einzelnen Filialen abgestimmt sind. Angeblich wurden alle Filialen zu diesen Programmen vorgängig befragt, aber anscheinend wurden einige Filialen einfach vergessen.
Nach der aktuellen Situation kann man hier leider wirkich nichts mehr gut finden.
Alles andere wäre leider nur Schönreden.
- Destruktive Kritik des oberen Management, welche die Motivation des Personals weit unter den Nullpunkt befördert.
- Massenweise leere Versprechungen bezüglich Lohn und Aufstieg
- Unbegründete Schuldzuweisungen
- unnötige Lästereien, vor allem im oberen Management
- Desinteresse von Verbesserungsvorschlägen vom Personal
- hoher Druck bezüglich Verkauf von Zusatzleistungen
- enormer Verschleiss von langjährigem qualifiziertem Personal, welches dann durch 0815 ersetzt wird
- Abbau der Technik/Service in den Aussenfilialen
- Back to the Roots, denn so wies jetzt läuft, hat diese Firma keine Zukunft.
- Onlineshop auf einen Zeitgemässen Stand bringen
- Sortiment in die richige Richtung ausbauen
- fleissiges/qualifiziertes Personal dementsprechend fördern/befördern
- Infrastruktur ausbauen und auf zeitgemässen Stand bringen
Die Einzigen die für ein einigermassen gutes Arbeitsklima was beitragen, sind die Mitarbeiter selbst.
Nach einem Besuch des oberen Managements in den Filialen, wird diese meist durch deren destruktive Kritik wieder zunichte gmacht.
Von gerne zur Arbeit gehen kann hier nicht die Rede sein.
Über die allgemeine Verärgerung über die aktuelle Situation kann man auch in gängigen Foren lesen.
Anfänglich hat mir die Arbeit trotz holprigem Einstieg (schlechtem Einarbeiten) Spass gemacht.
Zum Schluss war ich aber doch sehr erleichtert, als ich mich das letzte mal ausstempeln konnte und alles hinter mir liess.
Ich empfehle auf jedem Fall keinem Freund hier zu arbeiten, solange sich nichts mehr aendert.
Die Arbeitszeiten nehmen oft zu, da das Personal immer mehr schrumpft.
Ausstempeln und gratisarbeiten wird immer mehr zur Tagesordnung, dass man keine unnötige Überzeit generiert.
Auch das beziehen von Ferien wird immer mehr zum Problem, da wie bereits erwähnt immer weniger Personal vorhanden ist.
Ist dann doch jemand in den Ferien, ist es für das restliche Personal in den Filialen ziemlich stressig. 6 Tage Wochen gehören dann zum Alltag.
Bei der Einstellung wird relativ viel versprochen. Eingehalten wird davon meist nichts.
Durch die erhöhten Arbeitszeiten besteht meist auch nach der Arbeit keine Zeit für Abendschulen und Weiterbildung.
Interne Weiterbildungen gibts mittlerweilen keine mehr.
Das Gehalt zum Einstellungsmoment ist in den meisten Fällen OK.
Lohnerhöhungen oder Ausgleichungen gibts leider nur in den seltesten Fällen. Auch bei Aufstieg fällt eine Erhöhung meist lächerlich aus.
Eine derartige Materialverschwendung (Toner, Papier, Ausstellungsmaterial etc) hat man noch nicht erlebt.
Abfall wird natürlich nicht getrennt.
Zum Klimaschutz wird dementsprechend wenig beigetragen, da noch viele alte Arbeitsstationen sinnlos in Betrieb sind.
In vereinzelten Filialen halten die Teams noch gut zusammen.
In der Zentrale ist an ein zusammenarbeiten aber nicht zu denken. Arbeiten werden meist abgeschoben. Für Fehler will niemand hinhalten, da jeder immer Angst haben muss wegen seines Job's.
ibt es eigentlich nur im oberen Management.
Im unteren Bereich versucht man die Leute so jung we möglich zu halten um Kosten zu sparen.
Das obere Management übt einen harten Druck auf die Filialleiter aus, welchen diesen dann weiter auf das Personal in den Filialen abwälzt.
Der Druck von oben ist somit enorm.
Die Räume sind meist zweckentsprechend. Im Sommer ist es aber meist viel zu warm wegen den elekrtonischen Geräten. Klimanlagen gibts natürlich nicht. So bleiben im Sommer uch meist die Kunden fern.
Oft müssen Mitrbeiter Ihre Rechner selber warten, da die Interne IT nur in der Zentrale und oft auch überlastet ist.
Die Einzige Art von Kommunikation in dieser Firma ist die Gerüchteküche.
Vom Management erfährt man nur irgendwelche Märchen. Zuerst wird einem mitgeteilt, dass die aktuelle Situation TipTop ist, im anderen Moment erfährt man über Umwege, dass es Massenentlasungen gibt.
Nötige Informationen für seine Aufagben erhält man meist nur durch anderes Personal, welches auch nicht korrekt eingearbeitet wurde. Das so öfters Fehler bei den Abläufen passieren, versteht sich von alleine.
Meist sind alle für alles zuständig, obwohl so im Vertrag nicht festgehalten.
Eine saubere Erklärung gibt es meist nur via Telefon da so nichts nachgewiesen werden kann, sollte die Erklärung wie meist auch falsch sein. Eine saubere Einteilung der Arbeiten ist nicht möglich da man von einer Arbeit zur anderen meist hetzen muss.
Gute Produkte im Verkauf.
Leider ist dieses Liste sehr lange! Denn auf die Mitarbeiter wird nicht eingegangen und Lohn ist auf des Minimum gesetzt. Mir wurde sogar anfangs gesagt: " Jeder ist ersetzbar!!!" und das von einer höheren Person. Das darf es einfach nicht sein.
-Viel viel viel mehr auf Mitarbeiter eingehen!
-Vielleicht mal eine Lohnerhöhung von sich aus geben (und nicht erst nach 5 Jahren!).
- Bessere Arbeitsräume! (evtl. Klimaanlage einbauen)
- Bessere Arbeitseinteilungen in den verschiedenen Bereichen.
Als ich dort angefangen habe war das Image nach aussen noch super! Jedoch ging es die letzten 5 Jahr sehr den Bach ab.
Das mindeste vom mindeste! Man wird nicht nach Arbeitsleistung sondern nach Schleimerei bezahlt...
Jemand der viel macht und sich einsetzt bekommt weniger als jemand der im Büro sitzt und nichts macht.
Nichts! Es werden tausende Kartons einfach in die Presse geworfen (manchmal sogar mit Styropor drinnen)
Der Abfall wird sowieso nicht getrennt und zusammen mit Stapeln von PApier einfach in die Müllpresse geworfen (Papierverschwendung und kein Recyceln)
Das einzig wirklich positive! Was einem auch noch den kleinen Anreiz gibt, am morgen aufzustehen und zur Arbeit zu fahren.
Vorgesetzte hören zwar "manchmal" zu, reden jedoch dauernd ins Wort um die Firma zu verteitigen. Von Weiterleitung in höhere Etagen ist nichts zu sehen.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar!
Sehr schlechte Räume!! Keine Durchlüftung möglich!
Im Sommer über 35 Grad!
Sehr unfair eingeteilt! Einer muss schufften bis zum geht nicht mehr und andere schauen wortwörtlich zu! Sagen ist nicht Ihre Arbeit obwohl sie nichts zu tun haben.
Ich habe tolle Menschen kennengelernt, die alles gegebn haben um den Laden zu "Rocken".
Dass diverse Machenschaften, unterandem dass auffordern zu guten Bewertungen, ungestraft bleiben.
Der Zug ist abgefahren.
Gab es mal. Leider wurden diejenigen die alles zusammen gehalten haben rausgemobbt.
Das Image ist das Hauptthema in dieser Firma. Da wird mal eben ein haufen Geld in neue Logos investiert, und den Mitarbeitern beim Lohngespräch ein schlechtes Gewissen eingeredet. Leider können viele, so auch ich, nicht einfach auf den Job verzichten und bleiben trotzdem da. Man schaue sich nur die Mitarbeiterfluktuation an, die schon einiges aussagt.
Es gab da jemanden, dem jahrelang versprochen wurde, dass er mal Aufstegen könne, jedoch kam es nie dazu.
Filialenintern ja, sonst eher nicht.
Es kam durchaus schon vor, das Mitarbeiter aus einer Filiale in einer anderen, offiziell als Aushilfe, spionieren sollten um der Geschäftsleitung feedback zu geben.
Wenn die Vorgesetzen die Mitarbeiter beispielsweise auffordern, hier bei Kununu, wohlwollende Bewertungen abzugeben, muss ich dass hier als "mangelhaft" werten.
Natürlich wird das später, weiter unten, in der offiziellen Stellungnahme dementiert.
Zusammengebastelter Krimskrams. Ich war mal in einer Filiale als Aushilfe, wo nicht mal die voll beladenen Hochregale am Boden angeschraubt waren. Als ich einen ranghöchsten Mitarbeiter darauf ansprach, erklärte mir dieser dass er schon mehrfach solche Kritikpunkte anbrachte, nur hatte es keinen interessiert und dass man eigendlich nur warten kann dass wirklich mal was passiert.
Gibt es das Wort "Einwegkommunikation" und bedeutet es das was ich meine?
Der Kollegenzusammenhalt ist in manchen Filialen sehr gut, wobei es meistens daran liegt, dass viele Mitarbeiter nicht anders können, weil sie angewiesen sind auf den Job, und keine besseren Aussichten haben für ihre Zukunft. Aber das sollte in der Schweiz sowieso jedem klar sein, wenn man die erbrärmlichen Löhne im Detailhandel gesamtschweizerisch beobachtet, trotz dem teilweise sehr hohen Umsatz den die einzelnen Mitarbeiter in dieser Industrie generieren.
Vetternwirtschaft ist hart verwurzelt in dieser Firma.
Steg zahlt teilweise erbärmliche Löhne.
Die Löhne in der unteren Hierarchie ist absoluter Willkür unterworfen.
Die Geschäftsleitung hat von den eigenen Produkten die Sie verkaufen keine Ahnung, noch haben Sie irgendwelches Interesse daran dies zu ändern, noch stellen Sie Verantwortliche an die es ändern könnten oder wollen.
Ein günstiger Mitarbeiter ist der Unternehmung wichtiger als ein langjähriger Mitarbeiter mit gutem Know-How.
Lehrlinge werden stark ausgenutzt um "einen Mitarbeiter billig zu ersetzen", dies betrifft vor allem die den Bereich Verkauf.
Lehrlinge werden schlecht ausgebildet, teilweise ist der verantwortliche Ausbilder zu 80 % nicht verfügbar für Fragen. Mitarbeiter übernehmen grösstenteils die Ausbildung.
Die Sozialleistungen dieser Firma sind extrem schlecht im Durchschnitt gegenüber anderen Firmen. Stichwort: Lohn, Ferien, Krankheitstage, Pausen, Überstunden, Sondereinsätze usw.
Das "IT-Unternehmen" mit dem es gerner wirbt, hat die eigene IT-Infrastruktur nur mit Mühe im Griff, stellenweise ist das Arbeitsmaterial / internes IT-System extrem veraltet.
In manchen Abteilungen ist das Arbeitsmaterial wirklich nicht zu gebrauchen für die Arbeit die zu erledigen wäre. Stichwort RMA-Abteilung.
Die Überwachung in den Filialen wird gerne "missbraucht". ("Es wurden Mitarbeiter gesehen, usw.")
Behandelt die Menschen nicht wie Austauschware.
Qualität ist wichtiger als Quantität.
Lernt "Kommunikation".
Gute Leistungen in der unteren Hierarchie werden grundsätzlich ignoriert.
Profit > All.
Lohn ist bei der Firma Steg absoluter Willkür unterworfen.
Höhere Vorgesetzte in der Hierarchie entscheiden über "normale" Mitarbeiter, z.B Filialleiter hinweg, wobei eigentlich der Filialleiter der korrekte Ansprechpartner wäre für den "normalen" Mitarbeiter.
Ein Gespräch wird prinzipiell nicht gesucht bei Konflikten.
Es herscht eine strenge Vetternwirtschaft.
Sehr schlechte interne Kommunikation.
Die Arbeitsbedingungen in manchen Abteilungen sind katastrophal.
Hitze im Sommer in manchen Filialen / Abteilungen unerträglich.
Für dringend benötigtes Arbeitsmaterial muss wochenlang drum gebeten werden und teilweise wird es nicht einmal zur Verfügung gestellt.
Viele Vorgesetzte sind bereit im Namen der Firma zu lügen, oder wenn es Ihnen Vorteile erbringt werden auch gerne Mitarbeiter angeschwärzt.
Teilweise zuwenig Mitarbeiter in manchen Abteilungen die benötigt würden für die zu leistende Arbeit.
Zu Anfang das Team aber wurde leider auch ausseinander gerissen wegen schlechter Führung!
Personalkontrolle bei höheren Positionen extrem nötig!
In allen Bereichen extremes Verbesserungspotential nötig!
Extrem mangelhaft, zum Teil deprimierend.
Extrem zu verbessern!!
Auch wurden höhere Positionen beauftragt gute Kununu Einträge zu erstellen. Damit die Bewertung steigt und alles nicht so schlecht klingt.
Wegen ständiger Routine sehr schlecht, man kann schnell depressiv werden ohne abwechslung.
Es werden Schulungen gemacht und danach als Ungültig erklärt. Da immer wieder neue konzepte erstellt werden.
Selten während der Arbeitszeit. Meist morgen früh vor der Arbeit eine schnelle Schulung. Oder dann wird Personal so gesplitet das zu wenige Leute im Verkauf stehen.
Gehalt für den Verkauf ok. Benefits keine!
Massive Material Verschwendung vor allem an Papier.
Bricht lediglich zusammen wegen mangelnder Personal Führung. Viel wechsel im Team und monotone Arbeiten. Keine Herausforderungen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist absolut das unterste Niveau. Keine Begrüssungen bei Besuch von Hauptfiliale von gewissen Vorgesetzten, Urteil über Mitarbeiter nur mit Sympathie, einmal nicht folgen ist er für den Rest der Karriere abgestempelt.
Filialleiter zum Teil unfähig gewisse Aufgaben zu lösen und lässt alles dem Stellvertreter oder anderen Mitarbeiter übrig, damit er früher nach Hause kann. Es wird viel gelogen und versprochen ohne einzuhalten.
Es wird dringenst Kontrolle benötigt über die Filialleiter der Aussenfilialen, ansonsten machen die was sie wollen.
Kommunikation = 0!
Tagelang keine Antwort von Produkt Managern, Personalmanagement total überfordert und alles wird hinterfragt und über 100 Wege umgeleitet. Niemand möchte verantwortlich sein für die Fehler.
Überhaupt nichts! Nur Sympathie zählt und wer nicht widerspricht der wird einigermassen recht behandelt.
Ständige Routine arbeiten
Das Team in den Filialen, ausgeschlossen von der Chefetage.
Ich finde nicht gut, dass gute und tüchtige Mitarbeiter nur ausgesaugt werden, und mit Ihrem guten und Einsatz nur negative Kritik bei Ihren Vorgesetzten einholen könne, als um eine Gehaltserhöhung sprechen können. Ein Provisionsystem wäre bei Steg ebenfalls ein Weckruf an die vielen Schlafmitarbeiter, wo massgeblich an den roten Zahlen von Steg mitverantwortlich ist.
Die Firma sollte Filialen die sich nicht lohnen zu betreiben, dicht machen, und jene ausbauen oder zu fördern wo laufen.
Es gibt viele Agglomerationen wo das Bedürfnis gross wäre, gute Beratung zu bekommen und auch zu fairen Konditionen einkaufen zu können.
etc. Auch die Stammkunden merken, dass vieles bei Steg nicht stimmen kann, und fragen uns löcher in den Bauch. Aber warum setzt man nicht auf das Wertvollste in einem Betrieb,
auf die Mitarbeiter wo sich jeden Tag die Mühe geben, sich für die Firma zu Opfern? Leider sieht es anders aus, Steg feuert diese Kämpfer, Turn arround, und nutzt diese Chance.
So verdient kununu Geld.