17 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bonus gestrichen
Unterbesetzt
Wo? als was?
13 Monatslohn nicht vorhanden, nicht einmal einen Gutschein.
Schlechte bezahlung sowieso.
Die kümmern sich um sich
Kaffee gratis
Nur schlechtes wird kommuniziert , es gab nie Lob
Am besten alle Filialen dicht machen und nur noch Online Shop Betreiben.
Wird etwas falsch gemacht bekommt man es zu spüren, macht man was Gut interessiert es niemand.
Seid Übernahme von PCP, ist das Image Extrem beschädigt
Müll wird ordnungsgemäss entsorgt
Lehrlinge werden nicht ausgebildet sondern als billige arbeitskraft angesehen
Da seid Übernahme von PCP, die Mittarbeiter andauernd ersetzt werden, kommt kein richtiger zusammenhalt auf.
Absolut Unprofessionell, es wir Hinter dem Rücken der Mittarbeiter Rufschädigung betrieben damit man diese so schnell wie möglich loswerden kann.
Neuigkeiten werden zu spät oder gar nicht kommuniziert.
5 Wochen Ferien
Dass sie keine Ahnung haben wie man eine Filiale führt.
Die sollten alle Filialen schliessen und nur noch Online verkaufen.
Sommer zu heiss, mind. 20 Computer sind in Betrieb. Dazu kommt noch Mücken Plage...
Diskussionen wehr als nächstes geht oder gekündigt wird.
Ferien unterbrochen, zu viele Personal auf einmal Krank. (Bei anderen Filialen sind Personal unterbesetzt. Die Personal Olten 1 Filialleiter und 1 Lehrling)
Keine Möglichkeit aufzusteigen, nur mit Vitamin B
Minimal Lohn + Bonus (Bonusziel wird immer mehr herabgestuft, somit wird die gleiche erreichte Bonus weniger ausbezahlt)
Müll wird sortiert.
Team ist immer Super bei allen Filialen.
Respektloss 45 jährige vs 17 Jährige Lehrling.
Inakzeptabel, der gekündigte Person erfährt als letzter das er gekündigt wurde.
Aus dem Elektroschrott kann man Gute Computer bauen.
Man redet gegen eine Wand
Nur Männliche Personal
Umsatz generieren nur das ist von Bedeutung
Selbstständigkeit, Freiheit, Mitarbeiter die tatkräftig an der Qualität etwas beitragen/umsetzen, nicht nur reden und hinter STEG 100% stehen. Langjährige STEG Mitarbeiter (Verkauf, Technik) die wissen wie eine Filiale als Team geführt wird.
Jeder macht alles, keine Struktur, nur auf Umsatzzahlen fixiert. Bei persönlichen Auseinandersetzungen (Beleidigungen) mit Kunden werden Mitarbeiter/Lehrlinge an der Verkaufsfront sowie Kundendienst/Technik nicht geschützt. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist egal. Es gibt keine Unterstützung für Mitarbeiter die sich weiterbilden möchten. Konkurrenz wird unterschätzt. Es herrscht kein einheitliches Niveau der Filialen. Manche sind besser, manche schlechter. Manche Mitarbeiter machen mehr Pausen und andere arbeiten durch um fertig zu werden. Die Mehrarbeit dieser Mitarbeiter wird nicht geschätzt. Die Arbeitsverteilung wird je nach Wissensstand/Machbarkeit oder Zuständigkeitsgrad aufgeteilt. Es gab in den letzten Jahren mehrere Burnoutfälle die seitens Personalabteilung nicht ernst genommen wurden.
Struktur, Klarheit schaffen, Personal anstellen da wo es benötigt wird. Erkennen wo Hilfe benötigt wird. Einheitliche Qualität im Verkauf/Service anstreben, in jeder Filiale. Mitarbeiter bei Weiterbildungen unterstützen. Lagerbestand von PC-Komponenten erhöhen. Beschreibung der Garantiezeit/Bedingungen für Rücknahmen etc. auf die Quittung aufbringen um sinnlose Diskussionen im Verkauf zu vermeiden. Mehr Unterstützung von Filialleiter im Verkauf, aber ganz besonders bessere Betreuung der Auszubildenden. Speziell für den Aussendienst ein Team zusammenstellen damit intern weiterhin in allen Filialen für Service und Qualität etc. gewährleistet werden kann.
Sperre bei Herbst/Winter Zeit. Urlaub mehr als 2 Wochen nicht möglich. Kein Spielraum da zuwenig Personal.
Keine Unterstützung.
Relativ. Es wird jedes Jahr mehr gefordert bei weniger Personal. Gehalt wird pünktlich ausbezahlt. Der 13. wurde leider auf das Jahr aufgeteilt.
Jeder schaut für sich selber.
Kommunikation ja, Umsetzung nein.
Sehr breiter Fachbereich welcher einen Einblick in diverse Abteilungen der Heimelektronik und IT bietet.
Hört auf ungeschultes Personal einzustellen. Spätestens beim Fachwissen scheitert man mit den Kundenbeziehungen und der Kunde kommt nie wieder .
Vermehrt auf die Mitarbeiter hören und Vorschläge Konsequent umsetzen. Verkaufsleiter sehen die wirklichen Probleme in den Filialen nicht, weil es sie schlicht und einfach nicht interessiert, solange die Umsatzzahlen stimmen.
Besser Einkaufen um konkurrenzfähig zu bleiben. Immer mehr Kunden vergleichen die Preise Online!!!
Schulungen durchführen. Unsere Kunden wollen eine Kompetente Beratung. Wenn die Serviceleistungen nicht stimmen, verschwinden die Kunden zur günstigeren Konkurrenz
Infrastruktur optimieren. Macht kein gutes Bild für einen IT-Reseller vor dem Kunden, wenn diese an Beraterpulten mit Hardware welche seit 10 Jahren überholt ist, bedient werden.
4 Wochen Ferien bei diesem Gehalt sind schlicht und einfach zu wenig
Im Verkauf sollte jeder Mitarbeiter auf dieses Fachgebiet spezialisiert werden, was er am besten kann.
Technik ausbauen und Vergrössern
Stärkere Shop Lager Gewichtung auf Computer und Zubehör sowie vor allem Hardware!
Mehr Marketing betreiben um herauszufinden was Kunden überhaupt wollen
Personal im Verkauf Fragen, welche Artikel beliebt sind und bei den Kunden hoch im Kurs sind.
Klimaanlage in den Filialen um Arbeitsbedingungen zu verbessern oder Kleidervorschriften an warmen Sommertagen lockern. (Kunden haben Verständnis hierfür!!!)
Getrennt wird nur Karton, Batterien/Toner und Pet. Aller anderer Müll landet in einer Tonne
Selbstverwirklichung wird nicht gefördert. Am besten einfach stillschweigend seiner Arbeit nachkommen und Umsatz generieren.
Zusammengewürfeltes Team. Ungeschultes Personal an der Verkaufsfront
Gemäss Stellenbeschreibung wollen sie nur 18-30 Jährige im Verkauf
Der Druck der GL wird jeweils auf den nächst tieferen Mitarbeiter übertragen.
Keine Klimaanlage, Wasserspender wurde aus Wirtschaftlichen Gründen aus den Filialen entfernt und im Shop sind gerne mal 27-30 Grad.
Die Arbeit ist interessant und sehr vielseitig.
Allerdings sollte das Fachwissen bei Eintritt bereits vorhanden sein. Schulungen gibt es keine
Das wir Mitarbeiter vergünstigung auf produkte haben.
Schlecht bezahlt. Druck auf GFL.
Wer jetzt im Steg arbeitet ,der Tut mir leid.
Ich würde Ihn raten sofort, die stelle zu wechseln.
Bezahlt mehr und bietet weiterbildung oder schulung an*
Jeder schaut für sich
Wird versprochen aber nichts eingehalten.
Sehr schlecht bezahlt. Für das man leistet*
Alles wird in einem kontainer entsorgt
Achtung lästern sofort
Sehe keine Über 45 leute kostensparen STEG
Wenn man gut ist im PC zusammenstellen, lernt man nette Leute kennen die schnell zu Stammkunden werden.
Es war DER Laden für Gamer, PC viel Anwender und PC Kenner im Allgemeinen. Jetzt verkauft man da alles andere mehr und MA haben keine Ahnung mehr von irgendwas!
Hört auf Mist zu verkaufen! Pusht den Komponenten verkauf wieder und holt Euch wieder bessere MA
Immer unter Beobachtung(Kameras usw.)
Früher war STEG DER Ansprechpartner für Computer Komponente^, Die MA wussten von was sie sprachen da es ihr Hobby war. Jetzt stellt man Leute von überall ein die keine Ahnung von irgendwas haben in den Verkauf. (welche Grafikkarte brauch ich für Battlefield 4? Anwort ja die Nvidia soll gut sein. was ist das bitte für eine Antwort??)
Weiterbildung wird versprochen wenn man gut ist, aber geschehen tut nie was! Hauptsache mannbringt immer Top Leistung und hofft auf die Karriere
Vertraue niemanden, alles kann gegen dich verwendet werden.
Versprechen viel, halten nichts!
Zum Teil kann man in der Technik aushelfen.
Eigene Produktion, Service vorort
Vieles
Bitte diese Punkte als konstruktive Kritik annehmen. Man kann sich immer verbessern und hoffe schwer, dass die PCP die Augen aufmacht und vieles neues Umsetzten kann.
Verlässt du dich auf deine Mitarbeitern, erst dann bist du verlassen.
Ich hoffe die PCP kann vieles retten, was gewisse nicht konnten.
Da immer alle ständig krank werden, ist eine Planung von Ferien unmöglich.
Nur Karton und Batterien werden getrennt, alles andere kommt in einem Kontainer (Plastik,Abfall,Sagex,Papier,...)
Da werden Verkäufer zu Produktmanager genommen, oder Verkäufer zu Account Managers ohne Kompetenzen und Ausbildungen zu haben.
Intriegen, Unwahrheiten und vieles mehr
Keine Führungskompetenz der GL. (PCP-Führung nicht gemeint)
für eine IT/Detailhandelfirma sind die Arbeitswerkzeuge vom letzten Jahrhundert
so wie man gegen aussen kommuniziert, kommuniziert man intern.
Unterbezahlt und keine Struktur. Aber Symphatiebonus hat es auf jedem Fall. Ein/e 21 jährige/r kann mehr verdienen als ein/e 40 jährige/r mit Erfahrung.
Da wird nicht differenziert welches Geschlecht. Sie nehmen was sie kriegen.
Die Materie ist sehr interessant
das Team selbst (Mitarbeiter unter sich ohne Vorgesetzten und oberste Etage)
Der Umgang zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzte (teilweise herablassend mangels fehlender soziale Kompetenz), zuviel Druck, zu hohe unrealistische Ziele mangels Fachkraft
Auf Augenhöhe den Mitarbeitern zuhören, Kritik annehmen und handeln. Gute Mitarbeiter belohnen (Bonus).
Da wo es dringend nötig ist mehr Personal anstellen.
Das Klima wäre besser, wenn den Mitarbeitern mehr vertraut wird. Das Misstrauen liegt sehr hoch, obwohl man ein Team ist.
Von aussen hui, von innen (interne Probleme) pfui. Wenn man sich die anderen Beiträge durchliesst, ist ersichtlich, dass sich bis heute nichts geändert hat. Ausser das man längjährige gute Mitarbeiter entlassen hat. Dadurch wurden sehr viele gute Kundenbindungen zu nichte gemacht. Klar ersichtlich in der Schlussbilanz.
Zuviel Überstunden und Ferien. Abbau nur sehr schwierig möglich mangels Personal.
Die Vorgesetzten reden einem Mitarbeiter vieles ein, damit er lange bleibt.
Es gab keine bemerkbaren Ausgleichungen. Durch den massiven Stellenabbau im Verkauf und Technik, erledigen manche Mitarbeiter nun das 2 oder 3-fache der Arbeit.
Die Mitarbeiter unter sich versuchen zusammen zu halten, wobei die Stimmung durch Druck oder auch fehlende soziale Kompetenz, sprich die Führungsart der Vorgesetzten zerstört wird.
Unrealistische Umsatzziele. Bei Problemen hat immer der Mitarbeiter Schuld. Mitarbeiter werden bei Konflikte teilweise sehr herablassend behandelt. Das reicht bis in die oberste Etage. Wenn eine entsprechende soziale Kompetenz nicht oder nur mangelhaft gegeben ist, gibt es keine hervorragende Leistung. Problematisch wird es, wenn die diese Punkte (Skills) bei den Führungskräften nicht genügend ausgebildet sind. In diesem Fall wird oft das ganze Team in Mitleidenschaft gezogen, sprich es gibt ein schlechtes Klima. Die Führungskraft scheitert nicht an Ihren Fachkenntnissen sondern sind mitverantwortlich für den Misserfolg zum einen fehlende soziale Kompetenzen und geringer Führungserfahrung, welches nicht von der obersten Etage erkannt wird. Doch in meisten Fällen liegt die Schuld oder der Fehler trotzdem beim Mitarbeiter und nicht bei der Führungskraft. Sie sind auch nicht bereit oder garnicht auf normaler Ebene zu kommunizieren und die Probleme anzuschauen. Dann muss sich der Vorgesetzte nicht wundern, wenn die Mitarbeiter darüber hinaus nur unkonstruktive Kritik ausüben. Es fehlt an natürliche emotionale Intelligenz, gute Intuition, souveräner und offener Umgang mit Mitarbeitern. Diese machen neben der fachlichen Kompetenz eine guten Vorgesetzten aus. Bei Problemen sollte man sich hinter den Mitarbeitern stellen und aktiv unterstützen. Wenn das Team nicht motiviert ist, liegt es nicht an den Mitarbeitern selbst, sondern an der Führungskraft. Diese müssen das Team motivieren und zwar kreativ, mit Argumenten, nicht auf Grund Ihrer Position. Zur Motivationsfähigkeit gehört viel Sensibilität. Ohne diese "Skills" wird es nicht möglich sein, die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Mitarbeiter auszuloten oder die Probleme und Mängel zu beseitigen. Ohne gute Kommunikation ist der Vorgesetzte zum scheitern verurteilt. Wer nicht dazu fähig ist, wird auch kein befriedigendes Konfliktmanagement betreiben können. In diversen Filialen fehlt das. Deswegen werden Mitarbeiter ständig ausgetauscht oder gehen von alleine. Lasst die Mitarbeiter den Vorgesetzten auf allen Punkten beurteilen oder eine Umfrage, in denen Sie über positive und negative Punkte berichten können.
Sehr langsames Internet, wenig Platz, keine Struktur. Viele Punkte machen das arbeiten überhaupt nicht angenehm. Verkauf wie auch Technik.
Die Firma ist und bleibt eine grosse Gerüchteküche. Mitarbeiter verraten andere Mitarbeiter, die dann bei den Vorgesetzten Pluspunkte holen. Das auch bei den oberen Eragen.
Man redet davon, aber es werden trotzdem gewisse Mitarbeiter bevorzugt.
Könnte viel besser und angenehmer sein, würde die Führungskraft, die Probleme der Mitarbeiter anhören und lösen. Es heisst: Jeder macht alles, welches in einem Chaos endet. Es herrscht keine Struktur, welches dann auch zu einer schlechten Harmonie im Team führt.
Der Zusammenhalt auf der Ebene einfacher Arbeiter ist sehr gut. Das Team unterstüzt sich immerwieder auch in den nicht so einfachen Zeiten.
Hier gibt es einige Dinge, welche mir persönlich nicht gefallen. Angefangen über die Infrastruktur (keine Klimaanlagen, langsames Internet, schlechte Client Verwaltung, usw), über das Kommunikationsverhalten der einiger Führungsebenen, bis zu der Verhaltensweise der nächst höheren Instanz der Firma in Konfliktsituationen.
Der wichtigste Vorschlag meiner Meinung nach ist, eine klare Linie zu fahren. Entweder man ist der günstigste oder man ist der mit dem besten Service. Beides ist leider nicht miteinander vereinbar. Gleich danach kommt die Kommunikation, informiert die Leute, es muss nicht gleich täglich sein, aber eine News alle 14 Tage könnte Wunder bewirken. In einem zweiten Schritt sollte die Kommunikation zweiseitig stattfinden. Eine anonymer Briefkasten für Verbesserungsvorschläge kann ein intressantes Werkzeug sein. Jedoch darf dieser nicht wieder in der Versenkung verschwinden. Eine Antwort auf die Fragen im Intranet zeigt, dass die Vorschläge aktiv berücksichtigt werden.
Erneuert die Infrastruktur, angefangen in den einzelnen Filialen, über unsere Webseite (welche immernoch über einen veschie**enen Suchalgorithmus verfügt, auch eine Sortiermöglichkeit nach Filiale könnte Wunder bewirken) bis zum benutzten Software-Paket (sind wir ehrlich niemand kann das Kassensystem leiden)
Kümmert euch um die langjährigen Mitarbeiter von STEG, viele fühlen sich verraten. Ein Dialog muss her!
In meinen Anfangszeiten war ich stolz bei STEG electronics zu arbeiten. Die Firma hatte einen Ruf als kompetenter, günstiger IT Fachhändler. Der Ruf bröckelt in letzter Zeit immer mehr und vielleicht ist es an der Zeit weiterzuziehen.
Immerwieder ein beliebtes Thema ist die Arbeitseinteilung. Es ist nicht einfach allen Mitarbeitern eine gute Lösung zu präsentieren. Jedoch ist es mir unverständlich wieso die Arbeitseinteilung für den nächsten Monat erst wenige Tage vor dem Monatsende verteilt wird, meist so zwischen 25. und 31. Es ist auch schon vorgekommen, dies zwar sehr, sehr selten, dass die Arbeitseinteilung auch am 1. des Monates noch nicht verteilt wurde. Dies erschwert die Freizeitgestaltung ungemein. Branchenüblich kann über Weihnachten und Neujahr kein Ferienbezug geltend gemacht werden, dies sollte aber jeder wissen, welcher in dieser Branche arbeitet.
In unserer Filiale werden die Ferien grundsätzlich dem Prinzip; First-come, first-served, bewilligt.
Grundsätzlich werden Ferien immer bewilligt, sofern es irgendmöglich ist. Dies ist einer der Punkte die ich immer sehr geschätzt habe.
Externe Weiterbilungen, wie Schulen ect. werden nicht gerne gesehen. Interne Weiterbildungen finden statt, sind jedoch sehr Hersteller orientiert und dauern ca. 1 Stunde. Die wenigsten sind informativ. Ausserdem sind die internen Weiterbildungen eher spärlich gesäht. Wenn es hochkommt findet eine Weiterbildung pro Monat statt.
Konkrete, nichtproduktorientierte Schulung/Weiterbildung der Mitarbeiter findet grundsätzlich keine statt. Betriebsabläufe und firmeninterne Programme müssen on the fly gelernt werden. Eine formale Ausbildung gibt es nicht.
Die Karierre Chancen sind praktisch nicht existent. Man wird in den meisten Fällen eingestellt und verlässt die Firma mit der gleichen Funktion. Firmeninterne Wechsel sind eher eine Seltenheit.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern gut. Jeder kennt das täglich Leben an der "Ladenfront" und versucht die Anderen zu unterstützen. Wie in jedem Team gibt es natürlich auch einige weniger Motivierte. Konflikte daraus entstehen jedoch eher selten.
In unserer Filiale sind keine älteren Mitarbeiter angestellt. Worauf dies zurückzuführen ist kann ich nicht beurteilen.
Es ist interessant, wie hier eine Kategorie aufgeführt wird, welche sich extra der nächsthöheren Entscheidungsstufe des Unternehmens aus Sicht des Bewertenden widmet, man in dieser aber NICHT über diese Stufe sprechen kann bez. zensiert wird. Obwohl aus dem Feedback keine Rückschlüsse gezogen werden können auf einzelne Personen, sofern die Kirtik nicht positiv ausgefallen ist.
Niemand rechnet damit, dass ein Unternehmen auf neuste Technik setzt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die benutzten Arbeitsstationen schon etwas angestaubt sind, wenigstens wird jetzt einheitlich ein anständiges Betriebssystem genutzt. Heutzutage läuft alles über Clients, so auch bei STEG. Grunsätzlich ein hervorragender Grundgedanke. Jeder User kann von Überall auf "sein System" zugreifen. Wäre da nur nicht das neue Ladenkonzept, in diesem darf man sich am Computer (bzw. der ClientSoftware Citrix) nicht mehr als User anmelden, sondern als Kasse/Berater/Technik. Durch diese "Lösung" können auch einige Benutzerdefinierte Programme, wie zum Beispiel Outlook nicht mehr genutzt werden. So wird man gezwungen auf eine nicht personalisierte Webapplikation zurückzugreifen, was die Bearbeitung von Kundenanfragen nur erschwert. Es gibt noch einige solcher Beispiele für die eher durchschnittliche Infrastruktur der Firma. Die besten Reaktionen erhält man jeweils, wenn man einen Mitarbeiter nach dem allseits beliebten Kassen/Lagerprogramm Opacc befragt. Ich bezweifele, dass es einen Mitarbeiter von STEG electronigs AG gibt, welcher dieses Programm gut bzw. hinnehmbar findet. In der Zentrale mag es noch einigermassen funktionieren, aber draussen in den Filialen ist es eine grosse Lachnummer. Wenn man 20 Sekunden warten muss bis ein Produkt eingescannt ist oder mehrere Minuten bis eine Liste von 20+ Artikel exportiert wurde, so ist dies eine Farce. Im Ansatz wäre es ein sehr ausgeklügeltes und machtvolles Instrument, in der Umsetztung eher Solala.
In meiner Filiale gibt es ausserdem keine effektive Möglichkeit zur Regelung der Temperatur. Im Sommer kann es gut bis zu 30 Grad heiss werden. Auch eine sinnvolle Belüftung ist nicht Möglich, wenigstens werden einzelne Tisch-Ventilatoren zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation ist ein grosses Manko der Firma, allen voran der Geschäftsleitung. Es gibt im Intranet zwar immer wieder News der GL, jedoch sind diese nicht sehr offen formuliert und oft kommt es anders als in den Mitteilungen geschrieben. Obwohl die GL, oder Teile davon, immer wieder in den Filialen vorbeischauen, findet wenig Kommunikation zwischen GL und "Frontmitarbeiter" statt. Sollte es doch einmal zu einem Gespräch kommen, werden angesprochene Probleme oder Nöte brutal abgeschmettert. Es ist, als ob die GL in Ihrer eigenen kleinen Welt lebt und nur unter grösster Anstrengung mit den niederen Arbeitern kommunizieren kann.
Das Gehalt ist eher durchschnittlich für Berufseinsteiger sicher intressant, jedoch sicher nicht überragen. Auch Lohnerhöhungen oder Teuerungsausgleich sind eine Seltenheit
Bei STEG electronics kann ich keine massive Diskriminierung feststellen.
Mir ist jedoch aufgefallen, dass in unserer Filiale in letzter Zeit weniger Frauen angestellt wurden. Worauf dies zurückzuführen ist, kann ich jedoch nicht beurteilen.
Die Arbeit ist je nach Abteilung sehr anspruchsvoll, oder eher dröge. Mit der aktuellen Marktlage und Kundentakt kann es vorallem im Verkauf sehr mühsam werden. Es hilft es auch nicht, dass von Oben immer wieder neue Verkaufsziele (zusätzliche Versicherungen, Internetanschlüsse usw.) vorgegeben werden. Für viele Ziele sind einfach zu wenig Kunden da, damit diese realistisch sind.
In anderen Abteilungen ist der Spardruck extrem zu spüren. Vor vier Jahren hatten gewisse Abteilungen ein Vielfaches der heute aktuellen Belegschaft. Bedauerlicherweise hat jedoch die Arbeitslast überhaupt nich nachgelassen. Auch Programme, welche die Last verringern sollten, schlagen nicht an, da diese einfach nicht auf die einzelnen Filialen abgestimmt sind. Angeblich wurden alle Filialen zu diesen Programmen vorgängig befragt, aber anscheinend wurden einige Filialen einfach vergessen.
So verdient kununu Geld.