3 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamwork in der jungen Redaktion.
Man erkennt da die Entwicklung der Medienbranche nicht.
Chefetage austauschen.
Viele Wechsel befruchten die Atmosphäre nicht.
Als junger Journalist kann man da das Handwerk lernen. Eine Karriere im Haus ist nicht möglich. Externe Weiterbildung wird kaum unterstützt.
Jeder schaut für sich.
Bei Kündigungswellen mussten die älteren Kollegen gehen, weil die wahrscheinlich zu teuer sind.
Unterirdisch... CEO dreht regelmässig durch, schreit die Leute an. Hohe Fluktuation.
Eng und alles ein bisschen siffig, ungepflegt.
Oft ein Chaos. Viel Infos via Latrine...
Die Branche ist in der Krise. Das spürt man bei den tiefen Löhnen.
Ist gegeben.
Einige Mitarbeiter*innen
Lohn, fehlende Wertschätzung, arrogante und herablassende Leitung
Alle GLEICH behandeln. JEDE/R dieselbe Chance geben, zu wachsen und sich zu etablieren.
Mehr Schein als Sein!
Schichtarbeit für Online, Wochenendeinsätze, Feiertagseinsätze, usw.
Nicht vorhanden. Aufsteigen nur möglich, wenn man am besten nichts sagt ausser JA!
Firmenautos sind CO2-Schleudern
Unterirdisch.
Zentrale Lage. Abwechslungsreich, kreative Arbeit mit viel Mitgestaltung in alle Bereiche.
Saläre, Sozialleistungen, Kurzfristigkeit, Kommunikationsweise. Eher persönlich als sachlich.
Klarere Kommunikation. Frühere Planungen. Austesten von Neuem. Mehr Stabilität im Gemüt der GL. Mehr Sachlichkeit
Die Firma unternimmt keine Anstrengungen für Teambuildings. Die wankelmütige Führung sorgt bei den Mitarbeitenden für sehr schwankende Stimmungen und Phasen von Personalwechsel. Die Stimmung ist Familiär und auf sehr persönlicher Ebene einzuordnen
Wo Telebasel ist, wird Aufmerksamkeit gezollt. Sei es aus Ehrfurcht oder Hohn. Wer vor der Kamera steht inszeniert sich selbst. Wer dahinter ist, freut sich sn der Technik. Wer daran Freude hat., wenig plant und nicht Reich werden will, ist hier richtig
Der Arbeitsanspruch des Arbeitgebers ist höher, verlangt überdurchschnittliche Leistung. Vorbeitung für die Arbeit ist in der Freizeit einzuplanen
Es gibt Möglichkeiten sich weiterzubilden. Allerdings ist das Unternehmen daran nicht interessiert und möchte sich auch finanziell da nicht beteiligen
Absolutes Minimum in Sozialbereichen. Tiefe Löhne.
Keine speziellen Massnahmen. Papier/Mülltrennung wird gemacht
Der Salär ist mit etwa 50% mit dem versprochenen Promistatus zu verrechnen. Egal als was man hier arbeitet. Wer hier arbeitet tut es aus eigener Überzeugung und nicht wegem Salär. Es herrscht Gärtchendenken in familiärer Stimmung
Nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen, aber stets überlegtes Handeln. Kreative Einstellung mit teils utopischen Ideen
Der Standort ist gut, die Büros zwar klein, aber alles ist vorhanden
Gerade hier sollte der Verein seine Trüpfe ausspielen. Aber das tut sie nicht. Lange vorhergesehene Ereignisse werden zur letzten Minute aufgeschoben, was Stress und Fehler mit sich bringt. Die war schon immer so und wird sich nicht ändern
Absolute Gleichberechtigung punkto Karriereplan
Hohes Mitsprache und -Wirkungsrecht. Gleichzeitig aber auch sehr Chaotisch