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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da nichts wirklich effizient gemacht wird und es viele MAs hat die seit Jahrzenten die gleiche ineffiziente Arbeit leisten ist die Atmosphäre extrem locker im Sinne dass nichts geprüft wird, wenig geleistet werden muss und so oder so alles ziemlich egal ist was geleistet wird
Ineffizienz, Mentalität in die Jahre gekommen, Sehr tiefe Löhne, schlechte Führung, keine Möglichkeit sich zu entwickeln, Neues Wissen und Methodik wird belächelt und man ist strikt gegen Neues
Die generelle Mentalität und Einstellung der STI sollte überdenkt werden. Es gibt Abteilung wie der Fahrdienst und die Planung die gute Arbeit leisten aber alles andere ist sehr in die Jahre gekommen, sehr ineffizient und man merkt dass ein grosser Teil der Einnahmen vom Staat kommen. Wie meistens fängt es bei der Führungsetage an, da hat es ein paar ältere Herren die der Firma nichts gutes tun. Am Hauptstandort in Schwäbis sollte jede Abteilung durch externe Consultants geprüft werden ob überhaupt etwas geleistet wird.
Meiner Meinung nach sind ca 50% der MAs am Hauptstandort obsolet.
Weniger MAs und den bleibenden einen anständigen Lohn zahlen wäre eine Verbesserung.
Sehr angespannt und schon nach paar Tagen dachte ich mir "Wer arbeitet hier eigentlich etwas?"
Katastrophe. Es liegt vorallem an den Busfahrer welche gerne mal fahren wie auf der Rennstrecke, Kunden anschreien, an Haltestellen vorbeifahren und einfach im generellen frustriert sind
Nicht vorhanden. Mir wurde klar gemacht dass auch nach abgeschlossener Weiterbildung oder Diplom (welches beides nicht unterstützt wird) keine Lohnanpassung stattfinden würde
Absolute Minimalisten beim Lohn. Mitarbeiter werden ganz bewusst unterbezahlt und man wird dann angelogen und es wird gesagt dass diese Entlöhnung normal sei wenn man nachfragt. Habe ich an mehreren Stellen selber direkt erlebt. Keiner der tatsächlich eine Lohnentwicklung sehen möchte blieb länger als 1 Jahr.
Katastrophe. Habe noch nie so viele ältere inkompetente Mitarbeiter erlebt.
Es existiert ein "innerer Kreis", neue Mitarbeiter werden mit Misstrauen behandelt
Sehr schwierig im Allgemeinen, es wird nur per Mail kommuniziert, Anrufe werden oft ignoriert, Teams existiert nicht und ist "fremd"
Loyalität, Vertrauen
Etwas zu starr
- Löhne anpassen
- Modernisieren
auf Augenhöhe
Bemüht, dienstleistungsorientiert
Absolut Top, flexibel gestaltbar
Förderung wird angeboten
Die Löhne sind eher tief
Ist vorhanden
Sehr ausgeprägt
Sehr gut
Korrekt, kollegial
Alles vorhanden
hat Potenzial (intern)
Top
Hat Potenzial
Familiär
bodenständig
Mit Dienstwunscherfüllung von über 95 %
fair
Fa
fair und transparent
offen und transparent
gleiche chancen für alle
Lohn und Fahrzeugpark
Diverse Dienste und das ich nicht selber entscheiden kann, wann ich Abbautage beziehen kann. Es wäre schön wenn der Teamleiter oder die Dispo auf mich zu kommt, um es mit mir zu besprechen.
Der Dispo mal neues Blut zugeben. Fahrdienstleitung ist top.
Gut, die Disziplin von diversen Kolleginnen und Kollegen lässt zu wünschen übrig.
Die Schichtlagenwünsche könnten besser erfüllt werden
Gut
Wenn ich ihn nicht sehe, ist alles IO.
Tablet. Leider giebt es bei mails keine Antwort.
Fahrdienst
Pünktliche Lohnzahlung
GA 2.Kl. gratis ( gibt es allerdings überall im öV)
Keinerlei zeitgemässe Führungskompetenzen
Reine Hierarchie ohne Vertrauensbasis
Angstkultur
Direktion, HR und Betriebsleiter , Teamleitung austauschen und von vorne starten mit Verständnis und sozialen Kompetenzen.
Der einfache Angestellte wird grundsätzlich von Seite Direktor, HR und Betriebsleiter als ersetzbar angesehen. Kein Interesse an lösungsorientierten, gemeinsamen Wegen.
Hierarchie PUR:
Direktor führt sich auf als Patron aus den 60ern, HR und Betriebsleiter scheinen nur da zu sein als Statisten!
Das alles bekommt die Basis tagtäglich zu spüren und entsprechend spiegelt sich das im Arbeitsklima.
Katastrophal
Sogar Fahrgäste sprechen einem immer wieder an was eigentlich los ist bei der STI. Der Verwaltungsrat scheint seit Jahren einfach nicht zu verstehen dass der Direktor die absolute Fehlbesetzung ist was das Klima angeht. Die schauen vermutlich nur auf die Geschäftsergebnisse, und solange die stimmen ist denen das Image in der Bevölkerung egal.
Dienstplaner scheinen keine Ahnung zu haben von dem was sie tun, oder es ist ihnen einfach egal was für Mülldienste sie zeichnen.
Wenn man sich gewieft anstellt und weis wie man sich anbiedern kann und sich nicht zu schade dafür ist dann hat man Möglichkeiten.
Man versucht sich gegenseitig zu verstehen und zu unterstützen. Wohlgemerkt in der Basis.
Die unteren Kader die eh nichts zu melden haben (Teamleiter) sind bei den Fahrdienstangestellten untendurch weil bemerkt wird dass sich diese nur versuchen an ihren Stühlen festzuklammern. Diejenigen Teamleiter die selber vor Jahren Chauffeure waren und über alles fluchten haben heute die grösste Röhre darüber wie toll die Firma doch ist. Entsprechend wird das von der Basis belächelt und missbilligt (hintendurch), gegenüber diesen Teamleitern gaukelt man vornedurch Kollegialität vor sodass diese fälschlicherweise der Meinung sind respektiert zu werden.
Keinerlei Führungskompetenzen
Gute Fahrzeuge, iPad als Arbeitsinstrument, Grosszügige Aufenthaltsräume, Ruheräume, Terasse
Einseitig, bisweilen gar keine oder im Nachhinein. Fehler von Seite unteres bis oberes Kater werden meines Erachtens gerne unter den Teppich gekehrt.
Gehalt ist transparent und ganz okay
man kann aber wegen dem kleinsten Mist in der Lohnstufenbeförderung nach Gutdünken des Direktors gesperrt werden.
Zulagen nicht zeitgemäss, da verdienen Kollegen bei anderen öV-Unternehmen weitaus mehr. Eigentlich eine bodenlose Frechheit dür die vielen Samstage und Sonntage die man arbeiten muss!!!
Mit Kontrolldienst und Aussengruppen gibt es ein wenig Abwechslung un den sonst eher trostlosen Alltag
Loben muss man die Fahrdienst Leitung. Mit denen arbeitet man Hand in Hand und Mann hilft sich. Der Betriebsleiter hat auch immer ein offenes Ohr.
Schlechte Kommunikation, Dispo,
Achtet mehr auf Eure Basis. GL sollten menschlicher sein und nicht nur immer rummäkeln. Die Dispo braucht frisches Blut da viel zu viele Fehler.
Trotz versuchter eingeführter individueller Wunschdienstplanung ist die Stimmung nicht besser, da die Dienste teilweise immer och zum Schreien sind
Die Fahrgäste schätzen das Unternehmen. Die Kundenbefragungen sind immer gut. Aber man ist halt nur Chauffeur
Extrem schlecht da absolute Horrordienste dabei.
Endstation. Karriere ist kaum möglich
Denke ist im unteren Mittelfeld
Saubere umweltfreundliche Fahrzeuge.
Untereinander helfen wir uns im Fahrdienst.
Auch ältere werden eingestellt
Fehler ohne Ende in der Dispo und dauernd wird was vergessen. Lustig ist das der angeblich immer schuldige in der Dispo und der angeblich unfähige Teamleiter nun schon lange weg ist. Der war wenigstens erreichbar. Seit dem dieser Weg ist, ist es nicht besser geworden....... Da hätte wohl besser jemand anders den Stuhl genommen. Ich sehe meinen TL nie und höre auch von dem Nichts... Ist auch besser so
Lohn und GAV gehen so gerade.
Viele Gerede das es besser werden sollte aber nichts ändert sich. Oberste Führungsriege wirkr gebenüber dem Fahrdienst sehr arrogant und herablassend. Lassen sich auch nicht blicken.
Einige haben Narrenfreiheit und können den größten Bock ist Bauen.
Das Leben eines Linienchauffeurs halt
Das regelmässige abholen der Personalbedürfnisse, die relativ schönen Arbeitsdienste.
Im Alltag möchte ich unsere Teamleiter öfters antreffen. Selbstführung ist auch schön aber nicht über einen längeren Zeitraum.
Die macht jeder selber. Leider haben wir immer noch einige Arbeitskollegen, die einen negativen Einfluss auf die Atmosphäre ausüben. Ich hoffe das diese bald pensioniert werden.
In unserer Region hat die SIT ein solides Image. Und meistens hört man das Positive nicht.
Durch die Tatsache das der ÖV in den Hauptverkehrszeiten rund 30 % mehr Mitarbeiter beschäftigen kann als in der Nebenverkehrszeit. Dies führt dazu, dass es zwischendurch auch Arbeitstage gibt die bis maximal 13 Stunden dauern. Dies sind in der Regel maximal ein Arbeitstag in der Woche.
Dafür gibt es viele Arbeitstage die bereits um 12:00 Uhr enden oder erst um 16:00 Uhr beginnen. Durch die Einführung einer Wunscheinteilung wird die Möglichkeit seine Freizeit dynamischer einzuteilen erhöht.
Weiterbildung wird von der STI Bus AG unterstützt. Es liegt jedoch in der Natur der Sache, das ein Unternehmen, dass ausschließlich Fahrerinnen und Fahrer beschäftigt nur beschränkte Weiterentwicklungsmöglichkeiten anbieten kann.
Im regionalen Vergleich ist für einen neuen Mitarbeiter der Lohn an die regionalen Niveaus angepasst. Nach einigen Jahren bei der STI Bus AG kann sich der Lohn markant verbessern.
Beispielsweise durch den Teuerungsausgleich, das Absolvieren von Sprachprüfungen und die Übernahme von zusätzlicher Verantwortung wie das Ausbilden von neuen MA.
Die STI Bus AG vergütet ihren Mitarbeitern mehr als sie müsste.
Zum Beispiel wird von den Sozialabgaben 60 % von der STI Bus AG übernommen, es gibt für alle mindestens 5 Wochen Ferien, an ein Firnes Abonnement wird pro Jahr ein Betrag von CHF 200. bezahlt, für Mitarbeiter die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fahren dürfen, versucht man jeweils ein Alternative Beschäftigung zu finden. In vielen Fällen gelingt es ein Wechsel in die Werkstatt, Wagenreinigung oder in die Verwaltung zu finden.
Der Kollegenzusammenhalt wird durch die Mitarbeiter selbständig aktiv unterhalten. Es gibt diverse Gruppen die sich regelmässig treffen. Sei dies zum Sport, zum Torffahren, Musizieren, Wandern oder Schifahren. Die Aktivitäten werden jeweils durch die STI Bus AG unterstützt.
Es wird auf jeden Rücksicht genommen und jeder ist und wird geschätzt, ernst genommen und respektiert.
Es wird auf jeden Rücksichten genommen und jeder ist und wird geschätzt, ernst genommen und respektiert.
Die Kommunikation wird proaktiv gefördert und gelebt. Jeder MA bekommt ein iPad wodurch er die Firmen Internen Mitteilungen und Umfragen jederzeit und in bester Qualität nutzen kann. Die STI Bus AG verteilt monatlich ein Personalinfo worin über Pensionierungen Dienstaltersgeschenke, Veränderungen in der Unternehmung und grundsätzlich über aktuelle Themen auch aus der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat informiert wird. Ich habe eine so aktive Kommunikation noch in keinem anderen Unternehmen angetroffen.
Bei der STI BUS AG werden alle gleich behandelt. Beispielsweise ist der Direktor mit allen per du und findet für jeden ein offenes Ohr. Alle eingaben von Verbesserungsvorschlägen, werden geprüft und dem Verfasser wird in jedem Fall eine Antwort gegeben. Ich habe es in den Jahren, die ich in der STI Bus AG arbeite noch nie erlebt, dass eine Eingabe jemandem zum Nachteil wurde.
Wen du den Umgang mit Menschen liebst, kommst du voll auf deine Kosten.
Durch ein abwechslungsreicher Dienstplan, den es gibt kein Dienst wo du den ganzen Tag auf derselben Linie unterwegs. Der Ticketverkauf beim Fahrer macht die Arbeit zusätzlich interessant.
Bei Problemen steht die Firma einem bei und unterstützt und hilft wo sie nur kann..Das gibt es sellten!!!!!!
eigentlich nur die mangelnde Gradlinigkeit. Es wird nicht kommunziert was man denkt. Streit und andauernde Diskussionen wird aus dem Weg gegangen- Dieses bringt aber nicht weiter.
Die Vorgesetzten sollte, ,wenn endlich mal eine Entscheidung getroffen, auch bei dieser bleiben und nicht ändern. Danach sollte der ausführende Mitarbeiter auch unterstützt werden und nicht danach alleine gelassen werden mit dem Resultat im Fahrdienst.
Das Wichtigste in einem Verkehrsunternehmen ist der Fahrdienstmitarbeiter.
Hier sollte und muss die Firma ihr Augenmerk drauf werden und deren Belange deutlich ernster nehmen. Da ansonsten noch mehr Fahrdienstler gehen. Und man sollte sich von den "faulen Aepfeln" trennen die die Stimmung und Vorgesetzten unterwandern.
Grundsätzlich war die Stimmung im Büro gut, jedoch merkte man die sehr negative Grundstimmung im Fahrdienst. Hier hat man aber immer versucht die Wünsche zu erfüllen. dieses ist aber bei der Menge nicht immer möglich gewesen.
Durch Gleitzeit konnte ich immer gut planen. Dieses ist im Fahrdienst aber nicht möglich und dort würde ich die Work-life-Balance , durch die Dienste, bedingt durch die Hauptverkehrszeiten, als nicht vorhanden ansehen.
Mein Lohn stimmte eigentlich, aber im Fahrdienst nicht mehr zeitgemäss
De Zusammenhalt in den jeweiligen Abteilungen ist sehr gut, jedoch herrscht von abteilung zu Abteilung "Das mein Garten Denken".
Menschlich waren meine Vorgesetzten sehr in Ordnung, doch durch fehlende Kommunikation, Transparenz und Gradlinigkeit kam es zu Irritationen und war dadurch enttäuschend.
Die Kommunikation sollte zeitnaher und offener sein. Und wenn mal einmal "Hüh" sagt sollte dann nicht kurz danach "Hott" ausgerufen werden. Gradlinigkeit sollte gelebt weden.
Die Aufgaben waren sehr Abwechslungsreich und interessant und machte einem Freude.
Gute Sozialleistungen. Lohn kommt pünktlich. Früchtekorb und Gratis-Parkplätze.
Es gibt Bereiche die nur für sich schauen und für sie das Gesamtwohl nicht im Vordergrund steht.
Offener und zeitnaher kommunizieren. Die Mitarbeitenden und ihre Probleme ernst nehmen.
Gutes Arbeitsklima.
Unzufriedene Mitarbeiter gibt es immer. Es wird aber auf einem hohen Niveau geklagt. Es wird immer wieder vergessen, was alles Gratis zur Verfügung gestellt wird. Ist aus meiner Sicht nicht selbstverständlich.
Mein Privatleben kommt nicht zu kurz.
Wenn du willst, wirst du durch deinen Vorgesetzten auch gefördert/unterstützt.
Der Lohn sollte gemäss Verantwortung höher sein.
Recycling wird durch den Betrieb sichergestellt.
Sehr gute Kollegschaft.
Auch ältere Mitarbeiter werden geschätzt und angestellt.
Möchte es allen recht machen. Ist aber schwierig.
Die Technik und die Programme könnten besser sein.
Seit Jahren wird über die Kommunikation gesprochen. Immer wieder stelle ich fest, dass wir noch grossen Bedarf an zeitnaher Kommunikation haben.
Wird offen gelebt.
Sehr interessanter Aufgabenbereich. Leider auch zu umfangreich und dadurch kommen Mitarbeiter zu kurz.
Gehalt ist da
Die sehr schlechte Stimmung. Schlechte Dienst.Fehler in der Dispo.Die Guten gehen
Achtet auf Euer wichtigstes gut. Euro Chauffeure. Sonst gehennoch mehr. Ersetzt die Leute in der Planung und Dispo mit frischen Leuten mit neuen Gedanken
Alle sind unzufrieden im Fahrdienst. Es wird nur noch gemeckert. Viele guten kündigen und gehen. Dieses geschieht in allen Bereichen. Die Guten gehen, ob es im Fahrdienst, Teamleiter, HR oder Marketing ist. Der Fisch stinkt vom Kopf
Leider haben Chauffeure kein gutes image mehr. Das liegt aber nicht am Arbeitgeber
lange Präsenzzeiten und wenig Pause. Dauernd anrufe es sein ein Notfall ob man helfen kann.
Im Vergleich zu anderen Verkehsbetrieben eher sehr schlecht
Soweit es möglich ist helfen wir uns im Fahrdienst
Vile Versprechungen. Nichts wird gehalten.man macht eine Mitarbeiterbefragung mit viel Tamtam und ändern tut sich wenig bis gar Nichts
Wie gesagt sehr lange Dienste dreigeteilt teilweise
Man wird für jede Kleinigkeit und kundenreklamation zum Rapport genötigt. Aber selber geschehen in der Dispo nur Fehler und es passiert Nichts.
So verdient kununu Geld.