138 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lehrlinge halten zusammen
bessere Vorgesetze einstellen
bessere Löhne
bessere Vorgesetze anstellen
Mehrheit schaut auf sich selber vorallem Vorgesetzte
Nehmen keine Lehrlinge nach der Lehre da es an Kosten liegt
7:30 anfangen bis 17:00 ab 15:15 nichts mehr zu tun könnte verbessert werden.
zu wenig lohn für das was man macht, könnte höher sein
Man lernt eher von selber als vom Berufsbildner
freundliche Leute
als lehrling immer die selben arbeiten die nach 2-3 monaten langweilig werden
ab mitte 2 oder anfang 3. lehrjahr kann man was neues machen
mitarbeiter sind respektvoll
Hier ist einiges in Bewegung und mit teils neuen Eigentümern und neuem Top-Management geht es in großen Schritten voran in Richtung einer modernen, internationalen Unternehmensgruppe. Das ist spannend mitzuerleben und jede/r Mitarbeiter/in hat die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und den Wandel mitzugestalten.
Es gibt viel zu tun, aber man kann sich die Arbeitszeit flexibel einteilen und auch von zuhause aus arbeiten
Weiterbildungen werden gefördert (auch finanziell), es gibt interne Programme und es wird stets versucht, Karrierepfade innerhalb der Gruppe zu ermöglichen
Die Kollegen, ob lokal oder international, haben immer ein offenes Ohr und unterstützen sich gegenseitig
Sehr modernes Office
Es könnten noch mehr weibliche Personen in Führungspositionen sein
Schlecht teil 2:
Aus meiner Sicht gehört es zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, auf wiederholt angesprochene Missstände und gesundheitliche Belastungen angemessen zu reagieren und die Mitarbeitenden entsprechend zu unterstützen, gesundheitliche Belastungen und wiederholt angesprochene Missstände ( im jahresgespräch schriftlich ) ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln
Im anstellungsreglement und arbeitsvertrag wurde ich nach meiner wahrnehmung nicht auf die 365tägige wartefrist der KTG hingewiesen.
Die rechtliche situation lasse ich derzeit von einem anwalt prüfen!
HR sollte die gesetzlichen Bestimmungen bei Kündigungen besser prüfen. Ich erhielt während meiner krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit eine Kündigung innerhalb der gesetzlichen Sperrfrist. Ich musste HR selbst darauf hinweisen, dass die Kündigung deshalb nichtig ist. Erst danach wurde die Kündigung zurückgezogen.
Aus meiner Sicht sollte ein Arbeitgeber solche grundlegenden rechtlichen Punkte vor einer Kündigung selbstständig prüfen und seine Mitarbeitenden entsprechend korrekt informieren.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war aus meiner Sicht nicht immer gut. Die Arbeitsbelastung war teilweise (immer) sehr ungleich verteilt, wodurch bei einigen Mitarbeitenden zusätzlicher Druck entstand. Probleme und Hinweise zur Zusammenarbeit wurden zwar angesprochen, aus meiner Sicht aber nicht immer ausreichend gelöst.
Die Arbeitsatmosphäre war teilweise belastet. Auf wiederholt angesprochene Missstände und die daraus entstandene zusätzliche Belastung wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend reagiert, obwohl es meiner Ansicht nach zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gehört hätte, solche Probleme ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln!
Nicht in Burgdorf BE
Das Vorgesetztenverhalten war für mich enttäuschend und teilweise nicht nachvollziehbar. Wiederholt angesprochene Missstände und Probleme im Arbeitsalltag wurden aus meiner Sicht nicht ernst genommen oder konsequent gelöst. Obwohl ich meine Vorgesetzten mehrfach auf die Situation und die zusätzliche Belastung hingewiesen hatte, blieb eine angemessene Reaktion aus.
Statt die Ursachen zu klären und die Mitarbeitenden zu entlasten, wurde letztlich von mir erwartet, mit der Situation weiterzumachen. Besonders enttäuschend war, dass ich als Mitarbeiter auf bestehende Probleme hinweisen musste, anstatt dass diese von den Verantwortlichen selbst erkannt und angegangen wurden.
Auch im Zusammenhang mit meiner späteren Situation hätte ich mehr Unterstützung, Kommunikation und Verantwortungsbewusstsein erwartet. Für mich gehört es zur Führungsverantwortung und zur Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers, auf solche Hinweise angemessen zu reagieren und die Interessen und Gesundheit der Mitarbeitenden ernst zu nehmen.
Fazit: Bei Problemen fühlte ich mich als Mitarbeiter nicht ausreichend unterstützt. Führung bedeutet für mich nicht nur, Anweisungen zu geben
Vorgesetzter wiederholt(2jahre) auf die bestehenden missstände hingewiesen,und nie wurde etwas unternommen.
Das sagt alles
Mitarbeitende werden nicht ernst genommen, sind eher lästig. Deshalb werden kaum Lösungen für deren Probleme gesucht oder gefunden. Mitarbeiterreglement wurde 2026 massiv verschlechtert.
Aber immer wird mit "wir sind eine Familie" geworben.
Schwankend, wie die Stimmung des Chefs
Durchzogen
Früh mit Arbeiten anfangen, dann auch mal Feierabend.
In der Logistik kaum.
Mitarbeiter-Prozente
Nicht stark ausgeprägt.
Wie überall, mal so, mal so
Schwierig, schwierig.
Durchwachsen
So weit ganz in Ordnung, mit gewichtigen Abstrichen.
Direkt, nicht immer freundlich
Vielleicht
In gewissem Umfang ja.
Lohn und das alle über alle lästern
Vorgesetzter in bern ist pipolar und alle hassen den und hat keine führungs kompetenz
Wen pipolare vorgesetzte hast dan ist es schwer
Das war einmal vor 10-15jahre
Null
Absolut schlecht mit 4300brutto
Alle lästern über die anderen und chefs und vor dem chef kriechen sie dem in den ….
Meist keine ahnung deswegen viele fehler dan einfach auf andere abweisen
Keine hilfsmitteln viele verletzte driver in bern
Als driver nein
Sehr social sozialer Umgang
Wenn du eine Stelle suchst, in der du nur eine Nummer bist, kaum Teamkontakt möchtest, schlecht bezahlt wirst und keinerlei echte Benefits erhältst, dann bist du hier richtig. In den letzten 10 Monaten haben fünf Mitarbeiterinnen das Unternehmen verlassen – und das aus nachvollziehbaren Gründen.
Probleme der Unternehmenskultur
• Extrem konservative und stark kontrollierende Unternehmenskultur
• Ausgeprägte Angstkultur, besonders im HR
• Kein Teamspirit, kaum Zusammenhalt
• Sehr starke Hierarchie, wenig Offenheit für neue Ideen
• Man spricht zwar von einer offenen Kultur, doch Kritik oder Verbesserungsvorschläge führen schnell zu Konsequenzen oder sogar Kündigungen
Arbeitsbedingungen
• Schlechter Lohn für Zürich
• Ab dem ersten Krankheitstag nur 80 % Lohn
• KTG erst ab 365 Tagen – davor wird man häufig entlassen
• Homeoffice wird als Benefit verkauft, ist aber stark eingeschränkt:
• Nur 1 Tag pro Woche ab 80 % Anstellung
• Montag oder Freitag nur einmal pro Monat erlaubt
Führung und Personalpolitik
• Bereichsleiter sind häufig unqualifiziert und überfordert
• Es werden bevorzugt sehr junge Frauen (19–22, frisch aus der Lehre) eingestellt – Menschen, die sich schwerer wehren können
• Hochqualifizierte und motivierte Mitarbeitende werden eher als Bedrohung betrachtet und gehen von selbst oder werden gehen gelassen
• Trotz unterschiedlicher Aufgabenbereiche werden alle als HR-Assistenten bezeichnet, was Entwicklungsmöglichkeiten verschleiert
• Weiterbildungen werden gerne „verkauft“, oft ohne echten Nutzen – eher ein Mittel zur Bindung als zur Förderung
Arbeitsumfeld
• Kaffee in der Cafeteria ist schlecht und kostet trotzdem 90 Rappen
• Personalkantine bietet okayes Essen für 10 CHF
• Lehrlinge werden nicht als Teil des Teams gesehen und kaum eingebunden
Fazit
Wenn du zwischen 25 und 30 Jahre alt bist, vielleicht deinen Bachelor machst, bereits Berufserfahrung hast und weißt, was Employer Branding, moderne Arbeitskultur, Flexibilität und flache Hierarchien bedeuten, wirst du sehr schnell merken, dass dieses Unternehmen nicht mit der Zeit gegangen ist.
Tu dir selbst den Gefallen und such weiter – du verdienst etwas Besseres.
Alles vor allem HR
Sehr starke Hierarchie Bereichsleiter macht viele Fehler und wälzt es auf die HR Mitarbeiter ab.
Sehen Lehrlinge nicht als Teil des Teams
sehr gute Arbeitsatmosphäre. Freundlicher und respektvoller Umgang mit den Kollegen.
Home-Office Möglichkeiten, flexible Arbeitszeiten.
Es gibt Talent- und Traineeprogramme innerhalb der Gruppe. Internationale Ausrichtung möglich bzw. wird gefördert.
Sehr guter Zusammenhalt untereinander.
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern.
Schönes Büro mit neuer Küche und modernen Arbeitsplätzen. In der Umgebung gibt es noch eine grosse Firmenkantine.
Gute Kommunikation im Unternehmen.
Vielfältige und spannende Aufgaben. Internationale Tätigkeiten.
Der Lohn wird wirklich sehr pünktlich bezahlt, und insgesamt herrscht eine angenehme Arbeitskultur.
Dass gewisse Personen, die schon länger im Unternehmen sind, oft in Schutz genommen werden oder durch ihre Position bevorzugt behandelt werden. Das sorgt teilweise für Ungleichbehandlung im Team.
Thema HR ist ein fall für sich…
Die Vorgesetzten sollten mehr Empathie zeigen und in schwierigen Situationen sachlich statt emotional handeln. Es wäre sinnvoll, interne Schulungen zu fördern, die Führungskräfte wirklich zu guten Vorgesetzten machen. Auch wenn jemand schon seit Jahren Filialleiter oder in einer ähnlichen Position ist, sollte man mit der Zeit gehen und sich weiterentwickeln. Natürlich war es früher anders, aber die Jugend von heute ist nicht mehr wie früher – darauf sollte man sich einstellen und entsprechend führen.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich immer top – besonders unter den Kollegen herrschte ein super Zusammenhalt. Leider gab es einzelne Personen, die versucht haben, dieses gute Klima zu stören, was manchmal schade war.
Bis jetzt war das Image immer gut, leider entwickelt es sich zunehmend in eine negative Richtung.
Leider sind viele Mitarbeiter unterbezahlt. Bei mir persönlich war das Gehalt in Ordnung, aber was andere verdienen, grenzt teilweise an den Mindestlohn.
Leider besitzt nicht jeder Filialleiter das nötige Menschengespür. Bei manchen steht das Ego zu sehr im Vordergrund, was den respektvollen Umgang und die Motivation im Team beeinträchtigen kann. Es kann nicht sein, dass ein Regionalleiter vom Team mehr Respekt erhält als der direkte Vorgesetzte. Das sagt einiges über die Führungskultur aus.
Leider war die Kommunikation nicht immer klar und verständlich, was teilweise zu Missverständnissen geführt hat.
Viele Auto marken, Erfahrung sammeln
Mehr mit dem Team zu machen, jeder Arbeitet für sich
So verdient kununu Geld.