2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Logistik und Produktion herrscht ein toxisches Arbeitsumfeld. Viele Mitarbeitende stehen dauerhaft unter hohem Druck, was zu chronischem Stress führt und sich stark auf den Umgang miteinander auswirkt. So wurde ich mehrfach beleidigt. Ein respektvoller Austausch findet immer seltener statt, stattdessen prägen Spannungen und Konflikte den Arbeitsalltag. Immer wieder kommt es zu respektlosem oder aggressivem Verhalten gegenüber Kolleginnen und Kollegen. Vulgäre Ausdrücke und abwertende Kommentare sind keine Ausnahme, sondern für einige bereits Teil der täglichen Kommunikation geworden. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, die von starkem Misstrauen und Unzufriedenheit geprägt ist. Zusätzlich wird häufig hinter dem Rücken anderer gesprochen. Gerüchte, negative Kommentare und gegenseitige Schuldzuweisungen tragen weiter dazu bei, das Vertrauen innerhalb des Teams zu untergraben. Dieses Verhalten schwächt die Motivation und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Insgesamt führt diese Dynamik zu einer Art Selbstsabotage innerhalb des Unternehmens: Einige Mitarbeitende verlassen das Unternehmen strategisch.
Der Ruf eilt der Firma vorraus.
Das Lager sowie die Arbeitsplätze sind bei weitem nicht für das aktuelle Arbeitsvolumen ausgelegt. Festangestellte Mitarbeitende arbeiten zunehmend in 10-Stunden-Schichten mit nur sehr kurzen Pausen, die genau eingeplant werden müssen, damit die Produktion überhaupt weiterlaufen kann.
Extrem Gefährliche Situation aufgrund von Überbelastung des Lagers. Sicherheitsbeauftragter hält zwar Vorträge und stellt sich in den Mittelpunkt, ist aber im Endeffekt nicht mehr als ein Sich-wichtig-Machen.
Gehalt ist unter dem üblichen Durchschnitt. Die Vergütung erfolgt nicht nach Erfahrung, Können, Ausbildung oder Leistung, sondern pauschal für jeden Mitarbeiter gleich.
Es gibt Hinweise auf Drogenkonsum bei Mitarbeitenden, der Einfluss auf die Arbeit und Verhalten haben könnte.
Ständige Wechsel. Zu meiner Anstellungszeit wurden Razzien bei Mitarbeiter durchgeführt. Persönliche Gegenstände mussten abgegeben werden und wurden untersucht.
Die versetzte Schichtarbeit ist so angesetzt, dass keine Zuschläge gezahlt werden müssen.
Die meisten Mitarbeiter, auch in Positionen der Koordination sprechen kein gutes deutsch. Dadurch entstehen auch laufend Missverständnisse.
Die Mitarbeitenden führen täglich die gleichen Aufgaben aus, da es keinen Rotationsplan gibt. Dadurch haben viele keine Möglichkeit, Erfahrungen in anderen Bereichen zu sammeln und können dort entsprechend auch nicht eingesetzt werden.
Kommunikation
Manche Führungskräfte sind schlecht
Führungskräfte besser schulen