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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Personen des Teams
Nach der Fusion war das neue Management nicht in der Lage, ein mittelgroßes konsolidiertes Unternehmen zu führen. Mit der Ausrede „wir sind jung und müssen wie ein Start-up agieren“ bewiesen sie sofort ihre völlige Unfähigkeit, ein seriöses Unternehmen zu führen. Die vorgeschlagenen Änderungen zeigten ständig die grassierende Unerfahrenheit und Inkompetenz derjenigen, die das Unternehmen übernommen hatten, und so ging es für den Rest der Zeit weiter. Die Kommunikation, die ohnehin schon miserabel war, wurde trotz zahlreicher Aufforderungen und Verbesserungsvorschläge noch schlechter.
Einige Teams wurden aus finanziellen Gründen halbiert, ohne zu berücksichtigen, wie viel Arbeit auf die verbleibenden Mitarbeiter zukommen würde. Diese Entscheidung machte aus organisatorischer Sicht absolut keinen Sinn, das zeigte wie wenig die GL von der Arbeit in den Teams sich bewusst ist. Diejenigen, die entlassen wurden, hatten Glück, denn zu bleiben hätte bedeutet, sich mit Arbeit zu erschlagen, ohne einen klaren Plan zu haben.
Es gab keine Zeit, um die Übergaben von Informationen von den Entlassenen zu organisieren, und mit dem Weggang der erfahrensten und kompetentesten Mitarbeiter ging eine Menge Wissen verloren, das in keiner Weise wiederhergestellt werden kann.
Die zahlreichen Entlassungen lösten eine Art Kündigungslawine aus, nach der die Entlassenen gefragt wurden, ob sie noch "ein paar Monate" weiterarbeiten wollten. Das ist doch nicht seriös!
Menschen ohne Fähigkeiten, Erfahrung oder Wertschätzung vom Team werden nun in Führungspositionen eingesetzt. Es ist eine surreale Situation.
Das Klima ist völlig demoralisiert, die Leute sind überarbeitet, das Management ist katastrophal. Von dem, was einmal ein schöner Arbeitsplatz war, ist nichts mehr übrig.
Absolut meiden!
Sie wird sie eh nicht lang mehr geben.
Vor der Fusion 4*
2-3 Tage HO, aber sehr viele Überstunden die nur schwer kompensiert werden können
Im Team super, mit Managment ist man weniger als eine Zahl
Direkte Vorgesetzten gut, Managment eine Katastrophe
Gehalt sehr tief auch für die Branche, 6 Wochen Ferien, aber mit so viele Überstunden reicht es nicht um sich zu erholen.
Das Team vor der Fusion
Nach der Fusion herrschte allgemein Chaos. Man hatte de Eindruck, die GL sei überhaupt nicht für eine solche grisse Veränderung vorbereitet und habe keinen genauen Plan. Es wurden z.B. Massnahmen zur Verbesserung der Arbeitsumgebung getroffen (Umbau des Büros) und nach 6 Monaten wurde die Hälfte des PM-Teams aus betrieblichen Gründen gekündigt. Auch in diesem Fall fehlte seitens GL ein konkreter und machbarer Plan, um das Workload infolge der Entlassungen besser zu verteilen. Das hat zu noch mehr Kündigungen geführt.
Arbeitszeiten flexibel, allerdings komplett auf die Kundenbedürfnisse angewiesen, sprich sehr oft waren Überstunden nötig um das Workload abzuarbeiten.
Tolle Beziehung mit der direkten Vorgesetzte, mit der Geschäftsleitung hingegen gar keine Beziehung.
6 Wochen Ferien, Stehepulte
Die Fusion und die damit verbundenen Änderungen der Arbeitsprozesse wurden überhaupt nicht transparent kommuniziert, sondern eher "von oben"
Gehalt eher niedrig und entsprach nicht der erbrachten Leistung. Null Lohntransparenz.
Nach der Fusion mit Textshuttle hat sich das Arbeitsumfeld bei Supertext drastisch verändert – und leider nicht zum Positiven. Die Führung scheint oft ratlos, was zu einer Reihe von Kündigungen geführt hat. Viele erfahrene Mitarbeiter wurden gehen gelassen, und der Arbeitsaufwand wurde auf die verbleibenden Kollegen aufgeteilt, ohne Rücksicht auf die tatsächliche Belastung.
Die Arbeitsbelastung ist nun untragbar. Statt das Team zu entlasten und einen klaren Plan für die Zukunft zu entwickeln, müssen die übrig gebliebenen Mitarbeiter ständig mehr leisten. Es gibt keine klare Kommunikation oder Unterstützung von der Führungsebene, was die Frustration nur verstärkt.
Insgesamt wirkt es so, als ob die Führung keine Ahnung hat, wie sie die Fusion und die damit verbundenen Veränderungen managen soll. Die Kultur des Unternehmens hat stark gelitten, und das Arbeitsumfeld ist zunehmend demotiviert. Wer in einem strukturierten und respektvollen Arbeitsumfeld arbeiten möchte, ist hier fehl am Platz.
Vor Fusion Top, nach Fusion Flop
Mit direkten Vorgesetzten super.
Mit höheren Positionen sehr schlecht.
6 Wochen Ferien
Niedriges Gehalt
- fördert Mitarbeiter
- regt zu Kreativität und selbstständiger Lösungsfindung an
- geht auf Inputs/Vorschläge ein
- optimiert laufend Prozesse
- zahlreiche Benefits (6 Wochen Urlaub, Gratis-Getränke, Halbtax-Abo ...)
Ich finde nichts wirklich schlecht.
Punkte, die verbessert werden können, sind die Kommunikation und die Arbeitsbedingungen ("Lärmschutz", ergonomische Arbeitsplätze). Beides wird bereits angegangen, Massnahmen sind in der Umsetzung.
- Aufgabengebiet
- Team (jung, dynamisch)
- Eigenverantwortung (man kann ziemlich frei arbeiten)
- Arbeitsort (gute ÖV-Anbindung)
- Homeoffice manchmal möglich, wenn vereinbart
- 6 Wochen Ferien
- Kunden- und Freelancer-Event jedes Jahr
- neuerdings interne Team-Events --> stärkt Team-Zusammenhalt
- wenig Überstunden
- für Lohnerhöhung muss man kämpfen, sollte jedoch bei sehr guten Leistungen auch als Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter dienen
- Preisdruck wird immer höher --> auch bedingt durch die Entwicklung in der gesamten Branche
- Mitarbeiter öfter informieren (quartalsweise Mitarbeiterinfo)
- ev. Zeiterfassung einführen (der Fairness halber)
Man muss für sein Gehalt kämpfen. Lohn wird immer pünktlich bezahlt. Gute Sozialleistungen (sehr gute Unfallversicherung), 6 Wochen Ferien!
Das Klima unter den Mitarbeitenden ist super. Trotzdem gibt es manchmal Uneinigkeiten und Diskussionen, was aber auch völlig normal in einem Arbeitsumfeld ist.
Tolles Büro (sehr grosszügig, viel Platz), super Infrastruktur (grosse Pults, zwei Bildschirme pro Mitarbeiter), IT hält alles immer bestens up-to-date und auch sicher (internet security etc.)
Regelmässige Updates/Mitarbeiterinformationen wären wünschenswert.
Einfluss auf die Gestaltung der Aufgaben hat man nicht wirklich, da diese von den Kunden "fremdgesteuert" werden. Man weiss aber, was einen erwartet und meiner Meinung nach sind die Aufgaben sehr interessant und auch abwechslungsreich.
Dass ich nicht mehr dort registriert bin.
Dass sie einen durch 17 Reifen springen lassen und dann doch keine Arbeit haben.
Ihr solltet das Wort "super" aus eurem Namen streichen.
Man musste immer dreimal fragen.
Vielleicht wäre ich besser behandelt worden, wenn ich eine Frau wäre. Kann ich aber nicht sagen.
Ein tolles multikulturelles Team. Spannende und vielseitige Arbeit. Immer tolle Events zwei bis dreimal pro Jahr. Grosszügige Arbeitskonditionen mit 6 Wochen Ferien sowie freien Getränken.
Die Arbeit ist hart. Daran lässt sich wohl auch nichts ändern.
Der Masseur könnte mal wieder vorbeischauen.
Gutes Arbeitsklima am Arbeitsplatz und Mittags am Töggelikasten
Die Arbeit ist hart, aber die Arbeitszeiten sind regelmässig und ohne viele Überstunden.
Innovativer Arbeitgeber, gutes Arbeitsklima, flache Hierachie, flexible Arbeitszeiten
manchmal könnte die Kommunikation seitens der Geschäftsleitung besser sein
Zeiterfassung einführen
flache Hierarchie, gutes Arbeitsklima, interessante und vielfältige Arbeit
manchmal könnte die Kommunikation seitens der Geschäftsleitung besser sein
mehr schriftliche Richtlinien, die Arbeitsabläufe und Prozesse definieren
Man darf sich aktiv einbringen.
Zum Teil fehlen Strukturen.
So verdient kununu Geld.