14 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamgeist, Arbeitsbedingungen, sinnstiftende Tätigkeiten, günstiges Mittagessen, 6 Wochen Ferien
Nichts
Transparente Kommunikation
Guter Teamgeist, angenehmes Arbeitsklima, Offene Kultur, Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden
Hat leider in den letzten Jahren gelitten
Flexible Arbeitszeitmodelle, 6 Wochen Ferien
Möglichkeiten werden gebote
Gutes Gehalt, und gute Sozialleistungen
Man hilft sich gegebseitig
Entgegen früherer Aussagen hier ist die aktuelle GL auf sehr gutem Weg
IT Struktur etwas veraltet, ansonsten top
Regelsmässige Updates, Mitarbeiterinformationen.
Alle werden gkeich behandelt
Eine Arbeit mit Sinn und Leidenschaft
Die Klienten und die Teams die mit enorm viel Engagement ihrer Arbeit nachgehen.
Mobbing durchs Band. Jemand hat weiter unten geschrieben, man sei für's Leben gekennzeichnet, wenn man hier arbeitet. Das kann ich guten Gewissens unterschreiben.
Auswechseln der Geschäftsleitung und ersetzen der Stiftungsräte die weder einen Plan haben noch eine Strategie verfolgen.
Mitarbeitende werden strategisch und offen via Geschäftsleitung gemobbed und fertig gemacht. Wer nicht kuscht verliert seinen Job. In der Geschäftsleitung wird man regelmässig angeschrien und fertig gemacht. Es wird herablassend über andere Mitarbeitenden gesprochen. Der Stiftungsrat wurde mehrmals darauf aufmerksam gemacht, greift aber nicht ein. Alles wird unter den Tisch gekehrt. Die Fluktuation ist riesig und es finden keine Arbeitsübergaben statt. Diverse Burnouts und Krankschreibungen.
Für eine solch grosse Stiftung wirklich traurig. Man schreibt sich auf die Fahne sich für Menschen mit Behinderungen einzusetzen, dabei macht man genau das Gegenteil. Sozial geht anders. Das Image leidet unter einer Geschäftsleitung ohne Plan und Vision und grosser Geldgier.
Man tut so als wäre sie vorhanden jedoch wird man mit Arbeit zugemauert.
Nicht vorhanden. Im Restaurant wird massenhaft Essen fortgeworfen. der Papierverschleiss gleicht einem Arbeitgeber aus den 80er Jahren.
Wird nicht gefördert.
Im Team super, ausserhalb der Teams wird ständig übereinander gesprochen, jeder versucht den anderen raus zu ekeln. Die Geschäftsleitung schaut zu und schweigt. Via der Geschäftsleitung wird offen gemobbed und dies seit jahren. Niemand unternimmt etwas.
Tschüss und weg bevor man pensioniert wird.
Übel. Die Mitarbeitenden werden in die Ecke gedrängt und haben keine Möglichkeiten sich zu wehren.
Überlastung, Burnouts, Krankheitsfälle und kein Plan diesem entgegenzuwirken.
Unter dem Deckmantel wird informiert. Alibiübungen werden veranlass um die Mitarbeitenden ruhig zu halten. Weder die Geschäftsleitung noch der Stiftungsrat verfolgen eine Strategie. Es ist genügend Geld da um es "en Masse" für Veranstaltungen auszugeben, jedoch nicht in die Klienten oder die Mitarbeitenden zu investieren.
Keine Lohnstruktur. Mal so mal so. Keine Transparenz.
Diverse herablassende Kommentare über Frauen via der Geschäftsleitung.
Das Herz und die Seele der Mitarbeiter.
Das sollte glaube ich klar sein.
Der Stiftungsrat sollte endlich die E-ier haben, den Geschäf-ts-leit-er zu kündigen. Obwohl es vermutlich bereits zu spät ist. Der gute Ruf ist futsch.
Vergiftete Arbeitsatmosphäre. Es finden Alibiübungen statt, um den Schein zu wahren. Eine wirkliche Besserung wird jedoch nicht angestrebt. Leute, insbesondere in Führungspositionen, die sich für die Mitarbeiter und für den Kunden einsetzen, werden systematisch gemobbt, um sie zum gehen zu bewegen. Immer der gleiche Ablauf und das schon seit über 5 Jahren.
Früher ein big-player. Heute zwar immer noch gross, allerdings spricht es sich herum und nur noch uninformierte lassen sich auf ein Arbeitsverhältnis bei der RgZ ein.
Es wird sogar erwartet, dass man im Krankheitsfall noch alles gibt. Auffällig viele Mitarbeiter haben ein Burn-out. Was wird dagegen unternommen? Nichts!
Auch hier: Prophilaxe wird nur zum Schein betrieben, um die Aufsichtsbehörden ruhig zu stellen.
Die Kaderfluktuation ist riesig. Und keinem fällt das auf?!
Fangt auf keinen Fall hier an! Das Problem? Statt euch einfach nur zu kündigen, werdet ihr so demontiert, dass ihr für euer Leben gezeichnet seid! Kein Scherz, sondern traurige Realität.
War früher sehr gut, das Herz der Stiftung waren die Mitarbeiter.
Mittlerweile traut man jedoch niemandem mehr. Angst und Misstrauen regieren.
Kostenfaktor!
Es fehlt eine Ombudsstelle an die man sich bei Problemen mit dem Vorgesetzten wenden könnte. Und würde so eine installiert, bliebe diese auch nur reine Formsache, um den Schein zu wahren.
Keine Möglichkeiten der Ungerechtigkeit entgegenzutreten, der Vorgesetzte bleibt am längeren Hebel, und aus Angst vor dessen genau das gleiche bei dem bis ganz nach oben. Da bleibt nur die Möglichkeit zu kündigen. Und ja, sehr viele Kündigungen. Die Philosophie, jeder ist austauschbar. Man kommt sich vor wie in einer Sek-te.
Alles was kostet ist zuviel.
Missverständliche Kommunikation. Der Kopf weiss nicht, was die Hand tut. Teilweise aus Inkompetenz, allerdings ist eine Absicht nicht von der Hand zu weisen. Die Leute werden gegeneinander ausgespielt.
Ein Witz.
Was hilft die schönste Aufgabe, bei solchen Bedingungen.
Das Essen in dem Restaurant.
Leider wird sich nichts ändern. Führungsschwacher Stiftungsrat spielt Blinde Kuh. Anders kann man sich nicht vorstellen, wieso nach all den Jahren und Signalen noch immer nichts geschehen ist.
Unter den Kollegen ein schöner Zusammenhalt. Allerdings wird dieses Klima schon fast systhematisch von den Verantwortlichen vergiftet.
Eine der grössten Stiftungen für Menschen mit Behinderung geht den Bach herunter.
Die Zahlreichen Burnouts sagen schon alles aus.
Auch hier: wird zum Schein angeboten und gefördert. Aber eine wirkliche Karriere... nein. Will ja auch keiner. Sonst befindet man sich plötzlich im oberen Kader, wo es heisst: Entweder blinder Gehorsam oder sonst nächste Ausfahrt nehmen.
Sind ok, aber eben.
Ein Beispiel: Ein junger Mann, der in dieser Einrichtung ist, weil er eben in dem normalen Arbeitsmarkt nicht bestehen könnte, wird mit einem Ultimatum konfrontiert, dass er entweder Spute, oder sonst gehen könne... Nein, sozial geht anders.
Leider auch nicht mehr, was es einmal war. Wird jedoch von oben geschürt. Loyalitätskonflikt zwischen Vorgesetztem und Untergebenen.
Despektierliches Verhalten gegenüber älteren Mitarbeiter (hinter vorgehaltener Hand natürlich nur). Werden nur als hoher Kostenfaktor gesehen. Erfahrung zählt offenbar nicht.
Absolute Katastrophe und ein Armutszeugnis für eine Stiftung, die sich für benachteiligte Menschen einsetzt. Sehr hohe Kaderfluktuation in den letzten Jahren. Wer nicht spurt wird von der Geschäftsleitung herausgemobbt, die ihre Machtposition ausnutzt. Viele gute Leute wurden gegangen. Und das schlimmste, der Stiftungsrat schaut seit Jahren tatenlos zu, obwohl schon zahlreiche Reklamationen vorgebracht wurden, Mitarbeiter psychisch krank wurden oder in grosser Anzahl gekündigt haben. Man ausgeliefert..
Anstellungsbedingungen sind ok. Aber was hilft das, wenn man ständig in Angst lebt.
Heute hü morgen hott. Leere Versprechen und schwammige Kommunikation.
Die Aufgaben an sich sind schön. Aber durch das schlechte Klima, geht jede Freude verloren. Angst und Misstrauen herrschen vor und nur wenige wagen sich zu wehren, aus Angst ihre Anstellung zu verlieren.
Die Basis arbeitet mit Leidenschaft.
Druck, Chaos in de Struktur, unklare Visionen
Führung (Ressortleitung) genauer auf die Finger schauen. Aufhören mit Druck auf MitarbeiterInnen.
Am Schluss muss wohl jeder für sich schauen. Ich war 4 Jahre dabei, die letzten 1,5 Jahre gelang es mir immer schlechter, mich zu motivieren.
Unglaublich, dass die RGZ so tief gesunken ist.
Die Arbeitszeiten sind mieserabel. Haben sich stetig verschlechtert.
Theoretisch gut. Wird nicht genutzt weil Genehmigungsprozesse extrem bürokratisch sind. So tönen die Bedingungen nur gut.
Durchschnittlich. Eher am unteren Rand.
Eigentlich ganz ok. Wäre nicht die dauernde Angst etwas falsches zu sagen oder zu machen. Die andauernde Drohung ersetzbar zu sein, brachte mich dazu, mich selbst zu ersetzen.
werden aus Kostengründen (teilweise kurz vor Pension) entlassen.
Druck, Bedrohungen, keine Wertschätzung!
stetig unter Druck "entsorgt" zu werden.
Im Team war die Kommunikation zurückhaltend. Oft hinter vorgehaltener hand, da befürchtet werden musste, dass negative Konsequenzen drohen. Man schweigt besser bei der Stiftung RGZ.
Kann nicht sagen, ob meine männlichen Kollegen mehr Rechte haben.
Arbeit monoton. Fehlende Aufträge. Nie so genau wissen, was morgen ist.
Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung
Individuelle auf vertrauen basierende Arbeitsaufteilung
Neue Ideen und Weiterentwicklung sind erwünscht
Umstrukturierung
Ungleichgewicht und sehr unterschiedliche Regeln auf den einzelnen Wohngruppen
Ungleichgewicht weiter aufheben
Einigkeit und Klarheit auf der Führungsebene
Klare Führung
Vorgesetzte sah meine Bemühungen und schätzen diese.
Zur Zeit scheint eine Umstrukturierung für Unruhe zu sorgen. Jedoch sehe ich dies als Chance, das Ungleichgewicht auf den einzelnen Wohngruppen auszugleichen.
Scheint einige (ehemalige) Mitarbeitende zu geben, welche mit der nicht länger anhaltenden Narrenfreiheit nicht umgehen können und die Stiftung nun unnötig schlecht machen.
Ich kann der schlechten Kritik in den meisten Fällen nicht beipflichten.
Ein Aufräumen schien mir dirngend nötig, damit es wieder bergauf gehen kann.
Schade ist, dass durch die zum Teil kleinen Dienste eine 100% Anstellung schwierig ist.
Die Arbeitszeiten sind auf das Klientel ausgerichtet hnd werden transparent gemacht bei der Anstellung.
Auf persönliche Freiwünsche wurde eingegangen. Ferien wurden im Team besprochen und konnten wie gewünscht genommen werden.
Gutes Weiterbildungsbudget und grosszügig bei der Auswahl der bezahlten Weiterbildungen.
Auf meiner Wohngruppe war der Zusammenhalt super, ich bin sehr gerne dort zur Arbeit gegangen. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und pflegten einen ehrlichen und direkten Umgang miteinander. Jeder konnte seine Stärken einbringen und auch zu den Schwächen stehen ohne dafür diskriminiert zu werden.
Vorgesetzte ist sehr bemüht, um das Wohl der Mitarbeitenden. Zum Teil fehlte mir eine klare Führung, gerade beim Überbringen von schlechten Nachrichten und Durchsetzen von unangenehmen Änderungen.
Ungleiche Regeln bei verschiedenen Vorgesetzten machten für mich die gruppenübergreiffende Kollegialität schwierig.
5 Wochen Ferien
0.5 Std bezahlte Pausen
Technik entspricht dem Durchschnittsstandart von sozialen Organisationen
Grosse, helle Räume mit viel Umschwung
Auf der Makroebene sicherlich ausbaufähig.
Im Kernteam funktionierte die Kommunikation aber gut.
Lohnmässig schien es grosse Unterschiede gegeben zu haben - war jedoch nicht transparent.
Mir scheint, als werden diese durch die Umstrukturierungen jetzt ausgeglichen, was nicht bei allen gut anzukommen scheint und zu Personalwechsel führt.
Vielseitiges Arbeitsfeld
Neue Ideen wurden stets geschätzt
Ich machte die Erfahrung, dass man viel erreichen kann, wenn man engagiert ist und sich wertschätzend und angemessen einbringt.
Erweiterungen des Aufgabengebietes wurde mir geboten.
Sehr freie und auf Vertrauen basierende Arbeitsaufteilung.
Menschen zu helfen ist wichtig
Gute Pensionkasse
Grosse Bandbreite an Dienstleistungen
Viele gute Kollegen wurden entlassen oder sind gegangen
Arbeitsklima hat sich sehr verändert
Fehler in der Führung, was Auswirkungen auf das Image hat
Führung analysieren
Kommunikation professionalisieren und auch aktiv kommunizieren
Mitarbeiter und den Grundauftrag ins Zentrum stellen
Aufgrund der Umstrukturierung eine sehr angespannte Atmosphäre, grosser Druck auf Kosten der Arbeitnehmer. Der eigentliche Auftrag steht nicht im Fokus, dafür andere Interessen.
Hat enorm gelitten, war früher eine Institution, heute leider nicht mehr zu empfehlen, obwohl der Grundauftrag wichtig ist.
Weiterbildung war nicht möglich. Hängt aber individuell ab.
Pensionskasse (noch) sehr gut.
Nicht ersichtlich
Mit einigen besser, mit anderen weniger. In so einer Phase schaut natürlich jeder für sich.
Einige wurden als Kostenfaktor gesehen und durch andere ersetzt
Leider kann man hier kein gutes Zeugnis ausstellen. Ein Verhalten, das zermürbend wirkt. Der Mitarbeiter steht nicht im Fokus, ausser als Kostenfaktor.
Keine Kommunikation
Grundsätzlich wären es interessante Aufgaben, aber man kann sie nicht ausführen.
Arbeiten mit Menschen.
Führungsverhalten (alle Ebenen) und Kommunikation (nur Information und diese noch teilweise unwahr, keine Diskussion)
Potential (Ideen, Vorschläge) der Mitarbeiter nutzen.
Teilweise selbstständiges Arbeitsumfeld, Teamarbeit wird nicht gepflegt.
Wird laufend schlechter (deshalb auch die Bewertungsanpassung)
Keine Priorität der Führung
Weiterbildung eher unterdurchschnittlich.
Sparsam auf Mitarbeiterebene.
Leider nur vordergründig
Teilweise OK, Könige oder Königinnen halten Hofstaat (und dies wird von der Führung gefördert)
Solange keine Erwartungen bestehen hat der Mitarbeiter auch keine Probleme.
Potential ohne Ende...
Schwierig mit ÖV erreichbar.
Aufgabenbezogen noch ausreichend. Von Seiten Führung sehr schlecht (Keine oder Unwahrheiten).
Arbeit mit Menschen ist sehr interessant
Arbeit mit Klienten
Unehrliches Führungsverhalten
Mitarbeiter sind nur so gut wie sie behandelt werden.
Die unstimmigen Aussagen der Leitung fördern das Klima nicht.
Auf Aussagen von Führungspersonen kann man sich nicht verlassen
Hat sehr gelitten. Viel Personalwechsel.
Hat sich leider sehr verschlechtert
Pünktliche Bezahlung, günstig ist wichtiger wie Qualität
Gute Zusammenarbeit im Team
Sparpaket fördert junge günstige Mitarbeiter
Miteinander könnte man viel bewegen
Schöner Standort, mit ÖV aufwändig (Arbeitszeiten)
Technischer Standart veraltet. Räumlichkeiten schön.
Die Aussagen der Leitung sind unterschiedlich
Selbständiges Arbeiten ist erwünscht, jedoch wird man bei Entscheidungsprozessen nicht mit einbezogen.
Die Klienten
Wie die Führung ausgelebt wir.
Sorge für ein besseres Betriebsklima, nimm deine Mitarbeiter ernst und lerne diese wertschätzend zu behandeln.
Führungslos, Fairness und Vertrauen sind Fremdwörter
War mal recht gut, schlechte Führung demonstriert Inkompetenz.
Arbeit geht vor
Keine
Unteres Limit
Es gibt kein Sozialbewusstsein, unüberlegte Handlungen sind normal.
War mal gut
Loyalität wird bestraft, aus Angst macht keiner mehr den Mund auf.
Entscheidungen werden fahrlässig und ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen, was mit den Klienten passiert interessiert leider niemanden.
Technik veraltet
geprägt durch Halbwahrheiten und falsche Informationen. Zu keiner Zeit eine vertrauensvolle Kommunikation.
Männer und Frauen werden gleich (schlecht) behandelt.
Wenn du dich nicht dafür interessierst macht es auch sonst niemand
So verdient kununu Geld.