Team überzeugt – beim Rest ist noch Potenzial da
Arbeitsatmosphäre
Es gab Tage mit positiver Energie und guter Stimmung, aber auch Phasen, in denen die Atmosphäre eher gedrückt wirkte.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten und knapp 6 Wochen Ferien, inklusive freiem Tag am Geburtstag und geschenkten Tagen während der Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr, sind ein Plus. Je nach Projekt kommt es zu Überstunden – was normal ist, aber mühsam wird, wenn sie auf interne, schlecht geplante Abläufe zurückzuführen sind. Überzeit konnte in Absprache kompensiert werden.
Kollegenzusammenhalt
Super Arbeitskollegen, man unterstützt sich auch in stressigen Situationen. Zwischen Beratung und Krea gibt es leider einen Gap.
Vorgesetztenverhalten
Wohl der grösste Minuspunkt von Stuiq.
Arbeitsbedingungen
Wunderschöne Villa im Seefeld mit grossem Garten, moderne Arbeitsgeräte – alte werden schnell ersetzt. Das Grossraumbüro ist teilweise sehr laut, aber es gibt ausreichend Rückzugsmöglichkeiten oder die Option, im Homeoffice konzentriert zu arbeiten.
Kommunikation
Es gibt wöchentliche Meetings zur Aufgabenbesprechung und -verteilung sowie ein Montagsmeeting für alle. Allerdings wurden betroffene Personen teils nicht ausreichend vorab informiert und im Montagsmeeting mit nicht abgesprochenen Entscheidungen konfrontiert. Personelle Wechsel wurden zum Teil sehr spät kommuniziert, was im Team zu Unsicherheit und Spekulationen geführt hat.
Gehalt/Benefits
Seitens Chefetage wird ausdrücklich darum gebeten, untereinander nicht über den Lohn zu sprechen. Wie gut man verdient, hängt stark vom eigenen Verhandlungsgeschick ab – eine klare, transparente Lohnstruktur ist nicht vorhanden.