2 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele junge Leute, coole Location, spannende Kunden und grosszügige Events.
Planbarkeit Workflow – was aber in der schnellebigen Agenturwelt nicht einfach ist.
Die Stimmung war immer super, konnte natürlich bei hohem Stress Level schlechter werden, was aber auch menschlich ist.
Jung, hip und modern.
Jeder, der die Agenturwelt kennt, weiss, dass das Arbeitspensum relativ hoch ist und man flexibel sein sollte. Angeordnete Überstunden können auch kompensiert werden.
Während meiner Arbeitszeit durfte ich eine Weiterbildung geniessen, welche auch vom Arbeitgeber bezahlt wurde. Ebenso wurde mir während meiner Laufzeit auch immer mehr Verantwortung übergeben und ich konnte dabei wachsen.
Sehr faire Entlönung. Ausserordentlicher Einsatz wird auch honoriert.
Ich pflege bis heute meine Kontakte. Aus dem Arbeitsalltag enstanden Freundschaften.
Egal wie alt, ich wurde immer gleich behandelt.
Die Hierarchie ist relativ flach und wird auch auf gleicher Augenhöhe gelebt. Klar ist, dass man sich das Vertrauen und die Anerkennung erarbeiten muss. Der Umgang mit mir war immer fair und ein geben und nehmen.
2 Tage Home-Office, jeden Tag frische Brötli und kaltes Mineralwasser sowie feiner Barrista Kaffee. Standort ist im Zürcher Seefeld in einer Altbau Villa mit coolen Räumlichkeiten. Ebenso hatte man flexible Work-Station ob im Garten oder im Ping Pong Zimmer. Super Arbeitsgeräte.
Neben der wöchentlichen Besprechung für die Arbeitsaufteilung, fand alle zwei Wochen das Montagsmeeting mit inernen Infos statt.
Ich kenne keine negative Geschichten.
Ich habe mich in meinen 11.5 Jahren stetig weiterentwickelt. Vom Polygraf bis hin zum Gestalter, Berater und Produktionsleiter. Zu guter letzt war ich noch in der erweiterten Geschäftsleitung.
Gutes Gehalt, nette Leute.
Intransparente Führungskräfte, schlechte Work-Life-Balance, schlechte Planung, mühsame Kunden
Kapazität aufstocken, besser planen, früher und offener Kommunizieren. Auch mal zugeben können, wenn etwas nicht optimal gelaufen ist anstatt versuchen, es herunterzuspielen oder zu überdecken.
Es gab grosse Schwankungen im Betriebsklima. In einer Woche konnte die Stimmung ausgelassen sein, in der nächsten spürte man unausgesprochene Spannungen und war wie auf Nadeln. Viel Schein, wenig Sein. Auf den Wunsch hin, dass man auch in Stresssituationen respektvoll miteinander umgehen sollte wurde geantwortet, dass man sich nicht so zimperlich anstellen soll.
Ich hatte zuvor noch nie etwas von dieser Agentur gehört, sie ist aber auch kein Wunder, da STUIQ zuvor walder,werber hiess. Hinter vorgehaltener Hand wird viel über die stressigen Arbeitsbedingungen geredet, das habe ich leider erst im Nachhinein mitbekommen. Innerhalb der Agentur redet man nicht so gut über STUIQ, aber natürlich nicht vor den Vorgesetzten ;)
Wenn du regelmässig nach 8.5 Stunden nach Hause gehst, heisst es, du arbeitest zu wenig. Leider gab es mehrere Mitarbeitende, die sich auf Grund des hohen Stresslevels krankschreiben lassen mussten.
Weiterbildungen sind in der Regel kein Problem, da wird einem viel möglich gemacht.
Überdurchschnittlich hohes Gehalt, unterdurchschnittlich tiefe Sozialleistungen.
Der einzige Grund, weshalb ich nicht früher ging, waren die Kollegen und Kolleginnen.
Mitarbeitende wurden nicht in Entscheidungen miteinbezogen (siehe oben, es wird viel hintendurch entschieden). Vorgesetzte gaukeln Wohlwollen vor und setzen einen dann unter Druck. Vorgesetzte sind oft für eine schlechte Stimmung verantwortlich (in allen Abteilungen). Durch die schlechte Planung der Vorgesetzten muss vieles auf den letzten Drücker gemacht werden.
Das Arbeitsmaterial ist auf einem guten Stand. Das Bürohaus ist in Abteilungen aufgeteilt. Der Lärmpegel ist aber sehr hoch, es empfiehlt sich, mit Kopfhörern zu arbeiten. Die Projektablage ist sehr unübersichtlich, man verschwendet oft Stunden, um sich Infos zu beschaffen, die man zum arbeiten braucht.
Es wird regelmässig kommuniziert, aber immer erst, wenn es beschlossene Tatsachen gibt. Beispiel: wenn ein/e Mitarbeiter/in gekündigt hat, wurde dies oft erst sehr spät kommuniziert, zum Teil erst wenn schon ein Ersatz gefunden wurde. Ich hatte dadurch häufig das Gefühl, dass sehr viel im Verborgenen und "hintendurch" geschieht. Projektübergaben sind oft sehr schlampig, durch die hohe Fluktuation geht auch viel Wissen verloren.
Gleichberechtigung wird absolut gelebt.
Grundsätzlich spannende Aufgaben, man hat keinen Einfluss auf seine Projektauswahl (aber das ist nichts ungewöhnliches). Leider oft zu viele Aufgaben und zu wenige Stunden in einem Arbeitstag, um eine hohe Qualität abliefern zu können. Das Ergebnis sind Stress, viele Fehler, viele "Hauruckübungen" und Überstunden, die nicht abgegolten werden.