3 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht ehrlich und respektlos.
Der Geschäftsführer muss ehrlicher werden und nicht alles mündlich machen.
Der Geschäftsführer versuchte, die Vertrags-Konditionen zu ändern.
Hat nicht den besten Ruf auf dem Markt.
Der Geschäftsführer versuchte 1 Monat Kündigungsfrist auf 1 Woche zu reduzieren.
Der Geschäftsführer versuchte 1 Monat Kündigungsfrist auf 1 Woche zu reduzieren.
Der Geschäftsführer versuchte, alles mündlich zu machen.
Vertragskonditionen zu wechseln ist nicht fair.
Derzeit fällt es mir schwer, positive Aspekte hervorzuheben...
Die HR-Managerin, die auch privat mit dem Geschäftsführer verbunden ist, verhält sich oft autoritär und greift Mitarbeiter an. Es gibt den Eindruck, dass sie sich unnötig in Angelegenheiten einmischt, die nicht in ihrem Verantwortungsbereich liegen, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst.
Es wäre hilfreich, wenn mehr Unterstützung bei der Kundengewinnung geboten würde. Derzeit wird wenig Unterstützung im Vertrieb oder bei der Akquise neuer Kunden geleistet. Eine offenere und konstruktivere Kommunikation im Team könnte dazu beitragen, die Motivation der Mitarbeiter zu steigern und ein unterstützenderes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Seit einer personellen Veränderung im HR-Bereich hat sich das Betriebsklima spürbar verändert. Die Führung wird von einigen Mitarbeitern als autoritär wahrgenommen, und es gibt gelegentlich das Gefühl, dass das Team nicht immer ausreichend unterstützt wird. Die Herangehensweise an das Tagesgeschäft wirkt teils herausfordernd, was sich auf das allgemeine Arbeitsklima auswirkt.
Man wird am Telefon immer mit Swisscom oder Cisco verwechselt.
Die Arbeit wird im Büro stark überwacht, was das Gefühl von Flexibilität einschränkt. Zudem sind die Anzahl der Urlaubstage im Vergleich eher gering. Während des Schlichtungsverfahrens wurde ich vom Geschäftsführer persönlich ausgelacht. Es wurde behauptet, dass Remote-Arbeit nicht funktioniere und dass ich meinen Job ohnehin alle sechs Monate verlieren würde. Ironischerweise stellt das Unternehmen inzwischen selbst Recruiter aus dem Ausland ein, die remote arbeiten und kaum jemand bleibt länger als sechs Monate im Unternehmen.
Da gibt es leider nichts.
Das Team arbeitet gut zusammen, allerdings gibt es eine hohe Fluktuation, sodass viele Mitarbeiter das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Der Umgangston des Geschäftsführers mit früheren Mitarbeitern wird von einigen als respektlos empfunden. Zudem gibt es den Eindruck, dass getroffene Abmachungen nicht immer eingehalten werden, was das Vertrauen beeinträchtigen kann. Unterstützung durch die Geschäftsführung wird wenig wahrgenommen, während die Erwartungen teilweise schwer erreichbar wirken, da es nur eine begrenzte Kundenbasis gibt. Entscheidungen wirken oft wenig flexibel, und in Konfliktsituationen wird gelegentlich mit rechtlichen Konsequenzen gedroht.
Die Anzahl der Urlaubstage ist vergleichsweise gering, und es wird sparsam mit der Bereitstellung von Lizenzen wie etwa LinkedIn Recruiter umgegangen, was die Arbeit in bestimmten Bereichen einschränken kann.
Vereinbarungen werden oft ohne klare Dokumentation getroffen, was gelegentlich zu Missverständnissen führen kann. Eine schriftliche Festhaltung von Absprachen könnte helfen, mehr Klarheit und Transparenz für alle Beteiligten zu schaffen.
Das Gehalt liegt auf einem niedrigen Niveau. Der Bonus ist grundsätzlich in Ordnung, jedoch ist es aufgrund der begrenzten Kundenbasis oft schwierig, die Ziele zu erreichen und vom Bonus zu profitieren. Bereits genehmigte Sommerferien wollte der Geschäftsführer jedesmal kurz vor Ferienantritt wieder ändern, obwohl es sich um wichtige, lange geplante Reisen ins Heimatland handelte. Diese kurzfristigen Aufforderungen zur Verschiebung empfand ich als sehr respektlos.
Der Sales Manager übte gemeinsam mit dem Geschäftsführer massiven Druck auf mich aus, für drei Monate bei einem Finanzinstitut auszuhelfen. Obwohl ich nicht vor Ort lebe, wurde erwartet, wöchentlich vor Ort präsent zu sein. Der erhebliche organisatorische und private Mehraufwand wurde dabei vollständig ignoriert. Trotz Nachfrage gab es keinerlei transparente Informationen zu den Rahmenbedingungen. Mir wurde lediglich mitgeteilt, dass mein Gehalt „gleich bleiben“ würde. Da mein Grundgehalt niedrig ist und ich stark auf Provisionen angewiesen bin, war dies nicht akzeptabel, zumal für diese Tätigkeit weder Provisionen vorgesehen waren noch Reise- oder Übernachtungskosten übernommen werden sollten.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass auf Mitarbeitende wenig Rücksicht genommen wird. Transparenz, Fairness und Verlässlichkeit habe ich hier deutlich vermisst.
Der Fokus liegt überwiegend auf der Betreuung eines kleinen Kundenstamms. Dies kann dazu führen, dass die Aufgaben für einige Mitarbeiter weniger abwechslungsreich wirken.
Das Bezahlsystem vom Prinzip her, aber geht halt nur mit einer guten Datenbank um Deals zu machen.
Wurden schon erwähnt.
Immer fair und offen kommunizieren. Auch andere Ideen mal zulassen. Man hält an der Idee fest, eine eigene Datenbank für Recruiting Agenturen zu entwickel und diese zu verkaufen. Schön und gut, aber es gibt bereits sehr viele auf dem Markt. Und nur mit einem Programmierer der schon mehrere Jahre daran bastelt, wird das nichts. Auf den Zug hätte man vor 7 Jahren aufspringen sollen.
Für stille Menschen sicher ideal, leider bin ich das Gegenteil davon. Man fühlt sich kontrolliert.
Ist nicht vorhanden. Von der Aussprache her wird man auch gerne mal mit Cisco verwechselt. Man ist eben eine kleine Agentur.
War ok. Man muss halt immer im Büro sein, es sei denn man kann es begründen. Man wird halt kontrolliert ob man was macht.
Die Firma wird nicht wachsen. Leute kommen und gehen. Ein Ausbau von Leuten wird die Firma nicht erleben. Leider.
Grundgehalt ist sehr gering dafür der Bonus ernorm. Schön und gut, allerdings ist die Datenbank in einem sehr schlechten Zustand. Um Platzierungen zu machen ist die Datenbank das A und O. Sämtliche Kollegen hatten lieber LinkedIn benutzt als die Datenbank.
Mir ist nichts bewusst aufgefallen, dass etwas gefördert wird.
Ausserhalb der Arbeit ist dann wieder alles gut und man geht zusammen zum Mittag essen. Ab und an auch mal ein Feierabend Bier. Sonst geht jeder seine Wege.
Da hauptsächlich jüngere Menschen eingestellt werden, kann ich nur 2 Sterne geben.
Es wird halt nicht zugehört, wenn man Ideen mitbringt. Einfach nach Schema F arbeiten und keinen neuen Input bringen, was man verbessern könnte.
War soweit ok. War alles sauber, jedoch wenn die Technik mal versagt oder wie bei mir, wenn der Arbeitsplatz am ersten Arbeitstag nicht eingerichtet ist, schaut man blöd aus der Röhre, weil niemand da ist.
Jeder arbeitet meistens für sich. Von der Führungsabteilung aus gesehen will man gewisse neue Rekrutierungsprozesse nicht anerkennen, da man sehr an alte Werte und alten Projekten festhält. Junge Menschen die sehr technisch bewandert sind, werden hier wohl nicht glücklich. Man stösst bei Verbesserungsvorschlägen auf taube Ohren.
Man hat die gleichen Arbeitsbedingungen wie alle.
Leider gibt es kein Alleinstellungsmerkmal. Sind normal Tätigkeiten die man eben in einer Recruiting Agency so macht. Andere neue Ideen einzubringen ist wie gesagt keine gute Idee.