9 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
super Kantine mit eigenen und ausgebildeten Köchen
Versprechen werden nicht eingehalten: Ich arbeitete längere Zeit alleine, da meine Kollegin gekündigt hatte und meine Vorgesetzte erwähnte das sehr lobenswert am Jahresgespräch und sagte mir eine Lohnerhöhung zu - die ich dann aber doch nicht erhielt, was ich erst auf Nachfrage erfuhr, da sie in der Zwischenzeit ihre Meinung geändert hatte ...
Kompetenzen sind nicht klar geregelt und für Mitarbeitende nicht logisch: Die Stellvertreterin meiner Vorgesetzten, beinahe auf der gleichen Stufe wie ich!, wollte es nicht verantworten, dass ich, obwohl wir zu Mehrstundenabbau angehalten waren, in einer ruhigen Zeit einen Tag frei nehmen dürfte - aber mein Zwischenzeugnis hat sie unterschrieben, da meine Vorgesetzte krank war und das Zeugnis aus ihrer Sicht nicht zwei Tage hätte warten können, bis sie wieder da war ....
bessere und offenere Kommunikation: ich erfuhr zufällig, dass meine Stelle abgebaut würde und ich einfach eine andere Stelle, die nur wenig mit meinen Kenntnissen und Erfahrungen gemeinsam hatte, erhalten würde / Entscheidungen sollten für alle gelten, nicht nur für "die anderen", denn obwohl ein Grossraum für die Schulleitung gedacht und eingerichtet worden ist, blieben einzelne in ihrem alten Büro, wo sie viel ungestörter arbeiten konnten ...
Vorzeigeinstitution innerhalb der Verwaltung des Kantons Zürich: strategisch geführt, innovativ und vernetzt
nichts
keine
Klare Ausrichtung auf ein vernetztes, breites Kompetenzzentrum im Bereich der Land- und Ernährungswirtschaft
Leider etwas wenig "Aufstiegsmöglichkeiten". Aber grosse Offenheit für persönliche Weiterbildung.
Dran bleiben. Das Bessere ist der Feind des Guten...
siehe oben
Ich kann mir keinen besseren Arbeitgeber in meinem Beruf vorstellen
Weiterhin möglichst viel Gestaltungsmöglichkeiten und "Autonomie" lassen innerhalb der Gesamtorganisation Kanton Zürich
Im Rahmen des Auftrages / der Funktion sehr viel Gestaltungsmöglichkeiten und persönliche Freiheiten
Grosse Freiheiten und der Arbeitszeitgestaltung; die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist dem Strickhof ein grosses Anliegen (Bsp.: an zwei Standorten gibt es eine KITA); eigene betriebliche Gesundheitsförderung mit Angeboten im Sportbereich
Im Bereich Bildung sind die Karrieremöglichkeiten beschränkt; durch Weiterbildung wird auch eine laterale Weiterentwicklung im Unternehmen ermöglicht
Strickhof - äs Team!
Flache Hierarchien; Führung durch gemeinsam festgelegte Ziele, nicht von oben herab
Fördernde und fordernde Arbeitskultur; sehr grosszügige Weiterbildungsmöglichkeiten
Geschäftsleitung informiert nach innen und nach aussen transparent; offene, ehrliche und wertschätzende Gesprächskultur
In der Geschäftsleitung sind 60% Frauen; vollständige Lohngleichheit
Der Strickhof bietet in seiner thematischen breite und Vernetzung sehr viele sinnstiftende Aufgaben in der Bildung, Beratung, Forschung und Administration in einem kompetitiven, dynamischen Umfeld
Das aktuelle Gesamtpaket Aufgabe/Lohn/Altersvorsorge stimmt(e) noch knapp. > bin in Pension ...
- nutzt die Fähigkeiten der Mitarbeiter unzureichend- hat kein Konzept zum Umgang mit älteren erfahrenen Mitarbeitern- bietet keine Karrieremöglichkeiten, weder führungsmässig noch fachlich/ist eine Karrieresackgasse. Aber: Darüber spricht man nicht- kopf
- man nutze die Fähigkeiten, Erfahrung und Kompetenzen der Mitarbeiter für die Entwicklung des Betriebes.
Jobsicherheit, gutes Team
Der administrative Aufwand mit ständig wechselnden Programmen lähmt die Lust auf neue Ideen.Überzeit wird schon fast erwartet bzw keine Lösung zum Abbau geboten
Wieder mehr nach Innen hören und weniger auf die Aussenwirkung bedacht sein.Neuerungen nicht verschlossen gegenübertreten, aber dabei die Konsolidierung nicht vergessen
Fachlich up to date, gute Infrastruktur.
Grosses Unternehmen, der Betrieb wird zunehmend anonymer.
Aufteilung der Abteilungen, kleinere unabhängige Einheiten schaffen.
Ist Experte für "Schule", Unterricht.
Ist wohl zu gross geworden: Abläufe zu lang, zu kompliziert, Entscheidungen werden nicht dort getroffen, wo sie anfallen und Wirkung zeigen. De fakto zu viele Führungsebenen.
Bin in Rente. Ist gut so.
Spagat zwischen gesellschaftlichen Forderungen und pragmatischen, realisierbaren Schritten
steife Hierarchien behindern Wissensfluss
mehr Kontakt der Vorgesetzten mit Mitarbeitern. Je nach Thema Gespräch mit entsprehenden Experten im Betrieb suchen.