11 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schöne liegenschaften
angst sollte durch respekt, macht durch kompetenz ersetzt werden
führung auf mehrere personen aufteilen
vergiftet
durchwachsen
selber drauf achten
intern mit einschmeicheln möglich
okay
viel luft nach oben
ich wäre vorsichtig
man hört viele gerüchte
des pudels kern
überzeit gehört dazu
nach oben mühsam bis unmöglich
?
eigentlich schon
Dass sich das trotzdem viele Menschen antun und im Sinne der Klientel auch gutes geschieht. Trotzdem.
Kultur, Kommunikation, Führungshandeln
Die Leitung sollte gehen. weg oder sehr weit in sich um ein paar Grundlegende Ansichten und Handlungsweisen stark zu überdenken.
gut, wenn du dir mit der Leitung einig bist
wer sich hier umsieht, bemerkt einen Wandel
oft gefühlter Notbetrieb und deshalb zahlreiche Überstunden
für die eigene Karriere diese Institution meiden, es wird gelernt wies nicht geht
durchschnittlich bis gut
muss man nicht gross mitdenken
nur bei Schönwetter
schlechter je höher in der Hierarchie
Infrastruktur ist gepflegt
sag deine Meinung lieber nicht
ja schon, aber mit dem Rahmen auch nicht lustig
Pünktliche Lohnzahlung
Hoher Verschleiss loyaler Mitarbeiter*in
Null Kritikfähig wird sehr persönlich genommen
Diese Stiftung sollte von externen und unabhängigen Stellen geprüft werden
Vorsicht der Schein trügt
Familiär nimmt man etwas zu wörtlich
Die Mitarbeiter die nicht zu den auserwählten gehören müssen Angst um ihr eigenes Image haben
lästern ist Chefsache!
Man schafft sich sein eigenes Klientel
Falsche Versprechungen
Überholt und sehr schlecht ausser man arbeitet in der richtigen Position
hat eigentlich nicht mal 1 Stern verdient
Zeigt man gern nach aussen, wird nicht gelebt
Sollte gut gewählt sein
Respektlos
Wenn man nicht Verwandt, sehr gut Befreundet oder ein Verhältnis hat ist man Chancenlos
Beziehungen und Neutralität stehen in keinem guten Verhältnis
Angst und Missgunst
Arbeitsplätze schlecht eingerichtet und veraltet
Wird nicht gelebt
Kommt auf die Beziehung zu Vorgesetzten an.
Gibt es, muss man sich hart erarbeiten
Angenehmer Umgang.
Angenehmer Umgang, solange alles rund läuft. Auf Versprechen, kann man sich um es nochmals zu erwähnen nicht verlassen.
Sich an das halten, was vereinbart wurde. In diesen Situationen scheint die Vergesslichkeit bedenklich hoch zu sein.
Auffallend: Alle Bewertungen bis noch vor 2-3 Mte waren grottenschlecht. Nun kommen innerhalb von 2-3 Tagen gleich 2 gute Bewertungen rein, obwohl die Führungsriege immer noch dieselbe ist gemäss Homepage. Macht hellhörig.
Kompetente Organisation mit viel liebe zum Detail bei der man sich auf Augenhöhe begegnet.
...wer meine Bewertung gelesen hat sieht dass ich sehr zufrieden bin mit der Stiftung Terra Vecchia. :)
...die teile ich meinen Vorgesetzten im MAG mit (und werden dort auch angenommen)
Ich mag die Stimmung bei der Stiftung Terra Vecchia, das kollegiale und das wir alle auf einer Augenhöhe sind. Dies sowohl untereinander wie auch mit unseren Klientinnen und Klienten.
... das Bashing in einigen Beiträgen auf kununu zeigt nicht die Realität wie ich sie erlebe und ihn regelmässigen Feedbacks auch von aussen erhalte. Terra Vecchia hat ein positives Image auch gegen Aussen.
Ich arbeite im Stationären Bereich. Wir betreuen unsere Klientinnen und Klienten rund um die Uhr. Wenn ich andere Organisationen sehe, dann schätze ich dass wir genügend Lange Pausen zwischen den Diensten haben. Auch meine Ferien konnte ich immer Beziehen wenn ich wollte,
Tolles internes Weiterbildungsangebot. Auch externe Weiterbildungen werden finanziert.
Wir haben ein attraktives Lohnnmodell
Im Bereich Umweltbewusstsein können wir besser werden- aber genau das passiert auch zurzeit- das Thema wird ernst genommen.
Ich arbeite in einem hilfsbereiten und offenen Team. Das wir uns oft zu einem gemeinsamen Bier treffen unterstreicht das.
Die verschiedenen Abschiedsanlässe anlässlich Pensionierungen geben mir das Gefühl das der Umgang auch hier über lange Zeiten zufrieden waren.
Ich kann das Bashing in anderen Kommentaren auf dieser Plattform nur schwer nachvollziehen. Ich habe mich immer wertschätzend und auf Augenhöhe behandelt gefühlt...
Aus meiner Sicht moderne und Zeitgemässe Arbeitsbedingungen.
Diese hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Wir bekommen mit was läuft und entschieden wird.
Es gibt sogar interne Weiterbildungen zu diesem Thema
Menschen in schwierigen Situationen begleiten- anspruchsvoll, herausfordernd aber ganz sicher nie langweilig!
Gehalt wird zuverlässig ausbezahlt.
Der Mitarbeiter ist nur ein Arbeitstier. Am besten Schweigen und Arbeiten.
Auf die Mitarbeiter acht geben und auf sie zugehen. Nicht nur die eigenen Interessen in den Vordergrund stellen.
Gelobt wird selten, vielmehr wird immer wieder auf Fehler hingedeutet.
Das Image hat zu wünschen übrig.
Die Balance fehlt komplett. Wer ein Arbeitstier ist, ist hier richtig. Ferien, Freizeit, Familie, freie Zeit werden überbewertet.
Weiterbildungen, Kurse, interne Weiterbildungen dürfen gemacht werden. Doch, falls von Seite Vorgesetzte nicht nötig, dann auch keine Unterstützung.
Wer im Team arbeiten kann, und sich gut mit den Teamkollegen versteht, dann wird auch im Team die Problematik verstanden.
Die Vorgesetzten in Konfliktfällen, werden selber zu Konfliktfälle. Wissen nicht wie mit Probleme umzugehen. Verstecken sich unter sich.
Falls der Wunsch kommt, für eine neues Arbeitsinstrument, wird sofort verneint, nicht nötig da bis anhin auch gegangen ist.
Meetings hats viele, aber wichtige Informationen für den Arbeitsalltag fehlen.
Gehalt nicht schlecht, könnte besser sein. Doch Lohnerhöhungen gibt es keine, und wenn doch, nur wenig und das nach x-Jahre erst.
Es geht nicht um Gleichberechtigung, sondern wer sich unterordnet kommt weiter.
Arbeitsbelastung ist sehr hoch. Einfluss auf die Ausgestaltung fehlt komplett. Arbeit muss erledigt werden. Überzeit wird erwartet.
dass ich nicht mehr dort bin
in dem moment wo dir eine frau unterstellt dass du sie komisch anschaust und sie sich sexuell belästigt fühlt, wirst du sofort freigestellt, vom office abgeschnitten, ohne gespräch vorverurteilt und entlassen. für die alk raten sie dir dann noch falshangaben zu machen. für männer icht ratsam und der horror, wie in einem schlechten film.
geschäftsleiterin auswechseln und in weitere führungspositionen qualifizierte leute einstellen
vorne durch eigentlich eh nett
die meisten machen überstunden ohne ende
es gibt so infoabende mit fachpersonen
keines vorhanden
null, wenns drauf ankommt
über die gründer wird des öfteren schlecht geredet
geschäftsleiterin regiert mit angst und macht
siehe oben und weiter unten
je mehr krise desto schlechter
als mann bist dort nix wert
Es gibt noch einige Mitarbeitende, die aus Überzeugung Menschen helfen wollen.
Der Umgang mit Angestellten klafft weit auseinander gegenüber der Stiftungsurkunde.
Überdenkt eure Werte und lebt diese vor. Tauscht das oberste Kader aus. Seit offener und ehrlicher gegenüber den Mitarbeitenden. Letztere leisten mit den Klienten und Klientinnen eine tolle Arbeit.
Mitdenken und Vorbehalte sind nicht sehr willkommen. Einfach immer schön brav "JA" sagen.
Wird leider immer schlechter.
Überzeit ist Alltag. Bei längeren (auch geplanten) personellen Ausfällen wird die Arbeit meistens auf die anderen aufgeteilt - über Monate!
Weiterbildungen sind möglich, jedoch meist unter bescheidenen Bedingungen.
Tipp: bemühe vor einer allfälligen Anstellung und danach gelegentlich die gängigen Lohnrechner.
Meist gut, allerdings oberflächlich.
Der Vorgesetzte ist ein Kontrollfreak und nicht konfliktfähig, Empathie fehlt ihm gänzlich. Die Fluktuation in der Abteilung ist ziemlich hoch.
Wasser predigen und Wein trinken. Vom obersten Kader werden teils Informationen bewusst(!) vorenthalten, welche für die Ausführung der Arbeit unabdingbar sind.
Familiäre, offene Atmosphäre. Kein 0815 Arbeitgeber ein Arbeitgeber der fordert- jedoch auch fair und klar ist. Ich kann mich einbringen und mitgestalten und somit auch bewegen und prägen.
Wüsste ich das, würde ich es angehen oder mir einen neuen Arbeitgeber suchen.
Ich bin zufrieden- wir lachen oft. Ich und meine Arbeitskollegen treffen uns auch in der Freizeit.
Terra Vecchia ist seit rund 50 Jahren aktiv im Suchtbereich- da sind wir eine Marke die man kennt- da bin ich stolz darauf!
Terra Vecchia ist in einem spannenden Umfeld tätig- die Arbeit mit Menschen ist Herausfordernd- gibt aber auch viel Energie zurück.
Weiterbildungen sind möglich, jedoch nicht gleich vom ersten Tag an.
Terra Vecchia ist eine Organisation im Wandel- wer will und kann, kann auch Verantwortung übernehmen.
Der Lohn ist fair- Terra Vecchia zahlt branchenübliche Löhne. Aber klar- wer im Sozialen würde sich nicht bessere Löhne wünschen- da kann Terra Vecchia aber nichts ändern- das ist Sache der Politik.
Finde ich echt vorbildlich.
Den finde ich sehr gut- ich finde wir haben einen sehr guten Zusammenhalt und helfen einander aus da wo es geht.
Ich bin zufrieden- wenn du ein Anliegen hast, dann wird zugehört und nachgefragt. Ich finde es herrscht eine Angenehme und offene Feedbackkultur.
Ich finde wir werden jeweils gut informiert- rasch transparent aber auch klar.
Terra Vecchia ist in einem interessante Umfeld tätig. Du triffst spannende Menschen und kannst diese auf ihrem Weg begleiten- das mag ich.
Auftrag und Hilfe für Menschen
So ziemlich vieles
Keine Zweiklassengesellschaft fördern. Mitarbeiter wertschätzend behandeln und ernst nehmen
Wenn gut, dann kein Getratsche und Schlechtmachen vor anderen wenn schlecht, mischt sogar vorgesetzte Person mit...
Schlimm! Unprofossionell!
So verdient kununu Geld.