46 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefit
Starre Struktur
Fest gefahrene Strukturen lösen durch Joprotation im kleinen und mittleren Kaderstufen.
Benefits:
Gratis Mittagessen, kostenloser Parkplatz, Rechtsschutz für die ganze Familie sowie kostenloses Fitnessangebot.
Verbesserung betreffend Organisation:
Die Führungsebene sollte verschlankt werden, da es zu viele Vorgesetzte sowie zu viele Meetings gibt. Entscheidungen sollten schneller getroffen werden, und ein bereichsübergreifendes Denken statt „Gärtli-Denken“ wäre wünschenswert.
Verbesserung betreffend Organisation:
Die Führungsebene sollte verschlankt werden, da es zu viele Vorgesetzte sowie zu viele Meetings gibt. Entscheidungen sollten schneller getroffen werden, und ein bereichsübergreifendes Denken statt „Gärtli-Denken“ wäre wünschenswert.
Gute benefits gutes Kantinen Verpflegung ( kostenlos )
Das gute Mitarbeiter gehen müssen wegen schlechtem Verhalten von Vorgesetzten und zuspät durch gegriffen wird
Besser in Abteilungen durchgreifen wo Vorgesetzte meinen sie können tuen und lassen was sie wollen
Gratis Kantine, Gratis Fitness, Sozial, Familiär
Die Telefonie, es gibt keine Vergütung und die Betriebs Handys sind nicht zu gebrauchen.
Wieder Einfacher werden in Projekten.
Es hat einen Fonds für Erwachsenen Bildung.
Verpackungen werden Umgestellt, damit sie Umweltfreundlicher sind.
Sehr Modern eingerichtet und es wird auch auf die Ergonomie geachtet.
Wir werden Wöchentlich informiert und haben auch Intranet
Bekomme die nötige Freiheit und werde auch unterstützt.
Viele tolle Benefits und grosse Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber.
Flexible Arbeitszeiten erlauben einem eine gute Balance. Sofern man sich abgrenzen kann super. ;)
Grosszügige Unterstützung, wenn man sich entwickeln möchte.
Gebäude und Infrastruktur auf neustem Stand. Sogar ein firmeneigenes Fitness und Restaurant für die Mitarbeitenden wird gratis angeboten.
Wird in den verschiedenen Bereichen teilweise unterschiedlich gelebt.
Sehr agiles Arbeitsumfeld - perfekt, wenn man Herausforderungen sucht.
Die pünktliche Auszahlung der Löhne sowie die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten. Auch wird auf Urlaubswünsche Rücksicht genommen. Besonders positiv hervorzuheben ist das firmeninterne Fitnessstudio, welches den Mitarbeitenden eine gute Möglichkeit bietet, ihre Gesundheit zu fördern.
Das Arbeitsumfeld ist stark von Machtmissbrauch geprägt. Es gibt keinen ausreichenden Schutz für Mitarbeitende, und Vorgesetzte haben freien Spielraum, um Entscheidungen über die Zukunft der Mitarbeitenden zu treffen.
Die allgemeine Kommunikation muss transparenter und klarer gestaltet werden. Es wäre hilfreich, eine offene Kommunikation über Änderungen und Entscheidungen zu fördern.
Um ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld zu fördern, wäre es sinnvoll, Führungskräfte in den Bereichen Gesprächsführung weiter zu schulen und zu sensibilisieren. Zudem sollte verstärkt auf den Schutz von privaten, anvertrauten Themen geachtet werden, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zu wahren.
Die Arbeitsbelastung sollte gerechter und gleichmässiger verteilt werden.
Es kommt vor, dass Vertrauen aus Eigeninteresse missbraucht wird, was das Betriebsklima in bestimmten Situationen spürbar belastet.
Es besteht die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, und auf Urlaubswünsche wird Rücksicht genommen. Top, hier besteht kein Verbesserungsbedarf.
Der Kollegenzusammenhalt insgesamt als okay zu bewerten.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist häufig von Machtmissbrauch geprägt. Mitarbeitenden wird spürbar vermittelt, wer am längeren Hebel sitzt. Ich empfehle dringend Schulungen für Führungskräfte sowie Kurse in Gesprächsführung, um einen respektvolleren Umgang zu fördern. Besonders sollte mehr darauf geachtet werden, dass Vorgesetzte nicht willkürlich über alles hinweg entscheiden und Mitarbeitende nicht schutzlos vor einem Tribunal gestellt werden. Entscheidungen sollten transparent und nachvollziehbar getroffen werden. Zudem sollten Vorgesetzte lernen, nicht voreilig Schlüsse zu ziehen, da es immer zwei Perspektiven auf eine Situation gibt.
Oft werden Dinge besprochen, die später einfach geändert werden oder bei denen Abmachungen nicht eingehalten werden, sodass man vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Die Meinung der betroffenen Person wird dabei oft nicht berücksichtigt, was zeigt, dass sie nicht von Interesse ist.
Die Aufgaben an sich sind interessant und abwechslungsreich, jedoch gibt es bestimmte Mitarbeitende, die ihre Zeit lieber mit privaten Aktivitäten verbringen. Die Arbeit dieser Personen muss oft zusätzlich übernommen werden. Wenn man darauf hinweist, wird über einen gelästert.
Sehr gute Infrastruktur ( modernes Gebäude, Möglichkeiten zu Home Office, Kantine)
Hierarchiedenken
Langjährige Vorgesetzte sollten keine Begründung sein um such aufzuführen, als wären sie Könige. Bei gewissen Vorgesetzen sollte man sich überdenken, ob sie als VF zur heutigen Zeit noch tragbar sind. Dazu sollte jedoch auch von der GL die Augen nicht verschlossen werden, ob der heutige Führungsstiel noch tragbar ist. Vielleicht zeigt das auch die hohe Fluktuation.
Gratis Mittagessen. Ich hätte allerdings lieber gezahlt für eine bessere Küche.
Gratis Parkplätze. Ob in Zukunft für alle Mitarbeiter ein Parkplatz zur Verfügung stehen wird, ist unklar.
Wie kann es sein, dass in einem Unternehmen dieser Grösse keine Mechanismen existieren, die missbräuchliches Vorgesetztenverhalten verhindern? Ein Vorgesetzter hat grundsätzlich freie Hand und kann über das Schicksal und die Existenz eines Mitarbeiters frei entscheiden, ohne dass eine Dritte Instanz involviert werden muss. Somit benötigt der Vorgesetzte auch nicht wirklich nachvollziehbare Gründe. Sanktionen gegenüber Vorgesetzten sind nicht zu befürchten, da die Fälle nicht aufgearbeitet werden. Ich habe schon in einigen Unternehmen gearbeitet, aber so etwas wie hier habe ich noch nie erlebt. Es ist die Aufgabe der Geschäftsleitung, das HR zu befähigen, Missstände anzugehen und nicht einfach wegzuschauen. Dabei vergisst man leicht – oder es kümmert niemanden –, dass hinter einer Arbeitsstelle oft eine ganze Familie steht.
Die Mitarbeiterfluktuation ist immens. Fast das gesamte Team wurde innerhalb weniger Jahre vollständig ersetzt. Dementsprechend ist der Braindrain.
Keine Wertschätzung für Leistungen, die das Geschäft weitergebracht haben. Stattdessen werden Fehler gesucht, um einen spüren zu lassen, wer am längeren Hebel sitzt.
Stark hierarchisch. Wer es wagt, offen den Führungsstil anzuzweifeln, hat verloren. Kritik an der Vorgehensweise kann mit «Ausgleichsmassnahmen» (bis hin zur Kündigung) geahndet werden.
Zweiklassengesellschaft. Die Produktion und das Büro sind wie zwei verschiedene Unternehmen.
Für Lehrlinge werden kaum Ressourcen zur Verfügung gestellt. Vielmehr werden Lehrlinge für die einfacheren Arbeiten eingesetzt, um Ressourcen zu sparen. Lehrlinge werden kaum in Projektarbeiten eingesetzt. Lehrlingspläne für den Betrieb fehlen oder werden nicht eingehalten. Lehrlinge sind z. T. auf sich alleine gestellt.
Der hilflose Versuch, durch pompöse Feste die Missstände zu kaschieren, misslingt. Zumal Mitarbeiter und ganze Abteilungen diese Feste gerade aus diesem Grund boykottieren.
Aus früheren Bewertungen geht hervor, dass es Kritik am Anwerben von Führungskräften gibt. Wenn man sich den Werdegang einiger Führungskräfte anschaut, kann es einem kalt den Rücken herunterlaufen. Vor allem dann, wenn man sieht, was einer spezialisierten Fachkraft für eine unqualifizierte Führungsperson vor die Nase gesetzt wird. Ob lediglich ein Bekannter oder früherer Arbeitskollege hinzugeholt wurde, weiss man nicht. Jedenfalls wird nicht der Eindruck vermittelt, dass das ernsthaft überprüft wird. Ist die Stelle dummerweise schon besetzt, hat man auch keine Skrupel das Problem kurzerhand zu «lösen». Am Ende bleiben die Gerüchte und ein flaues Gefühl im Magen. Kriterien zur Anstellung oder Auswahlverfahren bleiben unerklärt.
In den früheren Bewertungen steht, dass gegen Mitarbeiter mit Kader-Freunden keine Massnahmen ergriffen wurden, selbst wenn es notwendig gewesen wäre. Leider gilt das auch umgekehrt. Wer in der Firma nicht vernetzt ist, hat keine Chance. Wer keine Leute aus der «Thermoplan-Familie» in seinem Freundeskreis hat, findet sich plötzlich in einer ausweglosen Situation wieder. Gründe, um zur Persona non grata erklärt zu werden, sind schnell gefunden. Die Leistungen des Mitarbeiters sind in diesem Moment völlig irrelevant. Es gibt keine Beschwerdestelle für Compliance-Fälle, die ausserhalb des Unternehmens erreichbar wäre. Man ist im Grunde genommen ausgeliefert.
Des Weiteren steht in den früheren Bewertungen etwas über Einzelschicksale. Ich frage mich, ab wie vielen Einzelschicksalen sich ein Muster erkennen lässt.
Weg aus der «Hire and Fire»-Kultur und hin zur Wertschätzung des Mitarbeiters. Wo es keinen Spielraum für Machtmissbrauch gibt, gibt es auch keinen Versuch des Machtmissbrauchs. Bei Schwierigkeiten muss eine unabhängige Instanz beide Seiten prüfen. Das Management muss seine Verantwortung wieder wahrnehmen und nicht nach unten an die Führungskräfte abschieben. Whistleblowing-Kanäle schaffen.
Ein modernes Gebäude macht noch lange kein modernes Mindset aus.
Insgesamt herrscht eine überaus toxische Arbeitsatmosphäre, die durch ein unbegründetes Grundmisstrauen gegenüber den Mitarbeitern noch weiter bestärkt wird. Mitarbeiter, die mehr als das Minimum tun, machen sich verdächtig – dabei waren es gerade diese Mitarbeiter, die das Unternehmen zu dem gemacht haben, was es heute ist. Es werden agile Vorgehensmethoden zweckentfremdet, um Mitarbeiter zu kontrollieren.
Gleitzeiten werden durch sog. «dailys» ausgehebelt, indem man sie früh am Morgen ansetzt.
Home Office wird allgemein als ein notwendiges Übel betrachtet, das man aufgrund der heutigen Zeit zähneknirschend hinnehmen muss. Kontrollen werden regelmässig durchgeführt. Meetings werden z. T. ohne vorheriges Prüfen vor Ort vereinbart, zu denen man auch vor Ort erscheinen muss. Ein Nachholen des Home Office Tags ist nicht möglich. Eine Erreichbarkeit ausserhalb der Bürozeiten wird grundsätzlich erwartet – oder anders gesagt: maximale Flexibilität wird erwartet. Umgekehrt wird keine Flexibilität geboten. Das gilt selbstverständlich nicht für Führungskräfte.
In einer derart vergifteten Arbeitsatmosphäre gibt es keinen wirklichen Kollegenzusammenhalt. Alles andere zu glauben, wäre naiv und fatal. Man hat die Wahl zwischen seinem eigenen Kopf und dem seines Arbeitskollegen. Wer sozial ist, zieht den Kürzeren. Man kann es einem nicht einmal verübeln. Im Nachhinein wünscht man sich einander woanders begegnet zu sein.
Es gibt in der Tat überall gute und schlechte Vorgesetzte. Entscheidend ist jedoch, dass das Management die Rahmenbedingungen festlegt und Vorgesetzte und deren Entscheidungen kontrolliert werden.
Unerträgliches Mikromanagement. Keine Diskussionen auf Augenhöhe. Man wird als Team einfach vor vollendete Tatsachen gestellt, anstelle sich mit dem Team zusammenzusetzen, um die bestmögliche Lösung zu erarbeiten. Vorgesetzte setzen sich beim Mittagstisch nicht zu ihren Mitarbeitern.
Vorgesetzte nehmen sich Dinge heraus, die sie ihren Mitarbeitern verweigern und dabei nicht einmal rot im Gesicht werden. Dieses Verhalten ist bekannt und weitgehend akzeptiert.
Manchmal haben die Kaffemaschinen in den Räumen auch funktioniert.
Wer sich selbst für super hält, der ist ein Superheld
Fluktuation erhöhte, hin und her, operative Hektik ersetzt geistige Windstille.
kein small talk erlaubt, die wächter schauen überall...Gefängnis Style
das neue Traumschiff
Ergonomie veraltet, wir sind im Jahre 2000
besser aufhören
mal so, mal so
Müll, Müll, Müll---
gibt es auch...aber aufpassen
einwandfrei
keine pädagogische Grundausbildungen, oberfächliches Halbwissen
Finger usse, die Sprache die sie beherrrschen...Neandertal
immer alles i.O. rosarote Wolken...unnötige Infos
würde gehen...
lachen
Die Arbeitskollegen gleicher Stufe
Alles andere. Konkret dass die Firma nicht modern geführt werden kann und man sich selbst immer noch als KMU sieht, was man schon lange nicht mehr ist.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und keine Versuche durchführen das Image zu kaschieren.
zu viele Führungskräfte die kein konstruktives Feedback geben können und intransparente Erwartungshaltungen haben
Firmas Image ist der Firma mehr wert als die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Es wird an der Fassade mehr gearbeitet anstelle im Innern aufzuräumen.
Zuviele Stunden im Geschäft, zu müde zu Hause.
schlecht bezahlte Weiterbildungen
Gehalt zu tief für die erwarteten Leistungen. Im Branchenvergleich eher tief.
Es gibt geregelte Informationen aber verpasst man diese, verpasst man deren Informationen ebenfalls und kann sie nicht erneut aufrufen
Frauen und andere Benachteiligten erhalten hier nicht sonderlich viel mehr Akzeptanz.
So verdient kununu Geld.