3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Haltung für Veränderung und die Freiheit, im eigenen Bereich selbst zu entscheiden und mitzuwirken.
Der Stiftungsrat ist interessierter am Wohlergehen der Mitarbeitenden als früher, ist mehr involviert - entgegnet aber auch mehr Vertrauen. Dies scheint mir eine positive Entwicklung, die sehr gerne so weitergehen darf.
Die Arbeit in den Bereichen wird selten hinterfragt/qualitativ gemessen - und somit auch nicht der Output von Mitarbeitenden. Obwohl es schön ist hier keinen Druck zu haben, fehlt auch die Möglichkeit sich zu verbessern oder Personen mit Defiziten gezielt zu fördern oder allenfalls anders einzustufen/andere Aufgaben zuzuteilen. Zudem haben Mitarbeitende mit viel Potenzial und die viel Einsatz zeigen kaum Möglichkeiten, mehr in ihren Stärken gefördert und entsprechend dann auch dafür entlöhnt zu werden. Einerseits sind so alle gleichberechtigt, andererseits könnte dies aber Auswirkung auf die Motivation haben.
Prozesse optimieren und verschriftlichen. Teils liessen sich gewisse Abläufe wohl auch verschlaken/vereinfachen.
Prioritäten setzen bei den Zielen und daran festhalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von den Mitarbeitenden abhängig. Diese tragen massgeblich zur Stimmung bei. Geht es jemandem nicht gut oder ist eine Person unzufrieden, kann man dies aber auch sehr schnell spüren, weil man aufgrund der flachen Hierarchien und offenen Strukturen viel mitbekommt.
Im sozialen Bereich scheint mir das Image recht gut zu sein.
Die Teams sind grundsätzlich selbst organisiert. Im eigenen Team wird die Work-Life-Balance gewährleistet. Unstimmigkeiten entstehen am meisten durch spontane Aufträge oder bspw. Supportaufgaben ausgelöst durch andere Mitarbeitende aus anderen Bereichen. Dies ist unter anderem auch auf teils mangelnde Prozesse zurückzuführen.
Ich muss mir keine Sorgen um die Arbeit machen, wenn ich nicht da bin. Personen mit Familienverpflichtungen bekommen Vorrang.
Es wurde ein neues Weiterbildungssystem eingeführt und es wird Budget und ein gewisses Saldo an Arbeitszeit zur Verfügung gestellt für Weiterbildungen. Dies wird unterschiedlich genutzt.
Die Löhne sind gut für eine soziale Institution. Es gibt jedoch wenig Potenzial nach oben, respektive sind Lohnverhandlungen nicht möglich und Erhöhungen nicht vertraglich geregelt. Angelehnt sind diese an das kantonale Lohnstufensystem.
Der Lohn folgt immer pünktlich.
Der Teamzusammenhalt scheint weitesgehend sehr gut. Im eigenen Team schätze ich die Hilfsbereitschaft und die unkomplizierte Zusammenarbeit. Es darf jeder alles offen kommunizieren und jede Person im Team unterstützt, wenn mal jemand am Anschlag ist. Teamübergreifend wird ebenso Unterstützung angeboten, jedoch nicht von allen Teams in gleichem Masse.
Meine direkte Vorgesetzte lässt ehrliche und direkte Kommunikaiton zu und akzeptiert auch, wenn man nicht so einen guten Tag hat. Entscheidungen sind nicht imemr gleichermassen nachvollziehbar, insbesondere wenn zunächst etwas anderes kommuniziert wurde und dann auf höherer Stufe umentschieden wird.
Die Vorgesetzte setzt wert auf Positive Leadership.
Der Standort mitten in Bern wird hoch geschätzt. Die Infrastruktur ist nicht optimal. Computer werden nicht regelmässig durch passende Neugeräte ersetzt. Stehtisch oder bessere Bürostühle gibt es nur mit Arztzeugnis.
Anonsten deckt die Infrastruktur das Nötigste für den Alltag. beleuchtung mit Röhrenlampen nicht optimal und auch nicht passend für das Klientel. Daher oft dunkel. Homeoffice Möglichkeit vorhanden, sowie genüged Sitzungszimmer für Besprechungen oder Rückzug. Der Aufenthaltsraum kommt an manchen Tagen im Winter von den Platzverhältnissen an den Anschlag, da der interne Schulbereich gewachsen ist.
Im Sommer sehr heiss im Gebäude - keine Klimaanlage und veraltete Fenster.
Was und wann kommuniziert wird ist ebenso sehr abhängig von den unetrschiedlichen Teams. Hier muss man betonen, dass stark daran gearbeitet wird und es schon einige Verbesserungen Stiftungsweit gab. Prozesse und Kommunikation mit externen Schnittstellen, wie bspw. dem externen HR, sollten optimiert werden. Hier ist die Haltung und Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden von Autismuslink nicht immer gleich und ebenfalls nicht immer auf Augenhöhe.
Keine Unterscheide zwischen den Geschlechtern
Die Aufgaben in der Klientenarbeit sind spannend und abwechslungsreich. Ansonsten hängen die Aufgaben etwas davon ab, wie sehr man sich betriebsintern noch weiter engagieren möchte. Grundsätzlich hat man viele Freiheiten in der Gestaltung des Arbeitsalltags.
Sie haben immer ein offenes Ohr für neue Ideen. Zudem wird man als einzelner Mitarbeiter gesehen und gehört.
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Top!
Kann man sich selber gut Planen.
Sind sehr offen für Weiterbildungen und Karriere Ideen.
Sehr hoch.
Bei uns im Team wird dies sehr gross geschrieben.
Kein Thema ist hier Normalität!
Die Türe stehet jederzeit offen. :-)
Bekommt immer alle Infos in nützlicher Frist.
Absolut!
Sehr abwechslungsreich und spannend.
- Viel Gestaltungsfreiraum
- Flexible Arbeitszeiten
- Interessante Arbeiten mit Verantwortung
- Schlechtes Arbeitsklima
- Kaum professionelle Strukturen
- Führungs- und Kommunikationsverhalten
- Kritik als Möglichkeit zur Verbesserung sehen und die Mitarbeitenden bewusst in den Verbesserungsprozess miteinbeziehen (nicht nur pro forma)
- Interne Kommunikation überdenken und sensibel ausgestalten
- Jährliche Mitarbeitergespräche sowie Abschlussgespräche bei Kündigung einführen
- Transparente Lohnpolitik einführen inklusive Richtlinien für Bonus
- Mehr Sitzungszimmer sowie wo nötig ein Arbeitshandy zur Verfügung stellen
- Teamzusammenhalt aktiver fördern
- Sinnvolles Qualitätsmanagement einführen
- Entscheidungen treffen, für die man auch mit gutem Gewissen die Verantwortung übernehmen kann und auch übernimmt
Die Fluktuation ist hoch, praktisch niemand ist schon länger als 3 Jahre da. Das hängt nicht zuletzt auch mit der schlechten Arbeitsatmosphäre zusammen.
Auf das Image gegenüber Auftraggebern wird ein grosses Augenmerk gelegt. Dementsprechend ist es besser geworden. Die beschriebene interne Misswirtschaft konnte dabei unter dem Deckel gehalten werden. In Fachkreisen geniesst die Stiftung durch unzählige unzufriedene ehemalige Mitarbeitende jedoch einen schlechten Ruf.
Eine sinnvolle Work-Life-Balance ist möglich, wenn man es sich selbst gut einrichtet. Man muss sich einfach bewusst sein, dass viele Termine zu Randzeiten stattfinden.
Viele sammeln hier zum ersten Mal Führungserfahrung. Aufstiegschancen hat man kaum, die Hierarchie ist flach.
Auch bei der Weiterbildung scheint es darum zu gehen, möglichst viel Geld zu sparen.
Die Löhne sind grundsätzlich tief und intransparent. Bei Lohnerhöhungen scheinen persönliche Beziehungen eine Rolle zu spielen. Unregelmässig ausbezahlte Boni sind nur ein Tropfen auf den heissen Stein.
Durch die tiefen Gehälter trotz steigendem Umsatz konnte die Stiftung in letzter Zeit viel Gewinn erwirtschaften, obwohl es sich eigentlich um eine Non-Profit-Organisation handelt. Die Frage, was mit diesem Gewinn geschehen soll, wollte das Management partout nicht beantworten. In die Mitarbeitenden wird es bisher jedenfalls nicht investiert.
Bei den Mitarbeitenden ist ein Bewusstsein für die Umwelt und die Soziale Verantwortung da. Allerdings wird versucht, gegenüber der IV und anderen Auftraggebern so viel Geld wie möglich herauszuholen. Man wird auch dazu angehalten, mehr zu machen als man für nötig hält, um mehr Geld verrechnen zu können.
Innerhalb der Teams ist teilweise ein Zusammenhalt da. Schaut man sich die gesamte Stiftung an, kann nicht wirklich von einem Kollegenzusammenhalt gesprochen werden.
Eine Benachteiligung von älteren Kollegen wäre mir nicht aufgefallen. Die Mitarbeitenden sind grundsätzlich eher jung, 50+ ist kaum jemand.
Oftmals ist die Überforderung zu erkennen. Verantwortung für schwierigere interne Entscheide will meist niemand übernehmen, sie wird von einer Hierarchiestufe auf die nächste und schlussendlich auf den Stiftungsrat geschoben, dessen Mitglieder man nur selten zu Gesicht bekommt.
Man weiss nicht woran man ist, da überhaupt keine systematische (jährliche) Mitarbeitendengespräche geführt werden. Einen sinnvollen Umgang mit Kritik oder gar das Eingestehen von eigenen Fehlern seitens Management erwartet man vergebens. Es wird nicht langfristig gedacht und somit fehlt auch eine zukunftsorientierte Strategie. Es wird nur entschieden, was gerade «um die Ecke kommt». Leider will man auch von einem Qualitätsmanagement überhaupt nichts wissen, obwohl sich sogar jemand anerboten hat, eine Ausbildung in diese Richtung zu machen.
Mangel an Sitzungsbüros. Das Gebäude ist veraltet und ohne Klimaanlage. Es wird zwar schon länger gesagt, dass ein Umzug denkbar wäre, bisher ist aber noch nichts geschehen. Ein Geschäftshandy erhält man nicht. Oftmals ist es nicht anders möglich, als Klienten die private Handynummer zu geben.
Die Kommunikation ist unprofessionell und oft intransparent. Man findet keine offene Feedbackkultur vor. Im Gegenteil: Offene (auch wenn konstruktive) Kritik kommt gar nicht gut an. Es kommt vor, dass im Management hinter vorgehaltener Hand negativ über einen Mitarbeitenden gesprochen wird, ohne ihm aber jemals direkt ein Feedback gegeben zu haben. Was vorgelebt wird, wird teilweise nachgeahmt: Einzelne Mitarbeitende schwärzen Andere beim Management an, um besser dazustehen.
Von Gleichberechtigung kann nicht die Rede sein. Je nach persönlicher Beziehung "nach oben" geniesst man Vor- oder Nachteile. Viele hüten sich davor, Kritik zu üben, da sich dies rasch nachteilig auswirkt.
Das Beste bei diesem Arbeitgeber sind die Aufgaben. Es ist ein spannender Themenbereich, man kann viel Verantwortung übernehmen und sehr selbständig arbeiten.