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14 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 14%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Attraktiver Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Stiftung RgZ in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamgeist, Arbeitsbedingungen, sinnstiftende Tätigkeiten, günstiges Mittagessen, 6 Wochen Ferien

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Transparente Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Guter Teamgeist, angenehmes Arbeitsklima, Offene Kultur, Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden

Image

Hat leider in den letzten Jahren gelitten

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeitmodelle, 6 Wochen Ferien

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten werden gebote

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt, und gute Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Man hilft sich gegebseitig

Vorgesetztenverhalten

Entgegen früherer Aussagen hier ist die aktuelle GL auf sehr gutem Weg

Arbeitsbedingungen

IT Struktur etwas veraltet, ansonsten top

Kommunikation

Regelsmässige Updates, Mitarbeiterinformationen.

Gleichberechtigung

Alle werden gkeich behandelt

Interessante Aufgaben

Eine Arbeit mit Sinn und Leidenschaft


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Heftiges Mobbing via Geschäftsleitung!!! Undurchsichtige Lohnstruktur!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung RgZ in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Klienten und die Teams die mit enorm viel Engagement ihrer Arbeit nachgehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing durchs Band. Jemand hat weiter unten geschrieben, man sei für's Leben gekennzeichnet, wenn man hier arbeitet. Das kann ich guten Gewissens unterschreiben.

Verbesserungsvorschläge

Auswechseln der Geschäftsleitung und ersetzen der Stiftungsräte die weder einen Plan haben noch eine Strategie verfolgen.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeitende werden strategisch und offen via Geschäftsleitung gemobbed und fertig gemacht. Wer nicht kuscht verliert seinen Job. In der Geschäftsleitung wird man regelmässig angeschrien und fertig gemacht. Es wird herablassend über andere Mitarbeitenden gesprochen. Der Stiftungsrat wurde mehrmals darauf aufmerksam gemacht, greift aber nicht ein. Alles wird unter den Tisch gekehrt. Die Fluktuation ist riesig und es finden keine Arbeitsübergaben statt. Diverse Burnouts und Krankschreibungen.

Image

Für eine solch grosse Stiftung wirklich traurig. Man schreibt sich auf die Fahne sich für Menschen mit Behinderungen einzusetzen, dabei macht man genau das Gegenteil. Sozial geht anders. Das Image leidet unter einer Geschäftsleitung ohne Plan und Vision und grosser Geldgier.

Work-Life-Balance

Man tut so als wäre sie vorhanden jedoch wird man mit Arbeit zugemauert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. Im Restaurant wird massenhaft Essen fortgeworfen. der Papierverschleiss gleicht einem Arbeitgeber aus den 80er Jahren.

Karriere/Weiterbildung

Wird nicht gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Im Team super, ausserhalb der Teams wird ständig übereinander gesprochen, jeder versucht den anderen raus zu ekeln. Die Geschäftsleitung schaut zu und schweigt. Via der Geschäftsleitung wird offen gemobbed und dies seit jahren. Niemand unternimmt etwas.

Umgang mit älteren Kollegen

Tschüss und weg bevor man pensioniert wird.

Vorgesetztenverhalten

Übel. Die Mitarbeitenden werden in die Ecke gedrängt und haben keine Möglichkeiten sich zu wehren.

Arbeitsbedingungen

Überlastung, Burnouts, Krankheitsfälle und kein Plan diesem entgegenzuwirken.

Kommunikation

Unter dem Deckmantel wird informiert. Alibiübungen werden veranlass um die Mitarbeitenden ruhig zu halten. Weder die Geschäftsleitung noch der Stiftungsrat verfolgen eine Strategie. Es ist genügend Geld da um es "en Masse" für Veranstaltungen auszugeben, jedoch nicht in die Klienten oder die Mitarbeitenden zu investieren.

Gehalt/Benefits

Keine Lohnstruktur. Mal so mal so. Keine Transparenz.

Gleichberechtigung

Diverse herablassende Kommentare über Frauen via der Geschäftsleitung.

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Gezieltes Mob_bing um unliebsame Mitarbeiter loszuwerden. Ein Rat? Auf keinen Fall hier Anfangen!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung RgZ in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Herz und die Seele der Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sollte glaube ich klar sein.

Verbesserungsvorschläge

Der Stiftungsrat sollte endlich die E-ier haben, den Geschäf-ts-leit-er zu kündigen. Obwohl es vermutlich bereits zu spät ist. Der gute Ruf ist futsch.

Arbeitsatmosphäre

Vergiftete Arbeitsatmosphäre. Es finden Alibiübungen statt, um den Schein zu wahren. Eine wirkliche Besserung wird jedoch nicht angestrebt. Leute, insbesondere in Führungspositionen, die sich für die Mitarbeiter und für den Kunden einsetzen, werden systematisch gemobbt, um sie zum gehen zu bewegen. Immer der gleiche Ablauf und das schon seit über 5 Jahren.

Image

Früher ein big-player. Heute zwar immer noch gross, allerdings spricht es sich herum und nur noch uninformierte lassen sich auf ein Arbeitsverhältnis bei der RgZ ein.

Work-Life-Balance

Es wird sogar erwartet, dass man im Krankheitsfall noch alles gibt. Auffällig viele Mitarbeiter haben ein Burn-out. Was wird dagegen unternommen? Nichts!
Auch hier: Prophilaxe wird nur zum Schein betrieben, um die Aufsichtsbehörden ruhig zu stellen.

Karriere/Weiterbildung

Die Kaderfluktuation ist riesig. Und keinem fällt das auf?!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fangt auf keinen Fall hier an! Das Problem? Statt euch einfach nur zu kündigen, werdet ihr so demontiert, dass ihr für euer Leben gezeichnet seid! Kein Scherz, sondern traurige Realität.

Kollegenzusammenhalt

War früher sehr gut, das Herz der Stiftung waren die Mitarbeiter.
Mittlerweile traut man jedoch niemandem mehr. Angst und Misstrauen regieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Kostenfaktor!

Vorgesetztenverhalten

Es fehlt eine Ombudsstelle an die man sich bei Problemen mit dem Vorgesetzten wenden könnte. Und würde so eine installiert, bliebe diese auch nur reine Formsache, um den Schein zu wahren.
Keine Möglichkeiten der Ungerechtigkeit entgegenzutreten, der Vorgesetzte bleibt am längeren Hebel, und aus Angst vor dessen genau das gleiche bei dem bis ganz nach oben. Da bleibt nur die Möglichkeit zu kündigen. Und ja, sehr viele Kündigungen. Die Philosophie, jeder ist austauschbar. Man kommt sich vor wie in einer Sek-te.

Arbeitsbedingungen

Alles was kostet ist zuviel.

Kommunikation

Missverständliche Kommunikation. Der Kopf weiss nicht, was die Hand tut. Teilweise aus Inkompetenz, allerdings ist eine Absicht nicht von der Hand zu weisen. Die Leute werden gegeneinander ausgespielt.

Gleichberechtigung

Ein Witz.

Interessante Aufgaben

Was hilft die schönste Aufgabe, bei solchen Bedingungen.


Gehalt/Benefits

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Wie lange schaut der Stiftungsrat noch untätig zu?

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung RgZ in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Essen in dem Restaurant.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider wird sich nichts ändern. Führungsschwacher Stiftungsrat spielt Blinde Kuh. Anders kann man sich nicht vorstellen, wieso nach all den Jahren und Signalen noch immer nichts geschehen ist.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen ein schöner Zusammenhalt. Allerdings wird dieses Klima schon fast systhematisch von den Verantwortlichen vergiftet.

Image

Eine der grössten Stiftungen für Menschen mit Behinderung geht den Bach herunter.

Work-Life-Balance

Die Zahlreichen Burnouts sagen schon alles aus.

Karriere/Weiterbildung

Auch hier: wird zum Schein angeboten und gefördert. Aber eine wirkliche Karriere... nein. Will ja auch keiner. Sonst befindet man sich plötzlich im oberen Kader, wo es heisst: Entweder blinder Gehorsam oder sonst nächste Ausfahrt nehmen.

Gehalt/Benefits

Sind ok, aber eben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Beispiel: Ein junger Mann, der in dieser Einrichtung ist, weil er eben in dem normalen Arbeitsmarkt nicht bestehen könnte, wird mit einem Ultimatum konfrontiert, dass er entweder Spute, oder sonst gehen könne... Nein, sozial geht anders.

Kollegenzusammenhalt

Leider auch nicht mehr, was es einmal war. Wird jedoch von oben geschürt. Loyalitätskonflikt zwischen Vorgesetztem und Untergebenen.

Umgang mit älteren Kollegen

Despektierliches Verhalten gegenüber älteren Mitarbeiter (hinter vorgehaltener Hand natürlich nur). Werden nur als hoher Kostenfaktor gesehen. Erfahrung zählt offenbar nicht.

Vorgesetztenverhalten

Absolute Katastrophe und ein Armutszeugnis für eine Stiftung, die sich für benachteiligte Menschen einsetzt. Sehr hohe Kaderfluktuation in den letzten Jahren. Wer nicht spurt wird von der Geschäftsleitung herausgemobbt, die ihre Machtposition ausnutzt. Viele gute Leute wurden gegangen. Und das schlimmste, der Stiftungsrat schaut seit Jahren tatenlos zu, obwohl schon zahlreiche Reklamationen vorgebracht wurden, Mitarbeiter psychisch krank wurden oder in grosser Anzahl gekündigt haben. Man ausgeliefert..

Arbeitsbedingungen

Anstellungsbedingungen sind ok. Aber was hilft das, wenn man ständig in Angst lebt.

Kommunikation

Heute hü morgen hott. Leere Versprechen und schwammige Kommunikation.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind schön. Aber durch das schlechte Klima, geht jede Freude verloren. Angst und Misstrauen herrschen vor und nur wenige wagen sich zu wehren, aus Angst ihre Anstellung zu verlieren.


Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Habe lange aus falscher Loyalität geschwiegen. Aber scheinbar bin ich nicht alleine mit meinen Einschätzungen.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stiftung RgZ in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Basis arbeitet mit Leidenschaft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Druck, Chaos in de Struktur, unklare Visionen

Verbesserungsvorschläge

Führung (Ressortleitung) genauer auf die Finger schauen. Aufhören mit Druck auf MitarbeiterInnen.

Arbeitsatmosphäre

Am Schluss muss wohl jeder für sich schauen. Ich war 4 Jahre dabei, die letzten 1,5 Jahre gelang es mir immer schlechter, mich zu motivieren.

Image

Unglaublich, dass die RGZ so tief gesunken ist.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind mieserabel. Haben sich stetig verschlechtert.

Karriere/Weiterbildung

Theoretisch gut. Wird nicht genutzt weil Genehmigungsprozesse extrem bürokratisch sind. So tönen die Bedingungen nur gut.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich. Eher am unteren Rand.

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich ganz ok. Wäre nicht die dauernde Angst etwas falsches zu sagen oder zu machen. Die andauernde Drohung ersetzbar zu sein, brachte mich dazu, mich selbst zu ersetzen.

Umgang mit älteren Kollegen

werden aus Kostengründen (teilweise kurz vor Pension) entlassen.

Vorgesetztenverhalten

Druck, Bedrohungen, keine Wertschätzung!

Arbeitsbedingungen

stetig unter Druck "entsorgt" zu werden.

Kommunikation

Im Team war die Kommunikation zurückhaltend. Oft hinter vorgehaltener hand, da befürchtet werden musste, dass negative Konsequenzen drohen. Man schweigt besser bei der Stiftung RGZ.

Gleichberechtigung

Kann nicht sagen, ob meine männlichen Kollegen mehr Rechte haben.

Interessante Aufgaben

Arbeit monoton. Fehlende Aufträge. Nie so genau wissen, was morgen ist.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Vorhergehende Bewertungen nicht aussagekräftig

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 bei Stiftung RgZ in Stallikon gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung
Individuelle auf vertrauen basierende Arbeitsaufteilung
Neue Ideen und Weiterentwicklung sind erwünscht
Umstrukturierung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungleichgewicht und sehr unterschiedliche Regeln auf den einzelnen Wohngruppen

Verbesserungsvorschläge

Ungleichgewicht weiter aufheben
Einigkeit und Klarheit auf der Führungsebene
Klare Führung

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte sah meine Bemühungen und schätzen diese.
Zur Zeit scheint eine Umstrukturierung für Unruhe zu sorgen. Jedoch sehe ich dies als Chance, das Ungleichgewicht auf den einzelnen Wohngruppen auszugleichen.

Image

Scheint einige (ehemalige) Mitarbeitende zu geben, welche mit der nicht länger anhaltenden Narrenfreiheit nicht umgehen können und die Stiftung nun unnötig schlecht machen.
Ich kann der schlechten Kritik in den meisten Fällen nicht beipflichten.
Ein Aufräumen schien mir dirngend nötig, damit es wieder bergauf gehen kann.

Work-Life-Balance

Schade ist, dass durch die zum Teil kleinen Dienste eine 100% Anstellung schwierig ist.
Die Arbeitszeiten sind auf das Klientel ausgerichtet hnd werden transparent gemacht bei der Anstellung.
Auf persönliche Freiwünsche wurde eingegangen. Ferien wurden im Team besprochen und konnten wie gewünscht genommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Gutes Weiterbildungsbudget und grosszügig bei der Auswahl der bezahlten Weiterbildungen.

Kollegenzusammenhalt

Auf meiner Wohngruppe war der Zusammenhalt super, ich bin sehr gerne dort zur Arbeit gegangen. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und pflegten einen ehrlichen und direkten Umgang miteinander. Jeder konnte seine Stärken einbringen und auch zu den Schwächen stehen ohne dafür diskriminiert zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte ist sehr bemüht, um das Wohl der Mitarbeitenden. Zum Teil fehlte mir eine klare Führung, gerade beim Überbringen von schlechten Nachrichten und Durchsetzen von unangenehmen Änderungen.

Ungleiche Regeln bei verschiedenen Vorgesetzten machten für mich die gruppenübergreiffende Kollegialität schwierig.

Arbeitsbedingungen

5 Wochen Ferien
0.5 Std bezahlte Pausen
Technik entspricht dem Durchschnittsstandart von sozialen Organisationen
Grosse, helle Räume mit viel Umschwung

Kommunikation

Auf der Makroebene sicherlich ausbaufähig.
Im Kernteam funktionierte die Kommunikation aber gut.

Gleichberechtigung

Lohnmässig schien es grosse Unterschiede gegeben zu haben - war jedoch nicht transparent.

Mir scheint, als werden diese durch die Umstrukturierungen jetzt ausgeglichen, was nicht bei allen gut anzukommen scheint und zu Personalwechsel führt.

Interessante Aufgaben

Vielseitiges Arbeitsfeld
Neue Ideen wurden stets geschätzt
Ich machte die Erfahrung, dass man viel erreichen kann, wenn man engagiert ist und sich wertschätzend und angemessen einbringt.
Erweiterungen des Aufgabengebietes wurde mir geboten.
Sehr freie und auf Vertrauen basierende Arbeitsaufteilung.


Gehalt/Benefits

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Leider nicht mehr wie früher

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2015 bei Stiftung RgZ in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Menschen zu helfen ist wichtig
Gute Pensionkasse
Grosse Bandbreite an Dienstleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele gute Kollegen wurden entlassen oder sind gegangen
Arbeitsklima hat sich sehr verändert
Fehler in der Führung, was Auswirkungen auf das Image hat

Verbesserungsvorschläge

Führung analysieren
Kommunikation professionalisieren und auch aktiv kommunizieren
Mitarbeiter und den Grundauftrag ins Zentrum stellen

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund der Umstrukturierung eine sehr angespannte Atmosphäre, grosser Druck auf Kosten der Arbeitnehmer. Der eigentliche Auftrag steht nicht im Fokus, dafür andere Interessen.

Image

Hat enorm gelitten, war früher eine Institution, heute leider nicht mehr zu empfehlen, obwohl der Grundauftrag wichtig ist.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung war nicht möglich. Hängt aber individuell ab.

Gehalt/Benefits

Pensionskasse (noch) sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht ersichtlich

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen besser, mit anderen weniger. In so einer Phase schaut natürlich jeder für sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige wurden als Kostenfaktor gesehen und durch andere ersetzt

Vorgesetztenverhalten

Leider kann man hier kein gutes Zeugnis ausstellen. Ein Verhalten, das zermürbend wirkt. Der Mitarbeiter steht nicht im Fokus, ausser als Kostenfaktor.

Kommunikation

Keine Kommunikation

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich wären es interessante Aufgaben, aber man kann sie nicht ausführen.


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Abgelegener angenehmer Arbeitsort

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung RgZ in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeiten mit Menschen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten (alle Ebenen) und Kommunikation (nur Information und diese noch teilweise unwahr, keine Diskussion)

Verbesserungsvorschläge

Potential (Ideen, Vorschläge) der Mitarbeiter nutzen.

Arbeitsatmosphäre

Teilweise selbstständiges Arbeitsumfeld, Teamarbeit wird nicht gepflegt.

Image

Wird laufend schlechter (deshalb auch die Bewertungsanpassung)

Work-Life-Balance

Keine Priorität der Führung

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung eher unterdurchschnittlich.

Gehalt/Benefits

Sparsam auf Mitarbeiterebene.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider nur vordergründig

Kollegenzusammenhalt

Teilweise OK, Könige oder Königinnen halten Hofstaat (und dies wird von der Führung gefördert)

Umgang mit älteren Kollegen

Solange keine Erwartungen bestehen hat der Mitarbeiter auch keine Probleme.

Vorgesetztenverhalten

Potential ohne Ende...

Arbeitsbedingungen

Schwierig mit ÖV erreichbar.

Kommunikation

Aufgabenbezogen noch ausreichend. Von Seiten Führung sehr schlecht (Keine oder Unwahrheiten).

Interessante Aufgaben

Arbeit mit Menschen ist sehr interessant


Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Verursacher trifft es selten

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung RgZ in Zürich gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeit mit Klienten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unehrliches Führungsverhalten

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter sind nur so gut wie sie behandelt werden.
Die unstimmigen Aussagen der Leitung fördern das Klima nicht.

Arbeitsatmosphäre

Auf Aussagen von Führungspersonen kann man sich nicht verlassen

Image

Hat sehr gelitten. Viel Personalwechsel.

Work-Life-Balance

Hat sich leider sehr verschlechtert

Gehalt/Benefits

Pünktliche Bezahlung, günstig ist wichtiger wie Qualität

Kollegenzusammenhalt

Gute Zusammenarbeit im Team

Umgang mit älteren Kollegen

Sparpaket fördert junge günstige Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Miteinander könnte man viel bewegen

Arbeitsbedingungen

Schöner Standort, mit ÖV aufwändig (Arbeitszeiten)
Technischer Standart veraltet. Räumlichkeiten schön.

Kommunikation

Die Aussagen der Leitung sind unterschiedlich

Interessante Aufgaben

Selbständiges Arbeiten ist erwünscht, jedoch wird man bei Entscheidungsprozessen nicht mit einbezogen.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Unfähige Führung

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stiftung RgZ in Stallikon gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Klienten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie die Führung ausgelebt wir.

Verbesserungsvorschläge

Sorge für ein besseres Betriebsklima, nimm deine Mitarbeiter ernst und lerne diese wertschätzend zu behandeln.

Arbeitsatmosphäre

Führungslos, Fairness und Vertrauen sind Fremdwörter

Image

War mal recht gut, schlechte Führung demonstriert Inkompetenz.

Work-Life-Balance

Arbeit geht vor

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Unteres Limit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt kein Sozialbewusstsein, unüberlegte Handlungen sind normal.

Kollegenzusammenhalt

War mal gut

Umgang mit älteren Kollegen

Loyalität wird bestraft, aus Angst macht keiner mehr den Mund auf.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden fahrlässig und ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen, was mit den Klienten passiert interessiert leider niemanden.

Arbeitsbedingungen

Technik veraltet

Kommunikation

geprägt durch Halbwahrheiten und falsche Informationen. Zu keiner Zeit eine vertrauensvolle Kommunikation.

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden gleich (schlecht) behandelt.

Interessante Aufgaben

Wenn du dich nicht dafür interessierst macht es auch sonst niemand

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.